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	<title>Zahnnews &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Ein Blog rund um die Zahngesundheit.</description>
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		<title>Studie: Zehn Prozent der Krankenhäuser vor dem Aus</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 09:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwa zehn Prozent der Krankenhäuser in Deutschland werden einer Studie zufolge voraussichtlich bis 2020 schließen müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa zehn Prozent der Krankenhäuser in Deutschland werden einer Studie zufolge voraussichtlich bis 2020 schließen<strong> </strong>müssen.<span id="more-1526"></span></p>
<p>Vor allem kleine Häuser seien betroffen, ergab der &#8220;Krankenhaus Rating Report&#8221; des Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), der in Berlin vorgestellt wurde. 2009 waren demnach zwölf Prozent der Krankenhäuser stark insolvenzgefährdet. 75 Prozent lagen im grünen Bereich. Lediglich 30 Prozent konnten der Studie zufolge alleine für erforderliche Investitionen aufkommen.</p>
<p>Die Ausgaben für Krankenhausaufenthalte betrugen 2009 insgesamt 71 Milliarden Euro und waren somit um 6,4 Prozent höher als im Vorjahr. Allerdings stiegen auch die Kosten der Krankenhäuser stark an. Zwischen 2005 und 2009 erhöhten sich die Ausgaben für Krankenhäuser um 15 Prozent und waren geringer als die Umsätze von Arztpraxen (22 Prozent) und die ambulanter und stationärer Pflege (20 Prozent) im selben Zeitraum.</p>
<p>Der Report basiert auf einer Stichprobe von Jahresabschlüssen aus den Jahren 2008 und 2009, die nach Angaben der Verfasser insgesamt mehr als 1.000 Kliniken umfasst. (dapd)</p>
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		<title>Versicherte der City BKK von Kassen-Wechsel abgehalten?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 09:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesversicherungsamt (BVA) verschärft den Ton gegenüber Krankenkassen: Trotz Aufforderung, die Rechtslage zu beachten, würden Versicherte der City BKK "mit fadenscheinigen Argumenten von einem Wechsel abgehalten".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesversicherungsamt (BVA) verschärft den Ton gegenüber Krankenkassen: Trotz Aufforderung, die Rechtslage zu beachten, würden Versicherte der City BKK &#8220;mit fadenscheinigen Argumenten von einem Wechsel abgehalten&#8221;<span id="more-1524"></span></p>
<p>Das sei &#8220;skandalös&#8221;. Die Behörde habe einzelne Kassenvorstände bereits einbestellt, hieß es am Donnerstag. Die Kassen-Aufsicht werde &#8220;Vorstände zur Verantwortung ziehen, sollte sich herausstellen, dass Versicherte systematisch und planmäßig mit Billigung des Vorstandes von einem Beitritt zu dieser Krankenkasse abgehalten werden&#8221;, machte BVA-Präsident Maximilian Gaßner deutlich.</p>
<p>Er bezeichnete es als &#8220;einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft unwürdig, dass die Rechtspflicht zur Beratung der Versicherten zur Abwehr unerwünschter Mitglieder missbräuchlich instrumentalisiert wird&#8221;. Am Dienstag hatte die Behörde Aussagen von Versicherten zitiert, denen in Geschäftsstellen gesagt wurde: &#8220;Ob Sie Ihre gewohnten Leistungen bei uns auch bekommen, müssen wir erst einmal prüfen.&#8221;</p>
<p>Auch das Bundesgesundheitsministerium schaltete sich mittlerweile in den Fall ein. Gesundheits-Staatssekretär Stefan Kapferer betonte, dass Kassen, die„Versicherte in der Ausübung ihres Rechts auf freie Kassenwahl behindern, rechtswidrig handeln“.</p>
<p>Das geht aus einem Brief Kapferers an die Vorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer, hervor. Die Spitzenverbands-Chefin solle auf die Kassen dahingehend einwirken, „alles zu unterlassen, was zu einer Verunsicherung der wahlberichtigten Mitglieder der City BKK“ führen könnte.</p>
<p>Die City BKK wird zum 30. Juni geschlossen. Sie hat unter ihren 168.000 Versicherten viele ältere und kranke Menschen. Kassen sollen versucht haben, unter anderem mit unzulässigen Fragebögen solche Versicherten vorab zu erkennen, um ihren Beitritt zu verhindern. <a href="http://www.aerztezeitung.de/">(Ärzte Zeitung)</a></p>
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		<title>Mehr Geld für Deutschlands Krankenkassen-Chefs</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 09:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz eines Gesamtdefizits von knapp 450 Millionen Euro haben 69 von 114 gesetzlichen Krankenkassen ihren Vorstandsvorsitzenden im vergangenen Jahr ein höheres Gehalt bezahlt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz eines Gesamtdefizits von knapp 450 Millionen Euro haben 69 von 114 gesetzlichen Krankenkassen ihren Vorstandsvorsitzenden im vergangenen Jahr ein höheres Gehalt bezahlt. Das ergab eine Auswertung des Internetportals „krankenkassen.de“. Grundlage sind die im Bundesanzeiger veröffentlichten Vorstandsgehälter.<span id="more-1415"></span></p>
<p>Topverdiener ist danach, wie im Vorjahr, Norbert Klusen von der Techniker Krankenkasse (TK). Sein Jahresgehalt stieg auf 278.160 Euro. Klusen verdiente somit rund 8.000 Euro mehr als 2009. An zweiter Stelle steht laut Auswertung der Vorstandsvorsitzende der früheren Signal Iduna IKK, Torsten Leonhard. Rechnet man sein Gehalt bis zur Fusion zur Vereinigten IKK im Juli 2010 auf das Gesamtjahr hoch, beträgt es 259.600 Euro. Auf Platz drei folgt DAK-Chef Herbert Rebscher mit Bezügen von 240.934 Euro. Obwohl die Krankenkasse einen Zusatzbeitrag von ihren Mitgliedern verlangt, stieg die Vergütung von Rebscher den Berechnungen zufolge um rund 5.000 Euro. (<a href="http://www.zaend.de/">Zänd</a>)</p>
