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	<title>Zahnnews &#187; Vermischtes</title>
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	<description>Ein Blog rund um die Zahngesundheit.</description>
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		<title>Rauchen: Auch elektrische Zigaretten sind gesundheitsschädigend</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neuartigen "Glimmstängel" sind gefährlicher als viele Verbraucher vermuten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gesünder rauchen&#8221; verspricht die Werbung in Bezug auf elektrische Zigaretten. Doch &#8220;die benutzten Kartuschen enthalten häufig neben dem Suchtstoff Nikotin auch andere gesundheitsschädigende Substanzen&#8221;, warnte die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Elisabeth Pott.<span id="more-1705"></span></p>
<p>Der über E-Zigaretten inhalierte Dampf besteht bis zu 90 Prozent aus Propylenglykol. Dieser Stoff kann kurzfristig akute Atemwegsreizungen auslösen. Völlig unbekannt ist derzeit, welche Folgen die langfristige Inhalation des Stoffes hat.</p>
<p>Auch krebserregende Stoffe – z. B. Nitrosamine – seien in einigen E-Zigaretten nachgewiesen worden, teilte die BZgA Bezug nehmend auf Untersuchungsergebnisse der US-amerikanischen Kontrollbehörde Food and Drug Administration mit.</p>
<p>&#8220;Für einen auf Dauer erfolgreichen Rauchstopp ist eine Verhaltensänderung nötig, die mit dem Konsum von E-Zigaretten aber nicht erreicht wird&#8221;, sagte BZgA-Direktorin Pott und verweist so auf den Irrglauben, dass Raucher so zu Nichtrauchern werden können.</p>
<p>E-Zigaretten enthalten einen elektrischen Vernebler und eine auswechselbare, mit Flüssigkeit gefüllte, Kartusche. Wenn der Raucher daran zieht, wird die Flüssigkeit verdampft und inhaliert. Nach Angaben der BZgA werden die Inhaltsstoffe bislang nur unzureichend deklariert.</p>
<p>Johannes Spatz vom Aktionszentrum Forum Rauchfrei in Berlin forderte daher ein Verbot der elektrischen Zigaretten. Sie müssten  unverzüglich aus den Verkaufsregalen genommen werden, da sie nach dem Arzneimittelgesetz  nicht zugelassen seien.  Es sei eine unverantwortliche Täuschung, wenn für diese Produkte mit dem Slogan &#8220;Rauchen ohne Risiko&#8221; geworben werde, sagte Spatz.</p>
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		<title>FVDZ-Newsletter vom 28. November 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Implantate]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Gesellschaft für Implantologie: „Zahnimplantate wären viel häufiger möglich“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Gesellschaft für Implantologie: „Zahnimplantate wären viel häufiger möglich“<span id="more-1685"></span></p>
<p>Viel mehr Menschen in Deutschland könnten nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) mit Zahnimplantaten versorgt werden. Nur eine von 19 Zahnlücken werde aktuell mit einer künstlichen Zahnwurzel behandelt, sagte DGI-Präsident Hendrik Terheyden am Freitag beim Internationalen Kongress der Gesellschaft in Dresden.</p>
<p>Dabei könnte jede Zahnlücke mit einem Implantat versorgt werden. Fast alle Gegenanzeigen wie Diabetes oder Rauchen gälten inzwischen als überholt. Viele Patienten würden vor den hohen, privat zu tragenden Kosten zurückschrecken, räumte Terheyden ein. Er betonte aber zugleich, dass ein heute eingesetztes Implantat lebenslang halte. Zudem zeige die steigende Zahl der Abschlüsse von Zahnzusatzversicherungen, dass den Menschen eine hochwertige Versorgung wichtig sei. Die Zahl der abgeschlossenen Versicherungen liege derzeit bei 14 Millionen. (<a href="http://www.zaend.de/">Zänd</a>)</p>
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		<title>Weniger Zahnschäden durch Karies</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 07:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuere Untersuchungen zeigen erfreuliche, aber auch ungünstige Entwicklungen im Bereich der Zahngesundheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuere Untersuchungen zeigen erfreuliche, aber auch ungünstige Entwicklungen im Bereich der Zahngesundheit.<span id="more-1617"></span></p>
<p>Die Zahl der Karieserkrankungen ist in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich zurückgegangen. Vor allem Vorsorgemaßnahmen im Kinder- und Jugendbereich haben Wirkung gezeigt, aber auch Prophylaxeangebote der Zahnarztpraxen werden besser angenommen.</p>
<p>Ungünstig ist die Entwicklung im Bereich der nicht-kariösen Zahnschäden: Schädigung der Zähne durch Säuren und Erosion infolge ungünstiger Ernährungs- und Trinkgewohnheiten sowie Ess-/Brechstörungen (Bulimie).</p>
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		<title>Rückgang bei Zahnextraktionen und Füllungen</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 17:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen 1991 und 2009 ist die Zahl der Extraktionen um fast 20 Prozent gefallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KÖLN &#8211; Zwischen 1991 und 2009 ist die Zahl der Extraktionen, die über die gesetzliche Krankenversicherung abgerechnet wurden, um fast 20 Prozent gefallen. Wie die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung aktuell berichtet, ging die Zahl der abgerechneten Füllungen in diesem Zeitraum sogar um 35 Prozent zurück.<span id="more-1614"></span></p>
<p>Dazu sagte der Vorsitzende des Vorstandes der KZBV, Dr. Jürgen Fedderwitz: &#8220;Der Rückgang bei Extraktionen und Füllungen ist ein Beleg für den Erfolg der präventionsorientierten Zahnmedizin in Deutschland. Aber wir können noch lange nicht die Hände in den Schoß legen. Noch immer verzeichnen wir allein bei gesetzlich Krankenversicherten im Jahr ca. 56 Millionen Kariesfälle und über 13 Millionen Extraktionen. Wir müssen uns also weiter auf Aufklärung und Vorsorge konzentrieren.&#8221;</p>
<p>Besonders kritisch sei, so Fedderwitz weiter, dass an der allgemeinen Verbesserung der Zahngesundheit nicht alle Bevölkerungsgruppen im gleichen Maße teil hätten. Es gebe eine Schieflage in der Kariesverteilung, vor allem bei Kindern und Jugendlichen: &#8220;Bei den 12-Jährigen haben etwa 10 Prozent ein sehr hohes Kariesrisiko. Bei ihnen haben wir 60 Prozent aller Kariesfälle der Altersgruppe. Um diese Risikogruppe müssen wir uns besonders bemühen.&#8221;</p>
<p>Mehr statistische Daten zur vertragszahnärztlichen Versorgung unter: <a href="http://www.kzbv.de/m120.htm">http://www.kzbv.de/m120.htm</a></p>
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		<title>Mund-Bakterium bremst Bildung von Zahnbelag</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/mund-bakterium-bremst-bildung-von-zahnbelag/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 10:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das von Streptococcus salivarius produzierte Enzym «FruA» verhindert die Bildung schädlichen Zahnbelags.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das von Streptococcus salivarius produzierte Enzym «FruA» verhindert die Bildung schädlichen Zahnbelags. <span id="more-1425"></span>Durch diese Entdeckung könnten Zahnpflegemittel auf der Basis körpereigener Abwehrmechanismen entstehen. Das Enzym ist allerdings kein Freibrief für Naschkatzen, denn in der Anwesenheit großer Zuckermengen versagt der Schutzmechanismus.</p>
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		<title>Test: Nur zwei Krankenkassen beraten „gut“</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/test-nur-zwei-krankenkassen-beraten-%e2%80%9egut%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stiftung Warentest hat in der September-Ausgabe ihrer Zeitschrift "Finanztest" Beratung, Service und Informationen im Internet von 21 deutschen Krankenkassen getestet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftung Warentest hat in der September-Ausgabe ihrer Zeitschrift &#8220;Finanztest&#8221; Beratung, Service und Informationen im Internet von 21 deutschen Krankenkassen getestet.<span id="more-1182"></span></p>
