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	<title>Zahnnews &#187; Zahnfleischerkrankungen</title>
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	<description>Ein Blog rund um die Zahngesundheit.</description>
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		<title>Rauchen erhöht das Parodontitis-Risiko</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 12:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnfleischerkrankungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche Studien beweisen: Raucher erkranken 2,5- bis sechsmal so oft an einer Parodontitis wie Nichtraucher. Bei Rauchern, die an Paradontitis erkrankt sind, zeigen sich höhere parodontale Sondierungswerte, mehr klinischer Attachment- und Alveolarknochenverlust und eine verstärkte Neigung zu Ausprägung gingivaler Rezessionen. Zudem verlieren sie während der unterstützenden Nachsorgetherapie mehr Zähne als Nichtraucher. Raucher zeigen auch weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Studien beweisen: Raucher erkranken 2,5- bis sechsmal so oft an einer Parodontitis wie Nichtraucher.<span id="more-55"></span></p>
<p>Bei Rauchern, die an <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-parodontosebehandlung-ursachen-parodontitis.php">Paradontitis</a> erkrankt sind, zeigen sich höhere parodontale Sondierungswerte, mehr klinischer Attachment- und Alveolarknochenverlust und eine verstärkte Neigung zu Ausprägung gingivaler Rezessionen. Zudem verlieren sie während der unterstützenden Nachsorgetherapie mehr Zähne als Nichtraucher. Raucher zeigen auch weniger ausgeprägte Befunde als Nichtraucher. So ist bei Rauchern die klinische Entzündungsreaktion schächer und die Blutungstendenz entzündlich veränderter Gingiva und parodontaler Taschen geringer. Infolgedessen wird die notwendige Parodontitis-Therapie oft verspätet eingeleitet. &#8220;Um bei einem Raucher eine Parodontitis frühzeitig zu erkennen, muss der Tabakkonsum bei der Anamnese genau dokumentiert werden&#8221;, rät deshalb Diplom-Biochemikerin Bärbel Kiene, medizinisch-wissenschaftliche Leiterin von Gaba, den Zahnärzten.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.gaba-dent.de</p>
<p class="quelle">Dental Magazin</p>
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		<title>Parodontitis durch Fettleibigkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 13:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnfleischerkrankungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wechselwirkungen zwischen Parodontopathien und Allgemeinerkrankungen werden zunehmend bekannt. Auch Übergewicht und Parodontitis können zusammenhängen.Zu diesem Schluss kommt eine Studiengruppe um Prof. Dr. Salomon Amar am Department of Priodontology and Oral Biology der Boston University. Die Wissenschaftler lösten bei normal- und übergewichtigen Mäusen durch den aggressivsten Markerkeim Porphyromonas gingivalis eine Parodontitis aus. Nach zehn Tagen hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wechselwirkungen zwischen Parodontopathien und Allgemeinerkrankungen werden zunehmend bekannt. Auch Übergewicht und <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-parodontosebehandlung-ursachen-parodontitis.php">Parodontitis</a> können zusammenhängen.<span id="more-53"></span>Zu diesem Schluss kommt eine Studiengruppe um Prof. Dr. Salomon Amar am Department of Priodontology and Oral Biology der Boston University. Die Wissenschaftler lösten bei normal- und übergewichtigen Mäusen durch den aggressivsten Markerkeim Porphyromonas gingivalis eine Parodontitis aus. Nach zehn Tagen hatten die fettleibigen Tiere 40 Prozent mehr Kieferknochenmasse verloren als die Vergleichstiere und wiesen darüber hinaus eine wesentlich höhere Bakterienzahl auf.</p>
<p>Das Forscherteam untersuchte das Immunsystem der Mäuse mit dem Ergebnis, dass Übergewicht die Fähigkeit des Immunsystems beeinträchtigte, angemessen auf Infektionen mit P. gingivalis zu reagieren. Daraus könnte abgeleitet werden, dass auch fettleibige Menschen einem hohen Risiko ausgesetzt sind, an Paradontopathien zu erkranken</p>
<p class="quelle">www.pnas.org</p>
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		<title>Rauchen verursacht Parodontitis</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 08:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfleischerkrankungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Bei Rauchern ist das Risiko, an einer schweren Parodontitis zu erkranken, deutlich höher als bei Nichtrauchern. Mindestens jeder vierte Raucher ist betroffen. Und die Wahrscheinlichkeit für Mundhöhlenkrebs steigt ebenfalls.“ Darauf wies der Vorsitzende der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Dr. Jürgen Fedderwitz hin. Wie negativ sich Tabakkonsum auf Zahnfleisch und Zahnhalteapparat auswirkt, belegen die Ergebnisse der jüngsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Bei Rauchern ist das Risiko, an einer schweren <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-parodontosebehandlung-ursachen-parodontitis.php">Parodontitis</a> zu erkranken, deutlich höher als bei Nichtrauchern. Mindestens jeder vierte Raucher ist betroffen. Und die Wahrscheinlichkeit für Mundhöhlenkrebs steigt ebenfalls.“ Darauf wies der Vorsitzende der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Dr. Jürgen Fedderwitz hin.<span id="more-38"></span></p>