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		<title>Rechnungshof geißelt Kassen für exorbitante Abfindungen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 13:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrechnungshof hat fehlende Kontrolle und Aufsicht bei gesetzlichen Krankenkassen moniert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrechnungshof hat fehlende Kontrolle und Aufsicht bei gesetzlichen Krankenkassen moniert. Dabei nimmt er vor allem die Vorstandgehälter ins Visier.<span id="more-913"></span></p>
<p>Bereits im Dezember vergangenen Jahres hatten die Rechnungsprüfer beklagt, dass 90 Prozent der Kassenchefs mehr als 130.000 Euro pro Jahr erhalten. Dies ist die von den Sozialpartnern empfohlene Gehaltsgrenze.<br />
 Aktueller Prüfanlass sind die aus Sicht der Behörde &#8220;unverhältnismäßigen Abfindungen&#8221; für Kassenvorstände, die im Zuge von Fusionen aus dem Amt scheiden. Im kritisierten Fall sind vier kleine Krankenkassen &#8211; Namen nennte der Rechnungshof nicht &#8211; verschmolzen worden. Von den vier Kassenvorständen wurde einer vom Verwaltungsrat zum Vorstand der neuen Kasse bestellt.<br />
 Die drei anderen Vorstände erhielten Abfindungen von insgesamt 1,6 Millionen Euro. Nicht nur der Zufall wollte es, dass sie kurz vor Beginn der Fusionsverhandlungen für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt worden waren. Ihre Kassen hatten vor der Fusion zwischen 3.800 und 6.500 Versicherte. Ein Vorstand arbeitete zu alten Konditionen zunächst für fünf Monate als Geschäftsstellenleiter und wurde dann &#8211; bei Beibehaltung der vollen Bezüge &#8211; bis Ende der Vertragslaufzeit von sechs Jahren freigestellt. Der Vorstand erhielt einmalig 18.000 Euro sowie einen Zuschuss zur Kranken- und Pflegeversicherung. Außerdem bezahlte die neue Kasse die Unterhalts- und Betriebskosten für den Dienstwagen. Nochmals hinzu kommen einmalig 30.000 Euro für einen neuen Dienstwagen. Insgesamt addieren sich die Leistungen voraussichtlich auf 610.000 Euro. Die beiden anderen früheren Kassenvorstände erhielten unter ähnlichen Umständen 361.000 und 580.000 Euro.<br />
 Angesichts der &#8220;historischen Neuverschuldung&#8221;, mahnte Rechnungshof-Präsident Professor Dieter Engels, stärke jede Einsparung die &#8220;Handlungsfähigkeit des Staates&#8221;.</p>
<p>Quelle: Ärzte Zeitung</p>
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		<title>Landgericht Essen untersagt Werbung „Zahnersatz zum Nulltarif“</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/landgericht-essen-untersagt-werbung-%e2%80%9ezahnersatz-zum-nulltarif%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Beschluss des Landgerichts Essen darf mit den Slogans "Zahnersatz zum Nulltarif" oder "Zahnersatz ohne Zuzahlung" nicht mehr geworben werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Beschluss des Landgerichts Essen vom 15. Januar 2010 darf das Netzwerk &#8220;dent-net&#8221; nicht mehr mit den Slogans &#8220;Zahnersatz zum Nulltarif&#8221; oder &#8220;Zahnersatz ohne Zuzahlung&#8221; werben.<span id="more-853"></span></p>
<p>Damit folgt das Landgericht Essen einer Unterlassungsklage des Internetportals 2te-ZahnarztMeinung.de. Die Argumentation für den Beschluss: Das Werbeversprechen &#8220;Zahnersatz zum Nulltarif&#8221; richte sich zwar an alle Patienten, mache aber so viele Voraussetzungen und Einschränkungen geltend, dass acht von zehn Patienten die Leistungen letztendlich gar nicht in Anspruch nehmen könnten, auch wenn sie sich bemühten. &#8220;dent-net&#8221; muss das irreführende Werbeversprechen nun unterlassen und sicherstellen, dass seine Partner-Krankenkassen in diesem Sinne verfahren. Wird dies nicht eingehalten, droht ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro, beziehungsweise Ordnungshaft.</p>
<p class="quelle">Quelle: KZV BW</p>
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		<title>Hoppe fordert ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Medikamente</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/hoppe-fordert-ermasigten-mehrwertsteuersatz-fur-medikamente/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 14:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieben Prozent Mehrwertsteuer für Medikamente forderte der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Jörg-Dietrich Hoppe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Während für Tierfutter oder Schnittblumen der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent gilt, wird für Arzneimittel die volle Mehrwertsteuer verlangt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diese absurde Regelung zu korrigieren&#8221;, forderte der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Jörg-Dietrich Hoppe, am Mittwoch in Berlin mit Blick auf das vom Bundeskabinett beschlossene Wachstums-Beschleunigungsgesetz.</p>
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		<title>Zusatzpolicen stehen bei Patienten hoch im Kurs</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 10:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast jeder dritte gesetzlich Versicherte will eine private Zusatzversicherung kaufen oder den bestehenden Zusatzschutz ausbauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder dritte gesetzlich Versicherte will eine private Zusatzversicherung kaufen oder den bestehenden Zusatzschutz ausbauen. Ganz oben auf der Prioritätenliste der Versicherten stehen dabei die Angebote zum Zahnersatz, gefolgt von Policen für die ambulante Versorgung.<span id="more-754"></span></p>
<p>Das zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest im Auftrag der Continentale Krankenversicherung unter 1097 GKV-Versicherten ab 25 Jahren. 31 Prozent äußerten die Absicht, ihren Krankenversicherungsschutz durch private Deckung zu ergänzen oder den bereits bestehenden privaten Schutz zu erweitern. Bei der Altersgruppe der 25- bis 39-Jährigen waren es sogar 53 Prozent.</p>
