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	<title>Zahnnews</title>
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	<description>Ein Blog rund um die Zahngesundheit.</description>
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		<title>Test: Nur zwei Krankenkassen beraten „gut“</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/test-nur-zwei-krankenkassen-beraten-%e2%80%9egut%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stiftung Warentest hat in der September-Ausgabe ihrer Zeitschrift "Finanztest" Beratung, Service und Informationen im Internet von 21 deutschen Krankenkassen getestet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftung Warentest hat in der September-Ausgabe ihrer Zeitschrift &#8220;Finanztest&#8221; Beratung, Service und Informationen im Internet von 21 deutschen Krankenkassen getestet.<span id="more-1182"></span></p>
<p>Das Ergebnis: Nur zwei Kassen haben das Qualitätsurteil &#8220;gut&#8221; erhalten. Testsieger sind die Techniker Krankenkasse und die AOK Plus, die derzeit nur in Sachsen und Thüringen vertreten ist. Ab 2011 können jedoch auf Versicherte in Hessen von deren Service profitieren. Den dritten Platz belegte die Barmer GEK, die wie die anderen getesteten Krankenkassen mit &#8220;befriedigend&#8221; abgeschnitten hat. Das ist kein schlechtes Ergebnis &#8211; verglichen mit der Beratungsqualität deutscher Banken, die von der Stiftung Warentest im Juli unter die Lupe genommen wurde. Sechs der 21 Banken schnitten dort mit &#8220;mangelhaft&#8221; ab, die Noten &#8220;gut&#8221; oder &#8220;sehr gut&#8221; wurden gar nicht vergeben.</p>
<p>Um die Beratung der Krankenkassen zu beurteilen, wurden Testkunden mit bestimmten Fragen losgeschickt. Sie wandten sich telefonisch oder per E-Mail an ihre Kasse oder ließen sich persönlich in einer Geschäftsstelle beraten. Bei zwei der insgesamt sieben Testfragen ging es darum, sich zu einem Krankheitsbild (Diabetes oder Bluthochdruck) beraten zu lassen. Eine gute Nachricht für die Versicherten: Die meisten Kassen bieten einen 24-Stunden-Telefonservice an, der auch am Wochenende geschaltet ist und auf viele Fragen kompetente Antworten bietet. Anfragen per E-Mail werden jedoch weniger gut bearbeitet. Jede achte Mail blieb laut &#8220;Finanztest&#8221; unbeantwortet.</p>
<p>Durchweg mit &#8220;sehr gut&#8221; beurteilt wurde das Web-Informationsangebot der verschiedenen AOK-Landesverbände. In weiten Teilen basiert es auf einem zentral vom AOK-Bundesverband betreuten Angebot, das die einzelnen Kassen ausgestalten können. Andere Krankenkassen tun sich gegen diese Konkurrenz schwer. Fachgutachter der Stiftung Warentest untersuchten auch, wie detailliert die verschiedenen Krankenkassen ihre Informationen zu Ärzten, Apotheken, und Kliniken im Web aufbereiten. Manche Kassen bieten ihren Versicherten einen Rundumservice von der Arztsuche über Informationen zu Krankheiten und Leistungen der Kasse bis hin zum Antragsdownload an. Bei anderen fiel der Internetauftritt eher dürftig aus und war unübersichtlich gestaltet und funktionierte langsam. Nachholbedarf haben alle getesteten Krankenkassen in einem Punkt: In der Rubrik &#8220;Hinweise auf weiterführende Angebote&#8221; hat die Stiftung Warentest ausschließlich die Noten &#8220;ausreichend&#8221; und &#8220;mangelhaft&#8221; vergeben &#8211; selbst an die Testsieger.</p>
<p>Dem Test zufolge gibt es zu wenige Informationen, die den Versicherten über das Beratungsgespräch hinaus weiterhelfen. So wird oft kein Ansprechpartner für weitere Fragen genannt. Interessierte erfahren meist erst auf Nachfrage, dass ihre Kasse nützliche Zusatzleistungen anbietet, wie zum Beispiel Ernährungsberatung für Diabetiker oder Angebote zur Raucherentwöhnung. Der Praxistest Krankenkassen steht in der September-Ausgabe der Zeitschrift &#8220;Finanztest&#8221; und unter <a href="http://www.test.de/">www.test.de.</a></p>
<p class="quelle">Quelle: <a href="http://www.aerztezeitung.de/">Ärzte Zeitung</a></p>
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		<title>Silbermedaille beim Dens-Award 2010</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/praxisnews/zweiter-platz-beim-dens-award/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 200 Patienten stimmten im Zuge der Wahl zur "besten Zahnarztpraxis Deutschlands" für uns und wählten so die Zahnärzte Dr. Groenke &#038; Partner auf den zweiten Platz, der vom Gesundheitsportal Imedo.de ausgerichteten bundesweiten Abstimmung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1176" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px;" title="zahnarztpraxis-beste-deutschlands" src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2010/08/zweite_zahnarztpraxis.png" alt="" width="500" height="119" /></p>
<p>Über 200 Patienten stimmten im Zuge der Wahl zur <em>&#8220;besten Zahnarztpraxis Deutschlands&#8221;</em> für uns und wählten so die <strong>Zahnärzte Dr. Groenke &amp; Partner</strong> auf den <strong>zweiten Platz,</strong> der vom Gesundheitsportal Imedo.de ausgerichteten bundesweiten Abstimmung!</p>
<p>Empfehlungen, die im Aktionszeitraum zwischen 10. März und 30. Juni 2010 per Fax, Email oder direkt über die Arztsuche vom <a href="http://www.imedo.de">Imedo.de</a> eingingen, wurden bei der Wahl zur besten Zahnarztpraxis berücksichtigt. Die Auswertung erfolgte in sieben verschiedenen Kategorien: Terminverfügbarkeit, Pünktlichkeit, Service der Mitarbeiter, Zwischenmenschliches, Zusatzleistungen, Privatsphäre und Praxisausstattung.</p>
<p><strong>Wir möchten Ihnen auf diesem Wege für Ihr ehrliches Feedback und die rege Beteiligung herzlich danken!</strong> Ihre Empfehlungen sind aktiv in die Optimierung unseres Qualitätsmanagements eingeflossen! Wir freuen uns auch künftig über Ihre Meinung, denn nur so können wir uns stetig für Sie verbessern!</p>
<p>»<a href="http://blog.imedo.de/2010/07/29/imedo-vergibt-den-dens-award-2010-nach-mainz/"> weitere Informationen zur Wahl der besten Zahnarztpraxis Deutschlands</a></p>
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		</item>
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		<title>Kunst im Warteraum</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/praxisnews/kunst-im-warteraum/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 15. August stellen Künster aus dem Berliner Stadteil Lichtenrade ihre Kunstwerke in vielen Geschäftsräumen der Bahnhofstraße aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1076  aligncenter" title="Lichtenrader Kunstfenster" src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2010/08/Lichtenrader-Kunstfenster-Berlin.jpg" alt="Lichtenrader Kunstfenster" width="562" height="219" /></p>
<p>Ab dem <strong>15. August</strong> stellen Künster aus dem Berliner Stadteil Lichtenrade ihre Kunstwerke in vielen Geschäftsräumen der Bahnhofstraße aus. Diese gemeinsame Aktion der AG Bahnhofstraße und dem Bezirksamt Tempelhof möchte die Maler und Malerinnen aus dem Bezirk fördern und ihren Bekanntheitsgrad steigern. In unseren Praxisräumen sehen Gemälde von <strong>Dieter Lehmann</strong> (Wartebereich 2. OG, gelbe Tür), von <strong>Heike H. Schlien</strong> (Wartebereich 1. OG, hellblaue Tür) und <strong>Wega Pinkus</strong> (Wartebereich 2. OG, dunkelblaue Tür). Weiterführende Informationen zu den Künstlern und den Ausstellungsräumen erhalten Sie auf<strong> </strong></p>
<p><strong></strong>» <a href="http://www.Lichtenrader-Kunstfenster.de"><strong>www.Lichtenrader-Kunstfenster.de</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Perspektive Jugend 2010</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/praxisnews/lehrstellen-zmf-perspektive-jugend-2010/</link>
		<comments>http://www.zahnnews.de/praxisnews/lehrstellen-zmf-perspektive-jugend-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 18:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Teilnehmer, der vom Städteportal meinestadt.de iniierten Lehrstellenaktion Perspektive Jugend 2010, sind wir jetzt offizielle Siegelträger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-1147" title="perspektive-jugend 2010_siegel" src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2010/08/perspektive-jugend-2010_siegel1.jpg" alt="perspektive-jugend 2010_siegel" width="170" height="85" /></p>
<p>Als Teilnehmer, der vom Städteportal meinestadt.de iniierten Lehrstellenaktion Perspektive Jugend 2010, sind wir jetzt offizielle Siegelträger. Wir freuen uns jungen Menschen eine berufliche Perspektive geben zu können – und das schon seit 25 Jahren.</p>
<p>Mit der Lehrstellenaktion “Perspektive Jugend” bringt meinestadt.de Unternehmen und junge Menschen zusammen. Gemeinsam mit über 30 Medienpartnern sucht das Städteportal Arbeitgeber, die ihre freien Lehrstellen melden.</p>
<p>Die Angebote erscheinen im Lehrstellenmarkt von meinestadt.de, der mit mehr als 9 Millionen Besuchern pro Jahr zu den beliebtesten Plattformen für junge Menschen gehört, die auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind.</p>
<p>» <a href="http://www.meinestadt.de/deutschland/lehrstellen/perspektive-jugend">Perspektive Jugend 2010</a></p>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Prüfung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie bestanden</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/praxisnews/birgit-lienemann-benes-heilpraktikerin-psychotherapie/</link>
		<comments>http://www.zahnnews.de/praxisnews/birgit-lienemann-benes-heilpraktikerin-psychotherapie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 16:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir gratulieren Birgit Lienemann-Benes zur erfolgreich bestandenen Prüfung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1110   alignleft" style="border: 1px solid black;" title="geprüfte Heilpraktikerin Psychotherapie Birgit Lienemann-Benes" src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2010/08/geprüfte-heilpraktikerin-psychotherapie-lienemann-benes.jpg" alt="geprüfte Heilpraktikerin Psychotherapie Birgit Lienemann-Benes" width="158" height="222" />Wir gratulieren Birgit Lienemann-Benes zur erfolgreich bestandenen Prüfung zur <strong>Heilpraktikerin für Psychotherapie</strong>.</p>
<p>Sie ist von der Zahnärztekammer Berlin geprüfte Prophylaxeassistentin und behandelt in unserem<a href="http://www.puz-berlin.de"> Prophylaxe- und Zahnaufhellungszentrum (PuZ)</a>. Frau Lienemann-Benes ist ausgebildete Zahnmedizinische Fachangestellte und Zahntechnikerin. Seit 2001 absolvierte  sie kontinuierlich Aus- und Weiterbildungen in Reiki ( 1.-3. Grad), Entspannungspädagogik, psychologische Beratung, MET nach Franke und psychologische Kinesiologie.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbildung zur oder zum ZFA &#8211; jetzt Ausbildungsplatz für 2011 sichern!</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/praxisnews/ausbildung-zurzum-zfa-jetzt-ausbildungsplatz-fur-2011-sichern/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch für das Wintersemester Februar 2011 suchen wir wieder junge Menschen mit Spaß am Umgang mit Menschen und Interesse an zahnmedizinschen Abläufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Ausbildung zur ZFA im ZZB" href="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2010/08/ZFA-Stellenanzeige.jpg"><img class="size-full wp-image-1092 alignleft" style="border: 1px solid black;" title="Ausbildung im Zahnmedizinischen Zentrum Berlin" src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2010/08/ZFA-Stellenanzeige.jpg" alt="Ausbildung zur ZFA im ZZB" width="188" height="211" /></a>Auch für das Wintersemester <strong>Februar 2011</strong> suchen wir wieder junge Menschen mit Spaß am Umgang mit Menschen und Interesse an zahnmedizinschen Abläufen. Das <strong>Zahnmedizinische Zentrum Berlin </strong>bildet seit 25 Jahren erfolgreich und mit großer Freude zur/zum <a href="http://zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-team-auszubildende.php">Zahnmedizinischen Fachangestellten</a> (kurz <strong>ZFA</strong>) aus. Interessenten können sich jetzt per Email (<a href="mailto:info@zzb.de">info@ZZB.de</a>) oder Post (ZZB Geschäftsleitung, Bahnhofstraße 9, 12305 Berlin) bewerben. Gern können auch Abiturienten die Ausbildung zur Vorbereitung auf das Studium nutzen. Vielleicht können wir Sie auch bald im Team des ZZB begrüßen!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img class="size-full wp-image-1144  alignleft" title="Perspektive Jugend 2010" src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2010/08/perspektive-jugend-2010_siegel.jpg" alt="Perspektive Jugend 2010" width="170" height="85" /></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong> </strong>Wir sind Teilnehmer, der vom Städteportal meinestadt.de iniierten Lehrstellenaktion <strong>Perspektive Jugend 2010</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erweiterung unserer Behandlungsräume im 2. OG</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/praxisnews/erweiterung-umbau-unserer-behandlungsraume-im-2-og/</link>
		<comments>http://www.zahnnews.de/praxisnews/erweiterung-umbau-unserer-behandlungsraume-im-2-og/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[BIZ Intern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=1072</guid>
		<description><![CDATA[Vom 09. bis 13. August findet die Patientenbehandlung der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie in den Räumen im 2. OG, hellblaue Tür statt. Wir freuen uns darauf Sie  ab dem 16. August in noch schöneren und umfangreicheren Behandlungsräumen im 2. OG wieder zu begrüßen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom <strong>09. bis 13. August </strong>findet die Patientenbehandlung der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie in den Räumen im <strong>2. OG, hellblaue Tür</strong> statt. Wir freuen uns darauf Sie  ab dem 16. August in noch schöneren und umfangreicheren Behandlungsräumen im 2. OG wieder zu begrüßen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Herzlich Willkommen im Berliner Implantatzentrum!</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/implantate/herzlich-willkommen-im-berliner-implantatzentrum/</link>
		<comments>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/implantate/herzlich-willkommen-im-berliner-implantatzentrum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 08:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Implantate]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin-News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=1055</guid>
		<description><![CDATA[Schauen Sie doch mal von zuhause aus bei uns vorbei und überzeugen Sie sich von unserem freundlichen und angenehmen Ambiente!
http://www.berliner-implantatzentrum.de/praxisvideo.html 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schauen Sie doch mal von zuhause aus bei uns vorbei und überzeugen Sie sich von unserem freundlichen und angenehmen Ambiente!</p>
<p><a href="http://www.berliner-implantatzentrum.de/praxisvideo.html">http://www.berliner-implantatzentrum.de/praxisvideo.html</a> </p>
<p><a href="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2010/06/BIZ-Berlin-video.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1056" title="BIZ-Berlin-video" src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2010/06/BIZ-Berlin-video-300x237.jpg" alt="Willkommen im Berliner Implantazentrum!" width="300" height="237" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Den Zahnarzt(-Berlin.de) jetzt virtuell besuchen!</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/praxisnews/den-zahnarzt-berlin-jetzt-virtuell-besuchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=1047</guid>
		<description><![CDATA[Wir möchten Sie einladen unsere Praxis mit nur einem Klick zu besuchen! Verschaffen Sie sich einen Eindruck von unserem angenehmen Praxisambiente und dem freundlichen Team das Sie empfängt und sich um Ihre Wünsche kümmert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2010/06/Zahnarzt-berlin-video.jpg"></a><a href="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2010/06/Zahnarzt-berlin-video.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1048" title="Zahnarzt-berlin-video" src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2010/06/Zahnarzt-berlin-video-300x184.jpg" alt="Wir freuen uns auf Ihren Besuch!" width="300" height="184" /></a></p>
<p>Wir möchten Sie einladen unsere Praxis mit nur einem Klick zu besuchen! Verschaffen Sie sich einen Eindruck von unserem angenehmen Praxisambiente und dem freundlichen Team das Sie empfängt und sich um Ihre Wünsche kümmert. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!</p>
<p>» <a href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-praxisvideo.php">Praxis-Video</a></p>
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		</item>
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		<title>Deutschlands beste Zahnarztpraxis gesucht. Ihre Meinung zählt!</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/praxisnews/deutschlands-beste-zahnarztpraxis-gesucht/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 11:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=911</guid>
		<description><![CDATA[Vom 10. März bis 30. Juni 2010 bekommen Sie die Möglichkeit an der Wahl zur „besten Zahnarztpraxis Deutschlands“ teilzunehmen. Ausgerichtet wird die Wahl vom Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de unter der Schirmherrschaft von Universitätsprofessor Doktor med. dent. Friedrich Lampert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2010/04/beste-zahnarztpraxis-deutschland-zzb-groenke-zahnnews.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1000" title="Die beste Zahnarztpraxis Deutschlands gesucht!" src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2010/04/beste-zahnarztpraxis-deutschland-zzb-groenke-zahnnews.jpg" alt="Die beste Zahnarztpraxis Deutschlands gesucht!" width="468" height="210" /></a></p>
<p><strong>Wahl der &#8220;besten Zahnarztpraxis Deutschlands&#8221;</strong></p>
<p>Liebe Patienten,</p>
<p>vom 10. März bis 30. Juni 2010 bekommen Sie die Möglichkeit an der Wahl zur „besten Zahnarztpraxis Deutschlands“ teilzunehmen.<br />
 Ausgerichtet wird die Wahl vom Internet-Gesundheitsportal <a href="http://www.imedo.de/">www.imedo.de</a> unter der Schirmherrschaft von Universitätsprofessor Doktor med. dent. Friedrich Lampert.<br />
 In sieben Kategorien können Sie die Zahnarztpraxis Ihres Vertrauens bewerten. Nach Ablauf der Frist wird die Zahnarztpraxis mit den meisten und besten Bewertungen mit dem “Dens-Award 2010″ ausgezeichnet.</p>
<p>Im Rahmen unseres Qualitätsmanagements möchten wir diesen Wettbewerb zum Anlass nehmen uns ein aktuelles Meinungsbild unserer Patienten zu verschaffen.</p>
<p>Mit nur einem Klick auf den unten aufgeführten Link können Sie völlig kostenfrei und ausschließlich unter der Nennung Ihrer E-Mailadresse (ohne Erfassung weiterer persönlicher Daten) an dieser Befragung teilnehmen.</p>
<p>Da uns Ihr Urteil besonders am Herzen liegt, möchten wir Sie bitten sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen und uns ehrlich zu bewerten.</p>
<p>Wir sind gespannt auf die Auswertung und werden Ihnen selbstverständlich das Ergebnis mitteilen, sobald die Entscheidung gefallen ist.</p>
<p>Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme im Voraus!</p>
<p>Es grüßt Sie</p>
<p><strong>Ihr Team der Zahnarztpraxis Dr. Groenke &amp; Partner<br />
 </strong>im<strong> Zahnmedizinischen Zentrum Berlin</strong></p>
<p><strong><br />
 </strong></p>
<p>» <a href="http://www.imedo.de/my_recommendations/new/451373-zahnmedizinisches-zentrum-berlin-zzb?wt_mc=imedo.intern.arztprofil.arzt_empfehlen">direkt zur Online-Bewertung des Zahnmedizinischen Zentrums Berlin – Dr. Groenke &amp; Partner (via Imedo.de)</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a title="ZZB @ Imedo.de" href="http://www.imedo.de/practice/provider/show/451373-zahnmedizinisches-zentrum-berlin-zzb"><img src="http://www.imedo.de/images/buttons/linkus/provider-premium.png" border="0" alt="Gesundheitsportal imedo" width="152" height="32" /></a></p>
<p class="quelle"><a href="http://blog.imedo.de/2010/03/10/imedode-sucht-die-beste-zahnarzt-praxis-deutschlands/" target="_blank">Quelle und weitere Informationen: http://blog.imedo.de/2010/03/10/imedode-sucht-die-beste-zahnarzt-praxis-deutschlands/</a></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Rechnungshof geißelt Kassen für exorbitante Abfindungen</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/rechnungshof-geiselt-kassen-fur-exorbitante-abfindungen/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 13:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrechnungshof hat fehlende Kontrolle und Aufsicht bei gesetzlichen Krankenkassen moniert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrechnungshof hat fehlende Kontrolle und Aufsicht bei gesetzlichen Krankenkassen moniert. Dabei nimmt er vor allem die Vorstandgehälter ins Visier.<span id="more-913"></span></p>
<p>Bereits im Dezember vergangenen Jahres hatten die Rechnungsprüfer beklagt, dass 90 Prozent der Kassenchefs mehr als 130.000 Euro pro Jahr erhalten. Dies ist die von den Sozialpartnern empfohlene Gehaltsgrenze.<br />
 Aktueller Prüfanlass sind die aus Sicht der Behörde &#8220;unverhältnismäßigen Abfindungen&#8221; für Kassenvorstände, die im Zuge von Fusionen aus dem Amt scheiden. Im kritisierten Fall sind vier kleine Krankenkassen &#8211; Namen nennte der Rechnungshof nicht &#8211; verschmolzen worden. Von den vier Kassenvorständen wurde einer vom Verwaltungsrat zum Vorstand der neuen Kasse bestellt.<br />
 Die drei anderen Vorstände erhielten Abfindungen von insgesamt 1,6 Millionen Euro. Nicht nur der Zufall wollte es, dass sie kurz vor Beginn der Fusionsverhandlungen für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt worden waren. Ihre Kassen hatten vor der Fusion zwischen 3.800 und 6.500 Versicherte. Ein Vorstand arbeitete zu alten Konditionen zunächst für fünf Monate als Geschäftsstellenleiter und wurde dann &#8211; bei Beibehaltung der vollen Bezüge &#8211; bis Ende der Vertragslaufzeit von sechs Jahren freigestellt. Der Vorstand erhielt einmalig 18.000 Euro sowie einen Zuschuss zur Kranken- und Pflegeversicherung. Außerdem bezahlte die neue Kasse die Unterhalts- und Betriebskosten für den Dienstwagen. Nochmals hinzu kommen einmalig 30.000 Euro für einen neuen Dienstwagen. Insgesamt addieren sich die Leistungen voraussichtlich auf 610.000 Euro. Die beiden anderen früheren Kassenvorstände erhielten unter ähnlichen Umständen 361.000 und 580.000 Euro.<br />
 Angesichts der &#8220;historischen Neuverschuldung&#8221;, mahnte Rechnungshof-Präsident Professor Dieter Engels, stärke jede Einsparung die &#8220;Handlungsfähigkeit des Staates&#8221;.</p>
<p>Quelle: Ärzte Zeitung</p>
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		<title>Wir erweitern unsere Behandlungsbereiche!</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/praxisnews/wir-erweitern-unsere-behandlungsbereiche/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 11:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[In den nächsten Wochen kann es zu vorübergehenden Unannehmlichkeiten wegen der Umbaumaßnahmen in unseren Praxisräumen in der 2. Etage kommen. Wir erweitern hier die Behandlungsbereiche um Ihnen künftig einen noch umfangreicheren Behandlungskomfort zu bieten. Für die bis dahin möglicherweise bestehenden Beeinträchtigungen bitten wir Sie um Verständnis.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den nächsten Wochen kann es zu vorübergehenden Unannehmlichkeiten wegen der Umbaumaßnahmen in unseren Praxisräumen in der 2. Etage kommen. Wir erweitern hier die Behandlungsbereiche um Ihnen künftig einen noch umfangreicheren Behandlungskomfort zu bieten. Für die bis dahin möglicherweise bestehenden Beeinträchtigungen bitten wir Sie um Verständnis.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktion &#8220;Erstprophylaxe-Gutschein&#8221; erfolgreich!</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/praxisnews/prophylaxe-zahnreinigung-gutschein-verlangert/</link>
		<comments>http://www.zahnnews.de/praxisnews/prophylaxe-zahnreinigung-gutschein-verlangert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund Ihrer großen Nachfrage haben wir die Aktion “Erstprophylaxe-Gutschein” bis zum 31.03.2010 verlängert!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund Ihrer großen Nachfrage haben wir die Aktion “Erstprophylaxe-Gutschein” bis auf Weiteres verlängert! Wir freuen uns, dass sich so zahlreiche Patienten durch diese Aktion von der nachhaltigen Wirkung einer professionellen Zahnreinigung überzeugt haben.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier: <a href="http://zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-praxisblog/50%2C00+%E2%82%AC-Erstprophylaxegutschein!">Aktion &#8220;Erstprophylaxe-Gutschein&#8221;</a></p>