<p>Wie negativ sich Tabakkonsum auf Zahnfleisch und Zahnhalteapparat auswirkt, belegen die Ergebnisse der jüngsten Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS IV) des Institutes der Deutschen Zahnärzte. Danach leiden 27,1 Prozent der Raucher im Alter von 35 bis 44 Jahren an einer schweren Parodontitis, und Rauchen ist der größte Risikofaktor für die Entstehung der Krankheit. Der KZBV-Vorsitzende weiter: „Rauchen verschlechtert die Durchblutung im Mundraum. Die Leute paffen sich damit regelrecht das Zahnfleisch kaputt. Es wird anfälliger für chronische Entzündungen, die den Kieferknochen schädigen und irgendwann zum Zahnverlust führen können, wenn sie nicht behandelt werden. Besonders tückisch dabei ist, dass Rauchen das Zahnfleischbluten als typisches Warnsymptom der Erkrankung unterdrückt, der Betroffene also lange Zeit gar nichts merkt.“ Die Daten der Krebsregister würden zudem zeigen, dass Raucher bis zu sechsmal häufiger an Tumoren im Mund- und Rachenraum erkranken als Nichtraucher. Für Fedderwitz ein Grund mehr für den regelmäßigen Zahnarztbesuch: „Mundhöhlenkrebs wird oft erst bei zahnärztlichen Kontrolluntersuchungen entdeckt. Für den halbjährlichen Kontrollcheck beim Zahnarzt zahlen gesetzlich Krankenversicherte keine Praxisgebühr. Raucher sind Risikopatienten und sollten diesen Check auch als Krebsfrüherkennungsuntersuchung ernst nehmen. Noch besser ist es natürlich, das Rauchen aufzugeben und trotzdem alle sechs Monate nachsehen zu lassen.“ Die Bundeszahnärztekammer plant, gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) einen entsprechenden Leitfaden für Zahnärzte zum Thema &#8220;Mundgesundheit und Tabak&#8221; herauszugeben.</p>
<p class="quelle">Quelle: KZBV</p>
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		<title>Frühgeburt und Parodontitis: Gibt es wirklich einen Zusammenhang?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 13:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnfleischerkrankungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Forscher sind der Ansicht, dass eine ausgeprägte Parodontitis das Risiko einer Frühgeburt erhöhen kann. Ob das wirklich der Fall ist, haben US-amerikanische Forscher untersucht. Dazu untersuchten die Wissenschaftler 823 Schwangere mit Parodontitis, die randomisiert einer der folgenden Gruppen zugeordnet wurden. 413 Probandinnen in der 13. bis 17. Schwangerschaftswoche erhielten eine nicht antibiotische Parodontitisbehandlung (Scaling [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Forscher sind der Ansicht, dass eine ausgeprägte <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-parodontosebehandlung-ursachen-parodontitis.php">Parodontitis</a> das Risiko einer Frühgeburt erhöhen kann. Ob das wirklich der Fall ist, haben US-amerikanische Forscher untersucht.<span id="more-25"></span></p>
<p>Dazu untersuchten die Wissenschaftler 823 Schwangere mit Parodontitis, die randomisiert einer der folgenden Gruppen zugeordnet wurden. 413 Probandinnen in der 13. bis 17. Schwangerschaftswoche erhielten eine nicht antibiotische <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-parodontosebehandlung-behandlungsablauf.php">Parodontitisbehandlung</a> (Scaling und Root-Planing.), während 410 Schwangere der Kontrollgruppe zugeordnet wurden, die erst nach der Geburt eine Behandlung erhielten. Hinsichtlich der Frühgeburtsrate ergab sich kein signifikanter Unterschied zwischen den beiden Gruppen. In der Therapiegruppe erlitten 12,0% der Frauen eine Frühgeburt, in der Kontrollgruppe waren es 12,8%. Auch hinsichtlich Geburtsgewicht, APGAR-Score, Wachstum oder Aufenthalt auf der neonatalen Intensivstation zeigte sich kein Unterschied. Das Erkrankungsbild der Parodontitis kann durch die nicht antibiotische Behandlung zwar verbessert werden, doch das Risiko einer Frühgeburt bleibt davon unbeeinflusst. Um endgültige Aussagen treffen zu können, etwa ob eine Parodontitisbehandlung im zweiten Trimester zu spät ist, sind aber weitere Untersuchungen notwendig. Drei weitere Studien mit großen Teilnehmerzahlen laufen derzeit.</p>
<p class="quelle">Quelle: Michalowicz BS et al.: Treatment of periodontal disease and the risk of preterm birth N Engl J Med, 2006 (355): 1885-94</p>