<p>Wenn es um das Aufstocken des gesetzlichen Krankenversicherungsschutzes geht, liegen zusätzliche Leistungen beim Zahnersatz in der Gunst der Versicherten vorn. Für solche Angebote zeigen 85 Prozent Interesse. Kaum geringer ist mit 83 Prozent die Attraktivität von Policen, die eine bessere ambulante Versorgung versprechen.</p>
<p>Wegen der besseren Unterbringung im Krankenhaus erwägen 65 Prozent den Kauf einer Zusatzversicherung und 61 Prozent wegen besserer Leistungen bei der Naturheilkunde. 54 Prozent interessieren sich wegen der besseren medizinischen Behandlung im Krankenhaus für Zusatzpolicen.</p>
<p class="quelle">Ärzte Zeitung</p>
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		<title>Kassenausgaben für Klinikbehandlungen gestiegen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 13:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Klinikbehandlungen sind in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Klinikbehandlungen sind in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen. <span id="more-742"></span>2008 gaben die Kassen rund 52,6 Milliarden Euro für stationäre Fälle aus, wie der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) am Montag in Berlin mitteilte. 1998 waren es noch 43,6 Milliarden Euro. Insgesamt finanzierten die Kassen im vergangenen Jahr rund 15,7 Millionen Krankenhausfälle, im Schnitt fast 43.000 Fälle pro Tag.</p>
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		<title>Krankenkassen-Beitragssatz bleibt stabil</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 12:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beitragssatz bleibt 2010 bei 14,9 Prozent. Trotzdem müssen Patienten mit Zusatzbeiträgen rechnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bleibt im kommenden Jahr nach Einschätzung des GKV-Spitzenverbands stabil bei 14,9 Prozent.<span id="more-738"></span></p>
<p>Allerdings wird es für die Versicherten dennoch teurer, denn sie müssen Anfang des Jahres mit einer Welle von Zusatzbeiträgen rechnen, sagte die Chefin des GKV-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer, der Tageszeitung „Die Welt“. Die Kassenchefin rief dazu auf, die Praxis der Fangprämien, die Kliniken für Einweisungen an Ärzte zahlen, „schnell zu unterbinden“. „Das eigentliche Problem ist, das Krankenhäuser nicht voll ausgelastet sind und Kapazitäten vorhalten, die nicht notwendig sind“, sagte Pfeiffer. „Gäbe es diese Überkapazitäten nicht, dann müssten die Krankenhäuser nicht mit Fangprämien auf Patientenjagd gehen.“ Klagen über eine „Zwei-Klassenmedizin“ in Deutschland wies die Kassenchefin zurück. „Ich gehe davon aus, dass gesetzlich Versicherte die Behandlung bekommen, die sie auch brauchen.“</p>
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		<title>Krankenkassen buhlen um gut gemanagte Kranke</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 08:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Kassen bevorzugen heute gut eingestellte Kranke – dank Gesundheitsfonds.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patienten freuen sich, wenn sie gesund sind. Kassen bevorzugen heute gut eingestellte Kranke – &#8220;dank&#8221; Gesundheitsfonds. Grund ist der neue Risikostrukturausgleich, sagt der Gesundheitsweise Eberhard Wille.<span id="more-554"></span></p>
<p>Die Codierung entscheidet: Für 80 Diagnosen bestimmen die Ärzte die Zuweisungen aus dem Fonds. Der Gesundheitsfonds führt bei den Krankenkassen zu einer Neuausrichtung ihres Versichertenmanagements. Zu diesem Schluss kommt der Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, Professor Eberhard Wille, gut sechs Monate nach Einführung des Fonds. Statt wie früher um junge, gesunde und finanzstarke Versicherte zu buhlen, stünden heute gut gemanagte kranke Patienten im Fokus der Kassen, sagte der Gesundheitsweise am Dienstag auf einer Euroforum-Konferenz in Berlin.</p>
<p>Grund sei der gleichzeitig mit dem Fonds eingeführte morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (MRSA), der für 80 Diagnosen zusätzliche Zuweisungen vorsieht. &#8220;Das wäre noch vor Einführung der neuen Regelungen nicht vorstellbar gewesen&#8221;, sagte Wille. Gut verdienende Mitglieder seien unter den neuen Bedingungen hingegen nur noch &#8220;mittelbar interessant&#8221;, weil sie vergleichsweise gesund seien. Für diese Versicherten erhalten die Kassen aus dem Fonds lediglich Grundpauschalen. Allerdings versetze die neue MRSA-Systematik Ärzteverbände in Verbindung mit dem Zwang der Kassen zum Abschluss von Hausarztverträgen, in die Lage Druck auszuüben, so Wille. Schließlich seien die Kassen von den Diagnosestellungen der Ärzte abhängig. Wille kritisierte in diesem Zusammenhang den Chef des Bayerischen Hausärzteverbandes Dr. Wolfgang Hoppenthaller. AOK und Hausärzteverband in Bayern sind Vertragspartner.</p>
<p>Hoppenthaller hatte seine Mitglieder Ende 2008 in einem Schreiben zu einer exklusiven Prüfung der Diagnosen von AOK-Versicherten aufgefordert. Der Gesundheitsweise bezeichnete dies als &#8220;Aufruf zum Betrug&#8221;. Zweifel sind Wille zufolge derweil an der Innovationskraft von IV-Verträgen angebracht: Von den über 6000 Integrationsverträgen sind laut einer Erhebung des Sachverständigenrates nur 55 populationsbezogen und weniger als zehn sektorübergreifend, erläuterte Wille vorab ein Ergebnis des nächsten Gutachtens der Sachverständigen. Dieses soll Ende des Monats vorgestellt werden. Für den Gesundheitsfonds erwartet der Wissenschaftler Ende 2010 ein Defizit zwischen neun und zwölf Milliarden Euro.</p>
<p class="quelle">Quelle: Ärzte Zeitung</p>