<p>Das Ergebnis: Nur zwei Kassen haben das Qualitätsurteil &#8220;gut&#8221; erhalten. Testsieger sind die Techniker Krankenkasse und die AOK Plus, die derzeit nur in Sachsen und Thüringen vertreten ist. Ab 2011 können jedoch auf Versicherte in Hessen von deren Service profitieren. Den dritten Platz belegte die Barmer GEK, die wie die anderen getesteten Krankenkassen mit &#8220;befriedigend&#8221; abgeschnitten hat. Das ist kein schlechtes Ergebnis &#8211; verglichen mit der Beratungsqualität deutscher Banken, die von der Stiftung Warentest im Juli unter die Lupe genommen wurde. Sechs der 21 Banken schnitten dort mit &#8220;mangelhaft&#8221; ab, die Noten &#8220;gut&#8221; oder &#8220;sehr gut&#8221; wurden gar nicht vergeben.</p>
<p>Um die Beratung der Krankenkassen zu beurteilen, wurden Testkunden mit bestimmten Fragen losgeschickt. Sie wandten sich telefonisch oder per E-Mail an ihre Kasse oder ließen sich persönlich in einer Geschäftsstelle beraten. Bei zwei der insgesamt sieben Testfragen ging es darum, sich zu einem Krankheitsbild (Diabetes oder Bluthochdruck) beraten zu lassen. Eine gute Nachricht für die Versicherten: Die meisten Kassen bieten einen 24-Stunden-Telefonservice an, der auch am Wochenende geschaltet ist und auf viele Fragen kompetente Antworten bietet. Anfragen per E-Mail werden jedoch weniger gut bearbeitet. Jede achte Mail blieb laut &#8220;Finanztest&#8221; unbeantwortet.</p>
<p>Durchweg mit &#8220;sehr gut&#8221; beurteilt wurde das Web-Informationsangebot der verschiedenen AOK-Landesverbände. In weiten Teilen basiert es auf einem zentral vom AOK-Bundesverband betreuten Angebot, das die einzelnen Kassen ausgestalten können. Andere Krankenkassen tun sich gegen diese Konkurrenz schwer. Fachgutachter der Stiftung Warentest untersuchten auch, wie detailliert die verschiedenen Krankenkassen ihre Informationen zu Ärzten, Apotheken, und Kliniken im Web aufbereiten. Manche Kassen bieten ihren Versicherten einen Rundumservice von der Arztsuche über Informationen zu Krankheiten und Leistungen der Kasse bis hin zum Antragsdownload an. Bei anderen fiel der Internetauftritt eher dürftig aus und war unübersichtlich gestaltet und funktionierte langsam. Nachholbedarf haben alle getesteten Krankenkassen in einem Punkt: In der Rubrik &#8220;Hinweise auf weiterführende Angebote&#8221; hat die Stiftung Warentest ausschließlich die Noten &#8220;ausreichend&#8221; und &#8220;mangelhaft&#8221; vergeben &#8211; selbst an die Testsieger.</p>
<p>Dem Test zufolge gibt es zu wenige Informationen, die den Versicherten über das Beratungsgespräch hinaus weiterhelfen. So wird oft kein Ansprechpartner für weitere Fragen genannt. Interessierte erfahren meist erst auf Nachfrage, dass ihre Kasse nützliche Zusatzleistungen anbietet, wie zum Beispiel Ernährungsberatung für Diabetiker oder Angebote zur Raucherentwöhnung. Der Praxistest Krankenkassen steht in der September-Ausgabe der Zeitschrift &#8220;Finanztest&#8221; und unter <a href="http://www.test.de/">www.test.de.</a></p>
<p class="quelle">Quelle: <a href="http://www.aerztezeitung.de/">Ärzte Zeitung</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hoppe: Medizinische Leistungen heimlich rationiert</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/hoppe-medizinische-leistungen-heimlich-rationiert/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, beklagt, dass es in Deutschland bestimmte medizinische Leistungen nicht mehr für jeden Patienten gebe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, beklagt, dass es in Deutschland bestimmte medizinische Leistungen nicht mehr für jeden Patienten gebe.<span id="more-840"></span></p>
<p>«Nicht jeder Krebspatient bekommt heute das sehr teure Krebsmedikament», sagte er der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Ärzte und Krankenhäuser stünden unter Budgetdruck und entschieden deshalb, ausgehend vom Einzelfall, bei welchem Patienten sich eine teure individuelle Behandlung besonders lohne. «Im deutschen Gesundheitswesen wird heimlich rationiert, weil nicht genügend Geld zur Verfügung steht, um allen Menschen die optimale Therapie zu verschaffen», sagte Hoppe.</p>
<p>Hoppe forderte den neuen Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) dazu auf, eine offene Debatte darüber zu führen, welche Patienten und Krankheiten künftig mit welcher Priorität behandelt würden: «Diese Entscheidung muss die Politik treffen, nicht die Ärzteschaft.» Unterstützung erhielt Hoppe von Medizinethikern und Gesundheitsökonomen. «Die Diskussion über Rationierung im Gesundheitssystem muss jetzt geführt werden», sagte der Gesundheitsökonom Friedrich Breyer von der Universität Konstanz. Das Wirtschaftswachstum verlangsame sich, und die Menschen würden immer älter. «Wir schaffen es nicht mehr, den Zuwachs an medizinischem Wissen und Kosten durch unsere wachsende Wirtschaft zu finanzieren.»</p>
<p>Nach Ansicht der Kölner Medizinethikerin Christiane Woopen ist es in Deutschland ein Tabu, darüber zu sprechen, welche Krankheiten mit welcher Priorität behandelt werden. «Dieses Tabu sollte dringend aufgehoben werden», sagte Woopen, die auch Mitglied im Deutschen Ethikrat ist. Der Gesundheitsminister solle diese Priorisierung auf seine Agenda setzen und öffentlich darüber debattieren.</p>
<p>Der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, beklagt, dass es in Deutschland bestimmte medizinische Leistungen nicht mehr für jeden Patienten gebe. «Nicht jeder Krebspatient bekommt heute das sehr teure Krebsmedikament», sagte er der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Ärzte und Krankenhäuser stünden unter Budgetdruck und entschieden deshalb, ausgehend vom Einzelfall, bei welchem Patienten sich eine teure individuelle Behandlung besonders lohne. «Im deutschen Gesundheitswesen wird heimlich rationiert, weil nicht genügend Geld zur Verfügung steht, um allen Menschen die optimale Therapie zu verschaffen», sagte Hoppe.</p>
<p>Hoppe forderte den neuen Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) dazu auf, eine offene Debatte darüber zu führen, welche Patienten und Krankheiten künftig mit welcher Priorität behandelt würden: «Diese Entscheidung muss die Politik treffen, nicht die Ärzteschaft.» Unterstützung erhielt Hoppe von Medizinethikern und Gesundheitsökonomen. «Die Diskussion über Rationierung im Gesundheitssystem muss jetzt geführt werden», sagte der Gesundheitsökonom Friedrich Breyer von der Universität Konstanz. Das Wirtschaftswachstum verlangsame sich, und die Menschen würden immer älter. «Wir schaffen es nicht mehr, den Zuwachs an medizinischem Wissen und Kosten durch unsere wachsende Wirtschaft zu finanzieren.»</p>
<p>Nach Ansicht der Kölner Medizinethikerin Christiane Woopen ist es in Deutschland ein Tabu, darüber zu sprechen, welche Krankheiten mit welcher Priorität behandelt werden. «Dieses Tabu sollte dringend aufgehoben werden», sagte Woopen, die auch Mitglied im Deutschen Ethikrat ist. Der Gesundheitsminister solle diese Priorisierung auf seine Agenda setzen und öffentlich darüber debattieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>RKI-Chef befürchtet neue Welle der Schweinegrippe</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/rki-chef-befurchtet-neue-welle-der-schweinegrippe/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[RKI-Direktor Jörg Hacker warnt vor der Unterschätzung des Virus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Direktor des Robert-Koch-Instituts (RKI), Jörg Hacker, hat trotz rückläufiger Zahlen bei den Erkrankungen mit der sogenannten Schweinegrippe vor einem Unterschätzen des Virus gewarnt.<span id="more-849"></span></p>