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		<title>Landgericht Essen untersagt Werbung „Zahnersatz zum Nulltarif“</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/landgericht-essen-untersagt-werbung-%e2%80%9ezahnersatz-zum-nulltarif%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Beschluss des Landgerichts Essen darf mit den Slogans "Zahnersatz zum Nulltarif" oder "Zahnersatz ohne Zuzahlung" nicht mehr geworben werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Beschluss des Landgerichts Essen vom 15. Januar 2010 darf das Netzwerk &#8220;dent-net&#8221; nicht mehr mit den Slogans &#8220;Zahnersatz zum Nulltarif&#8221; oder &#8220;Zahnersatz ohne Zuzahlung&#8221; werben.<span id="more-853"></span></p>
<p>Damit folgt das Landgericht Essen einer Unterlassungsklage des Internetportals 2te-ZahnarztMeinung.de. Die Argumentation für den Beschluss: Das Werbeversprechen &#8220;Zahnersatz zum Nulltarif&#8221; richte sich zwar an alle Patienten, mache aber so viele Voraussetzungen und Einschränkungen geltend, dass acht von zehn Patienten die Leistungen letztendlich gar nicht in Anspruch nehmen könnten, auch wenn sie sich bemühten. &#8220;dent-net&#8221; muss das irreführende Werbeversprechen nun unterlassen und sicherstellen, dass seine Partner-Krankenkassen in diesem Sinne verfahren. Wird dies nicht eingehalten, droht ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro, beziehungsweise Ordnungshaft.</p>
<p class="quelle">Quelle: KZV BW</p>
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		<title>Hoppe: Medizinische Leistungen heimlich rationiert</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/hoppe-medizinische-leistungen-heimlich-rationiert/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, beklagt, dass es in Deutschland bestimmte medizinische Leistungen nicht mehr für jeden Patienten gebe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, beklagt, dass es in Deutschland bestimmte medizinische Leistungen nicht mehr für jeden Patienten gebe.<span id="more-840"></span></p>
<p>«Nicht jeder Krebspatient bekommt heute das sehr teure Krebsmedikament», sagte er der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Ärzte und Krankenhäuser stünden unter Budgetdruck und entschieden deshalb, ausgehend vom Einzelfall, bei welchem Patienten sich eine teure individuelle Behandlung besonders lohne. «Im deutschen Gesundheitswesen wird heimlich rationiert, weil nicht genügend Geld zur Verfügung steht, um allen Menschen die optimale Therapie zu verschaffen», sagte Hoppe.</p>
<p>Hoppe forderte den neuen Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) dazu auf, eine offene Debatte darüber zu führen, welche Patienten und Krankheiten künftig mit welcher Priorität behandelt würden: «Diese Entscheidung muss die Politik treffen, nicht die Ärzteschaft.» Unterstützung erhielt Hoppe von Medizinethikern und Gesundheitsökonomen. «Die Diskussion über Rationierung im Gesundheitssystem muss jetzt geführt werden», sagte der Gesundheitsökonom Friedrich Breyer von der Universität Konstanz. Das Wirtschaftswachstum verlangsame sich, und die Menschen würden immer älter. «Wir schaffen es nicht mehr, den Zuwachs an medizinischem Wissen und Kosten durch unsere wachsende Wirtschaft zu finanzieren.»</p>
<p>Nach Ansicht der Kölner Medizinethikerin Christiane Woopen ist es in Deutschland ein Tabu, darüber zu sprechen, welche Krankheiten mit welcher Priorität behandelt werden. «Dieses Tabu sollte dringend aufgehoben werden», sagte Woopen, die auch Mitglied im Deutschen Ethikrat ist. Der Gesundheitsminister solle diese Priorisierung auf seine Agenda setzen und öffentlich darüber debattieren.</p>
<p>Der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, beklagt, dass es in Deutschland bestimmte medizinische Leistungen nicht mehr für jeden Patienten gebe. «Nicht jeder Krebspatient bekommt heute das sehr teure Krebsmedikament», sagte er der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Ärzte und Krankenhäuser stünden unter Budgetdruck und entschieden deshalb, ausgehend vom Einzelfall, bei welchem Patienten sich eine teure individuelle Behandlung besonders lohne. «Im deutschen Gesundheitswesen wird heimlich rationiert, weil nicht genügend Geld zur Verfügung steht, um allen Menschen die optimale Therapie zu verschaffen», sagte Hoppe.</p>
<p>Hoppe forderte den neuen Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) dazu auf, eine offene Debatte darüber zu führen, welche Patienten und Krankheiten künftig mit welcher Priorität behandelt würden: «Diese Entscheidung muss die Politik treffen, nicht die Ärzteschaft.» Unterstützung erhielt Hoppe von Medizinethikern und Gesundheitsökonomen. «Die Diskussion über Rationierung im Gesundheitssystem muss jetzt geführt werden», sagte der Gesundheitsökonom Friedrich Breyer von der Universität Konstanz. Das Wirtschaftswachstum verlangsame sich, und die Menschen würden immer älter. «Wir schaffen es nicht mehr, den Zuwachs an medizinischem Wissen und Kosten durch unsere wachsende Wirtschaft zu finanzieren.»</p>
<p>Nach Ansicht der Kölner Medizinethikerin Christiane Woopen ist es in Deutschland ein Tabu, darüber zu sprechen, welche Krankheiten mit welcher Priorität behandelt werden. «Dieses Tabu sollte dringend aufgehoben werden», sagte Woopen, die auch Mitglied im Deutschen Ethikrat ist. Der Gesundheitsminister solle diese Priorisierung auf seine Agenda setzen und öffentlich darüber debattieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Klassifikation von Bleachingmitteln gefordert</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/prophylaxe/klassifikation-von-bleachingmitteln-gefordert/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 11:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die American Dental Association (ADA) warnt vor Bleaching, das nicht durch zahnmedizinisch geschultes Personal vorgenommen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die American Dental Association (ADA) hat eine Anfrage an die Behörde U.S. Food and Drug Administration (FDA) gestellt, in der die Klassifizierung von Bleachingchemikalien gefordert wird.<span id="more-842"></span></p>
<p>Als Grund wurde die Qualität von Bleachingprodukten genannt, die oft ohne Konsultation oder Untersuchung eines Zahnarztes angewendet werden. Die Vereinigung warnt, dass die Applikation von chemisch basierten Bleachingmitteln Zähnen, Zahnfleisch und weiteres Gewebe im Mund schaden könne. Die ADA hob in einer Pressemitteilung hervor, dass einige US-Staaten die Applikation von Bleachingprodukten durch Personen, die nicht zahnmedizinisch geschult sind, verhindern.</p>
<p>„Die enorme Expansion von Produkten, die Konsumenten direkt zur Verfügung stehen und die Applikation von Produkten an Orten wie Einkaufszentren, Kreuzfahrtschiffen und Salons ist beunruhigend, da Konsumenten wenig oder keine Garantie bezüglich der Sicherheit der Produktbestandteile, Dosis oder professioneller Qualifikation der Personen, die in nicht zahnärztlichen Bereichen arbeiten, haben“, schrieben ADA-Präsident Dr. Ron Tankersley und Executive Director Dr. Kathleen O&#8217;Loughlin in einem Brief an die FDA-Behörde. Weiter betonten die ADA-Vertreter: „Die Applikation von Bleachingmitteln ist nicht risikofrei und kann nicht für alle dunklen oder verfärbten Zähnen verwendet werden.“</p>
<p>Die Non-Profit-Organisation ADA ist der größte Dentalverband der USA und feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen.</p>
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		<title>RKI-Chef befürchtet neue Welle der Schweinegrippe</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/rki-chef-befurchtet-neue-welle-der-schweinegrippe/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[RKI-Direktor Jörg Hacker warnt vor der Unterschätzung des Virus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Direktor des Robert-Koch-Instituts (RKI), Jörg Hacker, hat trotz rückläufiger Zahlen bei den Erkrankungen mit der sogenannten Schweinegrippe vor einem Unterschätzen des Virus gewarnt.<span id="more-849"></span></p>
<p>«Die Neue Grippe ist nicht verschwunden», sagte Hacker am Donnerstag im ZDF-«Morgenmagazin». In Deutschland habe es bislang 119 Todesfälle nach Influenza H1N1-Infektionen gegeben, von einem Ende der Pandemie könne man noch nicht sprechen. Es sei durchaus möglich, dass «wir im späten Winter oder im Frühjahr eine weitere Welle bekommen». Zuletzt seien innerhalb einer Woche 6800 Neuerkrankungen gemeldet worden, auf dem bisherigen Höhepunkt seien es 30 000 Fälle gewesen, sagte Hacker. Insbesondere Schwangere sollten erwägen, sich impfen zu lassen, weil diese zur Risikogruppe zählten. Dafür sei «in der Tat ein neuer Impfstoff für Schwangere angeschafft worden». Unangenehme Nebenwirkungen sollen dadurch seltener auftreten. Bisher hätten über 900 Menschen von Nebenwirkungen berichtet. «Wir sehen aber von den Zahlen her, dass es nicht über dem erwarteten Maß liegt, der Impfstoff ist im Prinzip gut verträglich.»</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rechnungshof prangert Topgehälter von Krankenkassen-Managern an</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/rechnungshof-prangert-topgehalter-von-krankenkassen-managern-an/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 12:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=851</guid>
		<description><![CDATA[Die oberste Prüfbehörde warnt vor einer Welle hoher Abfindungszahlungen durch Kassenfusionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die oberste Prüfbehörde warnt vor einer Welle hoher Abfindungszahlungen durch Kassenfusionen. Die Bundesregierung sieht keine Veranlassung, die Gehälter der Kassenchefs gesetzlich zu begrenzen.<span id="more-851"></span></p>
<p>&#8220;Die Höhe der Vorstandsvergütungen bei Krankenkassen wird mit dem Verwaltungsrat vereinbart und nicht vom Staat festgelegt&#8221;, sagte der parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Daniel Bahr. Der FDP-Politiker wies damit eine entsprechende Forderung des Bundesrechnungshofs zurück. Schon heute hätten die Aufsichtsbehörden die Pflicht gegen zu hohe Vergütungen vorzugehen.</p>
<p>Der Rechnungshof hatte zuvor scharfe Kritik an den Gehältern von Kassenvorständen geübt. Ins Visier der Behörde ist außer der Höhe dabei auch die eigenmächtige Praxis der Vereinbarung der Topgehälter geraten. Vor der Neuordnung der Krankenkassenwelt im Jahr 1996, so der Rechnungshof in seinem Bericht, erhielten Mitglieder der Geschäftsführungen von AOKen und Innungskrankenkassen je nach Zahl der Versicherten höchstens eine der Besoldungsgruppe B5 Bundesbesoldungsordnung (111.000 Euro) vergleichbare Vergütung. 2006 hätten 16 Vorstände mehr verdient als Staatssekretäre (B11, 166.000 Euro).</p>
<p>&#8220;Die höchste Vergütung erhielt ein Vorstand im Jahre 2008 mit fast 300.000 Euro&#8221;, heißt es im Report. Die &#8220;Bild&#8221;-Zeitung nannte mit TK-Chef Professor Norbert Klusen auch gleich Ross und Reiter. Die Gehälter von 90 Prozent der Vorsitzenden lägen über 130 000 Euro, dem von DGB und Arbeitgebern empfohlenen Höchstbetrag, so der Rechnungshof weiter. Hinzu kämen fast immer Leistungen wie ein Dienstwagen zur privaten Nutzung, eine großzügige Altersversorgung sowie Überbrückungsgelder beim Ausscheiden aus der Position. In einem Fall seien einem Manager 700 000 Euro gezahlt worden, obwohl ihm schwere Verfehlungen zur Last gelegt worden seien.<br />
 Als Konsequenz daraus forderte Rechnungshof-Präsident Dieter Engels Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) auf, für Bestandteile und die Höhe der Vergütungen &#8220;klare und verbindliche Maßstäbe zu entwickeln.&#8221; Zudem sollten die Kassen verpflichtet werden, den Aufsichtsbehörden Vertragsentwürfe zur Genehmigung vorzulegen. Angesichts der Konsolidierung der Kassenlandschaft solle die Genehmigungspflicht auch für Abfindungen für ausscheidende Manager gelten.</p>
<p>In der Kritik der Prüfer steht auch eine nicht näher genannte Kasse. Diese soll einem Berater über eine Million Euro für die Anbahnung von Kontakten zu potenziellen Fusionspartnern gezahlt haben. Für das Honorar hatte der Berater &#8220;lediglich den Namen des abschlusswilligen Vertragspartners benannt&#8221;, heißt es. Der Rechnungshof urteilt: &#8220;Da mögliche Fusionspartner in der Kassenlandschaft bekannt sind, war die Beratung nicht erforderlich&#8221; und zudem &#8220;unwirtschaftlich&#8221;.</p>
<p>Darüber hinaus habe die Kasse mit dem Berater weitere Verträge geschlossen, obwohl die Voraussetzungen für eine &#8220;freihändige&#8221; Vergabe nicht vorgelegen hätten.</p>
<p class="quelle">Quelle: Ärztezeitung</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ärzte sehen Ende der Schweinegrippe-Welle</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/arzte-sehen-ende-der-schweinegrippe-welle/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[In Bayern gehe die Zahl der Patienten mit akuten Atemwegserkrankungen seit zwei Wochen zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Ländern gibt es offenbar erste Anzeichen für ein Abklingen der Schweinegrippe-Welle. In Bayern gehe die Zahl der Patienten mit akuten Atemwegserkrankungen seit zwei Wochen zurück, berichtete der «Spiegel» am Samstag vorab.<span id="more-835"></span></p>
<p>«Das ist ein zarter Trend», sagte die Sprecherin des Robert-Koch-Instituts, Susanne Glasmacher. Auch in den nördlichen Bundesländern entspannt sich die Lage. Die pflegerische Leiterin der Notfallambulanz am Altonaer Kinderkrankenhaus in Hamburg, Doris Schrage, sagte dem «Spiegel»: «Vermutlich ist die große Infektionswelle schon vorbei.» Der Chefarzt am hannoverschen Kinderkrankenhaus auf der Bult, sagte: «Wir wissen nur noch nicht, ob es das wirklich schon war.» Der Kinderarzt Heiko Krude am Berliner Virchow-Klinikum sagte, «die Symptome sind weitgehend mild, wir haben keine Knappheit bei Intensivbetten oder Beatmungsgeräten». Bis zu 4,8 Millionen Deutsche, darunter Risikogruppen und Mitarbeiter des Gesundheitswesens, sind laut «Spiegel» inzwischen geimpft. Ein Präparat für die dritte Risikogruppe, die Schwangeren, solle in einer Woche zugelassen werden. Am Dienstag (1. Dezember) wollen die Landesgesundheitsministerien nach Informationen des Magazins beraten, wie dringend sie der gesunden Bevölkerung die Impfspritze empfehlen wollen. Insbesondere soll es um die Frage von Massenimpfungen in Betrieben gehen. Schon jetzt rechneten die Länder damit, auf einem erheblichen Teil der 50 Millionen Impfdosen sitzen zu bleiben. «Wir wollen jetzt beim Hersteller GlaxoSmithKline ausloten, ob wir wirklich alle Dosen abnehmen müssen», sagte ein mit den Vertragsverhandlungen vertrauter Ministerialer dem «Spiegel». Auch habe ein halbes Dutzend Staaten, darunter die Ukraine, Interesse am deutschen Impfstoff angemeldet. Nach Angaben des RKI waren mit Stand Donnerstagnachmittag 59 Menschen an der sogenannten Schweinegrippe gestorben.</p>
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		<title>Umfrage: Kassen beraten falsch</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/kassen-beraten-falsch/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 12:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesetzliche Krankenkassen beraten Versicherte in Sachen Versicherungspflichtgrenze häufig falsch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesetzliche Krankenkassen beraten Versicherte falsch – das zumindest werfen der Verbraucherfinanzdienst www.geld.de und das Nachrichtenportal www.news.de ihnen vor. Mitarbeiter der Portale hatten 100 Kassen, vorwiegend AOKen und BKKen, angerufen und sich als Privatversicherte ausgegeben.<span id="more-828"></span></p>
<p>Sie stellten den Kassenmitarbeitern folgende Frage: Muss ein vor dem 31.12.2002 privat Krankenversicherter zurück in die gesetzliche Krankenkasse, wenn er unter die für das Jahr 2009 geltende allgemeine Versicherungspflichtgrenze von 48.600 Euro fällt? 72 Prozent der befragten AOK- und BKK-Mitarbeiter hätten eine falsche Antwort gegeben und behauptet, der Betroffene müsse wechseln. &#8220;Richtig wäre gewesen: Ist jemand bereits vor dem Jahr 2003 privat versichert gewesen, so kann er in der privaten Krankenkasse bleiben. Für ihn gilt ein Bestandsschutz. Das trifft zumindest dann zu, wenn er zwar weniger als die aktuelle Versicherungspflichtgrenze in Höhe von 48.600 Euro verdient, aber mindestens 44.100 Euro&#8221;, heißt es in einer Pressemitteilung der Portale.</p>
<p>Sagten die Arufer nur, sie fielen jetzt unter die Berechnungsgrenze, habe es 80 Prozent falsche Antworten gegeben. Allerdings: Machten die Anrufer genauere Angaben zum aktuellen Einkommen, verringerte sich die Quote der falschen Angaben auf 40 Prozent.</p>
<p>Grund für die Falschauskünfte sei Nichtwissen über die Bestandsschutz-Regelungen: &#8220;Selbst im Internet sind nur schwer Informationen zu finden. Das Nichtwissen scheint bis hin in die Spitzengremien der gesetzlichen Krankenkassen zu reichen.&#8221; Der GKV-Spitzenverband habe mitgeteilt, in erster Linie sei der Arbeitgeber in der Pflicht, den Arbeitnehmer zu informieren. Die Kasse könne aus der Anmeldung des Arbeitgebers nicht erkennen, wie viel Geld er verdiene. Deshalb könne man nicht erkennen, ob er damit über oder unter der Jahresentgeltgrenze liege.</p>
<p class="quelle">Quelle: fvdz</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zusammenhang zwischen Magnesium im Blut und Zahnfleischentzündungen untersucht</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/parodontitis/zusammenhang-zwischen-magnesium-im-blut-und-zahnfleischentzundungen-untersucht/</link>
		<comments>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/parodontitis/zusammenhang-zwischen-magnesium-im-blut-und-zahnfleischentzundungen-untersucht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=832</guid>
		<description><![CDATA[ Untersuchungen zeigten, dass bei ausreichend hoher Magnesium-Konzentration im Blut weniger Entzündungen des Zahnfleischs auftreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der seit 1908 durch die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde vergebene Preis zu Ehren des Pioniers der Zahnheilkunde, Professor Willoughby Dayton Miller (1853-1907), geht in diesem Jahr an eine Greifswalder Forschergruppe.<span id="more-832"></span></p>
<p>Anlässlich des Deutschen Zahnärzte-Tages in München wurde der Preis Anfang November im Herkulessaal der altehrwürdigen Münchner Residenz an die Arbeitsgruppe der Greifswalder Zahnklinik mit dem Pharmakologen Prof. Peter Meisel und den Zahnmedizinern Dr. Careen Springmann und Prof. Thomas Kocher übergeben. Die Wissenschaftler aus der Universitätszahnklinik Greifswald überzeugten die Gutachterkommission mit ihren Forschungsergebnissen zu Beziehungen zwischen dem Versorgungsgrad der Bevölkerung mit Magnesium und der Zahngesundheit.</p>
<p>Durch Untersuchungen anhand der großen Greifswalder Bevölkerungsstudie SHIP (Study of Health of Pomerania) mit über 4.000 Probanden konnten die Greifswalder Wissenschaftler aufzeigen, dass bei ausreichend hoher Magnesium-Konzentration im Blut weniger Entzündungen des Zahnfleischs auftreten und damit einhergehend ein verbesserter Erhalt der Zähne zu verzeichnen ist. Auch die altersbedingte Zunahme der Parodontitis (Entzündungen des Zahnhalteapparates) und der Zahnverlust über eine fünf Jahre dauernde Nachuntersuchungszeit verliefen bei ausreichender Magnesiumzufuhr wesentlich langsamer. &#8220;Nach den Ergebnissen dieser Studie sind insbesondere Diabetiker und junge Frauen von einer Unterversorgung mit Magnesium betroffen&#8221;, erklärten die Preisträger um Prof. Peter Meisel in München. &#8220;Die gute Nachricht dabei ist, dass dunkle Schokolade reichlich Magnesium enthält und darüber hinaus auch Inhaltsstoffe mit günstigen Wirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem.&#8221;</p>
<p>Der Deutsche MILLER-Preis wird vom Vorstand der DGZMK jährlich zur Würdigung der besten wissenschaftlichen Arbeit auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde ausgelobt. Er stellt die höchste Auszeichnung einer wissenschaftlichen Leistung durch die renommierte medizinische Fachgesellschaft der Zahnmediziner dar und ist zurzeit mit 10.000 Euro dotiert. Allein die Leistung und Bedeutung für die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde sind die entscheidenden Kriterien für die Vergabe des Preises. Die drei Wissenschaftler wollen das Preisgeld nutzen, um ihre Forschungen weiterführen zu können.</p>
<p class="quelle">Quelle: Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, 19.11.2009</p>
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		<title>Erneuter Preis für Website!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Website www.zahnarzt-berlin.de wurde erneut ausgezeichnet. Im diesjährigen bundesweiten Website-Wettbewerb belegte sie Platz 10!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_812" class="wp-caption aligncenter" style="width: 190px"><a class="thickbox" title="Platz 10 für www.Zahnarzt-Berlin.de" rel="lightbox" href="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2009/11/Platz-10jpg.jpg"><img class="size-medium wp-image-812   " title="Platz 10 für www.Zahnarzt-Berlin.de" src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2009/11/Platz-10jpg-300x217.jpg" alt="Platz 10 für uns!" width="180" height="130" /></a><p class="wp-caption-text">Platz 10 für uns!</p></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Website <a href="http://www.zahnarzt-berlin.de">www.zahnarzt-berlin.de</a> wurde erneut ausgezeichnet. Im diesjährigen bundesweiten Website-Wettbewerb von <a href="http://www.dent-online.de/archiv/2009/04/index.php">dent-online</a> belegte sie Platz 10!</p>
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		<title>Fachausbildung zur Technischen Sterilisationsassistentin bestanden!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 17:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zahnmedizinische Zentrum Berlin hat jetzt mit Frau Jannasch die dritte geprüfte Fachkraft für die technische Sterilisation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_800" class="wp-caption aligncenter" style="width: 158px"><a class="thickbox" title="Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung e. V. " rel="lightbox" href="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2009/11/technischer-sterilisations-assistent.jpg"><img class="size-medium wp-image-800     " title="Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung e. V. " src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2009/11/technischer-sterilisations-assistent-212x300.jpg" alt="technischer-sterilisations-assistent" width="148" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Zertifikat der DGSV e.V.</p></div>
<p>Das Zahnmedizinische Zentrum Berlin hat jetzt mit Frau Jannasch die dritte geprüfte Fachkraft für die technische Sterilisation.</p>
<p><span id="more-791"></span>Die Fachausbildung  unserer Mitarbeiterinnen Frau Andexer, Frau Kropp und Frau Jannasch bei der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung e. V. sichert unseren hohen  Qualitätsanspruch im Bereich Hygiene und technischer Überwachung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hoppe fordert ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Medikamente</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/hoppe-fordert-ermasigten-mehrwertsteuersatz-fur-medikamente/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 14:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieben Prozent Mehrwertsteuer für Medikamente forderte der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Jörg-Dietrich Hoppe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Während für Tierfutter oder Schnittblumen der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent gilt, wird für Arzneimittel die volle Mehrwertsteuer verlangt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diese absurde Regelung zu korrigieren&#8221;, forderte der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Jörg-Dietrich Hoppe, am Mittwoch in Berlin mit Blick auf das vom Bundeskabinett beschlossene Wachstums-Beschleunigungsgesetz.</p>
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		<title>Alice und Theresa auf der &#8220;YOU&#8221; für die Zahnärztekammer Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 13:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das Berufsbild der ZFA (Zahnmedizinischen Fachangestellten) waren unsere Auszubildenden Alice und Theresa als Repräsentantinnen eingeladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_771" class="wp-caption aligncenter" style="width: 202px"><a class="thickbox" rel="lightbox" href="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2009/10/ausbildung-zahnarzt-berlin.JPG"><img class="size-medium wp-image-771   " title="Ausbildung in der Zahnmedizin?" src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2009/10/ausbildung-zahnarzt-berlin-300x225.jpg" alt="Alice und Theresa auf der “YOU” für die Zahnärztekammer Berlin" width="192" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Alice und Theresa auf der “YOU” für die Zahnärztekammer Berlin</p></div>