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		<title>Praxisgebühr bei Zahnärzten</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 11:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr haben die Versicherten 406 Millionen Euro Gebühr bei den 54.780 Vertragszahnärzten in Deutschland entrichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesetzlich Krankenversicherte zahlen immer mehr Praxisgebühr beim Zahnarzt. Im vergangenen Jahr hätten die Versicherten laut einer Hochrechnung 406 Millionen Euro Gebühr bei den 54 780 Vertragszahnärzten in Deutschland entrichtet, sagte der Vorsitzende der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Jürgen Fedderwitz, am Montag der Deutschen Presse-Agentur dpa. <span id="more-490"></span>2007 seien es noch 401,5 Millionen Euro gewesen, 2006 rund 395 Millionen. &#8220;Das ist eine Last für die Patienten und eine Subventionierung der gesetzlichen Krankenversicherung auf Kosten der Versicherten&#8221;, kritisierte Fedderwitz. &#8220;Unsere Aufrufe, zwei Mal im Jahr zum Arzt zu gehen, haben Erfolg&#8221;, begründete Fedderwitz den Anstieg. &#8220;70 Prozent der Bevölkerung gehen mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt.&#8221; Der KZBV-Chef warnte vor negativen Folgen der Gebühr. &#8220;Wenn man die gute Vorsorge bei Kindern ins Erwachsenenalter herüberretten will, sollte man auf die Praxisgebühr verzichten&#8221;, forderte er. &#8220;Eine reine Vorsorgeuntersuchung ist zwar gebührenfrei, aber sobald ein kleiner Schaden behandelt wird, wird die Gebühr fällig.&#8221; Niemand sollte vom frühzeitigen Gang zum Zahnarzt abgeschreckt werden, denn so lassen sich spätere, aufwendigere Behandlungen verhindern, meinte Fedderwitz. &#8220;Die Praxisgebühr beim Zahnarzt ist kontraproduktiv, da sie keine positive Lenkungswirkung entfalten kann, sondern die Menschen höchstens vom rechtzeitigen Arztbesuch abhält.&#8221;</p>
<p><span class="quelle">Quelle: Ärzte Zeitung</span></p>
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		<title>Zahngesundheit hat keine Krise: Jeder Fünfte Deutsche will investieren</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 10:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesunde und schöne Zähne sind den Bundesbürgern immer noch wichtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesunde und schöne Zähne sind den Bundesbürgern immer noch wichtig. Zwar halten sich die Deutschen zurzeit im Konsum etwas zurück – wie bei Reisen oder beim Wohneigentum. Dennoch interessant: 22 % der Befragten – also mehr als jeder fünfte Deutsche – ist der Meinung, seine eigene Bereitschaft, Geld für die Zahnverschönerung auszugeben, sei gestiegen.<span id="more-336"></span></p>
<p>Der Vergleich zu Operationen zur Verschönerung des Körpers und des Aussehens insgesamt ergibt mit 18 % einen geringeren Wert. Noch deutlich geringer ist mit 12 % die Bereitschaft, sich über die Kassenbeiträge hinaus selbst mit Kosten an der allgemeinen medizinischen Versorgung zu beteiligen. &#8220;Das ist ein erfreuliches Ergebnis für Zahnärzte und Zahntechniker vor dem Start der IDS, der weltweiten Leitmesse für die Dentalbranche in Köln&#8221;, betont Dirk Kropp Geschäftsführer von prodente. Gemessen an der vorherigen Erhebung im Oktober 2008 schätzen die Bundesbürger zwar den Aspekt um 5 % geringer ein, in der Bevölkerung sei die Bereitschaft gestiegen, selbst Geld für die Verschönerung des Aussehens der eigenen Zähne auszugeben. Allerdings liegen die jetzt im März 2009 erhobenen Werte immer noch um 4 % über Vergleichswerten, die vor 10 Jahren ermittelt wurden (TNS EMNID: 1999). Damit steht die Zahnmedizin und Zahntechnik vergleichweise gut da. Andere Branchen wie der Tourismus und der Immobilienmarkt scheinen nicht nur im Urteil der Deutschen stärker betroffen zu sein. Diese Branchen verbuchen in letzter Zeit tatsächlich herbe Absatzeinbrüche. &#8220;Hier zeigt sich der Stellenwert schöner und gesunder Zähne in der Bevölkerung&#8221;, betont Kropp.</p>
<p>(proDente)</p>
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		<title>Dickes Gehaltsplus bei den Kassenchefs</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 10:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Medienberichten haben viele Vorstände der großen gesetzlichen Krankenversicherungen seit dem vergangenen Jahr deutlich mehr Geld im Portemonnaie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Medienberichten haben viele Vorstände der großen gesetzlichen Krankenversicherungen seit dem vergangenen Jahr deutlich mehr Geld im Portemonnaie.<span id="more-332"></span></p>
<p>Neuer Top-Verdiener war demnach der Vorstand der Techniker Krankenkasse, Norbert Klusen, berichtet die „Süddeutsche Zeitung”. Inklusive Bonus erhielt er 2008 fast 296 000 Euro. Seine Grundvergütung stieg dabei dem Bericht zufolge um 16 600 Euro. Den kräftigsten Anstieg beim Grundverdienst könne der Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern, Helmut Platzers, verbuchen. Es stieg um mehr als 20 000 auf 176 000 Euro. Hinzu kämen variable Gehaltsbestandteile von mehr als 45 000 Euro. Die Kassenchefs sind gesetzlich verpflichtet, ihre Vergütung inklusive Zulagen jedes Jahr im März zu veröffentlichen. Ein Blick in den Bundesanzeiger zeige, dass Klusen zwar ein besonderer, aber bei weitem kein Einzelfall sei. Die überwiegende Zahl der Kassenchefs habe sich im vergangenen Jahr zum Teil deutlich besser bezahlen lassen als noch 2007. Mit seinem Gehaltssprung habe Klusen DAK-Chef Herbert Rebscher vom ersten Platz der Gehaltsliste, verdrängt und das, obwohl Rebscher 231 354 Euro verdiente und damit etwa 7400 Euro mehr als noch 2007. Barmer-Chef Johannes Vöcking wurde 2008 dem Bericht zufolge mit rund 200 000 Euro (plus 6100 Euro) entlohnt. Er fuhr einen Dienstwagen, erhielt aber keinen Bonus.</p>
<p><span class="quelle">(zänd)</span></p>