<p>«Die Neue Grippe ist nicht verschwunden», sagte Hacker am Donnerstag im ZDF-«Morgenmagazin». In Deutschland habe es bislang 119 Todesfälle nach Influenza H1N1-Infektionen gegeben, von einem Ende der Pandemie könne man noch nicht sprechen. Es sei durchaus möglich, dass «wir im späten Winter oder im Frühjahr eine weitere Welle bekommen». Zuletzt seien innerhalb einer Woche 6800 Neuerkrankungen gemeldet worden, auf dem bisherigen Höhepunkt seien es 30 000 Fälle gewesen, sagte Hacker. Insbesondere Schwangere sollten erwägen, sich impfen zu lassen, weil diese zur Risikogruppe zählten. Dafür sei «in der Tat ein neuer Impfstoff für Schwangere angeschafft worden». Unangenehme Nebenwirkungen sollen dadurch seltener auftreten. Bisher hätten über 900 Menschen von Nebenwirkungen berichtet. «Wir sehen aber von den Zahlen her, dass es nicht über dem erwarteten Maß liegt, der Impfstoff ist im Prinzip gut verträglich.»</p>
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		<item>
		<title>Rechnungshof prangert Topgehälter von Krankenkassen-Managern an</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/rechnungshof-prangert-topgehalter-von-krankenkassen-managern-an/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 12:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die oberste Prüfbehörde warnt vor einer Welle hoher Abfindungszahlungen durch Kassenfusionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die oberste Prüfbehörde warnt vor einer Welle hoher Abfindungszahlungen durch Kassenfusionen. Die Bundesregierung sieht keine Veranlassung, die Gehälter der Kassenchefs gesetzlich zu begrenzen.<span id="more-851"></span></p>
<p>&#8220;Die Höhe der Vorstandsvergütungen bei Krankenkassen wird mit dem Verwaltungsrat vereinbart und nicht vom Staat festgelegt&#8221;, sagte der parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Daniel Bahr. Der FDP-Politiker wies damit eine entsprechende Forderung des Bundesrechnungshofs zurück. Schon heute hätten die Aufsichtsbehörden die Pflicht gegen zu hohe Vergütungen vorzugehen.</p>
<p>Der Rechnungshof hatte zuvor scharfe Kritik an den Gehältern von Kassenvorständen geübt. Ins Visier der Behörde ist außer der Höhe dabei auch die eigenmächtige Praxis der Vereinbarung der Topgehälter geraten. Vor der Neuordnung der Krankenkassenwelt im Jahr 1996, so der Rechnungshof in seinem Bericht, erhielten Mitglieder der Geschäftsführungen von AOKen und Innungskrankenkassen je nach Zahl der Versicherten höchstens eine der Besoldungsgruppe B5 Bundesbesoldungsordnung (111.000 Euro) vergleichbare Vergütung. 2006 hätten 16 Vorstände mehr verdient als Staatssekretäre (B11, 166.000 Euro).</p>
<p>&#8220;Die höchste Vergütung erhielt ein Vorstand im Jahre 2008 mit fast 300.000 Euro&#8221;, heißt es im Report. Die &#8220;Bild&#8221;-Zeitung nannte mit TK-Chef Professor Norbert Klusen auch gleich Ross und Reiter. Die Gehälter von 90 Prozent der Vorsitzenden lägen über 130 000 Euro, dem von DGB und Arbeitgebern empfohlenen Höchstbetrag, so der Rechnungshof weiter. Hinzu kämen fast immer Leistungen wie ein Dienstwagen zur privaten Nutzung, eine großzügige Altersversorgung sowie Überbrückungsgelder beim Ausscheiden aus der Position. In einem Fall seien einem Manager 700 000 Euro gezahlt worden, obwohl ihm schwere Verfehlungen zur Last gelegt worden seien.<br />
 Als Konsequenz daraus forderte Rechnungshof-Präsident Dieter Engels Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) auf, für Bestandteile und die Höhe der Vergütungen &#8220;klare und verbindliche Maßstäbe zu entwickeln.&#8221; Zudem sollten die Kassen verpflichtet werden, den Aufsichtsbehörden Vertragsentwürfe zur Genehmigung vorzulegen. Angesichts der Konsolidierung der Kassenlandschaft solle die Genehmigungspflicht auch für Abfindungen für ausscheidende Manager gelten.</p>
<p>In der Kritik der Prüfer steht auch eine nicht näher genannte Kasse. Diese soll einem Berater über eine Million Euro für die Anbahnung von Kontakten zu potenziellen Fusionspartnern gezahlt haben. Für das Honorar hatte der Berater &#8220;lediglich den Namen des abschlusswilligen Vertragspartners benannt&#8221;, heißt es. Der Rechnungshof urteilt: &#8220;Da mögliche Fusionspartner in der Kassenlandschaft bekannt sind, war die Beratung nicht erforderlich&#8221; und zudem &#8220;unwirtschaftlich&#8221;.</p>
<p>Darüber hinaus habe die Kasse mit dem Berater weitere Verträge geschlossen, obwohl die Voraussetzungen für eine &#8220;freihändige&#8221; Vergabe nicht vorgelegen hätten.</p>
<p class="quelle">Quelle: Ärztezeitung</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ärzte sehen Ende der Schweinegrippe-Welle</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/arzte-sehen-ende-der-schweinegrippe-welle/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[In Bayern gehe die Zahl der Patienten mit akuten Atemwegserkrankungen seit zwei Wochen zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Ländern gibt es offenbar erste Anzeichen für ein Abklingen der Schweinegrippe-Welle. In Bayern gehe die Zahl der Patienten mit akuten Atemwegserkrankungen seit zwei Wochen zurück, berichtete der «Spiegel» am Samstag vorab.<span id="more-835"></span></p>
<p>«Das ist ein zarter Trend», sagte die Sprecherin des Robert-Koch-Instituts, Susanne Glasmacher. Auch in den nördlichen Bundesländern entspannt sich die Lage. Die pflegerische Leiterin der Notfallambulanz am Altonaer Kinderkrankenhaus in Hamburg, Doris Schrage, sagte dem «Spiegel»: «Vermutlich ist die große Infektionswelle schon vorbei.» Der Chefarzt am hannoverschen Kinderkrankenhaus auf der Bult, sagte: «Wir wissen nur noch nicht, ob es das wirklich schon war.» Der Kinderarzt Heiko Krude am Berliner Virchow-Klinikum sagte, «die Symptome sind weitgehend mild, wir haben keine Knappheit bei Intensivbetten oder Beatmungsgeräten». Bis zu 4,8 Millionen Deutsche, darunter Risikogruppen und Mitarbeiter des Gesundheitswesens, sind laut «Spiegel» inzwischen geimpft. Ein Präparat für die dritte Risikogruppe, die Schwangeren, solle in einer Woche zugelassen werden. Am Dienstag (1. Dezember) wollen die Landesgesundheitsministerien nach Informationen des Magazins beraten, wie dringend sie der gesunden Bevölkerung die Impfspritze empfehlen wollen. Insbesondere soll es um die Frage von Massenimpfungen in Betrieben gehen. Schon jetzt rechneten die Länder damit, auf einem erheblichen Teil der 50 Millionen Impfdosen sitzen zu bleiben. «Wir wollen jetzt beim Hersteller GlaxoSmithKline ausloten, ob wir wirklich alle Dosen abnehmen müssen», sagte ein mit den Vertragsverhandlungen vertrauter Ministerialer dem «Spiegel». Auch habe ein halbes Dutzend Staaten, darunter die Ukraine, Interesse am deutschen Impfstoff angemeldet. Nach Angaben des RKI waren mit Stand Donnerstagnachmittag 59 Menschen an der sogenannten Schweinegrippe gestorben.</p>
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		<title>Umfrage: Kassen beraten falsch</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 12:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesetzliche Krankenkassen beraten Versicherte in Sachen Versicherungspflichtgrenze häufig falsch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesetzliche Krankenkassen beraten Versicherte falsch – das zumindest werfen der Verbraucherfinanzdienst www.geld.de und das Nachrichtenportal www.news.de ihnen vor. Mitarbeiter der Portale hatten 100 Kassen, vorwiegend AOKen und BKKen, angerufen und sich als Privatversicherte ausgegeben.<span id="more-828"></span></p>
<p>Sie stellten den Kassenmitarbeitern folgende Frage: Muss ein vor dem 31.12.2002 privat Krankenversicherter zurück in die gesetzliche Krankenkasse, wenn er unter die für das Jahr 2009 geltende allgemeine Versicherungspflichtgrenze von 48.600 Euro fällt? 72 Prozent der befragten AOK- und BKK-Mitarbeiter hätten eine falsche Antwort gegeben und behauptet, der Betroffene müsse wechseln. &#8220;Richtig wäre gewesen: Ist jemand bereits vor dem Jahr 2003 privat versichert gewesen, so kann er in der privaten Krankenkasse bleiben. Für ihn gilt ein Bestandsschutz. Das trifft zumindest dann zu, wenn er zwar weniger als die aktuelle Versicherungspflichtgrenze in Höhe von 48.600 Euro verdient, aber mindestens 44.100 Euro&#8221;, heißt es in einer Pressemitteilung der Portale.</p>