<p align="left">Über 30.000 Besucherinnen und Besuchern wurden bei den „Tagen der Berufsausbildung“ von IHK Berlin und Handwerkskammer Berlin im Rahmen der YOU Messe gezählt.</p>
<p align="left"><span id="more-762"></span>Für das Berufsbild der ZFA (Zahnmedizinischen Fachangestellten) waren unsere <a href="http://zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-team-auszubildende.php">Auszubildenden</a> Alice und Theresa als Repräsentantinnen eingeladen.</p>
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		<title>Warum Zahnersatz nicht kostenlos ist</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/warum-zahnersatz-nicht-kostenlos-ist/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Märchen vom Zahnersatz zum Nulltarif. Immer häufiger stolpern Patienten über Werbung mit derartigem Inhalt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahnersatz zum Nulltarif. Immer häufiger stolpern Patienten über Werbung mit derartigem Inhalt. Mit Hilfe des Einkaufs von billigem Zahnersatz aus China soll das Portemonnaie des Patienten nicht belastet werden.<span id="more-760"></span></p>
<p>Doch kann das funktionieren? Was erwartet die Patienten wirklich?  Klare Frage, klare Antwort: Die absolute Aussage des Begriffs „Zahnersatz zum Nulltarif“ ist falsch. Nur Regelleistungen werden für Patienten kostenlos angeboten. Was heißt das? Die Regelleistung ist in Deutschland durch den Gesetzgeber definiert. Sie ist eine medizinisch sinnvolle und zweckmäßige Basisversorgung. Wünscht aber der Patient beispielsweise statt einer herausnehmbaren Prothese mit Klammerverankerung einen festsitzenden Zahnersatz oder hat er Interesse beim Zahnersatz möglichst viel von seinen natürlichen Zähnen zu erhalten, sind das höherwertige Leistungen. Im Klartext: Schon der Wunsch nach einer kleinen ästhetischen Verbesserung in Bezug auf Materialauswahl und Behandlung ist auch bei den vermeintlichen Schnäppchenanbietern kostenpflichtig.</p>
<p><strong> Arbeitsplätze: Eine Frage des Gewissens </strong></p>
<p>Ein anderes Kapitel sind die deutlichen Aussagen der Discount-Anbieter in Bezug auf den Arbeitsmarkt: „Natürlich kostet das Arbeitsplätze“. Sofern sich derartige Angebote großflächig durchsetzen sind tausende Arbeitsplätze zumeist im Zahntechniker-Handwerk gefährdet. Die dadurch entstehenden Einnahmeausfälle der Sozialversicherungen und die Kosten für Arbeitslosengeld trägt wiederum die Allgemeinheit, also auch der einzelne Patient.</p>
<p class="quelle">Quelle: prodente.de</p>
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		<title>Zahnextraktion bei Herzklappenfehlern ohne Antibiotikum</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/neue-verfahren/zahnextraktion-bei-erzklappenfehlern-ohne-antibiotikum/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 10:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Verfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Patienten mit Herzklappenfehlern müssen vorm Zähneziehen nicht zwingend ein Antibiotikum einnehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patienten mit Herzklappenfehlern müssen vorm Zähneziehen unbedingt ein Antibiotikum einnehmen, sonst droht ihnen eine Endokarditis – so wurde es in der Vergangenheit häufig gelehrt. Nun gibt es aber andere Erkenntnisse, berichtet die &#8220;Medical Tribune&#8221; in ihrer aktuellen Ausgabe.<span id="more-756"></span></p>
<p>Bei den meisten Klappenfehlern – vom Mitralprolaps bis zur verkalkten Aortenstenose – sei eine Antibiotikaprophylaxe neuesten amerikanischen Untersuchungen zufolge unnötig. &#8220;Schließlich werden beim Kauen und Zähneputzen viel mehr Keime in die Blutbahn geschwemmt als bei einer Zahnextraktion&#8221;, heißt es weiter. Auch in Deutschland sei die Endokarditisprophylaxe bisher offenbar wirkungslos gewesen, kommentierte Professor Dr. Christoph Naber vom Westdeutschen Herzzentrum Essen die Situation im Gespräch mit der Zeitung. Lediglich &#8220;für einzelne Subgruppen mit besonderen Risiken&#8221; seien die Antibiotika noch zu empfehlen.</p>
<p class="quelle">Quelle: zaend.de</p>
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		<title>Artikel über ZZB veröffentlicht!</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/praxisnews/artikel-uber-zzb-veroffentlicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in der 13. Ausgabe des EKS-Strategie Handbuches wurde das Zahnmedizinische Zentrum Berlin als ein Erfolgbeispiel beschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der 13. Ausgabe des <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref%255F%3Dnb%255Fss%26y%3D0%26field-keywords%3D978-3-86936-001-0%26url%3Dsearch-alias%253Daps&#038;site-redirect=de&#038;tag=zzb-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">EKS-Strategie Handbuches</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=zzb-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von K. Friedrich, F. Malik und L. Seiwert, ISBN Nr. 978-3-86936-001-0 wurde das Zahnmedizinische Zentrum Berlin als ein Erfolgbeispiel beschrieben.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Parodontitis-Impfung keine Alternative</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/parodontitis/parodontitis-impfung-keine-alternative/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 08:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Parodontitis-Impfung ist noch keine Alternative zur klassischen Vorsorge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder macht sie Schlagzeilen: die „Impfung gegen Parodontitis“. Gemeint ist damit eine Therapie mit sogenannten Autovakzinen, die allerdings nicht zur Vorbeugung, sondern zur Behandlung der Zahnbetterkrankung eingesetzt wird.<span id="more-750"></span></p>
<p>Das Prinzip: Dem Betroffenen wird entzündetes Gewebe entnommen, der oder die verantwortlichen Erreger werden künstlich vermehrt, abgetötet und dem Patienten dann wie ein Impfstoff wieder verabreicht. Auf diese Weise soll das Immunsystem auf den entsprechenden Keim aufmerksam gemacht werden, so dass es beginnt, ihn mit körpereigenen Waffen zu bekämpfen.</p>
<p>Wunder sollte man sich davon allerdings &#8211; zumindest noch – nicht versprechen, dämpft Rüdiger Butz, Zahnarzt aus Moers und Mitglied im Vorstand der Bundeszahnärztekammer, eine zu große Erwartungshaltung. „Es sind noch viele klinische Erfahrungen nötig, um die Chancen und Risiken der Methode abschätzen zu können“, betont er.</p>
<p>Persönlich setzt er eher auf Vorbeugung als auf Therapie: „Vor jeder Erkrankung des Zahnbetts steht immer eine Zahnfleischentzündung“, unterstreicht er. Erst wenn diese mehr als zwei bis drei Wochen unbehandelt besteht, können sich an den betroffenen Stellen die sogenannten beweglichen Keime ansiedeln, die dann das Problem verschärfen und auch das Ziel der Autovakzine sind. „Wird die Zahnfleischentzündung aber rechtzeitig behandelt, etwa mit einer professionellen Zahnreinigung, greift sie gar nicht erst auf den Zahnhalteapparat über &#8211; und dann ist natürlich auch keine Behandlung mit einer solchen Impfung erforderlich“, stellt Butz klar.</p>
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		<title>Zusatzpolicen stehen bei Patienten hoch im Kurs</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/zusatzpolicen-stehen-bei-patienten-hoch-im-kurs/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 10:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=754</guid>
		<description><![CDATA[Fast jeder dritte gesetzlich Versicherte will eine private Zusatzversicherung kaufen oder den bestehenden Zusatzschutz ausbauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder dritte gesetzlich Versicherte will eine private Zusatzversicherung kaufen oder den bestehenden Zusatzschutz ausbauen. Ganz oben auf der Prioritätenliste der Versicherten stehen dabei die Angebote zum Zahnersatz, gefolgt von Policen für die ambulante Versorgung.<span id="more-754"></span></p>
<p>Das zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest im Auftrag der Continentale Krankenversicherung unter 1097 GKV-Versicherten ab 25 Jahren. 31 Prozent äußerten die Absicht, ihren Krankenversicherungsschutz durch private Deckung zu ergänzen oder den bereits bestehenden privaten Schutz zu erweitern. Bei der Altersgruppe der 25- bis 39-Jährigen waren es sogar 53 Prozent.</p>
<p>Wenn es um das Aufstocken des gesetzlichen Krankenversicherungsschutzes geht, liegen zusätzliche Leistungen beim Zahnersatz in der Gunst der Versicherten vorn. Für solche Angebote zeigen 85 Prozent Interesse. Kaum geringer ist mit 83 Prozent die Attraktivität von Policen, die eine bessere ambulante Versorgung versprechen.</p>
<p>Wegen der besseren Unterbringung im Krankenhaus erwägen 65 Prozent den Kauf einer Zusatzversicherung und 61 Prozent wegen besserer Leistungen bei der Naturheilkunde. 54 Prozent interessieren sich wegen der besseren medizinischen Behandlung im Krankenhaus für Zusatzpolicen.</p>
<p class="quelle">Ärzte Zeitung</p>
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		<item>
		<title>Massenimpfung nicht zu empfehlen</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/massenimpfung-nicht-zu-empfehlen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 07:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweinegrippe hat die Welt im Griff. „Gute Pillen – Schlechte Pillen“ warnt vor Panikmache und kann die Impfung derzeit nicht empfehlen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alarmierende Berichte in der Presse, dass immer mehr Menschen an Schweinegrippe erkranken, wecken bei vielen den Eindruck, dass uns eine höchst gefährliche Pandemie bevorsteht. <span id="more-744"></span>Gleichzeitig bemühen sich die Behörden um den Eindruck, dass sie alles im Griff haben: Für 700 Millionen Euro bereiten sie eine Massenimpfung mit einem neuen Impfstoff gegen Schweinegrippe vor. Gute Pillen – Schlechte Pillen warnt vor Panikmache und kann die Impfung derzeit nicht empfehlen.</p>
<p><img style="float: right;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8b/CDC-11214-swine-flu.jpg/180px-CDC-11214-swine-flu.jpg" alt="Koloriertes, elektronenmikroskopisches Bild einiger Influenza-A/H1N1-Viren (Quelle: CDC)" width="180" height="212" /></p>
<p>In Deutschland ist bisher bei über 19.000 Menschen eine Schweinegrippe-Erkrankung nachgewiesen worden. Was diese Zahl nicht sagt: Es handelt sich um die Summe der bisher aufgetretenen Infektionen. Die allermeisten Patienten sind aber längst wieder gesund. Und die meisten Erkrankungen verlaufen mild. Bislang ist hierzulande noch niemand an Schweinegrippe gestorben. In anderen Ländern gilt die Schweinegrippe ebenfalls als eher harmlos, denn die Zahl der Todesfälle ist verglichen mit der „normalen“ Grippe gering.</p>
<p>Leider hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Panik beigetragen, indem sie die Definition der Pandemie verwässert hat. Zu den Kriterien einer Pandemie gehörte bis vor einigen Monaten, dass viele Menschen schwer erkranken oder dass viele Menschen sterben. Beides ist bei der Schweinegrippe nicht der Fall. Dennoch kann das Etikett Pandemie verwendet werden, denn das Kriterium der Gefährlichkeit muss nicht mehr erfüllt sein. Und mit Ausrufung der höchsten Stufe der Pandemie gab die WHO gleichzeitig den Startschuss für die Produktion von Impfstoffen.</p>
<p>Obwohl Schweinegrippeinfektionen seit Monaten unauffällig verlaufen, plant die Bundesregierung eine Massenimpfung und hat dafür Impfdosen für 25 Millionen Personen bestellt. <em>Gute Pillen – Schlechte Pillen</em> hält diese Reaktion für überzogen und wegen der besonderen Herstellungsweise des Impfstoffs für bedenklich. Statt auf das bewährte Verfahren zurückzugreifen, mit dem der übliche saisonale Grippe-Impfstoff produziert wird, enthält der Schweinegrippe-Impfstoff in Deutschland eine wenig erprobte Wirkverstärkermischung. Diese verstärkt nicht nur die erwünschten Effekte sondern auch die unerwünschten Wirkungen der Impfung. Statt möglichst gut verträgliche Impfstoffe zu produzieren, wird auf billiger herzustellende schlechtverträglich Impfstoffe gesetzt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kassenausgaben für Klinikbehandlungen gestiegen</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/kassenausgaben-fur-klinikbehandlungen-gestiegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 13:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Klinikbehandlungen sind in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Klinikbehandlungen sind in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen. <span id="more-742"></span>2008 gaben die Kassen rund 52,6 Milliarden Euro für stationäre Fälle aus, wie der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) am Montag in Berlin mitteilte. 1998 waren es noch 43,6 Milliarden Euro. Insgesamt finanzierten die Kassen im vergangenen Jahr rund 15,7 Millionen Krankenhausfälle, im Schnitt fast 43.000 Fälle pro Tag.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fast jeder Fünfte hat Angst vorm Zahnarzt</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/fast-jeder-funfte-hat-angst-vorm-zahnarzt/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 12:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Umfrage von Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse, hat fast jeder fünfte Deutsche Angst vorm Zahnarzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) hat fast jeder Fünfte in Deutschland Angst vor der zahnärztlichen Behandlung. <span id="more-740"></span>Einer von vier Patienten fürchtet sich nur vor größeren Eingriffen des Zahnarztes. Immerhin 56 Prozent der Befragten gaben an, dass sie gar keine Angst vor dem Zahnarztstuhl haben.  Viele Menschen haben so große Angst vor dem Zahnarztbesuch, dass sie lieber leiden, als sich behandeln zu lassen. Dazu Johannes Klüsener, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut bei der TK: „Eine gewisse Form von Angst oder Unbehagen vor dem Zahnarztbesuch ist ganz normal. Völlig entspannt auf dem Behandlungsstuhl zu sitzen, erscheint eher ein übertriebener Anspruch an sich selbst. Wir haben gelernt, dass die Person in dem weißen Kittel mit Mundschutz zwar freundlich ist, es aber bei einer Zahnbehandlung auch einmal unangenehm bis schmerzhaft werden kann.“</p>
<p>Diese Erfahrungen gekoppelt mit den Geräuschen, Gerüchen und anderen Merkmalen aus der Zahnarztpraxis reichen dann als Auslöser, um beim nächsten Besuch angespannt in den Zahnarzttermin zu gehen. Viele nehmen diese Veränderung nicht einmal als Angst wahr.  Bei einigen Menschen kann die Angst vor dem Zahnarzt aber auch extrem ausfallen. „Bei besonders starker Angst kann es beim Betreten der Praxis oder beim Platz nehmen im Zahnarztstuhl zu starkem Herzklopfen, Schwitzen, Zittern oder auch Muskelverkrampfungen kommen“, so der TK-Experte weiter.  Als besonders furchteinflößend beim Zahnarztbesuch empfinden die Forsa-Befragten unter anderem das Bohren am Zahn (49 Prozent), eine Wurzelbehandlung (47 Prozent), das Ziehen eines Zahnes (45 Prozent), den Schmerz während der Behandlung (42 Prozent), das Spritzen der Narkose (31 Prozent) und den typischen Geruch der Zahnarztpraxis (13 Prozent).</p>
<p>TK-Experte Johannes Klüsener: „Angstpatienten wissen, dass diese starke Form der Angst im Prinzip unbegründet ist, können sie aber nicht kontrollieren. Eine Entspannung setzt erst wieder ein, wenn sie die Zahnarztpraxis verlassen – sie der Situation entfliehen oder sie vermeiden. Somit zögern sie Termine immer weiter hinaus und gehen oft über Jahre nicht zum Zahnarzt. Selbst bei Zahnschmerzen oder schlechten Zähnen wagen sie den Gang in die Praxis nicht mehr.“</p>
<p>So ergab die Forsa-Umfrage auch, dass jeder siebte Bundesbürger aus Angst vor dem Zahnarzt schon einmal einen Behandlungstermin vor sich hergeschoben hat. Die starke Form der Angst kann mit wenigen verhaltenstherapeutischen Sitzungen sehr gut behandelt werden. „Allerdings kann sie nur abgebaut werden, indem man sich aktiv mit der Angst auseinander setzt – allein auf diesem Wege ist ein Umlernen hin zu einem stressfreieren Umgang mit der Situation möglich“, so Klüsener.  Für die bevölkerungsrepräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa zwischen dem 1. und dem 9. Juli 2009 im Auftrag der TK 1.000 Personen telefonisch befragt.</p>
<p class="quelle">Quelle: Techniker Krankenkasse</p>
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		<title>Krankenkassen-Beitragssatz bleibt stabil</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/krankenkassen-beitragssatz-bleibt-stabil/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 12:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beitragssatz bleibt 2010 bei 14,9 Prozent. Trotzdem müssen Patienten mit Zusatzbeiträgen rechnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bleibt im kommenden Jahr nach Einschätzung des GKV-Spitzenverbands stabil bei 14,9 Prozent.<span id="more-738"></span></p>
<p>Allerdings wird es für die Versicherten dennoch teurer, denn sie müssen Anfang des Jahres mit einer Welle von Zusatzbeiträgen rechnen, sagte die Chefin des GKV-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer, der Tageszeitung „Die Welt“. Die Kassenchefin rief dazu auf, die Praxis der Fangprämien, die Kliniken für Einweisungen an Ärzte zahlen, „schnell zu unterbinden“. „Das eigentliche Problem ist, das Krankenhäuser nicht voll ausgelastet sind und Kapazitäten vorhalten, die nicht notwendig sind“, sagte Pfeiffer. „Gäbe es diese Überkapazitäten nicht, dann müssten die Krankenhäuser nicht mit Fangprämien auf Patientenjagd gehen.“ Klagen über eine „Zwei-Klassenmedizin“ in Deutschland wies die Kassenchefin zurück. „Ich gehe davon aus, dass gesetzlich Versicherte die Behandlung bekommen, die sie auch brauchen.“</p>
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		<title>Verbraucherschützer raten zu Eigeninitiative bei Klinikwahl</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 15:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich einer planbaren Operation im Krankenhaus unterziehen will, sollte sich durch unabhängige Quellen informieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Korruptionsvorwürfen gegen niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser haben Verbraucherschützer Patienten zu Eigeninitiative bei der Klinikswahl geraten. <span id="more-730"></span>&#8220;Wer sich einer planbaren Operation im Krankenhaus unterziehen will, sollte sich durch unabhängige Quellen informieren&#8221;, sagte der Gesundheitsexperte des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Stefan Etgeton, der &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; vom Freitag. Als Beispiel nannte er das Krankenhaus-Suchportal &#8220;Weiße Liste&#8221;, das gemeinsam von den Verbraucherzentralen und der Bertelsmann-Stiftung betrieben wird und Qualitätsberichte von Kliniken aufbereitet. &#8220;Kliniktipps von Ärzten allein sind ohnehin nicht ausreichend, denn in der Regel empfehlen die Mediziner Krankenhäuser oft nur vom Hörensagen&#8221;, sagte Etgeton dem Blatt. Er forderte die berufsständischen Organisationen auf, &#8220;diese seit längerem bekannten Missstände abzustellen&#8221;. In den vergangenen Tagen war bekannt geworden, dass Kliniken Prämien an Ärzte zahlten, die Patienten zur Behandlung überwiesen hatten. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) forderte eine rasche Aufklärung der Vorwürfe. Der Verband der niedergelassenen Ärzte (NAV) sprach dagegen von einer &#8220;Verleumdungskampagne von noch nie dagewesenem Ausmaß&#8221;.</p>
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		<title>Rheuma-Risiko bei Parodontitis</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 14:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>

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		<description><![CDATA[Entzündungen des Zahnfleischs können stark zu Rheuma betragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entzündungen des Zahnfleischs können stark zu Rheuma betragen.<span id="more-728"></span>Eine <a href="http://www.ratgeber-parodontose.com/">Parodontitis-Behandlung</a> verringerte in einer Studie die Beschwerden von Menschen mit rheumatischer Arthritis deutschl. Sie linderte sowohl die Schmerzen, als auch die Zahl der geschwollenen Gelenke und die morgentliche Steifheit, berichtet Studienleiter Nabil Bissada von den Unikliniken Pittsburgh. Bakterielle Zahnfleicherkrankungen sind nicht nur ein Rheuma-Risiko, sie verschlimmern auch Herzleiden, Diabetes und können zu Frühgeburten führen.</p>
<p class="quelle">Quelle: „Journal of Periodontology“, Vol.80, S. 535-540</p>
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		<title>Portal zur Kassenbewertung</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/portal-zur-kassenbewertung/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 14:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Allgemeinarzt Dr. Norbert Scholz hat einen Webauftritt zur Bewertung von Kassen ins Leben gerufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Pendant zum Arztbewertungsportal „AOK-Arzt-Navigator“, das die AOK 2010 starten will, hat der Krefelder Allgemeinarzt Dr. Norbert A. Scholz einen Webauftritt zur Bewertung von Kassen ins Leben gerufen.<span id="more-726"></span>Auf dem Onlineportal können Ärzte und andere Vertreter aus dem Gesundheitsbereich, aber auch Versicherte selbst Krankenkassen benoten und ihre Erfahrungen austauschen. Hierzu muss ein kurzer Fragebogen ausgefüllt werden, die Daten des Bewerters werden dabei jedoch nicht veröffentlicht.</p>
<p><a class="ext" href="http://www.krankenkassenbewertung.net">www.krankenkassenbewertung.net</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zertifikat für 2 Jahre Patientenzufriedenheit</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/praxisnews/zertifikat-fur-2-jahre-patientenzufriedenheit/</link>
		<comments>http://www.zahnnews.de/praxisnews/zertifikat-fur-2-jahre-patientenzufriedenheit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 11:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=693</guid>
		<description><![CDATA[Keine negativen Patientenrückmeldungen für unsere Praxis unter der Leserschaft des Zahngesundheitsportals zhkplus.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter"><img class="size-medium wp-image-694 aligncenter" title="Zahnarzt-Berlin-Zertifikat-Patienten-Zufriedenheit" src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2009/08/Zahnarzt-Berlin-Zertifikat-Patienten-Zufriedenheit-300x252.jpg" alt="2 Jahre Patientenzufriedenheit!" width="240" height="202" /></div>
<p>Keine negativen Patientenrückmeldungen für unsere Praxis unter der Leserschaft des Zahngesundheitsportals <a href="http://www.zhkplus.de">zhkplus.de</a>.</p>
<p><span id="more-693"></span></p>
<p>Vor einigen Tagen erreichte uns die gute Nachricht, dass seit nunmehr zwei Jahren keine negativen Rückmeldungen von unseren Patienten bei dem Zahngesundheitsportal zhkplus.de eingegangen sind, was laut zhkplus nicht die Regel sei! Im Anschreiben heißt es:</p>
<p>&#8220;<em>Wir möchten suchenden Patienten in spe ganz gezielt hervorragende Praxen empfehlen, die sich dauerhaft der hochwertigen und qualitätsorientierten Zahnheilkunde verschrieben haben. Zum Wohle der Patienten, die so eine optimale Versorgung erhalten, aber auch zum Wohle der beteiligten Zahnärzte, die sich durch überdurchschnittliches Engagement hinsichtlich Fortbildung, <a href="http://zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-ausstattung.php">Praxisausstattung</a> und <a href="http://zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-qualitaet.php">Behandlungsqualität</a> einen verdienten Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben.</em></p>
<p><em><strong>Es freut uns daher ganz besonders, Ihre Praxis den Leserinnen  und Lesern von zhkplus guten Gewissens empfehlen zu können.&#8221;</strong></em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir sagen Danke und werden auch weiterhin unser Bestes geben, damit Sie sich in unseren Händen gut aufgehoben fühlen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zahnarzt-Berlin.de hat PageRank 5</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/praxisnews/zahnarzt-berlin-mit-pagerank-5/</link>
		<comments>http://www.zahnnews.de/praxisnews/zahnarzt-berlin-mit-pagerank-5/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 10:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=689</guid>
		<description><![CDATA[Qualität wird belohnt - das gilt auch für unsere Website www.Zahnarzt-Berlin.de auf der wir für Sie umfassende Informationen zum Thema Zahnmedizin bereitstellen.