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		<title>Millionen-Überschuss in der GKV</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 13:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz der Finanzkrise stehen die deutschen Krankenkassen finanziell auf sicheren Füßen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat 2008 nach vorläufigen Ergebnissen einen Überschuss in dreistelliger Millionenhöhe erzielt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Finanzkrise stehen die deutschen Krankenkassen finanziell auf sicheren Füßen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat 2008 nach vorläufigen Ergebnissen einen Überschuss in dreistelliger Millionenhöhe erzielt.<span id="more-327"></span>Bundesgesundheitsministerium teilte heute in Berlin mit, dass die Krankenkassen damit im fünften Jahr hintereinander einen Überschuss verbuchen konnten. Die genauen Zahlen sollen am Montag bekannt gegeben werden. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) erklärte: „Im vergangenen Jahr hatten viele Kritiker des Gesundheitsfonds eine defizitäre Finanzentwicklung für 2008 behauptet, um damit eine angebliche Unterfinanzierung des Fonds für 2009 zu untermauern. Diese interessengeleitete Kritik hat sich als unhaltbar herausgestellt.&#8221; Mit den Überschüssen habe die GKV bis zum Start des Gesundheitsfonds wie geplant entschuldet werden können. Den Schulden aller verschuldeten Kassen in Höhe von insgesamt 8,3 Milliarden Euro Ende 2003 stehe Ende 2008 wieder ein Vermögen von mehr als vier Milliarden Euro gegenüber. Insgesamt seien die Einnahmen durch mehr Beschäftigung und Tarifsteigerungen im vergangenen Jahr &#8211; noch nicht beeinflusst von der Finanz- und Wirtschaftskrise &#8211; so stark angestiegen, wie zuletzt Anfang der 90er Jahre. Aus dem Gesundheitsfonds erhalten die Kassen den Angaben nach in diesem Jahr mehr als 167 Milliarden Euro. Im Vergleich zum vorläufigen Ausgabenvolumen des Jahres 2008 seien dies rund elf Milliarden Euro mehr.</p>
<p class="quelle">Quelle: zänd</p>
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		<title>Stiftung Warentest rät vom Basistarif ab</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 20:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Basistarif, den die Bundesregierung den privaten Krankenversicherern vorgeschrieben hat, bekommt schlechte Noten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht alles, was neu ist, ist auch gut. Der neue Basistarif, den die Bundesregierung den privaten Krankenversicherern vorgeschrieben hat, bekommt schlechte Noten.<span id="more-306"></span></p>
<p>Die Stiftung Warentest rät von einem Wechsel ab. Der neue Tarif sei zu teuer und für kaum jemanden empfehlenswert. Der Tarif wird bisher auch kaum in Anspruch genommen. Der Marktführer Debeka mit rund zwei Millionen Versicherten verzeichnete bislang nur 30 Personen, die neu aufgenommen wurden. Bei anderen großen Versicherern sieht es ähnlich aus. Die Huk-Coburg erklärte, im Januar seien 53 Personen aufgenommen worden. Die Barmenia verzeichnete bis Mitte Februar insgesamt 220 Versicherte im Basistarif, einschließlich der &#8220;übertragenen Bestände&#8221; aus dem Standardtarif.</p>
<p>Das Gesundheitsministerium hat die privaten Krankenversicherer verpflichtet, seit dem 1. Januar 2009 einen Basistarif für alle anzubieten. Das Angebot muss die gleichen Leistungen bieten wie die gesetzliche Versicherung. Die Privaten dürfen Kunden weder ablehnen noch hohe Risikozuschläge verlangen. Zudem muss jeder Bürger eine Krankenversicherung abschließen. Sonst drohen Geldbußen. Wer sich die Versicherung nicht leisten kann, bekommt Hilfen vom Staat. Der Andrang bei den Privaten hält sich trotzdem in Grenzen. Denn mit 569,63 Euro ist der Basistarif genau so teuer wie gesetzlich gerade noch zulässig. Dafür bekommt der Kunde aber nicht mehr als bei der Gesetzlichen &#8211; oft sogar weniger. Denn bei den Gesetzlichen sind Ehepartner und Kinder ohne Einkommen mitversichert. Bei den Privaten muss jeder eine eigene Police abschließen. 30 Versicherer, bei denen rund 95 Prozent der Privatversicherten unter Vertrag sind, haben gegen den Tarif Verfassungsbeschwerde eingelegt: Der Gesetzgeber greife unzulässig in Verträge ein.</p>
<p class="quelle">Quelle: Zahn online</p>
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		<title>Zuzahlungen für fast 300 Medikamente entfallen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 11:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahresbeginn müssen gesetzlich Krankenversicherte für rund 300 weitere Medikamente keine Zuzahlung mehr zahlen. Seit Jahresbeginn entfällt die Gebühr für insgesamt 298 Präparate, wie die &#8220;Bild&#8221;-Zeitung unter Berufung auf Firmenkreise berichtet. Betroffen sind demnach unter anderem Arzneimittel gegen Bluthochdruck, Magenprobleme, hohe Cholesterinwerte sowie Medikamente für Diabetiker. Grund für den Wegfall der Zuzahlung seien zum Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahresbeginn müssen gesetzlich Krankenversicherte für rund 300 weitere Medikamente keine Zuzahlung mehr zahlen. Seit Jahresbeginn entfällt die Gebühr für insgesamt 298 Präparate, wie die &#8220;Bild&#8221;-Zeitung unter Berufung auf Firmenkreise berichtet. <span id="more-111"></span></p>
<p>Betroffen sind demnach unter anderem Arzneimittel gegen Bluthochdruck, Magenprobleme, hohe Cholesterinwerte sowie Medikamente für Diabetiker. Grund für den Wegfall der Zuzahlung seien zum Teil erhebliche Preissenkungen einiger Hersteller. Dadurch seien die Bedingungen erfüllt, um die Medikamente ohne Zuzahlung abzugeben. Bundesweit sind derzeit knapp 11.000 Präparate von der Zuzahlung befreit.</p>
<p class="quelle">Quelle: fdg</p>
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		<title>Zahnversicherungen: Finanztest findet wenig gute Tarife</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 11:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Großteil der Privatpolicen für Zahnersatz hat bei einem Test der Zeitschrift Finanztest schlecht abgeschnitten: Nur drei von rund 140 Tarifen bekamen das Urteil &#8220;sehr gut&#8221;. Viele Verträge seien kompliziert und undurchsichtig, berichtet Finanztest. Oft merke der Patient erst im Leistungsfall, dass sein Versicherer viel weniger zahlt als erwartet. Trotzdem lohne sich die private Zusatzversicherung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Großteil der Privatpolicen für <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-zahnersatz.php">Zahnersatz </a>hat bei einem Test der Zeitschrift Finanztest schlecht abgeschnitten: Nur drei von rund 140 Tarifen bekamen das Urteil &#8220;sehr gut&#8221;.<span id="more-105"></span></p>