<p>Sagten die Arufer nur, sie fielen jetzt unter die Berechnungsgrenze, habe es 80 Prozent falsche Antworten gegeben. Allerdings: Machten die Anrufer genauere Angaben zum aktuellen Einkommen, verringerte sich die Quote der falschen Angaben auf 40 Prozent.</p>
<p>Grund für die Falschauskünfte sei Nichtwissen über die Bestandsschutz-Regelungen: &#8220;Selbst im Internet sind nur schwer Informationen zu finden. Das Nichtwissen scheint bis hin in die Spitzengremien der gesetzlichen Krankenkassen zu reichen.&#8221; Der GKV-Spitzenverband habe mitgeteilt, in erster Linie sei der Arbeitgeber in der Pflicht, den Arbeitnehmer zu informieren. Die Kasse könne aus der Anmeldung des Arbeitgebers nicht erkennen, wie viel Geld er verdiene. Deshalb könne man nicht erkennen, ob er damit über oder unter der Jahresentgeltgrenze liege.</p>
<p class="quelle">Quelle: fvdz</p>
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		<title>Warum Zahnersatz nicht kostenlos ist</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Märchen vom Zahnersatz zum Nulltarif. Immer häufiger stolpern Patienten über Werbung mit derartigem Inhalt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahnersatz zum Nulltarif. Immer häufiger stolpern Patienten über Werbung mit derartigem Inhalt. Mit Hilfe des Einkaufs von billigem Zahnersatz aus China soll das Portemonnaie des Patienten nicht belastet werden.<span id="more-760"></span></p>
<p>Doch kann das funktionieren? Was erwartet die Patienten wirklich?  Klare Frage, klare Antwort: Die absolute Aussage des Begriffs „Zahnersatz zum Nulltarif“ ist falsch. Nur Regelleistungen werden für Patienten kostenlos angeboten. Was heißt das? Die Regelleistung ist in Deutschland durch den Gesetzgeber definiert. Sie ist eine medizinisch sinnvolle und zweckmäßige Basisversorgung. Wünscht aber der Patient beispielsweise statt einer herausnehmbaren Prothese mit Klammerverankerung einen festsitzenden Zahnersatz oder hat er Interesse beim Zahnersatz möglichst viel von seinen natürlichen Zähnen zu erhalten, sind das höherwertige Leistungen. Im Klartext: Schon der Wunsch nach einer kleinen ästhetischen Verbesserung in Bezug auf Materialauswahl und Behandlung ist auch bei den vermeintlichen Schnäppchenanbietern kostenpflichtig.</p>
<p><strong> Arbeitsplätze: Eine Frage des Gewissens </strong></p>
<p>Ein anderes Kapitel sind die deutlichen Aussagen der Discount-Anbieter in Bezug auf den Arbeitsmarkt: „Natürlich kostet das Arbeitsplätze“. Sofern sich derartige Angebote großflächig durchsetzen sind tausende Arbeitsplätze zumeist im Zahntechniker-Handwerk gefährdet. Die dadurch entstehenden Einnahmeausfälle der Sozialversicherungen und die Kosten für Arbeitslosengeld trägt wiederum die Allgemeinheit, also auch der einzelne Patient.</p>
<p class="quelle">Quelle: prodente.de</p>
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		<title>Massenimpfung nicht zu empfehlen</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/massenimpfung-nicht-zu-empfehlen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 07:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweinegrippe hat die Welt im Griff. „Gute Pillen – Schlechte Pillen“ warnt vor Panikmache und kann die Impfung derzeit nicht empfehlen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alarmierende Berichte in der Presse, dass immer mehr Menschen an Schweinegrippe erkranken, wecken bei vielen den Eindruck, dass uns eine höchst gefährliche Pandemie bevorsteht. <span id="more-744"></span>Gleichzeitig bemühen sich die Behörden um den Eindruck, dass sie alles im Griff haben: Für 700 Millionen Euro bereiten sie eine Massenimpfung mit einem neuen Impfstoff gegen Schweinegrippe vor. Gute Pillen – Schlechte Pillen warnt vor Panikmache und kann die Impfung derzeit nicht empfehlen.</p>
<p><img style="float: right;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8b/CDC-11214-swine-flu.jpg/180px-CDC-11214-swine-flu.jpg" alt="Koloriertes, elektronenmikroskopisches Bild einiger Influenza-A/H1N1-Viren (Quelle: CDC)" width="180" height="212" /></p>
<p>In Deutschland ist bisher bei über 19.000 Menschen eine Schweinegrippe-Erkrankung nachgewiesen worden. Was diese Zahl nicht sagt: Es handelt sich um die Summe der bisher aufgetretenen Infektionen. Die allermeisten Patienten sind aber längst wieder gesund. Und die meisten Erkrankungen verlaufen mild. Bislang ist hierzulande noch niemand an Schweinegrippe gestorben. In anderen Ländern gilt die Schweinegrippe ebenfalls als eher harmlos, denn die Zahl der Todesfälle ist verglichen mit der „normalen“ Grippe gering.</p>
<p>Leider hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Panik beigetragen, indem sie die Definition der Pandemie verwässert hat. Zu den Kriterien einer Pandemie gehörte bis vor einigen Monaten, dass viele Menschen schwer erkranken oder dass viele Menschen sterben. Beides ist bei der Schweinegrippe nicht der Fall. Dennoch kann das Etikett Pandemie verwendet werden, denn das Kriterium der Gefährlichkeit muss nicht mehr erfüllt sein. Und mit Ausrufung der höchsten Stufe der Pandemie gab die WHO gleichzeitig den Startschuss für die Produktion von Impfstoffen.</p>
<p>Obwohl Schweinegrippeinfektionen seit Monaten unauffällig verlaufen, plant die Bundesregierung eine Massenimpfung und hat dafür Impfdosen für 25 Millionen Personen bestellt. <em>Gute Pillen – Schlechte Pillen</em> hält diese Reaktion für überzogen und wegen der besonderen Herstellungsweise des Impfstoffs für bedenklich. Statt auf das bewährte Verfahren zurückzugreifen, mit dem der übliche saisonale Grippe-Impfstoff produziert wird, enthält der Schweinegrippe-Impfstoff in Deutschland eine wenig erprobte Wirkverstärkermischung. Diese verstärkt nicht nur die erwünschten Effekte sondern auch die unerwünschten Wirkungen der Impfung. Statt möglichst gut verträgliche Impfstoffe zu produzieren, wird auf billiger herzustellende schlechtverträglich Impfstoffe gesetzt.</p>
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		<title>Fast jeder Fünfte hat Angst vorm Zahnarzt</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/fast-jeder-funfte-hat-angst-vorm-zahnarzt/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 12:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Umfrage von Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse, hat fast jeder fünfte Deutsche Angst vorm Zahnarzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) hat fast jeder Fünfte in Deutschland Angst vor der zahnärztlichen Behandlung. <span id="more-740"></span>Einer von vier Patienten fürchtet sich nur vor größeren Eingriffen des Zahnarztes. Immerhin 56 Prozent der Befragten gaben an, dass sie gar keine Angst vor dem Zahnarztstuhl haben.  Viele Menschen haben so große Angst vor dem Zahnarztbesuch, dass sie lieber leiden, als sich behandeln zu lassen. Dazu Johannes Klüsener, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut bei der TK: „Eine gewisse Form von Angst oder Unbehagen vor dem Zahnarztbesuch ist ganz normal. Völlig entspannt auf dem Behandlungsstuhl zu sitzen, erscheint eher ein übertriebener Anspruch an sich selbst. Wir haben gelernt, dass die Person in dem weißen Kittel mit Mundschutz zwar freundlich ist, es aber bei einer Zahnbehandlung auch einmal unangenehm bis schmerzhaft werden kann.“</p>
<p>Diese Erfahrungen gekoppelt mit den Geräuschen, Gerüchen und anderen Merkmalen aus der Zahnarztpraxis reichen dann als Auslöser, um beim nächsten Besuch angespannt in den Zahnarzttermin zu gehen. Viele nehmen diese Veränderung nicht einmal als Angst wahr.  Bei einigen Menschen kann die Angst vor dem Zahnarzt aber auch extrem ausfallen. „Bei besonders starker Angst kann es beim Betreten der Praxis oder beim Platz nehmen im Zahnarztstuhl zu starkem Herzklopfen, Schwitzen, Zittern oder auch Muskelverkrampfungen kommen“, so der TK-Experte weiter.  Als besonders furchteinflößend beim Zahnarztbesuch empfinden die Forsa-Befragten unter anderem das Bohren am Zahn (49 Prozent), eine Wurzelbehandlung (47 Prozent), das Ziehen eines Zahnes (45 Prozent), den Schmerz während der Behandlung (42 Prozent), das Spritzen der Narkose (31 Prozent) und den typischen Geruch der Zahnarztpraxis (13 Prozent).</p>