Google weist uns den guten PageRankwert 5 zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Qualität wird belohnt &#8211; das gilt auch für unsere Website <a href="http://www.Zahnarzt-Berlin.de">www.Zahnarzt-Berlin.de</a> auf der wir für Sie umfassende Informationen zum Thema Zahnmedizin bereitstellen.<br />
Google weist uns den guten PageRankwert <strong>5 </strong>zu.</p>
<p><span id="more-689"></span></p>
<p><strong>Was ist der PageRank?</strong></p>
<p><span style="color: #888888;"><span style="color: #000000;">Der PageRank-Algorithmus ist eine spezielle Methode, die Linkpopularität einer Seite bzw. eines Dokumentes festzulegen. Das Grundprinzip lautet: Je mehr Links auf eine Seite verweisen, umso höher ist das Gewicht dieser Seite. Je höher das Gewicht der verweisenden Seiten ist, desto größer ist der Effekt. Das Ziel des Verfahrens ist es, die Links dem Gewicht entsprechend zu sortieren, um so eine Ergebnisreihenfolge bei einer Suchabfrage herzustellen, d.h. Links zu wichtigeren Seiten weiter vorne in der Ergebnisliste anzuzeigen.</span><br />
<span style="font-size: xx-small;">Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PageRank">Wikipedia.de</a></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erbgut von Aids-Erreger komplett entschlüsselt</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/erbgut-von-aids-erreger-komplett-entschlusselt/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 10:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp dreißig Jahre nach der Entdeckung der Immunschwächekrankheit Aids haben Wissenschaftler nun das Erbgut des Erregers entschlüsselt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp dreißig Jahre nach der Entdeckung der Immunschwächekrankheit Aids haben Wissenschaftler nun das Erbgut des Erregers entschlüsselt. Dies könnte die Entwicklung neuer Medikamente beschleunigen, hieß es in der in der britischen Zeitschrift &#8220;Nature&#8221; veröffentlichten Untersuchung der Forscher von der US-Universität North Carolina.<span id="more-687"></span></p>
<p>Das HI-Virus trägt seine Erbanlagen in einer Struktur, die komplizierter als die DNA des Menschen und deshalb schwieriger zu entziffern ist. Den Wissenschaftlern sei nun praktisch eine &#8220;Luftaufnahme&#8221; des Genoms gelungen, erklärte ein Kollege von der Universität Michigan in der Zeitschrift. Damit könnten wichtige neue Informationen über die Funktion des Virus zugänglich werden.<br />
Anders als bei der doppelsträngigen DNA ist das Genom des Aidsvirus auf einer einsträngigen RNA angelegt, wie beim Grippevirus und beim Erreger der Kinderlähmung, hieß es in dem Bericht. Nach eigenen Angaben kommen die Forscher langsam &#8220;den Tricks&#8221; der Erbanlagen auf die Spur, mit denen das Virus der Entdeckung durch den menschlichen Wirt entgeht. Sie wollen nun anhand der neuen Informationen herausfinden, ob und wie das Virus auf Veränderungen am Genom reagiert.<br />
US-Mediziner hatten das &#8220;Erworbene Immunschwächesyndrom&#8221; (Acquired Immune Deficiency Syndrome, kurz Aids) 1981 als Krankheit erkannt, nachdem in Kalifornien und New York auffallend viele junge Homosexuelle gestorben waren. Seitdem erlagen der Krankheit weltweit mindestens 25 Millionen Menschen, etwa 33 weitere Millionen leben mit der Immunschwäche oder tragen das Virus in sich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Prüfung bestanden! Puh, geschafft!</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/praxisnews/bestandene-pruefung-zfa/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 17:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach bestandener Prüfung zur zahnmedizinischen Fachangestellten verstärken Kerstin W. und Stefanie B. auch weiterhin das Team der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. Groenke &#38; Partner. Wir sagen herzlichen Glückwunsch und freuen uns darüber, dass ihr uns treu bleibt!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach bestandener Prüfung zur zahnmedizinischen Fachangestellten verstärken Kerstin W. und Stefanie B. auch weiterhin das Team der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. Groenke &amp; Partner. Wir sagen herzlichen Glückwunsch und freuen uns darüber, dass ihr uns treu bleibt!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neu im PuZ-Team: Melanie Windorf</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/praxisnews/neu-im-puz-team-melanie-wiendorf/</link>
		<comments>http://www.zahnnews.de/praxisnews/neu-im-puz-team-melanie-wiendorf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 15:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Team des Prophylaxe-und Zahnaufhellungszentrum Berlin (PuZ) wird seit kurzem durch Melanie Windorf unterstützt. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin zur zahnkosmetischen Behandlung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_614" class="wp-caption aligncenter" style="width: 138px"><a class="thickbox" title="Prophylaxe-Assistentin - Melanie Windorf" rel="lightbox" href="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2009/07/Melanie_Windorf_klein_optimiert1.jpg"><img class="size-medium wp-image-614" title="Prophylaxe-Assistentin Melanie Windorf" src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2009/07/Melanie_Windorf_klein_optimiert1-229x300.jpg" alt="Prophylaxe-Assistentin - Melanie Windorf" width="128" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Prophylaxe-Assistentin Melanie Windorf</p></div>
<p>Im Prophylaxe- und Zahnaufhellungszentrum Berlin (PuZ) werden Sie ausschließlich von geprüftem zahnärztlichen Fachpersonal behandelt.</p>
<p>Das Team wird seit kurzem durch <strong>Melanie Windorf</strong> unterstützt.</p>
<p><span id="more-580"></span></p>
<p>Sie ist von der Zahnärztekammer Berlin geprüfte Prophylaxeassistentin und freut sich darauf,  Ihnen das Gefühl von schönen und gesunden Zähnen zu ermöglichen.</p>
<p>Das Behandlungsangebot des PuZ umfasst unter anderem die <span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.puz-berlin.de/zahnreinigung.php">professionellen Zahnreinigung</a></span>, die <span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.puz-berlin.de/mundgeruch.php">Mundgeruch-Behandlung</a></span> sowie das <span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.puz-berlin.de/bleaching.php">Bleaching</a></span> (Zahnaufhellung). Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin zur zahnkosmetischen Behandlung.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;">Montag bis Freitag von 7-20 Uhr<br />
 Samstag von 8-14 Uhr<br />
<span style="font-size: x-small;">nach tel. Vereinbarung</span></p>
<p>Tel.: 705 509 40<br />
 <a href="mailto:info@PuZ-Berlin.de">info@PuZ-Berlin.de</a><br />
 <span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.PuZ-Berlin.de">http://www.PuZ-Berlin.de</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Orangensaft: Stürzen, nicht trinken</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/orangensaft-nicht-trinken/</link>
		<comments>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/orangensaft-nicht-trinken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 08:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus zahnärztlicher Sicht ist Orangensaft trotz seiner gesunden Pflanzenstoffe und Vitamine eher ungesund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus zahnärztlicher Sicht ist Orangensaft trotz seiner gesunden Pflanzenstoffe und Vitamine eher ungesund. Dass die Säure dem Zahnschmelz nicht gut tut, ist nicht neu. Doch bisher ging die Medizin davon aus, dass Speichel die Erosion am Zahn stoppen kann. Dass das nicht so ist, berichten jetzt amerikanische Mediziner.<span id="more-559"></span>Die Zahlen, die sie auf den Tisch bringen, überdecken mit ihrer verheerenden Bedeutung alles, was bisher Gesundes im Saft gefunden wurde. Demnach greifen die Säuren im Saft den Schmelz viel stärker an als die umstrittenen Peroxide, die als Bleichmittel in einigen aufhellenden Zahncremes enthalten sind. Zahnschmelz ist das Härteste, was der menschliche Körper hervorbringen kann. Die Forscher strapazierten einige Schmelzsplitter im Labor: Die einen tauchten sie in ein Bad mit einer sechsprozentigen Wasserstoffperoxidlösung &#8211; die anderen in Orangensaft. Nach 20 Minuten Einwirkzeit legten die Forscher ihre Bruchstücke in Speichel, anschließend wieder in Saft und Säure, die Prozedur wiederholten sie mehrmals. Anschließend kontrollierten die Mediziner die Härte des Schmelzes und sahen sich die Bescherung auf dem Zahn unterm Mikroskop an.</p>
<p>Das Ergebnis war: Der Orangensaft hatte die Härte des Zahnschmelzes um 84 Prozent aufgeweicht und außerdem die Oberflächen stark aufgeraut. Die in Peroxid getauchten Schmelzproben dagegen waren nicht stärker angegriffen als die Kontrollsplitter, die in einer milden Kochsalzlösung gelegen hatten.</p>
<p>Was hilft? Gegen den Säureangriff haben die Zahnärzte im &#8220;Journal of Dentistry&#8221; für Safttrinker einige Tipps verfasst: Erstens sollte der Saft hinuntergestürzt werden, damit er nicht länger als nötig die Zähne umspült. Außerdem sollten Safttrinker zweimal täglich ihre Zähne mit einer fluorhaltigen Paste putzen, aber auf keinen Fall gleich nach dem Trunk, sondern mit genügend Sicherheitsabstand &#8211; am besten aber vor dem Trinken. &#8220;Wir wissen nicht, wie sich die Erosion verhindern lässt&#8221;, schreibt Yan-Fang Ren vom Eastman Institute for Oral Health in Rochester in seiner Zusammenfassung. Aber wer täglich Saft trinken wolle, solle die Säureattacken möglichst nicht über den Tag verteilen &#8211; und regelmäßig die Zähne putzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir unterstützen den TC-Lichtenrade</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/praxisnews/zzb-sponsort-tc-lichtenrade/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 11:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=505</guid>
		<description><![CDATA[Das Zahnmedizinische Zentrum Berlin unterstützt den Tennisclub Berlin-Lichtenrade Weiß-Gelb e.V. mit einer neuen Mannschaftskleidung für die Herrenmannschaft 30 (2. Bundesliga Nord).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_504" class="wp-caption aligncenter" style="width: 190px"><a class="thickbox" title="Herren (30) TC-Lichtenrade WG &amp;amp; Dr. Frank-D. Groenke" rel="lightbox" href="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2009/06/TC-Lichtenrade_Sponsoring3-27.06.09_klein2.jpg"><img class="size-medium wp-image-504" title="TC-Lichtenrade_Sponsoring3-27.06.09_klein2.jpg" src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2009/06/TC-Lichtenrade_Sponsoring3-27.06.09_klein2-300x210.jpg" alt="Herren (30) TC-Lichtenrade WG &amp; Dr. Frank-D. Groenke" width="180" height="126" /></a><p class="wp-caption-text">Herren (30) TC-Lichtenrade WG &amp; Dr. Frank-D. Groenke</p></div>
<p><a title="Herren (30) TC-Lichtenrade WG &amp; Dr. Groenke" rel="lightbox" href="../wp-content/uploads/2009/06/TC-Lichtenrade_Sponsoring3-27.06.09_klein2.jpg"> </a>Das Zahnmedizinische Zentrum Berlin unterstützt den <a href="http://www.tc-lichtenrade.de">Tennisclub Berlin-Lichtenrade Weiß-Gelb e.V.</a> mit einer neuen Mannschaftskleidung für die Herrenmannschaft 30 (2. Bundesliga Nord).</p>
<p><span id="more-505"></span></p>
<p><a href="http://zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-zahnaerzte-frank-groenke.php">Dr. Frank-D. Groenke</a> war vergangenen Samstag zu Gast beim Heimspiel gegen den KHTC Mülheim.</p>
<p>Wir drücken die Daumen und hoffen die Trikots bringen der Mannschaft Glück für ihre kommenden Matches.</p>
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		<title>Viele Senioren vernachlässigen Zahngesundheit</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/senioren-vernachlaessigen-zahngesundheit/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 08:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Prothesen-Check beugt Krankheiten vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Altersfragen und dem Robert Koch-Instituts zeigt: 94 Prozent der 65- bis 74-Jährigen tragen Zahnersatz.</p>
<p><span id="more-561"></span>Lediglich 5 Prozent sind nicht prothetisch versorgt und nur einer von 100 Senioren dieser Altersgruppe kann sich über gesunde eigene Zahnreihen freuen. Weniger als zwei Drittel der 75- bis 84-Jährigen suchen einmal im Jahr den Zahnarzt auf, bei 35 Prozent vergehen bisweilen mehrere Jahre zwischen zwei Kontrollbesuchen. Dabei kommen auch Probleme im Zusammenhang mit den Prothesen ans Licht. Häufig genannt werden Schmerzen und Schwierigkeiten, bestimmte Nahrungsmittel zu kauen.</p>
<p>&#8220;Im Laufe der Zeit kann sich der Kieferknochen bei Prothesenträgern verändern und zurückbilden, was zu Druckstellen und Entzündungen führen kann. Deshalb sind regelmäßige Prothesen-Kontrollen und bei Bedarf Anpassungen wichtig, damit die dritten Zähne optimal sitzen&#8221;, sagt Professor Hans-Christoph Lauer, wissenschaftlicher Leiter des Kuratoriums perfekter Zahnersatz (KpZ).</p>
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		<title>Krankenkassen buhlen um gut gemanagte Kranke</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/krankenkassen-buhlen-um-kranke/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 08:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Kassen bevorzugen heute gut eingestellte Kranke – dank Gesundheitsfonds.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patienten freuen sich, wenn sie gesund sind. Kassen bevorzugen heute gut eingestellte Kranke – &#8220;dank&#8221; Gesundheitsfonds. Grund ist der neue Risikostrukturausgleich, sagt der Gesundheitsweise Eberhard Wille.<span id="more-554"></span></p>
<p>Die Codierung entscheidet: Für 80 Diagnosen bestimmen die Ärzte die Zuweisungen aus dem Fonds. Der Gesundheitsfonds führt bei den Krankenkassen zu einer Neuausrichtung ihres Versichertenmanagements. Zu diesem Schluss kommt der Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, Professor Eberhard Wille, gut sechs Monate nach Einführung des Fonds. Statt wie früher um junge, gesunde und finanzstarke Versicherte zu buhlen, stünden heute gut gemanagte kranke Patienten im Fokus der Kassen, sagte der Gesundheitsweise am Dienstag auf einer Euroforum-Konferenz in Berlin.</p>
<p>Grund sei der gleichzeitig mit dem Fonds eingeführte morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (MRSA), der für 80 Diagnosen zusätzliche Zuweisungen vorsieht. &#8220;Das wäre noch vor Einführung der neuen Regelungen nicht vorstellbar gewesen&#8221;, sagte Wille. Gut verdienende Mitglieder seien unter den neuen Bedingungen hingegen nur noch &#8220;mittelbar interessant&#8221;, weil sie vergleichsweise gesund seien. Für diese Versicherten erhalten die Kassen aus dem Fonds lediglich Grundpauschalen. Allerdings versetze die neue MRSA-Systematik Ärzteverbände in Verbindung mit dem Zwang der Kassen zum Abschluss von Hausarztverträgen, in die Lage Druck auszuüben, so Wille. Schließlich seien die Kassen von den Diagnosestellungen der Ärzte abhängig. Wille kritisierte in diesem Zusammenhang den Chef des Bayerischen Hausärzteverbandes Dr. Wolfgang Hoppenthaller. AOK und Hausärzteverband in Bayern sind Vertragspartner.</p>
<p>Hoppenthaller hatte seine Mitglieder Ende 2008 in einem Schreiben zu einer exklusiven Prüfung der Diagnosen von AOK-Versicherten aufgefordert. Der Gesundheitsweise bezeichnete dies als &#8220;Aufruf zum Betrug&#8221;. Zweifel sind Wille zufolge derweil an der Innovationskraft von IV-Verträgen angebracht: Von den über 6000 Integrationsverträgen sind laut einer Erhebung des Sachverständigenrates nur 55 populationsbezogen und weniger als zehn sektorübergreifend, erläuterte Wille vorab ein Ergebnis des nächsten Gutachtens der Sachverständigen. Dieses soll Ende des Monats vorgestellt werden. Für den Gesundheitsfonds erwartet der Wissenschaftler Ende 2010 ein Defizit zwischen neun und zwölf Milliarden Euro.</p>
<p class="quelle">Quelle: Ärzte Zeitung</p>
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		<title>Sammelt die Post Gesundheitsdaten von Angestellten?</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 08:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Woche eine neue Datenaffäre?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Woche eine neue Datenaffäre? Das könnte man meinen angesichts der jüngsten Meldung: Die Deutsche Post soll über Jahre hinweg Gesundheitsdaten von Mitarbeitern in einigen großen Briefniederlassungen gesammelt haben.<span id="more-567"></span>Dies berichtet „Spiegel Online“ unter Verweis auf interne Dokumente. Danach hat der Konzern intimste Krankheitsdetails wie Depressionen, Herzerkrankungen und Darminfektionen gespeichert und daraus Handlungsempfehlungen wie Vorruhestand und Versetzung gezogen.</p>
<p class="quelle">facharzt.de</p>
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		<title>Die Gründung von Zahnarztpraxen ist extrem teuer</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 08:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Investitionsvolumen, das ein Zahnarzt für die Praxisgründung aufbringen muss, ist höher als in allen anderen Arztgruppen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Investitionsvolumen, das ein Zahnarzt für die Praxisgründung aufbringen muss, ist höher als in allen anderen Arztgruppen. Die durchschnittlichen Investitionskosten für eine Neugründung sind im Jahr 2007 in Westdeutschland auf 368.000 Euro gestiegen.<span id="more-563"></span>Sie haben damit gegenüber dem Vorjahr um 16 Prozent zugenommen. Dies teilte die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) als Ergebnis einer Erhebung mit, die das Institut der Deutschen Zahnärzte in Kooperation mit der Deutschen Apotheker- und Ärztebank durchgeführt hat. „Der Anstieg hängt vor allem mit den wachsenden Kosten für technische Geräte und Praxiseinrichtung zusammen. Solche Investitionslasten sind kaum zu schultern, wenn die Vergütung der zahnärztlichen Leistungen nicht stimmt.“ Mit diesen Worten kommentierte der KZBV-Vorsitzende Dr. Jürgen Fedderwitz die Entwicklung. Er mahnte eine kurzfristige Anhebung der zahnärztlichen Vergütung im Osten an. Die zahnärztlichen Honorare für Leistungen der GKV lägen in den neuen Bundesländern noch immer um fast elf Prozent, in Berlin um mehr als achteinhalb Prozent unter dem Westdurchschnitt: „Bundesregierung und Bundestag haben es in der Hand, die Ost-West-Angleichung im Rahmen der Novelle zum Arzneimittelgesetz zu beschließen. Das ist die letzte Chance, eine längst überfällige Anpassung noch in dieser Legislaturperiode umzusetzen.“ Fedderwitz wiederholte die Forderung gerade im Hinblick auf die Zusage der Bundeskanzlerin, mit Baden-Württemberg einem einzelnen Bundesland zusätzlich zur Honorarreform weitere 140 Millionen für ärztliche Honorare zukommen zu lassen: „Wir Zahnärzte brauchen für den gesamten Osten 165 Mio. Euro. Ich appelliere an Frau Merkel: Hier jetzt nicht nein zu sagen, ist ein Gebot der Fairness.“</p>
<p class="quelle">KZBV</p>
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		<title>Rauchen macht zahnlos</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 08:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundeszahnärztekammer fordert entsprechende Hinweise auf Tabakwaren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mit jedem Zug an einer Zigarette löst sich auch ein Teil der Mundgesundheit in blauem Dunst auf&#8221;, warnt Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) zum Weltnichtrauchertag vor den tückischen Folgen des Rauchens für Zahnfleisch und Zähne.<span id="more-552"></span></p>
<p>„Es wäre eigentlich überfällig, dass die Warnhinweise auf den Zigarettenpackungen um einen Hinweis ‚Rauchen macht zahnlos!’ erweitert werden.“ So sind mehr als 70 Prozent der an einer schweren Zahnbettentzündung (Parodontitis) leidenden Patienten Raucher. Wer über mehrere Jahre regelmäßig zum Glimmstengel greift, steigert sein persönliches Erkrankungsrisiko auf das 20fache gegenüber Nichtrauchern. Raucher nehmen damit grundsätzlich in Kauf, dass ihre Zähne früher den Halt verlieren und über die Zusammenhänge der Parodontitis mit schwerwiegenden Allgemeinerkrankungen, wie beispielsweise Herz-Kreislauferkrankungen, auch die Gesamtgesundheit gefährdet wird.</p>
<p> Darüber hinaus weist der BZÄK-Vizepräsident auf weitere schwerwiegende Erkrankungen hin, die durch das Rauchen ausgelöst werden können. Etwa 90 Prozent aller Tumore in Mundhöhle, Kehlkopf, Speiseröhre und Lunge gehen auf das Rauchen zurück. Oesterreich: „Wer sich zum Aufhören entschließt, verbessert die Mundgesundheit und senkt das Krebsrisiko innerhalb weniger Jahre. Der Zahnarzt kann Hilfestellung bei der Raucherentwöhnung geben.“</p>
<p> Die Funktion des Zahnarztes beim Thema Rauchen / Raucherentwöhnung spielt eine zunehmend wichtigere Rolle: 76 Prozent der Erwachsenen und 66 Prozent der Jugendlichen gehen, so die Ergebnisse der Vierten Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS IV), regelmäßig zur zahnärztlichen Kontrolluntersuchung (mindestens einmal pro Jahr). Durchschnittlich 90 Prozent der in der DMS IV Befragten gehen immer zum selben Zahnarzt. Dieses Vertrauensverhältnis ist wichtige Basis für eine gute Mundgesundheit und bietet gleichzeitig gute Chancen, gesundheitsbewusstes Verhalten zu för dern. Damit haben der Zahnarzt und sein Behandlungsteam gute Möglichkeiten, auch bei der Raucherentwöhnung eine wichtige Rolle zu übernehmen.</p>
<p class="quelle">Quelle: Bundeszahnärztekammer, 02.06.2009</p>
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		<title>Praxisgebühr bei Zahnärzten</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/praxisgebuhr-bei-zahnarzten-nimmt-zu/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 11:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr haben die Versicherten 406 Millionen Euro Gebühr bei den 54.780 Vertragszahnärzten in Deutschland entrichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesetzlich Krankenversicherte zahlen immer mehr Praxisgebühr beim Zahnarzt. Im vergangenen Jahr hätten die Versicherten laut einer Hochrechnung 406 Millionen Euro Gebühr bei den 54 780 Vertragszahnärzten in Deutschland entrichtet, sagte der Vorsitzende der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Jürgen Fedderwitz, am Montag der Deutschen Presse-Agentur dpa. <span id="more-490"></span>2007 seien es noch 401,5 Millionen Euro gewesen, 2006 rund 395 Millionen. &#8220;Das ist eine Last für die Patienten und eine Subventionierung der gesetzlichen Krankenversicherung auf Kosten der Versicherten&#8221;, kritisierte Fedderwitz. &#8220;Unsere Aufrufe, zwei Mal im Jahr zum Arzt zu gehen, haben Erfolg&#8221;, begründete Fedderwitz den Anstieg. &#8220;70 Prozent der Bevölkerung gehen mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt.&#8221; Der KZBV-Chef warnte vor negativen Folgen der Gebühr. &#8220;Wenn man die gute Vorsorge bei Kindern ins Erwachsenenalter herüberretten will, sollte man auf die Praxisgebühr verzichten&#8221;, forderte er. &#8220;Eine reine Vorsorgeuntersuchung ist zwar gebührenfrei, aber sobald ein kleiner Schaden behandelt wird, wird die Gebühr fällig.&#8221; Niemand sollte vom frühzeitigen Gang zum Zahnarzt abgeschreckt werden, denn so lassen sich spätere, aufwendigere Behandlungen verhindern, meinte Fedderwitz. &#8220;Die Praxisgebühr beim Zahnarzt ist kontraproduktiv, da sie keine positive Lenkungswirkung entfalten kann, sondern die Menschen höchstens vom rechtzeitigen Arztbesuch abhält.&#8221;</p>
<p><span class="quelle">Quelle: Ärzte Zeitung</span></p>
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		<title>Immer mehr Frauen wählen den Zahnarztberuf</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/immer-mehr-frauen-wahlen-den-zahnarztberuf/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 11:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahnmedizin wird für das weibliche Geschlecht immer attraktiver.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beraten, vorsorgen, bohren – die Zahnmedizin wird für das weibliche Geschlecht immer attraktiver. Der Frauenanteil im Zahnarztberuf wird in Zukunft steigen. <span id="more-487"></span>Frauen sind bislang in der Minderheit im Zahnarztberuf: Laut einer Studie des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in Köln gab es 2008 in Deutschland rund 57 000 niedergelassene Zahnärzte, gut 22 000 davon waren weiblich. Bis zum Jahr 2030 wird sich dieses Verhältnis voraussichtlich aber stark ändern: Die Zahl männlicher Zahnärzte werde um 30 Prozent sinken, während sie bei den weiblichen Kollegen um 63 Prozent steigen soll. Hochschulstatistiken untermauern das: Im Fach Zahnmedizin sind laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden derzeit 13 765 Studenten eingeschrieben, davon 8370 Studentinnen.</p>
<p class="quelle">Quelle: Ärzte Zeitung</p>
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		<title>Gefahr durch günstige Implantate</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/implantate/gefahr-durch-gunstige-implantate-steigt/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 13:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Implantate]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland nahezu eine Million Ersatzzähne eingesetzt. Daran wollen viele profitieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Billig ist nicht immer besser: Für Implantate gibt es einen großen Markt. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland nahezu eine Million Ersatzzähne eingesetzt. Daran wollen viele profitieren. Denn Implantate sind teuer, und damit auch einer der Wachstumsfaktoren der deutschen Dentalindustrie.<span id="more-471"></span></p>
<p>Die Bundeszahnärztekammer gibt zu bedenken, dass manche Implantat-Hersteller mit sogenannten Billig-Angeboten um Patienten und Zahnärzte werben, obwohl notwendige Langzeiterfahrungen und zuverlässige Studien noch fehlen. Die Folge ist ein mögliches Risiko im Mund. Prof. Günter Dhom, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI), kritisiert, dass &#8220;sich ungeübte Implantologen und Implantatsysteme ohne anerkannte Qualitätsprüfung verbünden und aus Marktinteressen die Qualität der Implantologie gefährden&#8221;. Die offensive Werbung mit immer neuen Modellen ist für Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, ein Problem: &#8220;Die Patienten kommen damit in die Praxen. Doch die Werbung verschweigt oft, dass solche Neuheiten noch nicht langfristig erforscht und somit nicht abgesichert sind.&#8221; Grundsätzlich sind Implantate eine bewährte Methode für Zahnersatzkonstruktionen. Neuerungen können sich dabei als gut erweisen, doch das entscheidet sich trotz Forschung und regelgerechter Zulassung stets erst im Mund des Patienten. Denn langfristige Bewertungen eines Implantat-Systems sind erst nach fünf oder zehn Jahren möglich. Zudem gibt es verschiedenste Systeme und Verbindungselemente zwischen Implantat und Aufbau (Krone oder Prothese, sogenannte Suprakonstruktion). Nicht alle passen zusammen. Und wenn Billig-Anbieter nach kurzer Zeit wieder vom Markt verschwinden, kann bei späteren Komplikationen nötiger Ersatz nicht mehr passend vorhanden sein. Ohne eine umfassende implantologische Ausbildung und ständige Fortbildung, so die DGI, können Zahnärzte den Markt nicht überblicken. Und sie brauchen Souveränität, die Versprechungen der Industrie kritisch zu prüfen. Günter Dhom meint: &#8220;Die Patienten wollen Implantate, und sie wollen gute Behandlungserfolge. Nicht immer ist dies die richtige Lösung.&#8221;</p>