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		<title>Parodontitis-Behandlung wirkt sich günstig auf Gefäße auf</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 13:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnfleischerkrankungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine konsequente Parodontitis-Behandlung beim Zahnarzt scheint sich positiv auf Herz und Gefäße auszuwirken. Darauf lassen im Fachblatt &#8220;New England Journal of Medicine&#8221; (256, 2007, 911) publizierte Daten einer Forschergruppe um Dr. Maurizio Tonetti aus Farmington im US-Bundesstaat Connecticut schließen. Die Untersucher haben 120 Personen mit schwerer Parodontitis zwei Behandlungsgruppen zugeteilt. In der Kontrollgruppe erhielten alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine konsequente Parodontitis-Behandlung beim Zahnarzt scheint sich positiv auf Herz und Gefäße auszuwirken. Darauf lassen im Fachblatt &#8220;New England Journal of Medicine&#8221; (256, 2007, 911) publizierte Daten einer Forschergruppe um Dr. Maurizio Tonetti aus Farmington im US-Bundesstaat Connecticut schließen.<span id="more-16"></span></p>
<p>Die Untersucher haben 120 Personen mit schwerer Parodontitis zwei Behandlungsgruppen zugeteilt. In der Kontrollgruppe erhielten alle Probanden eine professionelle Zahnreinigung mit Entfernung des oberhalb des Zahnfleischrandes gelegenen Zahnbelags. In der zweiten Gruppe ging man wesentliche intensiver vor. Hier gehörten auch die Entfernung aller subgingival gelegenen Zahnplaques mittels Kürretage, eine anschließenden Wurzelglättung sowie das Einbringen eines Antibiotikums in die Zahntaschen zur Behandlung.</p>
<p>Auswirkungen beider Interventionen auf die Gefäßfunktion wurden per sonografischer Messung der endothelabhängigen Vasodilatation überprüft. Unmittelbar nach der Behandlung war die arterielle Gefäßrelaxation als Maß für die Endothelfunktion in der intensiver behandelten Gruppe signifikant schlechter als in der Kontrollgruppe. Nach drei und sechs Monaten kehrte sich das Bild jedoch um: Zu diesen Zeitpunkten waren es die Probanden mit intensiver Parodontitis-Behandlung, bei denen die endothelvermittelte Vasodilatation im Vergleich stärker ausgeprägt war. Die daran ablesbare Verbesserung der Endothelfunktion korrelierte mit der Reduktion parodontitischer Veränderungen im Zahnhalteapparat.</p>
<p>Nach Ansicht der Autoren stützen diese Befunde epidemiologische Beobachtungen, wonach chronische Entzündungsprozesse im Zahnbereich das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen erhöhen.</p>
<p class="quelle">Quelle: Ärzte Zeitung</p>
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		<title>Parodontitis: Krankheitsschwere erlaubt Aussage über Herz-Kreislauf-Erkrankungen</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/implantate/parodontitis-krankheitsschwere-erlaubt-aussage-uber-herz-kreislauf-erkrankungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Aug 2006 13:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Implantate]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfleischerkrankungen]]></category>

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		<description><![CDATA[(BSMO) Die Schwere einer bestehenden Parodontitis und die Zahl der verbleibenden Zähne können einen Hinweis auf das Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen geben, wie schwedische Forscher zeigen konnten. In den letzten 15 Jahren mehrten sich die Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen oraler Gesundheit und kardiovaskulären Erkrankungen. Eine schwedische Arbeitsgruppe hat nun untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(BSMO) Die Schwere einer bestehenden Parodontitis und die Zahl der verbleibenden Zähne können einen Hinweis auf das Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen geben, wie schwedische Forscher zeigen konnten.<span id="more-7"></span></p>
<p>In den letzten 15 Jahren mehrten sich die Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen oraler Gesundheit und kardiovaskulären Erkrankungen. Eine schwedische Arbeitsgruppe hat nun untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen der Schwere einer Parodontitis bzw. der Anzahl der verbleibenden Zähne und dem Auftreten von Herzinfarkten bzw. Bluthochdruck gibt. An der Studie nahmen insgesamt 4.254 Patienten teil. Der Schweregrad der Parodontitis wurde anhand des Knochenverlustes um jeden Zahn, dem Blutungs-Index (Bleeding on Probing) und Furkationsgrad bestimmt. Die Schwere einer Parodontitis war signifikant mit dem Risiko für Bluthochdruck assoziiert. Die Prävalenz betrug 16% (p<0,0005). Die Anzahl der Taschen korrelierte mit dem Risiko für Bluthochdruck (p<0,0001). Lediglich bei den 40- bis 60-Jährigen gab es auch einen Zusammenhang mit dem Infarktrisiko. Die Zahl der verbleibenden Zähne war hingegen mit dem Myokardinfarktrisiko assoziiert (p<0,03) wirkte sich aber nicht auf das Hochdruckrisiko aus. Die Daten zeigen einmal mehr die Verknüpfung von oraler Gesundheit und kardiovaskulären Erkrankungen.</p>
<p class="quelle">Quelle: Holmlund A. et al.: Severity of Periodontal Disease and Number of Remaining Teeth Are Related to the Prevalence of Myocardial Infarction and Hypertension in a Study Based on 4,254 Subjects. J Periodontol. 2006, 77(7):1173-1178.</p>
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