<p>TK-Experte Johannes Klüsener: „Angstpatienten wissen, dass diese starke Form der Angst im Prinzip unbegründet ist, können sie aber nicht kontrollieren. Eine Entspannung setzt erst wieder ein, wenn sie die Zahnarztpraxis verlassen – sie der Situation entfliehen oder sie vermeiden. Somit zögern sie Termine immer weiter hinaus und gehen oft über Jahre nicht zum Zahnarzt. Selbst bei Zahnschmerzen oder schlechten Zähnen wagen sie den Gang in die Praxis nicht mehr.“</p>
<p>So ergab die Forsa-Umfrage auch, dass jeder siebte Bundesbürger aus Angst vor dem Zahnarzt schon einmal einen Behandlungstermin vor sich hergeschoben hat. Die starke Form der Angst kann mit wenigen verhaltenstherapeutischen Sitzungen sehr gut behandelt werden. „Allerdings kann sie nur abgebaut werden, indem man sich aktiv mit der Angst auseinander setzt – allein auf diesem Wege ist ein Umlernen hin zu einem stressfreieren Umgang mit der Situation möglich“, so Klüsener.  Für die bevölkerungsrepräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa zwischen dem 1. und dem 9. Juli 2009 im Auftrag der TK 1.000 Personen telefonisch befragt.</p>
<p class="quelle">Quelle: Techniker Krankenkasse</p>
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		<title>Verbraucherschützer raten zu Eigeninitiative bei Klinikwahl</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 15:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich einer planbaren Operation im Krankenhaus unterziehen will, sollte sich durch unabhängige Quellen informieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Korruptionsvorwürfen gegen niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser haben Verbraucherschützer Patienten zu Eigeninitiative bei der Klinikswahl geraten. <span id="more-730"></span>&#8220;Wer sich einer planbaren Operation im Krankenhaus unterziehen will, sollte sich durch unabhängige Quellen informieren&#8221;, sagte der Gesundheitsexperte des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Stefan Etgeton, der &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; vom Freitag. Als Beispiel nannte er das Krankenhaus-Suchportal &#8220;Weiße Liste&#8221;, das gemeinsam von den Verbraucherzentralen und der Bertelsmann-Stiftung betrieben wird und Qualitätsberichte von Kliniken aufbereitet. &#8220;Kliniktipps von Ärzten allein sind ohnehin nicht ausreichend, denn in der Regel empfehlen die Mediziner Krankenhäuser oft nur vom Hörensagen&#8221;, sagte Etgeton dem Blatt. Er forderte die berufsständischen Organisationen auf, &#8220;diese seit längerem bekannten Missstände abzustellen&#8221;. In den vergangenen Tagen war bekannt geworden, dass Kliniken Prämien an Ärzte zahlten, die Patienten zur Behandlung überwiesen hatten. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) forderte eine rasche Aufklärung der Vorwürfe. Der Verband der niedergelassenen Ärzte (NAV) sprach dagegen von einer &#8220;Verleumdungskampagne von noch nie dagewesenem Ausmaß&#8221;.</p>
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		<title>Portal zur Kassenbewertung</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/portal-zur-kassenbewertung/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 14:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Allgemeinarzt Dr. Norbert Scholz hat einen Webauftritt zur Bewertung von Kassen ins Leben gerufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Pendant zum Arztbewertungsportal „AOK-Arzt-Navigator“, das die AOK 2010 starten will, hat der Krefelder Allgemeinarzt Dr. Norbert A. Scholz einen Webauftritt zur Bewertung von Kassen ins Leben gerufen.<span id="more-726"></span>Auf dem Onlineportal können Ärzte und andere Vertreter aus dem Gesundheitsbereich, aber auch Versicherte selbst Krankenkassen benoten und ihre Erfahrungen austauschen. Hierzu muss ein kurzer Fragebogen ausgefüllt werden, die Daten des Bewerters werden dabei jedoch nicht veröffentlicht.</p>
<p><a class="ext" href="http://www.krankenkassenbewertung.net">www.krankenkassenbewertung.net</a></p>
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		<title>Erbgut von Aids-Erreger komplett entschlüsselt</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/erbgut-von-aids-erreger-komplett-entschlusselt/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 10:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp dreißig Jahre nach der Entdeckung der Immunschwächekrankheit Aids haben Wissenschaftler nun das Erbgut des Erregers entschlüsselt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp dreißig Jahre nach der Entdeckung der Immunschwächekrankheit Aids haben Wissenschaftler nun das Erbgut des Erregers entschlüsselt. Dies könnte die Entwicklung neuer Medikamente beschleunigen, hieß es in der in der britischen Zeitschrift &#8220;Nature&#8221; veröffentlichten Untersuchung der Forscher von der US-Universität North Carolina.<span id="more-687"></span></p>
<p>Das HI-Virus trägt seine Erbanlagen in einer Struktur, die komplizierter als die DNA des Menschen und deshalb schwieriger zu entziffern ist. Den Wissenschaftlern sei nun praktisch eine &#8220;Luftaufnahme&#8221; des Genoms gelungen, erklärte ein Kollege von der Universität Michigan in der Zeitschrift. Damit könnten wichtige neue Informationen über die Funktion des Virus zugänglich werden.<br />
Anders als bei der doppelsträngigen DNA ist das Genom des Aidsvirus auf einer einsträngigen RNA angelegt, wie beim Grippevirus und beim Erreger der Kinderlähmung, hieß es in dem Bericht. Nach eigenen Angaben kommen die Forscher langsam &#8220;den Tricks&#8221; der Erbanlagen auf die Spur, mit denen das Virus der Entdeckung durch den menschlichen Wirt entgeht. Sie wollen nun anhand der neuen Informationen herausfinden, ob und wie das Virus auf Veränderungen am Genom reagiert.<br />
US-Mediziner hatten das &#8220;Erworbene Immunschwächesyndrom&#8221; (Acquired Immune Deficiency Syndrome, kurz Aids) 1981 als Krankheit erkannt, nachdem in Kalifornien und New York auffallend viele junge Homosexuelle gestorben waren. Seitdem erlagen der Krankheit weltweit mindestens 25 Millionen Menschen, etwa 33 weitere Millionen leben mit der Immunschwäche oder tragen das Virus in sich.</p>
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		<title>Viele Senioren vernachlässigen Zahngesundheit</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 08:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Prothesen-Check beugt Krankheiten vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Altersfragen und dem Robert Koch-Instituts zeigt: 94 Prozent der 65- bis 74-Jährigen tragen Zahnersatz.</p>
<p><span id="more-561"></span>Lediglich 5 Prozent sind nicht prothetisch versorgt und nur einer von 100 Senioren dieser Altersgruppe kann sich über gesunde eigene Zahnreihen freuen. Weniger als zwei Drittel der 75- bis 84-Jährigen suchen einmal im Jahr den Zahnarzt auf, bei 35 Prozent vergehen bisweilen mehrere Jahre zwischen zwei Kontrollbesuchen. Dabei kommen auch Probleme im Zusammenhang mit den Prothesen ans Licht. Häufig genannt werden Schmerzen und Schwierigkeiten, bestimmte Nahrungsmittel zu kauen.</p>
<p>&#8220;Im Laufe der Zeit kann sich der Kieferknochen bei Prothesenträgern verändern und zurückbilden, was zu Druckstellen und Entzündungen führen kann. Deshalb sind regelmäßige Prothesen-Kontrollen und bei Bedarf Anpassungen wichtig, damit die dritten Zähne optimal sitzen&#8221;, sagt Professor Hans-Christoph Lauer, wissenschaftlicher Leiter des Kuratoriums perfekter Zahnersatz (KpZ).</p>