<p>Viele Verträge seien kompliziert und undurchsichtig, berichtet Finanztest. Oft merke der Patient erst im Leistungsfall, dass sein Versicherer viel weniger zahlt als erwartet.<br />
Trotzdem lohne sich die private <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-zahnzusatzversicherung.php">Zusatzversicherung</a>: Sie übernehme schließlich einen Teil der Kosten, die noch beim Patienten verbleiben, nachdem die gesetzliche Krankenkasse gezahlt hat.</p>
<p>Am wichtigsten seien die Zuschüsse zu Zahnersatz wie Kronen, Brücken, oder Implantaten. Die Zeitschrift prüfte 80 Tarife für alle gesetzlich Versicherten und 60 Angebote, die nur den Mitgliedern bestimmter Kassen angeboten werden. Wer bessere Leistungen in seinem Zahntarif wünsche, müsse auch mehr bezahlen, schreibt Finanztest. Als &#8220;sehr gut&#8221; bewertete die Zeitschrift die Tarife central.prodent der Central Krankenversicherung und ZG der Barmenia sowie die Tarifkombination flixiZETop+ZB der Schweizer Gesellschaft CSS.</p>
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		<title>Alte Pendlerpauschale gilt wieder</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/alte-pendlerpauschale-gilt-wieder/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 11:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=99</guid>
		<description><![CDATA[Rückwirkend ab dem 1. Januar 2007 kann die Entfernungspauschale wieder entsprechend dem bis zum 31.12.2006 geltenden Recht, also in Höhe von 30 Cent vom ersten Kilometer an, geltend gemacht werden. Die Bundesregierung wird angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Situation keine Maßnahmen ergreifen, um die mit der Umsetzung des Urteils einhergehenden Steuerausfälle an anderer Stelle einzusparen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rückwirkend ab dem 1. Januar 2007 kann die Entfernungspauschale wieder entsprechend dem bis zum 31.12.2006 geltenden Recht, also in Höhe von 30 Cent vom ersten Kilometer an, geltend gemacht werden. Die Bundesregierung wird angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Situation keine Maßnahmen ergreifen, um die mit der Umsetzung des Urteils einhergehenden Steuerausfälle an anderer Stelle einzusparen.<span id="more-99"></span></p>
<p>Die Finanzämter sollen angewiesen werden, die von Amts wegen zu veranlassenden Rückzahlungen für das Jahr 2007 möglichst schon in den ersten drei Monaten des Jahres 2009 zu leisten. Wer in seiner Steuererklärung 2007 im Vertrauen auf die Gesetzesänderung keine Angaben zur Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und Zahl der Arbeitstage gemacht hat, kann dies nunmehr seinem Finanzamt mitteilen, das dann auch von Amts wegen die Änderung der Steuerfestsetzung für 2007 veranlasst.<br />
Wie eine künftige Neuregelung der Pendlerpauschale ab dem Veranlagungszeitraum 2010 aussehen wird, wird die Bundesregierung zur gegebenen Zeit entscheiden.</p>
<p class="quelle"><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/">Bundesverfassungsgericht</a>, 09.12.2008</p>
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		<title>Beschäftigung im Gesundheitswesen steigt weiter an</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/beschaftigung-im-gesundheitswesen-steigt-weiter-an/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 11:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=97</guid>
		<description><![CDATA[Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren zum 31. Dezember 2007 rund 4,4 Millionen Menschen in Deutschland und damit etwa jeder zehnte Beschäftigte im Gesundheitswesen tätig. Im Jahr 2007 gab es im Gesundheitswesen damit rund 63.000 Arbeitsplätze mehr als im Jahr 2006. Das entspricht einem Beschäftigungswachstum von 1,5%. Verglichen mit den Vorjahren war dies der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren zum 31. Dezember 2007 rund 4,4 Millionen Menschen in Deutschland und damit etwa jeder zehnte Beschäftigte im Gesundheitswesen tätig. Im Jahr 2007 gab es im Gesundheitswesen damit rund 63.000 Arbeitsplätze mehr als im Jahr 2006.<span id="more-97"></span></p>
<p>Das entspricht einem Beschäftigungswachstum von 1,5%. Verglichen mit den Vorjahren war dies der stärkste Beschäftigungsanstieg im Gesundheitswesen &#8211; Zahlen liegen aus der Gesundheitspersonalrechnung ab dem Berichtsjahr 1997 vor. Zwischen den Jahren 1997 und 2000 war das Personal im Gesundheitswesen zunächst leicht rückläufig (- 20.000 Beschäftigte beziehungsweise &#8211; 0,5%). Anschließend stieg die Zahl der Beschäftigten bis 2003 um insgesamt 143.000 beziehungsweise 3,5% deutlich an. Zwischen den Jahren 2003 und 2006 fiel der Beschäftigungsanstieg im Gesundheitswesen dann mit einem Plus von insgesamt 75.000 Arbeitsplätzen beziehungsweise 1,8% etwas moderater aus. Der starke Beschäftigungszuwachs zwischen 2006 und 2007 ist vor allem auf zusätzliche Arbeitsplätze in den Gesundheitsdienstberufen (zum Beispiel Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten und Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger) und den sozialen Berufen, hier insbesondere in der Altenpflege, zurückzuführen. </p>
<p class="quelle">Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
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		<title>Bei Zahnversicherungen nur 3 von 140 Tarifen „Sehr gut“</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 14:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=67</guid>