<p><span class="quelle">Quelle: Westdeutsche Zeitung</span></p>
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		<title>Fast nur noch Frauen studieren Zahnmedizin</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/fast-nur-noch-frauen-studieren-zahnmedizin/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 11:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer weniger Männer wollen Zahnarzt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer weniger Männer wollen Zahnarzt werden. Die Zahnmedizin entwickle sich zu einer Frauendomäne, sagte der Ärztliche Direktor der Uni-Zahnklinik Tübingen, Heiner Weber. <span id="more-485"></span>Für Frauen sei die Möglichkeit der Teilzeit attraktiv. Während es in den 70er-Jahren &#8220;frauenfreie Semester&#8221; gegeben habe, betrage der Anteil der Studentinnen heute 80 Prozent. Professorinnen allerdings sind immer noch die Ausnahme.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: Ärzte Zeitung</span></p>
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		<title>Energy-Drinks erweichen Zähne</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 11:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Energydrinks schaden den Zähnen, nutzen den Schmelz ab und weichen die Zahnsubstanz auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ihn doch, den Stoff, den Zahnärzte mehr fürchten als Zucker: Energydrinks schaden den Zähnen, nutzen den Schmelz ab und weichen die Zahnsubstanz auf, berichten Forscher auf der Jahrestagung der „International Association for Dental Research&#8221; in Miami. <span id="more-482"></span>Problematisch sei die Zitronensäure in den Getränken. Zähneputzen nach dem Trinken verschlimmere die Sache sogar noch, denn der aufgeweichte Schmelz werde dann zusätzlich noch von der Zahnbürste malträtiert. Das Problem seien aber nicht nur die Sportgetränke, sondern generell säurehaltige Drinks, sagen die Forscher und raten vom täglichen Konsum dringend ab.</p>
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		<title>Parodontitis bei Rauchern</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 10:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftler haben herausgefunden, warum Raucher anfälliger für chronische Parodontitis sein könnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler in den USA haben herausgefunden, warum Raucher anfälliger für chronische Parodontitis sein könnten. Ein für die Erkrankung verantwortliches Bakterium verändert seine Bestandteile und die Art, wie es den Mund des Rauchers infiziert, indem es auf den Zigarettenrauch reagiert.</p>
<p><span id="more-480"></span></p>
<p>Die kürzlich im Magazin „Environmental Microbiology“ veröffentlichte Studie zeigte, dass das Bakterium Porphyromonas gingivalis seine DNA und seine Membranproteine in Reaktion auf den Zigarettenrauch verändert und anpasst.</p>
<p>Einige Gene des P. gingivalis, die mit seiner Virulenz (Infektiosität), Entgiftung, oxidativen Stressmechanismen und DNA-Wiederherstellung in Verbindung stehen, werden durch den Zigarettenrauch modifiziert. Als Folge davon ist die Anzahl der Proteine in den Zellmembranen verändert. Dies wirkt sich auf wichtige Charakteristika der Bakterienzellen aus und beeinflusst, wie das Immunsystem dieses Pathogen erkennt.</p>
<p>Dies könnte erklären, warum Raucher eher gegenüber Parodontalbehandlungen resistent sind und sich als anfällig gegenüber oralen Erkrankungen erweisen, die durch Infektionen mit P. gingivalis hervorgerufen wurden.</p>
<p>Nachdem die Veränderungen in den Bestandteilen des Bakteriums erkannt wurden, wird es leichter sein eine wirksame Behandlung für Raucher zu finden, die mit P. gingivalis infiziert sind.</p>
<p>Dr. David Scott von der University of Louisville sagte: „Es ist seit langem bekannt, dass Raucher anfälliger für Parodontitis sind als Nichtraucher. Die Gründe dafür sind jedoch unklar. Unsere Studie zeigt zum ersten Mal, dass Komponenten des Zigarettenrauchs Schlüsselmerkmale eines wichtigen bakteriellen Pathogens verändern, welches anschließend Einfluss darauf nimmt, wie unser Immunsystem reagiert. Es könnte sich herausstellen, dass wir verschiedene Behandlungspläne für Raucher und Nichtraucher entwickeln müssen.“</p>
<p class="quelle">Quelle: Wiley-Blackwell / Eurekalert, 14.05.2009</p>
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		<title>Gefährlicher Abrieb der Zähne</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/prophylaxe/gefahrlicher-abrieb-der-zahne-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 10:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>

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		<description><![CDATA[Experten empfehlen einen RDA-Wert um 30 für eine zuverlässige Reinigung bei gleichzeitiger Schonung des Zahnschmelzes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Per Verordnung müssen Hersteller auf Zahncremetuben auflisten, welche Substanzen ihre Produkte enthalten. Freiwillig ist dagegen die Angabe des RDA-Wertes &#8211; eine nützliche Information, wenn man sie zu lesen weiß.<span id="more-478"></span></p>
<p>RDA steht für &#8220;Radioactive Dentin Abrasion&#8221; und bildet das Maß für die abreibende Wirkung einer Zahncreme. Denn neben der Entfernung von Verfärbungen und Belägen kann es beim Zähneputzen auch zu einem Abrieb (=Abrasion) des Dentins kommen. Dentin ist die relativ weiche, knochenartige Hauptsubstanz des Zahns. Natürlich sind das pro Bürsteneinsatz verschwindend geringe Mengen, aber da die Menschen heute ihre natürlichen Zähne immer länger behalten, kann sich dieser Abrieb über Jahrzehnte summieren und zu einem ernsthaften Problem werden. Dies betrifft vor allem Zahnhälse, die durch einen Rückgang des Zahnfleisches freigelegt und besonders empfindlich werden.</p>
<p>Deshalb sollte man ausschließlich Zahncremes mit niedrigem RDA-Wert verwenden, denn je niedriger der Wert, desto geringer der Abrieb. Die meisten handelsüblichen Zahncremes liegen mit einem RDA-Wert um 70 im Bereich eines mittleren Abriebs, als stark abrasiv werten Zahnmediziner Produkte mit einem Wert über 100 und raten von deren Verwendung dringend ab. Einige Zahnweißzahncremes setzen zur Entfernung von Verfärbungen sogar auf RDA-Werte von bis zu 150.</p>
<p>Ein gewisser Abrieb ist allerdings notwendig, um Ablagerungen zu entfernen. Durch eine ausgewogene Rezeptur kann die Abrasion einer Zahncreme verringert werden, ohne damit eine große Einbuße des Reinigungspotentials hervorzurufen.</p>
<p><strong>Prophylaxeexperten empfehlen, Produkte mit einem RDA-Wert um 30</strong>. Diese entfernen Beläge und Verfärbungen genauso zuverlässig wie Produkte mit höherer Abrasivität, schonen aber die Zahnsubstanz und leisten auch auf diesem Wege einen wichtigen Beitrag für eine lang anhaltende Zahngesundheit.</p>
<p class="quelle">Quelle: fdg</p>
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		<title>Krankenkassen verkaufen Patientendaten</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 10:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der aktuelle Datenskandal zeigt exemplarisch, welches Missbrauchspotential in der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) steckt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der aktuelle Datenskandal zeigt exemplarisch, welches Missbrauchspotential in der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) steckt.<span id="more-476"></span></p>
<p>Gegen die IKK Weser-Ems und Hamburg ermittelt die Staatsanwaltschaft, weil sie Versichertendaten gesetzeswidrig an eine private Versicherung verkauft haben sollen. „Ohne Ende jagt ein Datenskandal den anderen. Und unverfroren wird uns von BMG und Krankenkassen geschworen, das könne mit der eGK nicht passieren. Diese Schwüre sind leichtfertige Meineide“, kommentiert der FVDZ-Bundesvorsitzende Dr. Karl-Heinz Sundmacher. Wenn die gesetzliche Strafandrohung schon heute nicht in der Lage sei, die noch vergleichsweise banalen Patientendaten vor Missbrauch durch die Zugriffsberechtigten zu schützen, was werde dann erst für eine kriminelle Energie durch die weitaus sensibleren Krankheitsdaten freigesetzt, die über die eGK gespeichert werden sollen? „Das Projekt eGK wird in ein Datendesaster führen, es muss gestoppt werden“, fordert Sundmacher.</p>
<p class="quelle">Quelle: fdg</p>
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		<title>Umstrittenes Urteil: Rentner brauchen nur zwei Stunden täglich feste Zähne</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 15:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Alte Menschen brauchen nur zwei Stunden täglich ein Gebiss. Das entschied ein Richter am Amtsgericht Paderborn (NRW).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Urteil empört nicht nur Rentner: Alte Menschen brauchen nur zwei Stunden täglich ein Gebiss. Das entschied ein Richter am Amtsgericht Paderborn (NRW), nachdem Manfred Schlüter (72) wegen seines lockeren Gebisses geklagt hatte.<span id="more-403"></span> Der Fall: Der Rentner hatte sich 2006 bei seinem Zahnarzt eine Vollprothese mit 14 Zähnen für den Oberkiefer anfertigen lassen. Der Arzt riet: &#8220;Sie müssen Haftcreme benutzen. Dann hält das.&#8221; Von wegen! &#8220;Das Gebiss rutschte mir jedes Mal nach zwei Stunden aus dem Mund &#8211; beim Autofahren, beim Essen, beim Sprechen. Außerdem lisple ich seitdem&#8221;, sagt Manfred Schlüter. Der Rentner weigerte sich, die Rechnung in Höhe von 1750 Euro zu bezahlen. Der Zahnarzt verklagte ihn. Schlüter konterte mit einer Gegenklage und forderte 2000 Euro Schmerzensgeld. Dann der Schock. Die Klage wurde abgewiesen! Begründung: &#8220;Der Beklagte ist fast 73 Jahre alt. In diesem Alter ist man (&#8230;) nicht darauf angewiesen, eine Prothese den ganzen Tag zu tragen.&#8221;</p>
<p class="quelle">Quelle: fdg</p>
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		<title>50,00 €-Erstprophylaxegutschein!</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 15:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle von uns bereits zahnärztlich betreuten Patienten, die unsere professionelle Zahnreinigung bisher noch nicht kennengelernt haben, erhalten ab sofort* einen Behandlungsgutschein über 50,00 € für die Erstprophylaxe!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle von uns bereits zahnärztlich betreuten Patienten, die unsere <a class="extern-link" href="http://zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-prophylaxe-zahnreinigung.php">professionelle Zahnreinigung</a> bisher noch nicht kennengelernt haben, erhalten ab sofort* einen Behandlungsgutschein über 50,00 € für die Erstprophylaxe!</p>
<p><span id="more-345"></span></p>
<p>Den Gutschein erhalten Sie bei Ihrem Behandler. Unsere PUZ-Stammpatienten profitieren selbstverständlich weiter vom Bonusheft. Vereinbaren Sie einen Termin und erfahren Sie das Gefühl schöner, gesunder Zähne!</p>
<p><span style="font-size: x-small;"><span style="text-decoration: line-through;">*Aktion begrenzt  bis zum 30.09.2009</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #333333;"><strong>*Aufgrund Ihrer großen Nachfrage haben wir die Aktion &#8220;Erstprophylaxe-Gutschein&#8221; bis zum 31.03.2010 verlängert!</strong></span></span><span style="text-decoration: line-through;"><span style="font-size: xx-small;"><br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>3D-Rundblick unserer Praxisräume</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 15:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort gewinnen Sie online Einblicke in unsere Praxisräume. Der 3D-Rundblick macht es möglich. Hierzu ist es notwendig JAVA auf Ihrem Rechner zu aktivieren bzw. installieren. Viel Vergnügen beim Online-Rundgang!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort gewinnen Sie online Einblicke in unsere Praxisräume. Der 3D-Rundblick macht es möglich.  Hierzu ist es notwendig JAVA auf Ihrem Rechner zu aktivieren bzw. installieren. Viel Vergnügen beim <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/rundblick/praxisfotos.php">Online-Rundgang!</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Herzlichen Glückwunsch an Dr. Daniela Zeng!</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/praxisnews/master-of-science-dr-zeng/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 15:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem 3 1/2 jährigen Universitätslehrgang  trägt sie jetzt den Titel  Master of Science MSc, „Ästhetisch-Rekonstruktive Zahnmedizin".
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem 3 1/2 jährigen Universitätslehrgang  trägt sie jetzt den Titel  Master of Science MSc, „Ästhetisch-Rekonstruktive Zahnmedizin&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zahnärzte übernehmen die Rolle von &#8220;Hausärzten&#8221;</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/zahnarzte-ubernehmen-die-rolle-von-hausarzten/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 15:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Da Karies und Parodontitis in jedem Alter auftreten können, schlüpft der Zahnarzt nicht selten in die Rolle des "Hausarztes".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist sehr oft der Arzt des Vertrauens. Und da Karies und Parodontitis zudem in jedem Alter auftreten können, schlüpft der Zahnarzt nicht selten in die Rolle des &#8220;Hausarztes&#8221;.<span id="more-357"></span>Es sei kein Wunder, das anders als Kinderärzte, Kardiologen oder Urologen, Zahnärzte ihre Patienten in fast allen Lebensabschnitten betreuten, teilte die Initiative proDente in Köln mit. Laut einer Untersuchung des Robert-Koch-Instituts suchten 77 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal im Jahr ihren Zahnarzt auf. Nur 72 Prozent der Deutschen gehen jährlich zu einem Allgemeinmediziner. Zahnarztpraxen seien damit häufiger besucht als die Praxen der Hausärzte. Auch eine repräsentative Stichprobe der Querschnittstudie „SHIP“ komme zu ähnlichen Ergebnissen. Demnach suchten 86,5 Prozent der Bevölkerung zwischen 20 und 79 Jahren einmal jährlich einen Zahnarzt auf, erklärte proDente. Die Zahl der Besuche beim Hausarzt lag in dieser Studie leicht über dem Wert der Zahnärzte. In erster Linie aber nur, weil die Bevölkerung ab dem 60. Lebensjahr deutlich häufiger einen Allgemeinmediziner zu Rate zieht. Der Zahnarzt verfüge damit heute über eine extrem wichtige Position im Rahmen der allgemeinen Gesundheitsvorsorge. „Der Zahnarzt erfährt Dinge, die eigentlich Konsequenzen anderer Ärzte nach sich ziehen müssten“, bemerkte proDente-Arzt Prof. Dr. Noack von der Universität Köln. Noack plädiert für ein Netzwerk aus Zahnärzten und Allgemeinmedizinern. Viele ernsthafte Erkrankungen könnten so möglichst früh entdeckt und entsprechend schonend behandelt werden. Gestützt werde diese Forderung durch die hohe Kompetenz, die Zahnärzte in Bezug auf die Vorsorge genießen, erklärte proDente. Befragte äußerten sich immer wieder hoch zufrieden über die angebotenen zahnmedizinischen Dienstleistungen. Hinzu komme das große Vertrauen gegenüber dem „Hauszahnarzt“. Nur 15 Prozent der Patienten wechselten nach einem Umzug ihren vertrauten Zahnarzt.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: zänd</span></p>
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		<title>Gehaltserhöhung: Kassenchefs kassieren bis zu 273.000 Euro</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 15:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahreswechsel hat der der Vorstandsvorsitzende der größten Krankenkasse Deutschlands ein dickes Plus im Geldbeutel. Zwei üppigen Gehaltserhöhungen und einer dicken Bonuszahlung sei Dank.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahreswechsel hat der der Vorstandsvorsitzende der größten Krankenkasse Deutschlands ein dickes Plus im Geldbeutel. Zwei üppigen Gehaltserhöhungen und einer dicken Bonuszahlung sei Dank. <span id="more-355"></span>Der Chef der Techniker Krankenkasse (TK) Norbert Klusen (7,2 Millionen Versicherte) verdient jetzt 273.000 Euro im Jahr. Das sind rund 27.000 Euro mehr als 2008. Bereits im Vorjahr hatte Klusen einen Zuschlag von rund 16.500 Euro bekommen. Innerhalb von nur zwei Jahren stieg sein Jahresgehalt damit um fast 44.000 Euro. Außerdem hatte er 2008 eine einmalige Leistungsprämie von 50.000 Euro für den Zusammenschluss der TK mit der IKK-Direkt erhalten. Auch Klusens Vize, Helmuth Doose, profitiert von der Fusion. Seine Bezüge stiegen in diesem Jahr auf bis zu 252.000 Euro. Das üppige Gehaltsplus hat das Bundesversicherungsamt alarmiert. In einem vertraulichen Schreiben verlangt die Behörde laut „Spiegel Online“ eine Reduzierung der Vorstandsgehälter auf 210.000 Euro. Das Amt: Die derzeitigen Bezüge orientierten sich nicht „am Maß des Notwendigen.</p>
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		</item>
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		<title>Neue Partnerschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 15:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Mitglied der ViP-Zahnärztegruppe (Verbund innovativer Praxen) freuen wir uns über eine neue Kooperation: beauty24.de! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Mitglied der ViP-Zahnärztegruppe (Verbund innovativer Praxen) freuen wir uns über eine neue Kooperation: <strong>beauty24.de</strong>! <span id="more-382"></span>Der ViP-Zahnärzte Verbund  präsentiert sich  auf dem bekannten Wellness und Urlaubsportal als exklusiver Partner für qualitätsorientierte, hochwertige Zahnmedizin. Auch hier können sich nun Patienten über die bundesweiten Standorte der ViP-Zahnartzpraxen informieren und bei einer weiten Anreise auch eine entsprechende Unterkunft buchen. Klicken Sie mal rein!</p>
<p><a class="extern-link" href="http://www.beauty24.de">www.beauty24.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Deutsches Gesundheitssystem ist patientenfreundlich</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/deutsches-gesundheitssystem-ist-patientenfreundlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 13:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland hat im europäischen Vergleich eines der patientenfreundlichsten Gesundheitssysteme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland hat im europäischen Vergleich eines der patientenfreundlichsten Gesundheitssysteme. Zufriedener können nur die Dänen mit den Versorgungsstrukturen und Mitsprachemöglichkeiten sein, ergab eine Auswertung des europäischen Beratungs- und Analyseunternehmens Health Consumer Powerhouse (HCP).<span id="more-339"></span></p>
<p>&#8220;Paradiesisch&#8221; seien die Zustände in unserem Gesundheitssystem vor allem wegen der freien Arztwahl und der geringen Wartezeiten, zitiert das &#8220;Deutsche Ärzteblatt&#8221; die Analyse. Sehr gut schneidet Deutschland ab, weil wir frei zwischen den Krankenkassen und auch Zuzahlungsmöglichkeiten wählen können. Dadurch entsteht nach Ansicht von HCP ein Anreiz, medizinische Angebote auch tatsächlich wahrzunehmen. Ein Manko sei allerdings, dass Patienten als Informationsquelle für Arzneimittel vornehmlich Ärzte und Apotheker zur Verfügung stünden. Ein Nachteil sei in dem Zusammenhang auch, dass ein Patientenschutzgesetz fehlt. Eine Ausweitung des Informationsangebots sei ein erster Schritt hin zu mehr Patientenmacht, so HCP. Platz drei teilen sich Finnland und die Schweiz. Die Niederlande belegen den vierten Platz. Demnach billigt die Schweiz ihren Patienten die meisten Rechte im Rahmen ihrer Versorgung zu. Dänemark wiederum ist Spitzenreiter, wenn es um die Patienteninformation über das Versorgungsangebot und die transparente Bewertung neuer Therapien geht. Für das Ranking verglich HCP insgesamt 31 europäische Gesundheitssysteme. Als maßgeblich für die Patientenfreundlichkeit eines Systems galten die Kategorien Patientenrechte, Information, Bewertung von Therapieverfahren und finanzielle Anreize. Grundlage für die Auswertung bildeten dem Ärzteblatt zufolge offiziell zugängliche Daten unter anderem der Weltgesundheitsorganisation, der OECD und von wissenschaftlichen Quellen und europaweiten Umfragen. Der Ländervergleich könne aufgrund der unterschiedlichen Datenlage in den einzelnen Ländern jedoch nur als Versuch gesehen werden, die Patientenfreundlichkeit der Gesundheitssysteme zu messen, so HCP selbstkritisch.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: ZM online</span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Nicht implantierende Zahnarztpraxen verlieren Patienten</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/nicht-implantierende-zahnarztpraxen-verlieren-patienten/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 13:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Stiftung Warentest: 40 Prozent der Patienten mit Zahnersatzerfahrung würden Praxis wechseln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftung Warentest hat um den Jahreswechsel 2008/09 Patienten mit Zahnersatzerfahrung in den letzten fünf Jahren befragt, ob sie sich weiter in der bisherigen Praxis behandeln lassen oder ob sie wechseln würden: 40 Prozent würden wechseln.<span id="more-341"></span></p>
<p>Zu den meistgenannten Gründen der knapp 1000 Befragen gehörte, dass keine Implantate gesetzt werden. Diese Angaben wurden in der März-Ausgabe von „test“ veröffentlicht und damit pünktlich zur IDS, bei der das Thema Implantate erwartungsgemäß wieder eine große Rolle spielte. Weitere Anlässe für den Praxiswechsel waren laut Stiftung Warentest zu hohe Kosten und Unzufriedenheit mit der Behandlung. Bei der Umfrage bestätigte sich erneut, dass ein großer Teil der Patienten über eine Zahnzusatzversicherung verfügt, um sich eine bessere Qualität leisten zu können. Auch Ratenzahlungen durch Abrechnungsstellen werden gut genutzt, allerdings besteht hier noch Spielraum: Bei der Umfrage gaben rund 14 Prozent der Zahnersatz-Patienten an, auf Ratenzahlungsmöglichkeiten angesprochen worden zu sein, und bei zu erwartenden Behandlungskosten über 1500 Euro nahm weit über Drittel der angesprochenen Patienten diese Möglichkeit auch an.</p>
<p class="quelle">Quelle: Zahn online</p>
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		<item>
		<title>Zahngesundheit hat keine Krise: Jeder Fünfte Deutsche will investieren</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/zahngesundheit-hat-keine-krise-jeder-funfte-deutsche-will-investieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 10:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=336</guid>
		<description><![CDATA[Gesunde und schöne Zähne sind den Bundesbürgern immer noch wichtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesunde und schöne Zähne sind den Bundesbürgern immer noch wichtig. Zwar halten sich die Deutschen zurzeit im Konsum etwas zurück – wie bei Reisen oder beim Wohneigentum. Dennoch interessant: 22 % der Befragten – also mehr als jeder fünfte Deutsche – ist der Meinung, seine eigene Bereitschaft, Geld für die Zahnverschönerung auszugeben, sei gestiegen.<span id="more-336"></span></p>
<p>Der Vergleich zu Operationen zur Verschönerung des Körpers und des Aussehens insgesamt ergibt mit 18 % einen geringeren Wert. Noch deutlich geringer ist mit 12 % die Bereitschaft, sich über die Kassenbeiträge hinaus selbst mit Kosten an der allgemeinen medizinischen Versorgung zu beteiligen. &#8220;Das ist ein erfreuliches Ergebnis für Zahnärzte und Zahntechniker vor dem Start der IDS, der weltweiten Leitmesse für die Dentalbranche in Köln&#8221;, betont Dirk Kropp Geschäftsführer von prodente. Gemessen an der vorherigen Erhebung im Oktober 2008 schätzen die Bundesbürger zwar den Aspekt um 5 % geringer ein, in der Bevölkerung sei die Bereitschaft gestiegen, selbst Geld für die Verschönerung des Aussehens der eigenen Zähne auszugeben. Allerdings liegen die jetzt im März 2009 erhobenen Werte immer noch um 4 % über Vergleichswerten, die vor 10 Jahren ermittelt wurden (TNS EMNID: 1999). Damit steht die Zahnmedizin und Zahntechnik vergleichweise gut da. Andere Branchen wie der Tourismus und der Immobilienmarkt scheinen nicht nur im Urteil der Deutschen stärker betroffen zu sein. Diese Branchen verbuchen in letzter Zeit tatsächlich herbe Absatzeinbrüche. &#8220;Hier zeigt sich der Stellenwert schöner und gesunder Zähne in der Bevölkerung&#8221;, betont Kropp.</p>
<p>(proDente)</p>
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		<item>
		<title>Dickes Gehaltsplus bei den Kassenchefs</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/dickes-gehaltsplus-bei-den-kassenchefs/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 10:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=332</guid>
		<description><![CDATA[Nach Medienberichten haben viele Vorstände der großen gesetzlichen Krankenversicherungen seit dem vergangenen Jahr deutlich mehr Geld im Portemonnaie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Medienberichten haben viele Vorstände der großen gesetzlichen Krankenversicherungen seit dem vergangenen Jahr deutlich mehr Geld im Portemonnaie.<span id="more-332"></span></p>
<p>Neuer Top-Verdiener war demnach der Vorstand der Techniker Krankenkasse, Norbert Klusen, berichtet die „Süddeutsche Zeitung”. Inklusive Bonus erhielt er 2008 fast 296 000 Euro. Seine Grundvergütung stieg dabei dem Bericht zufolge um 16 600 Euro. Den kräftigsten Anstieg beim Grundverdienst könne der Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern, Helmut Platzers, verbuchen. Es stieg um mehr als 20 000 auf 176 000 Euro. Hinzu kämen variable Gehaltsbestandteile von mehr als 45 000 Euro. Die Kassenchefs sind gesetzlich verpflichtet, ihre Vergütung inklusive Zulagen jedes Jahr im März zu veröffentlichen. Ein Blick in den Bundesanzeiger zeige, dass Klusen zwar ein besonderer, aber bei weitem kein Einzelfall sei. Die überwiegende Zahl der Kassenchefs habe sich im vergangenen Jahr zum Teil deutlich besser bezahlen lassen als noch 2007. Mit seinem Gehaltssprung habe Klusen DAK-Chef Herbert Rebscher vom ersten Platz der Gehaltsliste, verdrängt und das, obwohl Rebscher 231 354 Euro verdiente und damit etwa 7400 Euro mehr als noch 2007. Barmer-Chef Johannes Vöcking wurde 2008 dem Bericht zufolge mit rund 200 000 Euro (plus 6100 Euro) entlohnt. Er fuhr einen Dienstwagen, erhielt aber keinen Bonus.</p>
<p><span class="quelle">(zänd)</span></p>