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		<title>Sammelt die Post Gesundheitsdaten von Angestellten?</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/sammelt-die-post-gesundheitsdate/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 08:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Woche eine neue Datenaffäre?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Woche eine neue Datenaffäre? Das könnte man meinen angesichts der jüngsten Meldung: Die Deutsche Post soll über Jahre hinweg Gesundheitsdaten von Mitarbeitern in einigen großen Briefniederlassungen gesammelt haben.<span id="more-567"></span>Dies berichtet „Spiegel Online“ unter Verweis auf interne Dokumente. Danach hat der Konzern intimste Krankheitsdetails wie Depressionen, Herzerkrankungen und Darminfektionen gespeichert und daraus Handlungsempfehlungen wie Vorruhestand und Versetzung gezogen.</p>
<p class="quelle">facharzt.de</p>
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		<title>Die Gründung von Zahnarztpraxen ist extrem teuer</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/grundung-von-zahnarztpraxen-ist-teuer/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 08:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Investitionsvolumen, das ein Zahnarzt für die Praxisgründung aufbringen muss, ist höher als in allen anderen Arztgruppen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Investitionsvolumen, das ein Zahnarzt für die Praxisgründung aufbringen muss, ist höher als in allen anderen Arztgruppen. Die durchschnittlichen Investitionskosten für eine Neugründung sind im Jahr 2007 in Westdeutschland auf 368.000 Euro gestiegen.<span id="more-563"></span>Sie haben damit gegenüber dem Vorjahr um 16 Prozent zugenommen. Dies teilte die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) als Ergebnis einer Erhebung mit, die das Institut der Deutschen Zahnärzte in Kooperation mit der Deutschen Apotheker- und Ärztebank durchgeführt hat. „Der Anstieg hängt vor allem mit den wachsenden Kosten für technische Geräte und Praxiseinrichtung zusammen. Solche Investitionslasten sind kaum zu schultern, wenn die Vergütung der zahnärztlichen Leistungen nicht stimmt.“ Mit diesen Worten kommentierte der KZBV-Vorsitzende Dr. Jürgen Fedderwitz die Entwicklung. Er mahnte eine kurzfristige Anhebung der zahnärztlichen Vergütung im Osten an. Die zahnärztlichen Honorare für Leistungen der GKV lägen in den neuen Bundesländern noch immer um fast elf Prozent, in Berlin um mehr als achteinhalb Prozent unter dem Westdurchschnitt: „Bundesregierung und Bundestag haben es in der Hand, die Ost-West-Angleichung im Rahmen der Novelle zum Arzneimittelgesetz zu beschließen. Das ist die letzte Chance, eine längst überfällige Anpassung noch in dieser Legislaturperiode umzusetzen.“ Fedderwitz wiederholte die Forderung gerade im Hinblick auf die Zusage der Bundeskanzlerin, mit Baden-Württemberg einem einzelnen Bundesland zusätzlich zur Honorarreform weitere 140 Millionen für ärztliche Honorare zukommen zu lassen: „Wir Zahnärzte brauchen für den gesamten Osten 165 Mio. Euro. Ich appelliere an Frau Merkel: Hier jetzt nicht nein zu sagen, ist ein Gebot der Fairness.“</p>
<p class="quelle">KZBV</p>
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		<title>Rauchen macht zahnlos</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/rauchen-macht-zahnlos/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 08:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundeszahnärztekammer fordert entsprechende Hinweise auf Tabakwaren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mit jedem Zug an einer Zigarette löst sich auch ein Teil der Mundgesundheit in blauem Dunst auf&#8221;, warnt Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) zum Weltnichtrauchertag vor den tückischen Folgen des Rauchens für Zahnfleisch und Zähne.<span id="more-552"></span></p>
<p>„Es wäre eigentlich überfällig, dass die Warnhinweise auf den Zigarettenpackungen um einen Hinweis ‚Rauchen macht zahnlos!’ erweitert werden.“ So sind mehr als 70 Prozent der an einer schweren Zahnbettentzündung (Parodontitis) leidenden Patienten Raucher. Wer über mehrere Jahre regelmäßig zum Glimmstengel greift, steigert sein persönliches Erkrankungsrisiko auf das 20fache gegenüber Nichtrauchern. Raucher nehmen damit grundsätzlich in Kauf, dass ihre Zähne früher den Halt verlieren und über die Zusammenhänge der Parodontitis mit schwerwiegenden Allgemeinerkrankungen, wie beispielsweise Herz-Kreislauferkrankungen, auch die Gesamtgesundheit gefährdet wird.</p>
<p> Darüber hinaus weist der BZÄK-Vizepräsident auf weitere schwerwiegende Erkrankungen hin, die durch das Rauchen ausgelöst werden können. Etwa 90 Prozent aller Tumore in Mundhöhle, Kehlkopf, Speiseröhre und Lunge gehen auf das Rauchen zurück. Oesterreich: „Wer sich zum Aufhören entschließt, verbessert die Mundgesundheit und senkt das Krebsrisiko innerhalb weniger Jahre. Der Zahnarzt kann Hilfestellung bei der Raucherentwöhnung geben.“</p>
<p> Die Funktion des Zahnarztes beim Thema Rauchen / Raucherentwöhnung spielt eine zunehmend wichtigere Rolle: 76 Prozent der Erwachsenen und 66 Prozent der Jugendlichen gehen, so die Ergebnisse der Vierten Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS IV), regelmäßig zur zahnärztlichen Kontrolluntersuchung (mindestens einmal pro Jahr). Durchschnittlich 90 Prozent der in der DMS IV Befragten gehen immer zum selben Zahnarzt. Dieses Vertrauensverhältnis ist wichtige Basis für eine gute Mundgesundheit und bietet gleichzeitig gute Chancen, gesundheitsbewusstes Verhalten zu för dern. Damit haben der Zahnarzt und sein Behandlungsteam gute Möglichkeiten, auch bei der Raucherentwöhnung eine wichtige Rolle zu übernehmen.</p>
<p class="quelle">Quelle: Bundeszahnärztekammer, 02.06.2009</p>
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		<title>Immer mehr Frauen wählen den Zahnarztberuf</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 11:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahnmedizin wird für das weibliche Geschlecht immer attraktiver.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beraten, vorsorgen, bohren – die Zahnmedizin wird für das weibliche Geschlecht immer attraktiver. Der Frauenanteil im Zahnarztberuf wird in Zukunft steigen. <span id="more-487"></span>Frauen sind bislang in der Minderheit im Zahnarztberuf: Laut einer Studie des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in Köln gab es 2008 in Deutschland rund 57 000 niedergelassene Zahnärzte, gut 22 000 davon waren weiblich. Bis zum Jahr 2030 wird sich dieses Verhältnis voraussichtlich aber stark ändern: Die Zahl männlicher Zahnärzte werde um 30 Prozent sinken, während sie bei den weiblichen Kollegen um 63 Prozent steigen soll. Hochschulstatistiken untermauern das: Im Fach Zahnmedizin sind laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden derzeit 13 765 Studenten eingeschrieben, davon 8370 Studentinnen.</p>
<p class="quelle">Quelle: Ärzte Zeitung</p>
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		<title>Fast nur noch Frauen studieren Zahnmedizin</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 11:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer weniger Männer wollen Zahnarzt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer weniger Männer wollen Zahnarzt werden. Die Zahnmedizin entwickle sich zu einer Frauendomäne, sagte der Ärztliche Direktor der Uni-Zahnklinik Tübingen, Heiner Weber. <span id="more-485"></span>Für Frauen sei die Möglichkeit der Teilzeit attraktiv. Während es in den 70er-Jahren &#8220;frauenfreie Semester&#8221; gegeben habe, betrage der Anteil der Studentinnen heute 80 Prozent. Professorinnen allerdings sind immer noch die Ausnahme.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: Ärzte Zeitung</span></p>