		<description><![CDATA[Finanztest: Private Zusatzversicherungen für Zahnersatz sind ein Verkaufsschlager der privaten Krankenversicherer. Doch viele Angebote bieten nur „ausreichende“ oder allenfalls „befriedigende“ Leistungen. Bei einem Test der Zeitschrift Finanztest bekamen nur 3 von rund 140 Tarifen das Urteil „Sehr gut“. Oft merkt der Patient erst im Leistungsfall, dass sein Versicherer viel weniger zahlt als erwartet. Die Verträge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Finanztest: Private Zusatzversicherungen für Zahnersatz sind ein Verkaufsschlager der privaten Krankenversicherer. Doch viele Angebote bieten nur „ausreichende“ oder allenfalls „befriedigende“ Leistungen. Bei einem Test der Zeitschrift Finanztest bekamen nur 3 von rund 140 Tarifen das Urteil „Sehr gut“. <span id="more-67"></span></p>
<p>Oft merkt der Patient erst im Leistungsfall, dass sein Versicherer viel weniger zahlt als erwartet. Die Verträge sind kompliziert und undurchsichtig. Dennoch lohnt sich eine private Zusatzversicherung, denn sie übernimmt einen Teil der Kosten, die noch beim Patienten verbleiben, nachdem die gesetzliche Kasse gezahlt hat. Am wichtigsten sind dabei die Zuschüsse zum Zahnersatz wie Kronen, Brücken oder Implantate, denn hier zahlen die Krankenkassen nur noch einen Festzuschuss. Finanztest hat 80 Tarife, die allen gesetzlich Krankenversicherten zugänglich sind, und 60 Angebote, die nur den Versicherten bestimmter Kassen angeboten werden, getestet. Dabei stellte sich heraus, dass derjenige, der bessere Leistungen in einem Zahntarif wünscht, auch mehr bezahlen muss. Für die leistungsstärksten Tarife muss man beim Eintritt mit 43 Jahren als Frau 24 Euro und als Mann rund 20 Euro pro Monat bezahlen. Die Angebote der gesetzlichen Krankenkassen sind von der Leistung her nicht automatisch erste Wahl. Viele Kassenangebote vermitteln ihren Versicherten Policen, deren Zahnersatzleistungen nur „befriedigende“ oder „ausreichend“ sind. Die Tarife mit dem Urteil „Sehr gut“ sind die central.prodent der Central Krankenversicherung, ZG der Barmenia Krankenversicherung und die Tarifkombination flexiZETop+ZB der Schweizer Gesellschaft CSS. </p>
<p class="quelle">Stiftung Warentest</p>
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		<title>Steuern sparen mit Zahnersatz</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 09:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Zähne werden schon mal außergewöhnlich belastet, wenn man daran denkt, was sie so im Laufe des Lebens zu leisten haben. Doch Zähne können auch selbst eine außergewöhnliche Belastung darstellen, zumindest in steuerlicher Hinsicht: In den nächsten Wochen werden wieder zahlreiche Steuerzahler über ihrer Steuererklärung brüten. Leider übersehen viele dabei die Rubrik „außergewöhnliche Belastung“, für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zähne werden schon mal außergewöhnlich belastet, wenn man daran denkt, was sie so im Laufe des Lebens zu leisten haben. Doch Zähne können auch selbst eine außergewöhnliche Belastung darstellen, zumindest in steuerlicher Hinsicht: In den nächsten Wochen werden wieder zahlreiche Steuerzahler über ihrer Steuererklärung brüten.<span id="more-41"></span></p>
<p>Leider übersehen viele dabei die Rubrik „außergewöhnliche Belastung“, für die sie ihrer Ansicht nach nichts zu bieten haben. Dabei ist die Liste der „außergewöhnlichen Belastungen“, die sich Steuer mindernd auswirken können, lang und vielfältig. „Kosten für Zahnersatz, Zahnkronen oder Zahnfüllungen aus Gold oder Keramik können durchaus zu einer solchen Belastung laut Gesetz werden und sind daher steuerlich absetzbar“, teilt dazu jetzt die Zahnärztekammer Niedersachsen (ZKN) mit. Die steuerliche Berücksichtigung der Selbstbeteiligung bei zahnärztlich-therapeutischen Maßnahmen bemisst sich, so die Kammer, nach dem Einkommen des Versicherten. Je nach Familienstand und Kinderzahl wird eine so genannte „zumutbare (Eigen-)Belastung“ vom in Frage kommenden Betrag abgezogen. So liegt beispielsweise diese Eigenbelastung bei einem Familienvater mit drei Kindern und einem Monatseinkommen von 1500 Euro für das Jahr 2007 bei 180 Euro jährlich. Alle Kosten, die ihm darüber hinaus durch Eigenbeteiligung an den allgemeinen Krankheitskosten, als Zuzahlungen entstehen, also nicht von der Kasse übernommen werden, können laut § 33 des Einkommensteuergesetzes als „außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden.</p>
<p>Dazu zählen neben Kosten für Brillen, Praxisgebühr und verschiedene Medikamente eben auch die zusätzlichen Ausgaben für Zahnersatz. „Wir empfehlen unseren Patienten daher“, so ZKN-Pressesprecher Dr. Eckhard Jung, „sich beim Steuerberater, einem Lohnsteuerhilfeverein oder dem Finanzamt beraten zu lassen.“ So gilt auch für 2008: Belege für alle Krankheitskosten sammeln und für die nächste Steuererklärung aufbewahren. Das kann helfen, den Familienhaushalt bei notwendigen Ausgaben zu entlasten.</p>
<p class="quelle">Quelle: zahn-online.de</p>
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		<title>Jede zehnte Unternehmensgründung im Gesundheitswesen</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/jede-zehnte-unternehmensgrundung-im-gesundheitswesen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 09:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/wirtschaft/jede-zehnte-unternehmensgrundung-im-gesundheitswesen/</guid>
		<description><![CDATA[Das Gesundheitswesen ist mit rund 4,5 Millionen Beschäftigten die inzwischen größte Branche in Deutschland. Darauf hat das Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen hingewiesen. „Rund zehn Prozent aller Unternehmensgründungen in Deutschland entfallen auf die Gesundheitswirtschaft“, sagte Josef Hilbert, Leiter des Forschungsschwerpunkts Gesundheit und Lebensqualität am IAT. Bis zum Jahr 2020 sind nach IAT- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gesundheitswesen ist mit rund 4,5 Millionen Beschäftigten die inzwischen größte Branche in Deutschland. Darauf hat das Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen hingewiesen.<span id="more-34"></span></p>