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		<title>Schlechte Prognose für McZahn-Zahnärzte</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 10:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahnärzten, die sich bisher für die insolvente Billig-Kette McZahn engagiert haben, droht ein finanzielles Debakel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahnärzten, die sich bisher für die insolvente Billig-Kette McZahn engagiert haben, droht ein finanzielles Debakel.<span id="more-334"></span></p>
<p>Weil Qualitäts-Zertifikate ungültig waren, verurteilte das Sozialgericht Düsseldorf am Mittwoch in einem Pilotverfahren einen Zahnarzt aus Kleve zur Rückzahlung von mehr als 77 000 Euro an die Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZV) Nordrhein. Insgesamt fordert die Vereinigung mehr als 830 000 Euro von drei Ärzten zurück. Den Abrechnungen der Ärzte hatten sogenannte Konformitäts-Bescheinigungen eines Zahntechniker-Meisters beigelegen, die von Oktober 2007 an gefälscht gewesen sein sollen.</p>
<p><span class="quelle">(zänd)</span></p>
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		<title>Millionen-Überschuss in der GKV</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 13:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz der Finanzkrise stehen die deutschen Krankenkassen finanziell auf sicheren Füßen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat 2008 nach vorläufigen Ergebnissen einen Überschuss in dreistelliger Millionenhöhe erzielt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Finanzkrise stehen die deutschen Krankenkassen finanziell auf sicheren Füßen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat 2008 nach vorläufigen Ergebnissen einen Überschuss in dreistelliger Millionenhöhe erzielt.<span id="more-327"></span>Bundesgesundheitsministerium teilte heute in Berlin mit, dass die Krankenkassen damit im fünften Jahr hintereinander einen Überschuss verbuchen konnten. Die genauen Zahlen sollen am Montag bekannt gegeben werden. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) erklärte: „Im vergangenen Jahr hatten viele Kritiker des Gesundheitsfonds eine defizitäre Finanzentwicklung für 2008 behauptet, um damit eine angebliche Unterfinanzierung des Fonds für 2009 zu untermauern. Diese interessengeleitete Kritik hat sich als unhaltbar herausgestellt.&#8221; Mit den Überschüssen habe die GKV bis zum Start des Gesundheitsfonds wie geplant entschuldet werden können. Den Schulden aller verschuldeten Kassen in Höhe von insgesamt 8,3 Milliarden Euro Ende 2003 stehe Ende 2008 wieder ein Vermögen von mehr als vier Milliarden Euro gegenüber. Insgesamt seien die Einnahmen durch mehr Beschäftigung und Tarifsteigerungen im vergangenen Jahr &#8211; noch nicht beeinflusst von der Finanz- und Wirtschaftskrise &#8211; so stark angestiegen, wie zuletzt Anfang der 90er Jahre. Aus dem Gesundheitsfonds erhalten die Kassen den Angaben nach in diesem Jahr mehr als 167 Milliarden Euro. Im Vergleich zum vorläufigen Ausgabenvolumen des Jahres 2008 seien dies rund elf Milliarden Euro mehr.</p>
<p class="quelle">Quelle: zänd</p>
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		<title>Stiftung Warentest rät vom Basistarif ab</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 20:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Basistarif, den die Bundesregierung den privaten Krankenversicherern vorgeschrieben hat, bekommt schlechte Noten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht alles, was neu ist, ist auch gut. Der neue Basistarif, den die Bundesregierung den privaten Krankenversicherern vorgeschrieben hat, bekommt schlechte Noten.<span id="more-306"></span></p>
<p>Die Stiftung Warentest rät von einem Wechsel ab. Der neue Tarif sei zu teuer und für kaum jemanden empfehlenswert. Der Tarif wird bisher auch kaum in Anspruch genommen. Der Marktführer Debeka mit rund zwei Millionen Versicherten verzeichnete bislang nur 30 Personen, die neu aufgenommen wurden. Bei anderen großen Versicherern sieht es ähnlich aus. Die Huk-Coburg erklärte, im Januar seien 53 Personen aufgenommen worden. Die Barmenia verzeichnete bis Mitte Februar insgesamt 220 Versicherte im Basistarif, einschließlich der &#8220;übertragenen Bestände&#8221; aus dem Standardtarif.</p>
<p>Das Gesundheitsministerium hat die privaten Krankenversicherer verpflichtet, seit dem 1. Januar 2009 einen Basistarif für alle anzubieten. Das Angebot muss die gleichen Leistungen bieten wie die gesetzliche Versicherung. Die Privaten dürfen Kunden weder ablehnen noch hohe Risikozuschläge verlangen. Zudem muss jeder Bürger eine Krankenversicherung abschließen. Sonst drohen Geldbußen. Wer sich die Versicherung nicht leisten kann, bekommt Hilfen vom Staat. Der Andrang bei den Privaten hält sich trotzdem in Grenzen. Denn mit 569,63 Euro ist der Basistarif genau so teuer wie gesetzlich gerade noch zulässig. Dafür bekommt der Kunde aber nicht mehr als bei der Gesetzlichen &#8211; oft sogar weniger. Denn bei den Gesetzlichen sind Ehepartner und Kinder ohne Einkommen mitversichert. Bei den Privaten muss jeder eine eigene Police abschließen. 30 Versicherer, bei denen rund 95 Prozent der Privatversicherten unter Vertrag sind, haben gegen den Tarif Verfassungsbeschwerde eingelegt: Der Gesetzgeber greife unzulässig in Verträge ein.</p>
<p class="quelle">Quelle: Zahn online</p>
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		<title>Schutz vor Karies bei Kindern</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 20:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder und Zähne]]></category>

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		<description><![CDATA[Mütter können schon vor der Geburt etwas dafür tun, dass ihr Kind später keine Karies bekommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mütter können schon vor der Geburt etwas dafür tun, dass ihr Kind später keine <a href="http://www.karies-ratgeber.de">Karies</a> bekommt.</p>
<p><span id="more-303"></span></p>
<p>Schwangere sollten eigene kariöse Zähne behandeln lassen, um Karieskeime in ihrem Mund zu verringern, rät Norbert Krämer vom Universitätsklinikum der TU Dresden. Denn durch Küsse und die gemeinsame Benutzung von Besteck könnten die Keime leicht auf das Neugeborene übertragen werden. Das Kauen von Xylit-Kaugummis, auch während der Stillzeit, verringert die Karieskeime. Außerdem sollten sich Mütter über eine zahngesunde Ernährung von Babys informieren. Laut dem Deutschen Grünen Kreuz sind in den vergangenen 20 Jahren die Fälle von Milchzahnkaries bei Zwei- bis Dreijährigen nicht zurückgegangen, wie Experten zunächst erwartet hatten. Sie sind ähnlich häufig wie früher.</p>
<p class="quelle">Quelle: fdg</p>
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		<title>Privatpatienten zufriedener als GKV-Versicherte</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 20:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Ansicht von 41 Prozent der Bundesbürger hat sich die Gesundheitsversorgung in den vergangenen Jahren verschlechtert. Nur 14 Prozent sehen Verbesserungen, teilte die Wirtschaftsberatung Ernst &#038; Young am Dienstag in Berlin mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Ansicht von 41 Prozent der Bundesbürger hat sich die Gesundheitsversorgung in den vergangenen Jahren verschlechtert. Nur 14 Prozent sehen Verbesserungen, teilte die Wirtschaftsberatung Ernst &amp; Young am Dienstag in Berlin mit.<span id="more-301"></span></p>
<p>Dabei gebe es Hinweise für Zwei-Klassen-Medizin: Während nur 31 Prozent der Privatversicherten nachlassende Qualität beklagen, tun dies 43 Prozent der gesetzlich Versicherten. Unterm Strich bewerten zwar 85 Prozent die Versorgung positiv &#8211; jeder Vierte ist sogar sehr zufrieden. Doch Patienten fühlen sich oft zu wenig betreut und zu häufig Apparaten sowie langen Wartezeiten ausgesetzt. 2000 Menschen wurden repräsentativ befragt. In Brandenburg, Bremen und Hessen klagen sogar 50 Prozent oder mehr über Verschlechterungen. Kassenpatienten fühlen sich vor allem bei der Wartezeit deutlich benachteiligt. So beklagen 52 Prozent der gesetzlich Versicherten, sie müssten bei Fachärzten zu lang warten &#8211; dagegen sind 70 Prozent der Privatversicherten zufrieden. Qualität, Diagnostik, Ausstattung und Freundlichkeit schätzen jeweils zwischen 85 und 94 Prozent der Kassen- und Privatpatienten als eher gut oder gut ein. Auch mehr als vier Fünftel der Kassenpatienten zeigten sich zufrieden. Ostdeutsche sind allerdings unzufriedener als Westdeutsche mit der Versorgung. Das Bundesgesundheitsministerium wertete die Ergebnisse als positiv. «Es ist ein gutes Zeichen, dass die Versicherten mitten in einer Wirtschaftskrise der solidarischen Krankenversicherung positive Noten geben», sagte Sprecher Klaus Vater. «Wo es noch Defizite gibt &#8211; etwa in Gebieten mit Unterversorgung – muss die Selbstverwaltung alle Möglichkeiten nutzen, um Besserungen zu erzielen.» Als überraschend werteten die Experten das relativ schlechte Ansehen hochtechnisierter Universitätskliniken. So vertrauen nur 70 Prozent Ärzten dieser Häuser, 78 Prozent Ärzten an Allgemeinkliniken, 89 den Fachärzten &#8211; und 93 Prozent ihrem Hausarzt. «Letztlich stehen Krankenhäuser für anonyme Hochleistungsmedizin», sagte der Gesundheitsexperte Nils Söhnle. Die Unternehmensberater empfahlen den Kliniken im Wettbewerb, stärker auf Betreuung zu setzen. Patienten müssten das Gefühl bekommen, umsorgt zu werden. Die von Ministerin Ulla Schmidt (SPD) betriebene Stärkung der Stellung des Hausarztes begrüßten die Experten, da diese Allgemeinmediziner als Vertrauensperson angesehen würden.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: Zahn online</span></p>
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		<title>Fortbildungskurs &#8220;Prothesen-TÜV&#8221;</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/praxisnews/fortbildungskurs-prothesen-tuv/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 15:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 31.01.2009 nahmen Dr. Frank-D. Groenke und Birgitta Schlegel an dem Fortbildungskurs "Prothesen-TÜV" für Ober- und Unterkiefer teil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: left;">Am 31.01.2009 nahmen <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-zahnaerzte-frank-groenke.php">Dr. Frank-D. Groenke</a> und <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-zahnaerzte-birgitta-schlegel.php">Birgitta Schlegel</a> an dem Fortbildungskurs &#8221;Prothesen-TÜV&#8221; für Ober- und Unterkiefer teil.</div>
<p><span id="more-273"></span>Themen waren neben der allgemeinen Anamnese, der extraorale sowie der interorale Befund (mit Prothese).<br />
Veranstaltet wurde der Kurs vom zertifizierten Dentallabor edel weiss und Dr. Martin Rempen.</p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_298" class="wp-caption alignleft" style="width: 118px"><a class="thickbox" title="Dr. Frank-D. Groenke" rel="same-post-273" href="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2009/02/zahnarzt-berlin-frank-d-groenke.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-298" title="Dr. Frank-D. Groenke" src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2009/02/zahnarzt-berlin-frank-d-groenke-108x150.jpg" alt="Dr. Frank-D. Groenke" width="108" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Frank-D. Groenke</p></div>
</div>
<div id="attachment_299" class="wp-caption alignleft" style="width: 118px"><a class="thickbox" title="Birgitta Schlegel" rel="same-post-273" href="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2009/02/zahnarztin-berlin-birgitta-schlegel.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-299" title="Birgitta Schlegel" src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2009/02/zahnarztin-berlin-birgitta-schlegel-108x150.jpg" alt="Birgitta Schlegel" width="108" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Birgitta Schlegel</p></div>
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		<title>Mit Auszeichnung bestanden</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/praxisnews/mit-auszeichnung-bestanden/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 14:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir gratulieren Janin und Diana. Beide Auszubildende haben ihre Prüfung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten mit Auszeichnung bestanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<div id="attachment_222" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a title="Janin, Nadin (Ausbildungsbetreuerin), Diana" rel="lightbox" href="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2009/02/janin-nadin-diana-auszeichnung-bestanden.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-222  " title="Janin, Nadin (Ausbildungsbetreuerin), Diana" src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2009/02/janin-nadin-diana-auszeichnung-bestanden-150x123.jpg" alt="Janin, Nadin (Ausbildungsbetreuerin), Diana" width="150" height="123" /></a><p class="wp-caption-text">Janin, Nadin, Diana</p></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Gratulation an Janin und Diana. Beide Auszubildende haben ihre Prüfung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten mit Auszeichnung bestanden. Sie werden unser <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-team.php">Team</a> auch weiterhin unterstützen.</p>
</div>
<p><span id="more-221"></span>Auf dem Foto ist zusätzlich unsere Ausbildungsbetreuerin Nadin zu sehen.</p>
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		<title>Website ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 16:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Praxis-Website ist jetzt im Webadressbuch für Deutschland 2009. Sie wurde unter die besten 6.000 Websites in Deutschland im Jahrbuch des deutschen Internets aufgenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Praxis-Website ist jetzt im Webadressbuch für Deutschland 2009. Sie wurde unter die besten 6.000 Websites in Deutschland im Jahrbuch des deutschen  Internets aufgenommen.<span id="more-211"></span></p>
<p><a class="extern-link" href="http://groenkeundpartner.de">Groenkeundpartner.de</a> freut sich sehr über diese Auszeichnung und  sieht dies als Ansporn, künftig noch mehr aktuelle Beiträge zur Zahnmedizin im Blog zahnnews.de zu veröffentlichen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3934517099?ie=UTF8&amp;tag=vock-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3934517099"><img class="alignleft size-full wp-image-212" title="4118jwc7d5l_sl160_" src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2009/02/4118jwc7d5l_sl160_.jpg" alt="" width="113" height="160" /></a>Seit dem 1.Oktober 2008 ist &#8220;Das Web-Adressbuch für Deutschland 2009&#8243; für 16,90 Euro im Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-934517-09-7).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Parodontitis und Herzinfarkt: Zusammenhang genetisch belegbar</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/parodontitis/parodontitis-und-herzinfarkt-zusammenhang-genetisch-belegbar/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 18:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Zusammenhang zwischen aggressiver Parodontitis und Herzinfarkt ist bereits beobachtet worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zusammenhang zwischen aggressiver <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-parodontosebehandlung-ursachen-parodontitis.php">Parodontitis</a> und Herzinfarkt ist in der Vergangenheit bereits beobachtet worden. Wissenschaftler der Universitäten Kiel, Dresden, Amsterdam und Bonn konnten nun auch dieselben Genveränderungen auf Chromosom 9 nachweisen, wie sie in der neusten Ausgabe der Fachzeitschrift <em>PLoS Genetics</em> berichten.<span id="more-142"></span></p>
<p>Der Erstautor, Dr. Arne Schaefer, vom Institut für Klinische Molekularbiologie der Universität Kiel sieht eindeutige Übereinstimmungen in der genetischen Veranlagung: &#8220;Wir haben die aggressive Form der Parodontitis untersucht, eine in sehr jungem Alter einsetzende, sehr heftig verlaufende, entzündliche Krankheitsform der Parodontose. Die mit diesem Krankheitsbild assoziierte genetische Variante ist identisch mit der von Patienten, die unter einer Erkrankung der Herzkranzgefäße leiden und bereits einen Herzinfarkt erlebt hatten. &#8220;Da es anzunehmen ist, dass es einen ursächlichen Zusammenhang zwischen aggressiver Parodontitis und Herzinfarkt gibt, sei es an den Zahnärzten, die Parodontose ernst zu nehmen, frühzeitig zu diagnostizieren und zu behandeln. &#8220;Die aggressive Parodontitis hat sich immerhin als Vorbote einer Krankheit mit späterer möglicher Todesfolge erwiesen&#8221;, mahnt Schaefer. Darüber hinaus könne das Wissen über das Herzinfarktrisiko Patienten mit Parodontose bewegen, die Risikofaktoren einzudämmen und sich um präventive Maßnahmen zu kümmern.</p>
<p class="quelle">Quelle: Pressemeldung Uni Kiel</p>
<p class="quelle"><a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-parodontosebehandlung-parodontitis-test.php">Parodontitis-Test &#8211; Ist Ihr Zahnfleisch gesund?</a></p>
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		<item>
		<title>Rauchverbot reduziert drastisch Herzinfarkte</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/rauchverbot-reduziert-drastisch-herzinfarkte/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 15:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein generelles Rauchverbot an Arbeitsplätzen und öffentlichen Orten reduziert drastisch die Herzinfarktrate. In einer neuen Studie ging in den ersten 18 Monaten die Rate der Klinikeinlieferungen wegen Herzinfarktes um 27 Prozent zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein generelles Rauchverbot an Arbeitsplätzen und öffentlichen Orten reduziert drastisch die Herzinfarktrate. In einer neuen Studie ging in den ersten 18 Monaten die Rate der Klinikeinlieferungen wegen Herzinfarktes um 27 Prozent zurück. <span id="more-124"></span></p>
<p>In den folgenden 18 Monaten ergab sich ein Rückgang um weitere 19 Prozent. Ermittelt wurde dies anhand der Daten aus Krankenhäusern in der US-Stadt El Pueblo in Colorado (Morbidity and Mortality Weekly Report 57, 2009, 1373). Die Autoren der Studie um Dr. Robert N. Alsever hatten die Raten der Klinikbehandlungen wegen Herzinfarktes pro 100 000 Personenjahre errechnet. </p>
<p class="quelle">Quelle: Ärzte Zeitung</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gravierende Mängel bei Zahnersatzbehandlung im Ausland</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/gravierende-mangel-bei-zahnersatzbehandlung-im-ausland/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 11:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=117</guid>
		<description><![CDATA[eine aktuelle Studie des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) Rheinland-Pfalz zeigt: Zahnersatz, der 2006/2007 im (Nicht-EU-)Ausland eingegliedert wurde, entsprach häufig nicht den Richtlinien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eine aktuelle Studie des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) Rheinland-Pfalz zeigt: Zahnersatz, der 2006/2007 im (Nicht-EU-)Ausland eingegliedert wurde, entsprach häufig nicht den Richtlinien.<span id="more-117"></span></p>
<p>Demnach wies jede 3. Versorgung teils schwere Mängel auf. Zwei Dritteln der betroffenen Patienten empfahl der MDK sogar eine vollständige Neuversorgung. Die Studie wurde jüngst von Dr. Christine Baulig in der Deutschen Zahnärztlichen Zeitschrift Nr. 7/2008 dargestellt.</p>
<p class="quelle">Quelle: <a href="http://kuratorium-perfekter-zahnersatz.de">kuratorium-perfekter-zahnersatz.de</a></p>
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		<title>Neue Honorarordnung gefährdet zahnmedizinische Versorgung von Kindern</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 11:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder und Zähne]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer gemeinsamen Initiative haben der Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA), die Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGK) und der Bundesverband der Kinderzahnärzte darauf aufmerksam gemacht, dass die niedrige RLV die zahnmedizinische Versorgung von Kindern bedroht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer gemeinsamen Initiative haben der Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA), die Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGK) und der Bundesverband der Kinderzahnärzte darauf aufmerksam gemacht, dass die niedrige RLV die zahnmedizinische Versorgung von Kindern bedroht.<span id="more-115"></span> „Bundesweit stehen die Kinderzahnärzte mittlerweile vor dem Problem, Anästhesisten zu finden, die in der Lage sind, für die seit 1. Januar 2009 geltenden Regelleistungsvolumina von 29 bis 49 Euro pro Einsatz die notwendigen zahnärztlichen Vollnarkosen ambulant durchzuführen“, berichtet die Verbände in ihrer Stellungnahme.</p>
<p>Die Befürchtung, dass Kleinkinder mit schweren kariösen Gebisszerstörungen und erblichen Zahnkrankheiten, aber auch extrem ängstliche Kinder bis zu zwölf Jahren sowie Behinderte mit Beginn des neuen Jahres nicht mehr qualitativ gut ambulant versorgt werden können, habe sich damit bestätigt. Die Verbände appellieren „an die Verantwortlichen im Gesundheitssystem, die Versorgung der jüngsten Zahnpatienten wieder sicherzustellen“.</p>
<p>Ohne Anästhesie sei eine Gebisssanierung bei möglichst geringer Belastung des kleinen Patienten nicht möglich. Bis zu 15 Prozent der deutschen Kleinkinder litten an schweren Zahnproblemen, die oftmals ohne ambulante Narkosen nicht behoben werden könnten. Betroffen seien rund 70.000 Kinder pro Geburtsjahrgang. „Wir werden schon bald keine Eingriffe bei kleinen Kindern mehr in unseren Praxen vornehmen können“, beklagte die Präsidentin des Bundesverbandes der Kinderzahnärzte, Drs. Johanna Kant.</p>
<p>Nach Angaben der Oldenburger Zahnärztin wird es für sie und ihre Kollegen, die zahnerhaltend arbeiten, zunehmend schwieriger, Termine zur <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-kinderbehandlung.php">Behandlung in Vollnarkose</a> für ihre kleinen Patienten zu bekommen. „Wenn die Anästhesisten nicht fair honoriert werden und bei jeder Narkose draufzahlen müssen, werden die Termine knapp“, sagte die BuKiZ-Präsidentin. Bereits jetzt gebe es lange Wartelisten. Da nütze es wenig, wenn die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) nun mit Disziplinarmaßnahmen versuchten, Anästhesisten zu zwingen, ein Dumpinghonorar für sich, ihr Personal sowie sämtliche Material- und Betriebskosten hinzunehmen. Das könne auf Dauer nur zu Schließungen von Anästhesiepraxen oder zur Verlagerung ihrer Tätigkeitsschwerpunkte führen. „Das ist keine Lösung“, kritisierte Kant.</p>
<p>Auch die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) unterstützt die Forderung der Verbände: „Die Vergütung der Narkoseleistungen bei zahnärztlichen Eingriffen bei kleinen Kindern und bei Menschen mit Behinderungen muss angemessen sein. Daher muss der Beschluss des Bewertungsausschusses nach § 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V zur Einführung von Regelleistungsvolumina für die Abrechnung von Narkosen bei zahnärztlichen Eingriffen nach Kapitel 5 EBM, der mit Wirkung zum 01. Januar 2009 gefasst wurde, rückgängig gemacht werden“, heißt es in einer BZÄK-Stellungnahme.</p>
<p>Die zahnärztliche Behandlung dieses Patientenklientels sei in der GKV, dem deutlich erhöhten zeitlichen, personellen, räumlichen und apparativen Aufwand entsprechend, besser zu honorieren, und zwar außerhalb von Budget und Degression. Die Budgetierung für die <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-kinderbehandlung.php">Zahnbehandlung von Kindern</a> und von Menschen mit Behinderungen sei aufzuheben. „Ein Ausweg könnten Sondervereinbarungen zwischen den ambulant tätigen Anästhesisten und den Krankenkassen sein oder die gleiche Vergütung wie bei Narkosen zu anderen ambulanten Eingriffen/Operationen.“</p>
<p class="quelle">Quelle: zänd</p>
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		<title>Schon Kinderzähne leiden unter Knirschen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 11:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder und Zähne]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon mit etwa zehn Monaten beginnt ungefähr die Hälfte aller Babys, mit den Zähnen zu knirschen. Dies ist ganz natürlich, denn die nach und nach einwachsenden Milchzähne müssen sich aufeinander „einschleifen“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mit etwa zehn Monaten beginnt ungefähr die Hälfte aller Babys, mit den Zähnen zu knirschen. Dies ist ganz natürlich, denn die nach und nach einwachsenden Milchzähne müssen sich aufeinander „einschleifen“. Erst mit steigendem Alter wird dieser Reflex zur verstärkten Belastung für das kindliche Gebiss. <span id="more-113"></span></p>
<p>Immer häufiger lassen sich bei Kindern im Alter von fünf Jahren Milchzahnschäden durch Zähneknirschen feststellen. Und bei jedem zweiten 12-Jährigen finden sich bereits Veränderungen im Mundraum, die auf bedenklich erhöhte Muskelbewegungen hindeuten. Zähnepressen und Zähneknirschen passieren hauptsächlich in der Nacht und sind ein Spiegel des Stresses, dem heute bereits die Kleinen im Alltag ausgesetzt sind. An den Problemen beißen sie sich dann im wahrsten Sinne des Wortes fest. Die Ursache für Knirschen beseitigen heißt, den Belastungsdruck von den Kindern weg zu nehmen und ihnen aktive Entspannungsmöglichkeiten anzubieten.</p>
<p>Leichte Formen des Knirschens nutzen zunächst die Eckzähne, stärkere Ausprägungen dann alle Frontzähne und im Laufe der Zeit auch die Backenzähne ab. Weitere Folgen können eintreten, z.B. Kopfschmerzen, chronische Zahnschmerzen, lockere Zähne, dauerhafte Schäden am ganzen Kausystem. Gehen Kinder regelmäßig zur zahnärztlichen Kontrolle, werden dort die ersten Anzeichen von Zähneknirschen bemerkt. Eltern sollten jedoch auch beobachten, ob ihr Nachwuchs im Schlaf die Zähne zusammenpresst. Zur Schonung von Zähnen und Kiefergelenk empfehlen Experten das Einschleifen der Zähne und eine <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-kiefergelenkbehandlung-knirscherschiene.php">&#8220;Knirscherschiene&#8221;</a>. Ob das notwendig ist, muss der Zahnarzt im Einzelfall feststellen. Die Schiene wird aus metallverstärktem Kunststoff angefertigt und über Nacht wie eine Schutzkappe auf die Zähne gestülpt.</p>
<p class="quelle">Quelle: Informationskreis Mundhygiene und Ernährungsverhalten (IME), 05.01.2009</p>
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		<title>Zuzahlungen für fast 300 Medikamente entfallen</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/zuzahlungen-zu-300-medikamenten-entfallen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 11:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahresbeginn müssen gesetzlich Krankenversicherte für rund 300 weitere Medikamente keine Zuzahlung mehr zahlen. Seit Jahresbeginn entfällt die Gebühr für insgesamt 298 Präparate, wie die &#8220;Bild&#8221;-Zeitung unter Berufung auf Firmenkreise berichtet. 