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		<title>Energy-Drinks erweichen Zähne</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 11:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Energydrinks schaden den Zähnen, nutzen den Schmelz ab und weichen die Zahnsubstanz auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ihn doch, den Stoff, den Zahnärzte mehr fürchten als Zucker: Energydrinks schaden den Zähnen, nutzen den Schmelz ab und weichen die Zahnsubstanz auf, berichten Forscher auf der Jahrestagung der „International Association for Dental Research&#8221; in Miami. <span id="more-482"></span>Problematisch sei die Zitronensäure in den Getränken. Zähneputzen nach dem Trinken verschlimmere die Sache sogar noch, denn der aufgeweichte Schmelz werde dann zusätzlich noch von der Zahnbürste malträtiert. Das Problem seien aber nicht nur die Sportgetränke, sondern generell säurehaltige Drinks, sagen die Forscher und raten vom täglichen Konsum dringend ab.</p>
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		<title>Parodontitis bei Rauchern</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 10:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wissenschaftler haben herausgefunden, warum Raucher anfälliger für chronische Parodontitis sein könnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler in den USA haben herausgefunden, warum Raucher anfälliger für chronische Parodontitis sein könnten. Ein für die Erkrankung verantwortliches Bakterium verändert seine Bestandteile und die Art, wie es den Mund des Rauchers infiziert, indem es auf den Zigarettenrauch reagiert.</p>
<p><span id="more-480"></span></p>
<p>Die kürzlich im Magazin „Environmental Microbiology“ veröffentlichte Studie zeigte, dass das Bakterium Porphyromonas gingivalis seine DNA und seine Membranproteine in Reaktion auf den Zigarettenrauch verändert und anpasst.</p>
<p>Einige Gene des P. gingivalis, die mit seiner Virulenz (Infektiosität), Entgiftung, oxidativen Stressmechanismen und DNA-Wiederherstellung in Verbindung stehen, werden durch den Zigarettenrauch modifiziert. Als Folge davon ist die Anzahl der Proteine in den Zellmembranen verändert. Dies wirkt sich auf wichtige Charakteristika der Bakterienzellen aus und beeinflusst, wie das Immunsystem dieses Pathogen erkennt.</p>
<p>Dies könnte erklären, warum Raucher eher gegenüber Parodontalbehandlungen resistent sind und sich als anfällig gegenüber oralen Erkrankungen erweisen, die durch Infektionen mit P. gingivalis hervorgerufen wurden.</p>
<p>Nachdem die Veränderungen in den Bestandteilen des Bakteriums erkannt wurden, wird es leichter sein eine wirksame Behandlung für Raucher zu finden, die mit P. gingivalis infiziert sind.</p>
<p>Dr. David Scott von der University of Louisville sagte: „Es ist seit langem bekannt, dass Raucher anfälliger für Parodontitis sind als Nichtraucher. Die Gründe dafür sind jedoch unklar. Unsere Studie zeigt zum ersten Mal, dass Komponenten des Zigarettenrauchs Schlüsselmerkmale eines wichtigen bakteriellen Pathogens verändern, welches anschließend Einfluss darauf nimmt, wie unser Immunsystem reagiert. Es könnte sich herausstellen, dass wir verschiedene Behandlungspläne für Raucher und Nichtraucher entwickeln müssen.“</p>
<p class="quelle">Quelle: Wiley-Blackwell / Eurekalert, 14.05.2009</p>
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		<title>Krankenkassen verkaufen Patientendaten</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 10:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der aktuelle Datenskandal zeigt exemplarisch, welches Missbrauchspotential in der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) steckt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der aktuelle Datenskandal zeigt exemplarisch, welches Missbrauchspotential in der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) steckt.<span id="more-476"></span></p>
<p>Gegen die IKK Weser-Ems und Hamburg ermittelt die Staatsanwaltschaft, weil sie Versichertendaten gesetzeswidrig an eine private Versicherung verkauft haben sollen. „Ohne Ende jagt ein Datenskandal den anderen. Und unverfroren wird uns von BMG und Krankenkassen geschworen, das könne mit der eGK nicht passieren. Diese Schwüre sind leichtfertige Meineide“, kommentiert der FVDZ-Bundesvorsitzende Dr. Karl-Heinz Sundmacher. Wenn die gesetzliche Strafandrohung schon heute nicht in der Lage sei, die noch vergleichsweise banalen Patientendaten vor Missbrauch durch die Zugriffsberechtigten zu schützen, was werde dann erst für eine kriminelle Energie durch die weitaus sensibleren Krankheitsdaten freigesetzt, die über die eGK gespeichert werden sollen? „Das Projekt eGK wird in ein Datendesaster führen, es muss gestoppt werden“, fordert Sundmacher.</p>
<p class="quelle">Quelle: fdg</p>
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		<title>Umstrittenes Urteil: Rentner brauchen nur zwei Stunden täglich feste Zähne</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 15:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alte Menschen brauchen nur zwei Stunden täglich ein Gebiss. Das entschied ein Richter am Amtsgericht Paderborn (NRW).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Urteil empört nicht nur Rentner: Alte Menschen brauchen nur zwei Stunden täglich ein Gebiss. Das entschied ein Richter am Amtsgericht Paderborn (NRW), nachdem Manfred Schlüter (72) wegen seines lockeren Gebisses geklagt hatte.<span id="more-403"></span> Der Fall: Der Rentner hatte sich 2006 bei seinem Zahnarzt eine Vollprothese mit 14 Zähnen für den Oberkiefer anfertigen lassen. Der Arzt riet: &#8220;Sie müssen Haftcreme benutzen. Dann hält das.&#8221; Von wegen! &#8220;Das Gebiss rutschte mir jedes Mal nach zwei Stunden aus dem Mund &#8211; beim Autofahren, beim Essen, beim Sprechen. Außerdem lisple ich seitdem&#8221;, sagt Manfred Schlüter. Der Rentner weigerte sich, die Rechnung in Höhe von 1750 Euro zu bezahlen. Der Zahnarzt verklagte ihn. Schlüter konterte mit einer Gegenklage und forderte 2000 Euro Schmerzensgeld. Dann der Schock. Die Klage wurde abgewiesen! Begründung: &#8220;Der Beklagte ist fast 73 Jahre alt. In diesem Alter ist man (&#8230;) nicht darauf angewiesen, eine Prothese den ganzen Tag zu tragen.&#8221;</p>
<p class="quelle">Quelle: fdg</p>
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		<title>Zahnärzte übernehmen die Rolle von &#8220;Hausärzten&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 15:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da Karies und Parodontitis in jedem Alter auftreten können, schlüpft der Zahnarzt nicht selten in die Rolle des "Hausarztes".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist sehr oft der Arzt des Vertrauens. Und da Karies und Parodontitis zudem in jedem Alter auftreten können, schlüpft der Zahnarzt nicht selten in die Rolle des &#8220;Hausarztes&#8221;.<span id="more-357"></span>Es sei kein Wunder, das anders als Kinderärzte, Kardiologen oder Urologen, Zahnärzte ihre Patienten in fast allen Lebensabschnitten betreuten, teilte die Initiative proDente in Köln mit. Laut einer Untersuchung des Robert-Koch-Instituts suchten 77 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal im Jahr ihren Zahnarzt auf. Nur 72 Prozent der Deutschen gehen jährlich zu einem Allgemeinmediziner. Zahnarztpraxen seien damit häufiger besucht als die Praxen der Hausärzte. Auch eine repräsentative Stichprobe der Querschnittstudie „SHIP“ komme zu ähnlichen Ergebnissen. Demnach suchten 86,5 Prozent der Bevölkerung zwischen 20 und 79 Jahren einmal jährlich einen Zahnarzt auf, erklärte proDente. Die Zahl der Besuche beim Hausarzt lag in dieser Studie leicht über dem Wert der Zahnärzte. In erster Linie aber nur, weil die Bevölkerung ab dem 60. Lebensjahr deutlich häufiger einen Allgemeinmediziner zu Rate zieht. Der Zahnarzt verfüge damit heute über eine extrem wichtige Position im Rahmen der allgemeinen Gesundheitsvorsorge. „Der Zahnarzt erfährt Dinge, die eigentlich Konsequenzen anderer Ärzte nach sich ziehen müssten“, bemerkte proDente-Arzt Prof. Dr. Noack von der Universität Köln. Noack plädiert für ein Netzwerk aus Zahnärzten und Allgemeinmedizinern. Viele ernsthafte Erkrankungen könnten so möglichst früh entdeckt und entsprechend schonend behandelt werden. Gestützt werde diese Forderung durch die hohe Kompetenz, die Zahnärzte in Bezug auf die Vorsorge genießen, erklärte proDente. Befragte äußerten sich immer wieder hoch zufrieden über die angebotenen zahnmedizinischen Dienstleistungen. Hinzu komme das große Vertrauen gegenüber dem „Hauszahnarzt“. Nur 15 Prozent der Patienten wechselten nach einem Umzug ihren vertrauten Zahnarzt.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: zänd</span></p>