<p>„Rund zehn Prozent aller Unternehmensgründungen in Deutschland entfallen auf die Gesundheitswirtschaft“, sagte Josef Hilbert, Leiter des Forschungsschwerpunkts Gesundheit und Lebensqualität am IAT. Bis zum Jahr 2020 sind nach IAT- Schätzungen bis zu 800 000 neue Jobs in der Branche möglich. Mit aktuellen Trends wie der Alterung der Gesellschaft, medizinischem Fortschritt und zunehmendem Gesundheitsinteresse eröffne das Gesundheitssystem Existenzgründern große Zukunftschancen.</p>
<p>Ein besonders bedeutsames Innovations- und Gründungsfeld sind laut IAT die haushaltsnahen Dienstleistungen. Insbesondere die wachsende Zahl älterer Menschen werde in Zukunft mehr als heute auf Putzdienste, Essen auf Rädern, Kleinstreparaturen oder Ausgehbegleitung angewiesen sein. Weitere Bereiche mit guten Aussichten für Existenzgründungen seien die Medizintechnik, die Ernährungsberatung, Angebote für Alters- und medizinische Wellness, Fitness und das <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-qualitaet-qualitaetsmanagement.php">Praxismanagement</a>.</p>
<p class="quelle">Quelle: Ärzteblatt</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beschäftigte im Gesundheitswesen</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/wirtschaft/beschaftigte-im-gesundheitswesen/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 12:30:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Knapp 4,3 Millionen Menschen und damit etwa jeder neunte Beschäftigte war Ende 2005 im Gesundheitswesen tätig. Während die Beschäftigung in der Gesamtwirtschaft zwischen 2004 und 2005 nahezu stagnierte, ist sie im Gesundheitswesen um 0,6 Prozent gestiegen. Nicht alle der Beschäftigten im Gesundheitswesen besaßen eine Vollzeitstelle. Die Zahl der auf die volle tarifliche Arbeitszeit umgerechneten Beschäftigten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp 4,3 Millionen Menschen und damit etwa jeder neunte Beschäftigte war Ende 2005 im Gesundheitswesen tätig.<span id="more-28"></span></p>
<p>Während die Beschäftigung in der Gesamtwirtschaft zwischen 2004 und 2005 nahezu stagnierte, ist sie im Gesundheitswesen um 0,6 Prozent gestiegen. Nicht alle der Beschäftigten im Gesundheitswesen besaßen eine Vollzeitstelle. Die Zahl der auf die volle tarifliche Arbeitszeit umgerechneten Beschäftigten im Gesundheitswesen ging zwischen 2004 und 2005 weiter auf 3,3 Millionen zurück.</p>
<p>Der Beschäftigungsanstieg im Jahr 2005 geht nach Angaben der Statistiker vor allem auf die Entwicklung bei den Gesundheitsdienstberufen wie Ärzten und Krankenschwestern zurück. In diesem Bereich gab es einen Zuwachs um 22.000 Beschäftigte. Auch soziale Berufe hatten 12.000 Beschäftigte mehr als im Jahr 2004, und zwar fast ausschließlich in der Altenpflege. Dagegen sank die Beschäftigung im Gesundheitshandwerk, zum Beispiel bei den Zahntechnikern, um 3.000 und bei den anderen Berufen im Gesundheitswesen, etwa Verwaltungsfachleuten, um 6.000.</p>
<p>Mit je 1,8 Millionen Personen arbeiteten 84% der im Gesundheitswesen Beschäftigten im Jahr 2005 in Einrichtungen der ambulanten, stationären und teilstationären Gesundheitsversorgung. In den ambulanten Einrichtungen nahm das Personal um 19.000 zu. Bei den stationären und teilstationären Einrichtungen gab es nach einem Beschäftigungsrückgang im Jahr 2004 nun wieder ein Plus von 10.000.</p>
<p>Rückläufig war das Personal nur in Verwaltungseinrichtungen, nämlich 7.000 gegenüber 2004.</p>
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		<title>Gesundheitswesen weiterhin Jobmaschine</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 16:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade erst hat er die Medaille der Zahnärztekammer Berlin bekommen, da bestätigen offizielle Zahlen des statistischen Bundesamtes den Tenor der auch mit Hilfe der KZV zusammenstellten Datenausarbeitung („Jobmaschine Gesundheitswesen“) von Dr. Dr. Klaus Ursus Schendel. Demnach waren zum 31. Dezember 2005 knapp 4,3 Millionen Menschen in Deutschland und damit etwa jeder neunte Beschäftigte im Gesundheitswesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade erst hat er die Medaille der Zahnärztekammer Berlin bekommen, da bestätigen offizielle Zahlen des  statistischen Bundesamtes den Tenor der auch mit Hilfe der KZV zusammenstellten Datenausarbeitung („Jobmaschine Gesundheitswesen“) von Dr. Dr. Klaus Ursus Schendel. Demnach waren zum 31. Dezember 2005 knapp 4,3 Millionen Menschen in Deutschland und damit etwa jeder neunte Beschäftigte im Gesundheitswesen tätig.<span id="more-18"></span></p>
<p>Während die Beschäftigung in der Gesamtwirtschaft zwischen 2004 und 2005 nahezu stagnierte, ist sie im Gesundheitswesen um 27 000 Beschäftigte oder 0,6% gestiegen. Nachdem im Gesundheitswesen in den Jahren 2000 bis 2003 noch jährliche Zuwächse zwischen 43 000 (+ 1,0%) und 50 000 Beschäftigten (+ 1,2%) registriert wurden und die Beschäftigung zwischen 2003 und 2004 mit einem Plus von nur noch 7 000 fast  stagniert hatte, war 2005 wieder ein deutlicherer Anstieg zu verzeichnen. Dieser geht vor allem auf die Entwicklung bei den Gesundheitsdienstberufen (zum Beispiel Ärzte und Gesundheits- und Krankenpfleger) zurück (+ 22 000). Nicht alle der 4,3 Millionen Beschäftigten im Gesundheitswesen besaßen eine Vollzeitstelle: Die Zahl der auf die volle tarifliche Arbeitszeit umgerechneten Beschäftigten im Gesundheitswesen, die so genannten Vollzeitäquivalente, lag bei 3,3 Millionen. Sie ging zwischen 2004 und 2005 wie schon im Vorjahreszeitraum weiter zurück (-26 000 beziehungsweise -0,8%). Grund hierfür war der Rückgang der Vollzeitbeschäftigung um 2,2%.</p>
<p class="quelle">Quelle: fdg</p>
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