Betroffen sind demnach unter anderem Arzneimittel gegen Bluthochdruck, Magenprobleme, hohe Cholesterinwerte sowie Medikamente für Diabetiker. Grund für den Wegfall der Zuzahlung seien zum Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahresbeginn müssen gesetzlich Krankenversicherte für rund 300 weitere Medikamente keine Zuzahlung mehr zahlen. Seit Jahresbeginn entfällt die Gebühr für insgesamt 298 Präparate, wie die &#8220;Bild&#8221;-Zeitung unter Berufung auf Firmenkreise berichtet. <span id="more-111"></span></p>
<p>Betroffen sind demnach unter anderem Arzneimittel gegen Bluthochdruck, Magenprobleme, hohe Cholesterinwerte sowie Medikamente für Diabetiker. Grund für den Wegfall der Zuzahlung seien zum Teil erhebliche Preissenkungen einiger Hersteller. Dadurch seien die Bedingungen erfüllt, um die Medikamente ohne Zuzahlung abzugeben. Bundesweit sind derzeit knapp 11.000 Präparate von der Zuzahlung befreit.</p>
<p class="quelle">Quelle: fdg</p>
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		<title>Weiche Knochen dank Softdrinks</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/weiche-knochen-dank-softdrinks/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 11:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Jugendliche, die ihren Durst häufig mit Softdrinks löschen, haben im Schnitt weniger mineralhaltige und damit weniger stabile Knochen. Das zeigte eine Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE), das der Universität Bonn angegliedert ist.
Worauf dieser Effekt zurückzuführen ist, ist noch nicht vollständig geklärt. Die Konsequenz könnte aber im Erwachsenen-Alter eine erhöhte Osteoporose-Gefahr sein. In der Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jugendliche, die ihren Durst häufig mit Softdrinks löschen, haben im Schnitt weniger mineralhaltige und damit weniger stabile Knochen. Das zeigte eine Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE), das der Universität Bonn angegliedert ist.<span id="more-109"></span></p>
<p>Worauf dieser Effekt zurückzuführen ist, ist noch nicht vollständig geklärt. Die Konsequenz könnte aber im Erwachsenen-Alter eine erhöhte Osteoporose-Gefahr sein. In der Studie erfassten die Forscher seit 1985 die <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-kinderbehandlung-ernaehrung.php">Ernährungsgewohnheiten von Kindern</a> und Jugendlichen. Bei einer Vielzahl von Teilnehmern hatte man zudem computertomographisch den Knochenmineralgehalt gemessen. Diese Daten haben die FKE-Wissenschaftler nun erstmalig in Bezug zum Softdrink-Konsum gesetzt.</p>
<p class="quelle">Quelle: ZM Ausgabe 51-52/08</p>
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		<title>Zahnversicherungen: Finanztest findet wenig gute Tarife</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/zahnversicherungen-finanztest-findet-wenig-gute-tarife/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 11:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Großteil der Privatpolicen für Zahnersatz hat bei einem Test der Zeitschrift Finanztest schlecht abgeschnitten: Nur drei von rund 140 Tarifen bekamen das Urteil &#8220;sehr gut&#8221;.
Viele Verträge seien kompliziert und undurchsichtig, berichtet Finanztest. Oft merke der Patient erst im Leistungsfall, dass sein Versicherer viel weniger zahlt als erwartet.
Trotzdem lohne sich die private Zusatzversicherung: Sie übernehme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Großteil der Privatpolicen für <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-zahnersatz.php">Zahnersatz </a>hat bei einem Test der Zeitschrift Finanztest schlecht abgeschnitten: Nur drei von rund 140 Tarifen bekamen das Urteil &#8220;sehr gut&#8221;.<span id="more-105"></span></p>
<p>Viele Verträge seien kompliziert und undurchsichtig, berichtet Finanztest. Oft merke der Patient erst im Leistungsfall, dass sein Versicherer viel weniger zahlt als erwartet.<br />
Trotzdem lohne sich die private <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-zahnzusatzversicherung.php">Zusatzversicherung</a>: Sie übernehme schließlich einen Teil der Kosten, die noch beim Patienten verbleiben, nachdem die gesetzliche Krankenkasse gezahlt hat.</p>
<p>Am wichtigsten seien die Zuschüsse zu Zahnersatz wie Kronen, Brücken, oder Implantaten. Die Zeitschrift prüfte 80 Tarife für alle gesetzlich Versicherten und 60 Angebote, die nur den Mitgliedern bestimmter Kassen angeboten werden. Wer bessere Leistungen in seinem Zahntarif wünsche, müsse auch mehr bezahlen, schreibt Finanztest. Als &#8220;sehr gut&#8221; bewertete die Zeitschrift die Tarife central.prodent der Central Krankenversicherung und ZG der Barmenia sowie die Tarifkombination flixiZETop+ZB der Schweizer Gesellschaft CSS.</p>
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		<title>Nicht jede Reparatur sinnvoll</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/nicht-jede-reparatur-sinnvoll/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 11:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann sollte man Zahnersatz reparieren? Diese Frage stellen sich viele Patienten nach 10, 15 oder 20 Jahren. Generell sind Reparaturen von Zahnersatz möglich. Aber nicht jede Reparatur ist auch sinnvoll.
Jedes Material verschleißt nach langjähriger Belastung. Zumal Zahnersatz Tag für Tag hohen Kaubelastungen ausgesetzt ist. Werden Füllungen oder Kronen porös sind das Materialermüdungen, die es erforderlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann sollte man <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-zahnersatz-meisterlabor.php">Zahnersatz reparieren</a>? Diese Frage stellen sich viele Patienten nach 10, 15 oder 20 Jahren. Generell sind Reparaturen von Zahnersatz möglich. Aber nicht jede Reparatur ist auch sinnvoll.<span id="more-103"></span></p>
<p>Jedes Material verschleißt nach langjähriger Belastung. Zumal Zahnersatz Tag für Tag hohen Kaubelastungen ausgesetzt ist. Werden Füllungen oder Kronen porös sind das Materialermüdungen, die es erforderlich machen, den Zahnersatz zu ersetzen. Gleiches gilt für Probleme mit der Statik. Wenn Zahnersatz durch eine fehlerhafte Stellung die Nachbarzähne gefährdet sollte er erneuert werden.</p>
<p>Auch wenn eine Reparatur, auf den ersten Blick günstiger erscheint, lohnt sie sich langfristig oft nicht. Denn: ein neuer Zahnersatz hält länger als ein runderneuerter. Im Lauf der Jahre wird neuer Zahnersatz rentabel.</p>
<p class="quelle">Quelle: fdg</p>
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		<title>Alte Pendlerpauschale gilt wieder</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/alte-pendlerpauschale-gilt-wieder/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 11:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=99</guid>
		<description><![CDATA[Rückwirkend ab dem 1. Januar 2007 kann die Entfernungspauschale wieder entsprechend dem bis zum 31.12.2006 geltenden Recht, also in Höhe von 30 Cent vom ersten Kilometer an, geltend gemacht werden. Die Bundesregierung wird angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Situation keine Maßnahmen ergreifen, um die mit der Umsetzung des Urteils einhergehenden Steuerausfälle an anderer Stelle einzusparen.
Die Finanzämter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rückwirkend ab dem 1. Januar 2007 kann die Entfernungspauschale wieder entsprechend dem bis zum 31.12.2006 geltenden Recht, also in Höhe von 30 Cent vom ersten Kilometer an, geltend gemacht werden. Die Bundesregierung wird angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Situation keine Maßnahmen ergreifen, um die mit der Umsetzung des Urteils einhergehenden Steuerausfälle an anderer Stelle einzusparen.<span id="more-99"></span></p>
<p>Die Finanzämter sollen angewiesen werden, die von Amts wegen zu veranlassenden Rückzahlungen für das Jahr 2007 möglichst schon in den ersten drei Monaten des Jahres 2009 zu leisten. Wer in seiner Steuererklärung 2007 im Vertrauen auf die Gesetzesänderung keine Angaben zur Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und Zahl der Arbeitstage gemacht hat, kann dies nunmehr seinem Finanzamt mitteilen, das dann auch von Amts wegen die Änderung der Steuerfestsetzung für 2007 veranlasst.<br />
Wie eine künftige Neuregelung der Pendlerpauschale ab dem Veranlagungszeitraum 2010 aussehen wird, wird die Bundesregierung zur gegebenen Zeit entscheiden.</p>
<p class="quelle"><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/">Bundesverfassungsgericht</a>, 09.12.2008</p>
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		<title>Beschäftigung im Gesundheitswesen steigt weiter an</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/beschaftigung-im-gesundheitswesen-steigt-weiter-an/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 11:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=97</guid>
		<description><![CDATA[Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren zum 31. Dezember 2007 rund 4,4 Millionen Menschen in Deutschland und damit etwa jeder zehnte Beschäftigte im Gesundheitswesen tätig. Im Jahr 2007 gab es im Gesundheitswesen damit rund 63.000 Arbeitsplätze mehr als im Jahr 2006.
Das entspricht einem Beschäftigungswachstum von 1,5%. Verglichen mit den Vorjahren war dies der stärkste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren zum 31. Dezember 2007 rund 4,4 Millionen Menschen in Deutschland und damit etwa jeder zehnte Beschäftigte im Gesundheitswesen tätig. Im Jahr 2007 gab es im Gesundheitswesen damit rund 63.000 Arbeitsplätze mehr als im Jahr 2006.<span id="more-97"></span></p>
<p>Das entspricht einem Beschäftigungswachstum von 1,5%. Verglichen mit den Vorjahren war dies der stärkste Beschäftigungsanstieg im Gesundheitswesen &#8211; Zahlen liegen aus der Gesundheitspersonalrechnung ab dem Berichtsjahr 1997 vor. Zwischen den Jahren 1997 und 2000 war das Personal im Gesundheitswesen zunächst leicht rückläufig (- 20.000 Beschäftigte beziehungsweise &#8211; 0,5%). Anschließend stieg die Zahl der Beschäftigten bis 2003 um insgesamt 143.000 beziehungsweise 3,5% deutlich an. Zwischen den Jahren 2003 und 2006 fiel der Beschäftigungsanstieg im Gesundheitswesen dann mit einem Plus von insgesamt 75.000 Arbeitsplätzen beziehungsweise 1,8% etwas moderater aus. Der starke Beschäftigungszuwachs zwischen 2006 und 2007 ist vor allem auf zusätzliche Arbeitsplätze in den Gesundheitsdienstberufen (zum Beispiel Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten und Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger) und den sozialen Berufen, hier insbesondere in der Altenpflege, zurückzuführen. </p>
<p class="quelle">Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>Schlechter Atem steht in Verbindung mit Bakterien, die Magengeschwüre und -krebs verursachen</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/schlechter-atem-steht-in-verbindung-mit-bakterien-die-magengeschwure-und-krebs-verursachen/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 10:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=92</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen aktueller Forschungen in Japan wurden Bakterien, die Magengeschwüre und -krebs verursachen, im Mund von einigen Menschen mit schlechtem Atem entdeckt, obwohl diese keine Anzeichen von Magenerkrankungen aufwiesen. Die Studie wurde durchgeführt von Dr. Nao Suzuki vom Fukuoka Dental College in Fukuoka/Japan und seinen Kollegen. Sie wurde in der Dezember-Ausgabe des „Journal of Medical [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen aktueller Forschungen in Japan wurden Bakterien, die Magengeschwüre und -krebs verursachen, im Mund von einigen Menschen mit schlechtem Atem entdeckt, obwohl diese keine Anzeichen von Magenerkrankungen aufwiesen. Die Studie wurde durchgeführt von Dr. Nao Suzuki vom Fukuoka Dental College in Fukuoka/Japan und seinen Kollegen. Sie wurde in der Dezember-Ausgabe des „Journal of Medical Microbiology“ veröffentlicht. <span id="more-92"></span></p>
<p>Forscher entdeckten kürzlich, dass die Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori eine mögliche Ursache für Magengeschwüre und Magenkrebs darstellt. Diese Bakterien tragen über 90 Prozent der Bevölkerung in den Entwicklungsländern und 20 bis 80 Prozent der Menschen der westlichen Welt in sich. Im Mund des Menschen leben über 600 verschiedene Arten von Bakterien, wovon einige auch Erkrankungen verursachen können. Neuere Forschungen weisen darauf hin, dass der Mund ein geeignetes Sammelbecken für Helicobacter pylori ist. Dies gilt besonders bei bestehenden parodontalen Erkrankungen, die als Ursache für <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-mundgeruchbehandlung-weg-zum-frischen-atem.php">Halitosis</a> und schlechten Atem bekannt sind.</p>
<p>Suzuki erklärte, dass schlechter Atem und Halitosis bei Menschen verbreitet vorkommen. Meist liegen die Ursachen bei Zahnfleischerkrankungen, Ablagerungen auf der Zunge, mangelnder Mundhygiene und schlecht befestigten Füllungen, in denen sich Bakterien einnisten. „Bakterien erzeugen flüchtige Verbindungen, welche unangenehm riechen. Dazu gehören Hydrogensulfid, Methylmercaptan und Dimethylsulfid. Ärzte messen häufig die Werte dieser Verbindungen, um das Problem zu diagnostizieren. Gastrointestinale Erkrankungen werden im Allgemeinen ebenfalls als Verursacher von Halitosis angesehen“, sagte Suzuki.</p>
<p>Suzuki und seine Kollegen beschlossen, die Verbreitung von Helicobacter pylori im Mund von Menschen mit schlechtem Atem zu untersuchen. „Kürzlich haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Helicobacter pylori im Mund leben kann“, sagte Suzuki und fügte hinzu: „Wir wollten untersuchen, ob die Bakterien schlechten Atem verursachen können. Also testeten wir Patienten, die Probleme mit Halitosis hatten, auf das Vorhandensein von Helicobacter pylori.“</p>
<p>Für die Studie untersuchten die Forscher die DNA des Speichels von 326 Japanern; 251 hatten zu diesem Zeitpunkt schlechten Atem oder Halitosis, die anderen 75 nicht. Keiner von ihnen zeigte Anzeichen von Magenerkrankungen. Sie fanden Helicobacter pylori und andere Bakterien, die mit parodontalen Erkrankungen einhergehen, einschließlich Porphyromonas gingivitis, Treponema denticola und Prevotella intermedia.</p>
<p>Die Forscher zogen den Rückschluss, dass das Vorhandensein von Helicobacter pylori bei fast 16 Prozent der Teilnehmer mit Parodontitis folgendes bedeutet: „Fortschreitende Vertiefung der Zahnfleischtaschen und Entzündungen können die Besiedelung dieser Spezies begünstigen. Die Infektion mit Helicobacter pylori könnte indirekt mit oral-pathologischer Halitosis verbunden sein, die als Folge von Parodontitis auftritt.“</p>
<p>„Obwohl das Vorhandensein von Helicobacter pylori im Mund nicht direkt den schlechten Atem verursacht, steht es in Verbindung mit parodontalen Erkrankungen, welche schlechten Atem verursachen“, sagte Suzuki. Das Team würde sich nun Folgendem zuwenden: „Die Verbindung zwischen Helicobacter pylori im Mund und im Magen. Wir hoffen schon bald herauszufinden, welche Rolle der Mund bei der Übertragung von Helicobacter pylori in Hinsicht auf Mageninfektionen spielt.“</p>
<p class="quelle">Quelle: &#8220;Detection of Helicobacter pylori DNA in the saliva of patients complaining of halitosis.&#8221;<br />
Nao Suzuki, Masahiro Yoneda, Toru Naito, Tomoyuki Iwamoto, Yousuke Masuo, Kazuhiko Yamada, Kazuhiro Hisama, Ichizo Okada, and Takao Hirofuji.<br />
J. Med. Microbiol, Dec 2008; 57: 1553 &#8211; 1559.<br />
DOI: 10.1099/jmm.0.2008/003715-0</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Kassen-Spitzenverband muss Personal aufstocken</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/neuer-kassen-spitzenverband-muss-personal-aufstocken/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 14:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutlich mehr Geld als geplant braucht der im Juli gestartete Spitzenverband der bundesweit 207 gesetzlichen Krankenkassen. Neue Aufgaben erfordern mehr Mitarbeiter. 
2009 soll der Haushalt 48,5 Millionen Euro betragen. Als Gründe führte ein Sprecher des GKV-Spitzenverbandes nochmals erweiterte Zuständigkeiten sowie einen höheren Personalbedarf zur Erfüllung der bereits übertragenen Aufgaben an. In einigen Bereichen reiche die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutlich mehr Geld als geplant braucht der im Juli gestartete Spitzenverband der bundesweit 207 gesetzlichen Krankenkassen. Neue Aufgaben erfordern mehr Mitarbeiter. <span id="more-81"></span></p>
<p>2009 soll der Haushalt 48,5 Millionen Euro betragen. Als Gründe führte ein Sprecher des GKV-Spitzenverbandes nochmals erweiterte Zuständigkeiten sowie einen höheren Personalbedarf zur Erfüllung der bereits übertragenen Aufgaben an. In einigen Bereichen reiche die Personaldecke nicht aus, für die neuen Aufgaben müssten weitere Mitarbeiter eingestellt werden. </p>
<p>So soll der Personalbestand im kommenden Jahr von 145 auf 190 Stellen steigen. Anfang des Jahres waren die Verantwortlichen beim Spitzenverband noch von einem Haushalt von knapp 27 Millionen Euro ausgegangen. Aktuell geht man nun davon aus, dass 2008 insgesamt knapp 38 Millionen Euro benötigt werden, 2009 dann bereits 48,5 Millionen Euro. Im Vergleich mit dem neuen Haushaltsansatz für 2008 wäre das ein Anstieg um 28 Prozent. Nächste Woche soll der 41-köpfige Verwaltungsrat den Haushalt 2009 beschließen. </p>
<p>Beim GKV-Spitzenverband führt man die Entwicklung auch auf die bisher fehlenden Erfahrungen mit dem Aufbau eines kassenartenübergreifenden Verbandes zurück. Er hat zum 1. Juli die gesetzlichen Aufgaben der bisherigen Spitzenverbände der Kassenarten, etwa des AOK-Bundesverbandes, übernommen (wir berichteten). Hierzu gehört auch die Interessenvertretung aller Kassen im Gemeinsamen Bundesausschuss. </p>
<p class="quelle">Ärzte Zeitung</p>
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		<title>Spurensuche: Zahn identifiziert Kopernikus</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 14:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Zahn und zwei Haare brachten es ans Tageslicht: Im polnischen Frombork (Frauenburg) gefundene menschliche Überreste stammen mit großer Wahrscheinlichkeit vom Astronomen Nikolaus Kopernikus (1473-1543). 
Das bestätigte eine DNA-Analyse. Die Analyse wurde von polnischen und schwedischen Wissenschaftlern in Auftrag gegeben. &#8220;Die Wahrscheinlichkeit beträgt 97 Prozent&#8221;, sagte der polnische Archäologe Jerzy Gassowski, der die Überreste entdeckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zahn und zwei Haare brachten es ans Tageslicht: Im polnischen Frombork (Frauenburg) gefundene menschliche Überreste stammen mit großer Wahrscheinlichkeit vom Astronomen Nikolaus Kopernikus (1473-1543). <span id="more-79"></span></p>
<p>Das bestätigte eine DNA-Analyse. Die Analyse wurde von polnischen und schwedischen Wissenschaftlern in Auftrag gegeben. &#8220;Die Wahrscheinlichkeit beträgt 97 Prozent&#8221;, sagte der polnische Archäologe Jerzy Gassowski, der die Überreste entdeckt hatte, der Zeitung &#8220;Gazeta Wyborcza&#8221;. Die Expertise wurde möglich, weil die Wissenschaftler dem Gen-Labor neben einem Zahn aus dem Grab in Frombork auch zwei Haare aus einem Buch zur Verfügung gestellt hatten. Das Buch des Astronomen Johannes Stöffler wiederum wurde Kopernikus schon in den 70er Jahren durch einen Brief zugeordnet, der sich in dem Werk befand. Gassowski hatte gleichzeitig versucht, noch lebende Ahnen von Kopernikus zu finden &#8211; die Spur seiner Nachfahren verliert sich aber im 18. Jahrhundert. Die Suche nach dem Grab von Kopernikus in Frombork dauerte Jahrzehnte. Erst 2005 stießen Archäologen auf Knochen in einem Seitenaltar des Doms, nachdem sie in Archiven einen Hinweis auf diesen Ort gefunden hatten. Polnische Internetportale zeigen bereits Zeichnungen, wie Kopernikus&#8217; Kopf dem in dem Grab gefunden Schädel nach ausgesehen haben könnte. </p>
<p class="quelle">Zahn online</p>
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		<title>Quecksilberfreisetzung nach Mobiltelefonnutzung?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 14:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Studie einer iranischen Universität hat festgestellt, dass die elektromagnetischen Strahlen von Mobiltelefonen dazu führen können, dass sich Quecksilber in Zahnfüllungen löst und freisetzt. 
Die Studie, durchgeführt von der Shiraz University of Medical Sciences, berechnete bei 14 Studenten den Anteil an Quecksilber im Urin nach Nutzung eines Mobiltelefons. Die Studie sagt: Die Mikrowellenstrahlen, die von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie einer iranischen Universität hat festgestellt, dass die elektromagnetischen Strahlen von Mobiltelefonen dazu führen können, dass sich Quecksilber in Zahnfüllungen löst und freisetzt. <span id="more-76"></span></p>
<p>Die Studie, durchgeführt von der Shiraz University of Medical Sciences, berechnete bei 14 Studenten den Anteil an Quecksilber im Urin nach Nutzung eines Mobiltelefons. Die Studie sagt: Die Mikrowellenstrahlen, die von Mobiltelefonen emittiert werden, haben signifikante Auswirkungen auf die Freisetzung von Quecksilber. Der Grund warum dies passiert, scheinen die Dichtungssysteme zur Abschirmung der Strahlen zu sein, die dem Sealer der Zahnfüllungen ähnlich sind. Weitere Untersuchen seien notwendig, schreiben die Autoren, um festzustellen, ob die Quecksilberfreisetzung andere Ursachen hat. </p>
<p class="quelle">Zahn online</p>
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		<title>Medizinstudenten zieht es ins Ausland</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 14:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbar ist Deutschland nur für eine Minderheit der Medizinstudenten die erste Wahl als zukünftiger Wohnsitz. Ein Forscherteam der Ruhr-Universität Bochum hat 4000 angehende Ärzte in einer Online-Befragung zur Zufriedenheit mit ihrem Studium und zu ihren Zukunftsplänen befragt.
Medizinstudenten aus ganz Deutschland nahmen teil, darunter etwa 1300 der Ruhr-Uni, von denen rund 172 im Modellstudiengang Medizin eingeschrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar ist Deutschland nur für eine Minderheit der Medizinstudenten die erste Wahl als zukünftiger Wohnsitz. Ein Forscherteam der Ruhr-Universität Bochum hat 4000 angehende Ärzte in einer Online-Befragung zur Zufriedenheit mit ihrem Studium und zu ihren Zukunftsplänen befragt.<span id="more-71"></span></p>
<p>Medizinstudenten aus ganz Deutschland nahmen teil, darunter etwa 1300 der Ruhr-Uni, von denen rund 172 im Modellstudiengang Medizin eingeschrieben sind. Das Ergebnis: 72,2 Prozent der Befragten können sich vorstellen, nach dem Abschluss ins Ausland zu gehen. Als besonders abschreckend nannten sie die ungünstigen Arbeitszeiten, die Budgetierung und die schlechte Vergütung ärztlicher Leistungen in Deutschland. </p>
<p>77 Prozent der Befragten befürchten negative Auswirkungen des Gesundheitssystems auf die eigene Berufs- und Lebensplanung. Eine berufliche Perspektive sehen die Studenten vor allem in Skandinavien, der Schweiz, England, Österreich, den USA und Australien. Nur knapp ein Fünftel der Befragten plant, sich in Deutschland als Arzt niederzulassen. Auch der Beruf des Hausarztes ist nur noch für wenige eine Option: Nur 17 Prozent wollen diesen Beruf ergreifen. </p>
<p>Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) schlug Stipendien gegen den Ärztemangel, besonders in ländlichen Gebieten, vor. Der Osnabrücker Zeitung sagte sie kürzlich: &#8220;Wenn ich Ministerpräsident eines Landes wäre, würde ich Stipendien vergeben.&#8221; Das Land solle das Studium finanzieren und der Stipendiat sich im Gegenzug bereiterklären, auch als angestellter Arzt für fünf oder sechs Jahre an einem unterversorgten Ort zu arbeiten. &#8220;Ich bin überzeugt, 80 Prozent dieser Mediziner bleiben&#8221;, sagte Schmidt. </p>
<p>Ab 2010 sehe außerdem eine neue Gebührenordnung höhere Honorare für Ärzte vor, die in unterversorgten Gebieten arbeiten. Die Leiterin der Studie, die Medizin-Ökonomin Dorothea Osenberg, nannte die Ergebnisse der Studie &#8220;erschreckend&#8221;. Sie sehe die Patientenversorgung in Deutschland gefährdet. Die Studie zeige allerdings auch, dass eine praxisbezogene Lehre Berufswünsche und Ziele positiv beeinflussen könne. So gaben rund zwölf Prozent der Studenten in Regelstudiengängen an, die fachlichen Anforderungen an Ärzte als Problem zu sehen. Unter den Teilnehmern im Modellstudiengang waren es hingegen nur zwei Prozent. </p>
<p class="quelle">Zeit</p>
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		<title>Spiegel: Spaltung von Arm und Reich am Gebiss ablesbar</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 14:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder und Zähne]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Kinder aus sozial schwachen Familien leiden an Zahnfäule. Und das, obwohl die Quote von kariösen Zähnen pro Kind immer weiter gesunken sei, berichtet der „Spiegel“. 
Die Zahnfäuleverteilung sei ein Indikator für die Spaltung der Gesellschaft. 60 Prozent aller Schäden konzentrierten sich laut einer Studie der Zahnärztekammer auf nur noch zehn Prozent der Kinder. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Kinder aus sozial schwachen Familien leiden an Zahnfäule. Und das, obwohl die Quote von kariösen Zähnen pro Kind immer weiter gesunken sei, berichtet der „Spiegel“. <span id="more-69"></span></p>
<p>Die Zahnfäuleverteilung sei ein Indikator für die Spaltung der Gesellschaft. 60 Prozent aller Schäden konzentrierten sich laut einer Studie der Zahnärztekammer auf nur noch zehn Prozent der Kinder. Christian Richter vom Zahnärztlichen Dienst Neukölln in Berlin sehe bei seinen Besuchen in Schulklassen immer öfter Kinder mit tadellosem Gebiss, schreibt das Magazin. </p>
<p>Doch gleichzeitig begegneten ihm auch immer öfter Kinder, für deren Gebisse jede Hilfe zu spät komme. Schwarze Stumpen und Kieferschäden, wo nur noch gezogen werden kann. Diese Erfahrung machten Zahnärzte überall in der Republik, berichtet das Magazin weiter. Fast immer handle es sich um Kinder aus der Unterschicht. Die KZBV melde, eine deutliche Kariespolarisation. Viele Kinder hätten wenig Karies, wenige hingegen viel Karies. Bei dem abgehängten Prekariat der Zahnversorgung handle es sich um ein gesellschaftliches Problem. </p>
<p>Auch das Robert Koch Institut komme zu dem Schluss, sozial benachteiligte Schichten trügen ein höheres Kariesrisiko als die Durchschnittsbevölkerung. Es habe sich eine Zweiklassengesellschaft der Zahnversorgung herausgebildet, schreibt der „Spiegel“. Auch den höheren Ausgaben der Kassen für Prävention zum Trotz. Laut Statistik der Zahnärztekammer hatten zwölfjährige Kinder 1989 noch im Schnitt 3,9 kariöse Zähne im Mund. Bis 1997 sie dieser Wert auf 1,7 gesunken, bis 2006 sogar auf 0,7. Dies sei ein international stolzes Resultat. </p>
<p>Demgegenüber habe jedoch die Schieflage bei der Verteilung zugenommen. Seien 1997 noch gut 60 Prozent aller kariösen Zähne bei 20 Prozent der Kinder aufgetreten, hatten 2005 nur noch zehn Prozent der Kinder diesen Anteil der Schäden. „Ein Viertel der Eltern geht mit den Kindern einfach nicht zum Zahnarzt“, klagt Schulzahnarzt Richter. „Da können wir nichts machen. </p>
<p class="quelle">zänd</p>
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		<title>Bei Zahnversicherungen nur 3 von 140 Tarifen „Sehr gut“</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 14:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Finanztest: Private Zusatzversicherungen für Zahnersatz sind ein Verkaufsschlager der privaten Krankenversicherer. Doch viele Angebote bieten nur „ausreichende“ oder allenfalls „befriedigende“ Leistungen. Bei einem Test der Zeitschrift Finanztest bekamen nur 3 von rund 140 Tarifen das Urteil „Sehr gut“. 
Oft merkt der Patient erst im Leistungsfall, dass sein Versicherer viel weniger zahlt als erwartet. Die Verträge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Finanztest: Private Zusatzversicherungen für Zahnersatz sind ein Verkaufsschlager der privaten Krankenversicherer. Doch viele Angebote bieten nur „ausreichende“ oder allenfalls „befriedigende“ Leistungen. Bei einem Test der Zeitschrift Finanztest bekamen nur 3 von rund 140 Tarifen das Urteil „Sehr gut“. <span id="more-67"></span></p>
<p>Oft merkt der Patient erst im Leistungsfall, dass sein Versicherer viel weniger zahlt als erwartet. Die Verträge sind kompliziert und undurchsichtig. Dennoch lohnt sich eine private Zusatzversicherung, denn sie übernimmt einen Teil der Kosten, die noch beim Patienten verbleiben, nachdem die gesetzliche Kasse gezahlt hat. Am wichtigsten sind dabei die Zuschüsse zum Zahnersatz wie Kronen, Brücken oder Implantate, denn hier zahlen die Krankenkassen nur noch einen Festzuschuss. Finanztest hat 80 Tarife, die allen gesetzlich Krankenversicherten zugänglich sind, und 60 Angebote, die nur den Versicherten bestimmter Kassen angeboten werden, getestet. Dabei stellte sich heraus, dass derjenige, der bessere Leistungen in einem Zahntarif wünscht, auch mehr bezahlen muss. Für die leistungsstärksten Tarife muss man beim Eintritt mit 43 Jahren als Frau 24 Euro und als Mann rund 20 Euro pro Monat bezahlen. Die Angebote der gesetzlichen Krankenkassen sind von der Leistung her nicht automatisch erste Wahl. Viele Kassenangebote vermitteln ihren Versicherten Policen, deren Zahnersatzleistungen nur „befriedigende“ oder „ausreichend“ sind. Die Tarife mit dem Urteil „Sehr gut“ sind die central.prodent der Central Krankenversicherung, ZG der Barmenia Krankenversicherung und die Tarifkombination flexiZETop+ZB der Schweizer Gesellschaft CSS. </p>
<p class="quelle">Stiftung Warentest</p>
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		<title>Ärzte-Nachwuchs flüchtet ins Ausland</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/arzte-nachwuchs-fluchtet-ins-ausland/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 14:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland ist für junge Mediziner offenbar uninteressant geworden. Einer bisher unveröffentlichten Studie zufolge wollen 70 Prozent der Absolventen im Ausland arbeiten. 
Deutschland droht ein Exodus frisch ausgebildeter Mediziner. 70 Prozent der Medizinstudenten wollen nach Abschluss ihrer Ausbildung ins Ausland gehen. Das geht aus einer bislang unveröffentlichten Studie der Ruhr-Universität Bochum hervor, die dem Magazin FOCUS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist für junge Mediziner offenbar uninteressant geworden. Einer bisher unveröffentlichten Studie zufolge wollen 70 Prozent der Absolventen im Ausland arbeiten. <span id="more-65"></span></p>
<p>Deutschland droht ein Exodus frisch ausgebildeter Mediziner. 70 Prozent der Medizinstudenten wollen nach Abschluss ihrer Ausbildung ins Ausland gehen. Das geht aus einer bislang unveröffentlichten Studie der Ruhr-Universität Bochum hervor, die dem Magazin FOCUS vorliegt. Die Abteilung für Allgemeinmedizin hat für ihre Untersuchung 4000 Medizinstudenten in ganz Deutschland nach deren Zukunftsplänen befragt. Die Medizin-Ökonomin Dorothea Osenberg hatte die Studie geleitet und bezeichnete die Ergebnisse als „erschreckend“. Sie sieht die Patientenversorgung in Deutschland gefährdet. Die Studierenden nannten als wichtigste Gründe für ihre Abwanderungswünsche die Arbeitszeiten, die Budgetierung der Leistungen sowie die Vergütung. Nur 22 Prozent der Befragten wollen sich als Ärzte niederlassen. Ein fast ebenso hoher Anteil schließt dies aus. Dagegen können sich 38 Prozent eine patientenferne Tätigkeit vorstellen. Wenig beliebt ist der Beruf des Hausarztes. Laut Studie wollen nur 17 Prozent der Medizinstudenten diese Richtung einschlagen.</p>
<p class="quelle">fdg</p>
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		<title>Patientenakten: Attraktives Geschäft</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 14:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Als sehr attraktiv gilt das Geschäft mit elektronischen Patientenakten. Derzeit setzen Anbieter in Europa damit rund 350 Mio. Euro um, so die Marktforscher von Frost &#038; Sullivan. 
Bis 2013 könnten es rund 1,15 Mrd. Euro werden. Bis Patientenakten Teil der geplanten elektronischen Gesundheitskarte werden, dürften Jahre vergehen. Im Gesundheitsministerium prognostiziert man solche &#8220;Mehrwertanwendungen&#8221; erst für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als sehr attraktiv gilt das Geschäft mit elektronischen Patientenakten. Derzeit setzen Anbieter in Europa damit rund 350 Mio. Euro um, so die Marktforscher von Frost &#038; Sullivan. <span id="more-63"></span></p>
<p>Bis 2013 könnten es rund 1,15 Mrd. Euro werden. Bis Patientenakten Teil der geplanten elektronischen Gesundheitskarte werden, dürften Jahre vergehen. Im Gesundheitsministerium prognostiziert man solche &#8220;Mehrwertanwendungen&#8221; erst für 2020. Derzeit laufen etliche Tests mit elektronischen Patientenakten, getrieben vor allem von Krankenkassen und IT-Herstellern. Die Barmer Krankenkasse kooperiert etwa mit dem Unternehmen Intercomponentware, einige Betriebskrankenkassen mit Careon, die private Klinikkette Rhön mit Siemens und die Firma Compugroup testet ein Aktenmodell in Rheinland-Pfalz. Alle Unternehmen hoffen, ihren Standard durchzusetzen. Weltweit sind elektronische Patientenakten bereits im Einsatz. Sowohl Google als auch Microsoft haben bereits entsprechende Portale gestartet. Erst gestern kündigte einer der größten US-Krankenversicherer, Aetna, an, für elektronische Akten mit Microsoft zu kooperieren. </p>
<p class="quelle">DFZ</p>
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		<title>Hintergrund: Patientenakten im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 14:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Teile von Patientenakten aus mehreren deutschen Krankenhäusern, die dem Unternehmen DMI in Münster zur digitalen Archivierung anvertraut worden waren, sind vorübergehend im Internet zu lesen gewesen. &#8220;Wir haben dies sofort gestoppt&#8221;, sagt DMI-Geschäftsführer Reinhold Schmelter. 
Im Internet seien sechs Seiten aus fünf verschiedenen Patientenakten von Krankenhäusern in Karlsruhe, Offenbach und Hofgeismar &#8220;mehrere Stunden abrufbar&#8221; gewesen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teile von Patientenakten aus mehreren deutschen Krankenhäusern, die dem Unternehmen DMI in Münster zur digitalen Archivierung anvertraut worden waren, sind vorübergehend im Internet zu lesen gewesen. &#8220;Wir haben dies sofort gestoppt&#8221;, sagt DMI-Geschäftsführer Reinhold Schmelter. <span id="more-61"></span><br />
Im Internet seien sechs Seiten aus fünf verschiedenen Patientenakten von Krankenhäusern in Karlsruhe, Offenbach und Hofgeismar &#8220;mehrere Stunden abrufbar&#8221; gewesen. Dadurch sei seiner Firma &#8220;ein großer Vertrauensschaden&#8221; entstanden, beklagt der DMI-Geschäftsführer. </p>
<p>Hinter dem jüngsten Skandal um die Veröffentlichung von vertraulichen Patientenakten im Internet steckt offenbar ein mit kriminellen Mitteln geführter Konkurrenzkampf unter Archivierungsunternehmen. Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft Leipzig ein Strafermittlungsverfahren wegen Geheimnisverrats und Hausfriedensbruch eingeleitet, wie deren Sprecher Gerald Beigel am Mittwoch bestätigte. Auslöser für die Ermittlungen ist eine Strafanzeige des in Münster ansässigen Dienstleistungsunternehmens DMI. Die Anzeige richtet sich gegen den Mitgesellschafter einer Leipziger Konkurrenzfirma. Dem Konkurrenten sei es dabei nicht etwa um die Enthüllung von Missständen gegangen, sondern darum, die Firma DMI &#8220;in Misskredit zu bringen&#8221;, behauptet Schmelter. </p>
<p>Das Unternehmen DMI ist einer der Marktführer in Deutschland bei der Digitalisierung und Entsorgung vertraulicher Akten. Laut Schmelter zählen zum Kundenstamm des Unternehmens derzeit bundesweit 450 Krankenhäuser, bei denen pro Jahr etwa vier Millionen Patientenakten zur Digitalisierung und Entsorgung anfielen. Für den Branchenverband der Archivierungsunternehmen FMI (Fachverband für multimediale Informationsverarbeitung) ist die Auslagerung vertraulicher Akten &#8220;datenschutzrechtlich höchst bedenklich&#8221;. Die Branchennorm verlange, dass geheime Originaldokumente in besonders gesicherten Räumen aufbewahrt werden müssten, erklärt FMI-Geschäftsführer Achim Carius. &#8220;Der verantwortungslose Umgang mit vertraulichen medizinischen Daten ist ein Skandal.&#8221;  </p>
<p class="quelle">DFZ</p>
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		<item>
		<title>Schwere Mängel bei ausländischem Zahnersatz</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/schwere-mangel-bei-auslandischem-zahnersatz/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 14:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=87</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) Rheinland-Pfalz bereits 2004 Untersuchungen von Patienten mit ausländischen ZE-Versorgungen angestellt hatte, gibt es eine neue Studie des MDK, die sich auf Versorgungen aus den Jahren 2006 und 2007 bezieht. Und wieder ist das Fazit niederschmetternd und ernüchternd zugleich.
Um Kosten zu spaen setzen vielerorts Patienten auf die ZE-Versorgung im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) Rheinland-Pfalz bereits 2004 Untersuchungen von Patienten mit ausländischen ZE-Versorgungen angestellt hatte, gibt es eine neue Studie des MDK, die sich auf Versorgungen aus den Jahren 2006 und 2007 bezieht. Und wieder ist das Fazit niederschmetternd und ernüchternd zugleich.<span id="more-87"></span></p>
<p>Um Kosten zu spaen setzen vielerorts Patienten auf die ZE-Versorgung im Ausland. Dass es dabei zu schweren Mängeln kommen kann, zeigt einmal mehr die Studie des MDK, die unlängst von Dr. Christiane Baulig, Koordinatorin des Fachgebiets Zahnmedizin vom MDK Rheinland-Pfalz in der Geuschen Zahnärztlichen Zeitschrift &#8211; DZZ &#8211; Nr. 7, 2008 vorgestellt wurde.</p>
<p>Die Studie des MDK mit dem Institut für medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) der Uni Mainz rügt besonders, dass viele ZE-Versorgungen aus dem (nicht-EU) Ausland nicht nach den in der GKV geltenden Prothetik-Richtlinien (insbesondere Abschluss notwendiger Vorbehandlungen) eingegliedert wurden. So wies jede dritte Versorgung teils schwere Mängel auf.</p>
<p>Fast die Hälfte der Versorgungen waren nach den strengen deutschen Regeln als mangelhaft anzusehen. mit der Konsequenz, dass Nachbesserungen empfohlen werden mussten. In 20 Prozent der untersuchten Fälle kam der MDK nicht umhin, eine vollständige Neuversorgung anzuraten.</p>
<p>&#8220;Wir müssen unseren Patienten klarmachen, dass sich aus der Behandlung im Ausland klare Konsequenzen ergeben&#8221;, so der KZV-Vorstandsvorsitzende Jörg-Peter Husemann. &#8220;Die Risiken trägt vorwiegend der Patient selbst, denn weder die in Deutschland praktizierenden Zahnärzte noch die gesetzliche Krankenkasse können bei ausländischem Zahnersatz für Nachbesserungen oder Neuanfertigungen zwingend in Anspruch genommen werden, von Notfällen einmal abgesehen.&#8221;</p>
<p class="quelle">MBZ 10/2008</p>
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		<title>Studie: Zahnärzte haben die geringste Wartezeit</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 14:25:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jetzt ist es schwarz auf weiß nachzulesen: Einer Umfrage von TNS Healthcare im Auftrag des BKK Bundesverbandes zufolge weisen Zahnärzte die niedrigste Wartezeit auf. 
Im Durchschnitt warteten die GKV-Versicherten 29 Minuten beim Arzt (PKV-Versicherte 22 Minuten). Diese Wartezeiten differieren allerdings bei den Arztgruppen: Spitzenreiter sind die Zahnärzte mit 14 Minuten für alle Befragten, gefolgt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es schwarz auf weiß nachzulesen: Einer Umfrage von TNS Healthcare im Auftrag des BKK Bundesverbandes zufolge weisen Zahnärzte die niedrigste Wartezeit auf. <span id="more-74"></span></p>
<p>Im Durchschnitt warteten die GKV-Versicherten 29 Minuten beim Arzt (PKV-Versicherte 22 Minuten). Diese Wartezeiten differieren allerdings bei den Arztgruppen: Spitzenreiter sind die Zahnärzte mit 14 Minuten für alle Befragten, gefolgt von den Gynäkologen (24 Minuten). Die längsten Wartezeiten weisen die Chirurgen auf (42 Minuten), gefolgt von den Orthopäden (37 Minuten) und den Urologen (36 Minuten). Befragt wurden 6.013 Bundesbürger ab 14 Jahren zum Thema &#8220;Arztbesuche/Wartezeiten&#8221;. Die Ergebnisse beruhen auf 15 detaillierten Fragen, wobei sowohl die Wartezeiten der Patienten beim Arztbesuch als auch die Wartezeiten auf Termine ermittelt wurden.</p>
<p>Die Ergebnisse im Internet: <a href="http://www.bkk.de">www.bkk.de</a></p>
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		<title>Online-Medikamente oft gefälscht oder minderwertig</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 13:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie versprechen echte Schnäppchen beim Medikamentenkauf. Doch was Versandhändler im Internet anbieten, ist meistens von minderer Qualität.
In den Tabletten, Tropfen und Salben ist nicht immer das enthalten, was der Kunde erwartet. Das Web wird zunehmend zum Umschlagsplatz für gefälschte Medikamente. Dies hat jetzt eine Untersuchung der European Alliance for Access to Safe Medicines (EAASM) belegt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie versprechen echte Schnäppchen beim Medikamentenkauf. Doch was Versandhändler im Internet anbieten, ist meistens von minderer Qualität.<span id="more-57"></span></p>
<p>In den Tabletten, Tropfen und Salben ist nicht immer das enthalten, was der Kunde erwartet. Das Web wird zunehmend zum Umschlagsplatz für gefälschte Medikamente. Dies hat jetzt eine Untersuchung der European Alliance for Access to Safe Medicines (EAASM) belegt. Hierbei handelt es sich um eine unabhängige Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, auf die Risiken von gefälschten Arzneimitteln aufmerksam zu machen. Der Report hat gezeigt, dass über 60 Prozent der über das Internet bestellten Medikamente gefälscht oder minderwertig sind. Für den Laien sind die oft wirkungslosen oder aufgrund unsicherer Inhaltsstoffe gar gefährlichen Präparate nicht zu erkennen. Auch ist es schwierig, die Internet-Auftritte von Gaunern als solche wahrzunehmen, weil sie den Verkaufs-Portalen seriöser Online-Händler täuschend ähnlich sehen.</p>
<p>Die EAASM hat neben &#8220;Klassikern&#8221; wie Viagra &amp; Co. auch Präparate über das Internet bestellt und untersucht, die bei ernsten Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, der Lunge oder bei psychischen Krankheiten zum Einsatz kommen. Arzneimittel ohne oder mit zu geringem Wirkstoffgehalt können bei lebensbedrohlichen Erkrankungen so zur tödlichen Gefahr werden. Darüber hinaus kritisieren die Experten, dass sämtliche Medikamente &#8211; auch die verschreibungspflichtigen &#8211; ausgeliefert wurden, ohne dass ein Rezept vorgelegt werden musste. Dies ist nicht nur illegal, sondern ist auch als eine ernste Bedrohung für die Patienten zu werten.</p>
<p class="quelle">Quelle: yahoo.de</p>
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