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		<title>Gehaltserhöhung: Kassenchefs kassieren bis zu 273.000 Euro</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 15:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahreswechsel hat der der Vorstandsvorsitzende der größten Krankenkasse Deutschlands ein dickes Plus im Geldbeutel. Zwei üppigen Gehaltserhöhungen und einer dicken Bonuszahlung sei Dank.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahreswechsel hat der der Vorstandsvorsitzende der größten Krankenkasse Deutschlands ein dickes Plus im Geldbeutel. Zwei üppigen Gehaltserhöhungen und einer dicken Bonuszahlung sei Dank. <span id="more-355"></span>Der Chef der Techniker Krankenkasse (TK) Norbert Klusen (7,2 Millionen Versicherte) verdient jetzt 273.000 Euro im Jahr. Das sind rund 27.000 Euro mehr als 2008. Bereits im Vorjahr hatte Klusen einen Zuschlag von rund 16.500 Euro bekommen. Innerhalb von nur zwei Jahren stieg sein Jahresgehalt damit um fast 44.000 Euro. Außerdem hatte er 2008 eine einmalige Leistungsprämie von 50.000 Euro für den Zusammenschluss der TK mit der IKK-Direkt erhalten. Auch Klusens Vize, Helmuth Doose, profitiert von der Fusion. Seine Bezüge stiegen in diesem Jahr auf bis zu 252.000 Euro. Das üppige Gehaltsplus hat das Bundesversicherungsamt alarmiert. In einem vertraulichen Schreiben verlangt die Behörde laut „Spiegel Online“ eine Reduzierung der Vorstandsgehälter auf 210.000 Euro. Das Amt: Die derzeitigen Bezüge orientierten sich nicht „am Maß des Notwendigen.</p>
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		<title>Deutsches Gesundheitssystem ist patientenfreundlich</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 13:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland hat im europäischen Vergleich eines der patientenfreundlichsten Gesundheitssysteme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland hat im europäischen Vergleich eines der patientenfreundlichsten Gesundheitssysteme. Zufriedener können nur die Dänen mit den Versorgungsstrukturen und Mitsprachemöglichkeiten sein, ergab eine Auswertung des europäischen Beratungs- und Analyseunternehmens Health Consumer Powerhouse (HCP).<span id="more-339"></span></p>
<p>&#8220;Paradiesisch&#8221; seien die Zustände in unserem Gesundheitssystem vor allem wegen der freien Arztwahl und der geringen Wartezeiten, zitiert das &#8220;Deutsche Ärzteblatt&#8221; die Analyse. Sehr gut schneidet Deutschland ab, weil wir frei zwischen den Krankenkassen und auch Zuzahlungsmöglichkeiten wählen können. Dadurch entsteht nach Ansicht von HCP ein Anreiz, medizinische Angebote auch tatsächlich wahrzunehmen. Ein Manko sei allerdings, dass Patienten als Informationsquelle für Arzneimittel vornehmlich Ärzte und Apotheker zur Verfügung stünden. Ein Nachteil sei in dem Zusammenhang auch, dass ein Patientenschutzgesetz fehlt. Eine Ausweitung des Informationsangebots sei ein erster Schritt hin zu mehr Patientenmacht, so HCP. Platz drei teilen sich Finnland und die Schweiz. Die Niederlande belegen den vierten Platz. Demnach billigt die Schweiz ihren Patienten die meisten Rechte im Rahmen ihrer Versorgung zu. Dänemark wiederum ist Spitzenreiter, wenn es um die Patienteninformation über das Versorgungsangebot und die transparente Bewertung neuer Therapien geht. Für das Ranking verglich HCP insgesamt 31 europäische Gesundheitssysteme. Als maßgeblich für die Patientenfreundlichkeit eines Systems galten die Kategorien Patientenrechte, Information, Bewertung von Therapieverfahren und finanzielle Anreize. Grundlage für die Auswertung bildeten dem Ärzteblatt zufolge offiziell zugängliche Daten unter anderem der Weltgesundheitsorganisation, der OECD und von wissenschaftlichen Quellen und europaweiten Umfragen. Der Ländervergleich könne aufgrund der unterschiedlichen Datenlage in den einzelnen Ländern jedoch nur als Versuch gesehen werden, die Patientenfreundlichkeit der Gesundheitssysteme zu messen, so HCP selbstkritisch.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: ZM online</span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Nicht implantierende Zahnarztpraxen verlieren Patienten</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 13:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Stiftung Warentest: 40 Prozent der Patienten mit Zahnersatzerfahrung würden Praxis wechseln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftung Warentest hat um den Jahreswechsel 2008/09 Patienten mit Zahnersatzerfahrung in den letzten fünf Jahren befragt, ob sie sich weiter in der bisherigen Praxis behandeln lassen oder ob sie wechseln würden: 40 Prozent würden wechseln.<span id="more-341"></span></p>
<p>Zu den meistgenannten Gründen der knapp 1000 Befragen gehörte, dass keine Implantate gesetzt werden. Diese Angaben wurden in der März-Ausgabe von „test“ veröffentlicht und damit pünktlich zur IDS, bei der das Thema Implantate erwartungsgemäß wieder eine große Rolle spielte. Weitere Anlässe für den Praxiswechsel waren laut Stiftung Warentest zu hohe Kosten und Unzufriedenheit mit der Behandlung. Bei der Umfrage bestätigte sich erneut, dass ein großer Teil der Patienten über eine Zahnzusatzversicherung verfügt, um sich eine bessere Qualität leisten zu können. Auch Ratenzahlungen durch Abrechnungsstellen werden gut genutzt, allerdings besteht hier noch Spielraum: Bei der Umfrage gaben rund 14 Prozent der Zahnersatz-Patienten an, auf Ratenzahlungsmöglichkeiten angesprochen worden zu sein, und bei zu erwartenden Behandlungskosten über 1500 Euro nahm weit über Drittel der angesprochenen Patienten diese Möglichkeit auch an.</p>
<p class="quelle">Quelle: Zahn online</p>
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		<title>Schlechte Prognose für McZahn-Zahnärzte</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/schlechte-prognose-fur-mczahn-zahnarzte/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 10:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahnärzten, die sich bisher für die insolvente Billig-Kette McZahn engagiert haben, droht ein finanzielles Debakel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahnärzten, die sich bisher für die insolvente Billig-Kette McZahn engagiert haben, droht ein finanzielles Debakel.<span id="more-334"></span></p>
<p>Weil Qualitäts-Zertifikate ungültig waren, verurteilte das Sozialgericht Düsseldorf am Mittwoch in einem Pilotverfahren einen Zahnarzt aus Kleve zur Rückzahlung von mehr als 77 000 Euro an die Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZV) Nordrhein. Insgesamt fordert die Vereinigung mehr als 830 000 Euro von drei Ärzten zurück. Den Abrechnungen der Ärzte hatten sogenannte Konformitäts-Bescheinigungen eines Zahntechniker-Meisters beigelegen, die von Oktober 2007 an gefälscht gewesen sein sollen.</p>
<p><span class="quelle">(zänd)</span></p>
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		<title>Privatpatienten zufriedener als GKV-Versicherte</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/privatpatienten-zufriedener-als-gkv-versicherte/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 20:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Ansicht von 41 Prozent der Bundesbürger hat sich die Gesundheitsversorgung in den vergangenen Jahren verschlechtert. Nur 14 Prozent sehen Verbesserungen, teilte die Wirtschaftsberatung Ernst &#038; Young am Dienstag in Berlin mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Ansicht von 41 Prozent der Bundesbürger hat sich die Gesundheitsversorgung in den vergangenen Jahren verschlechtert. Nur 14 Prozent sehen Verbesserungen, teilte die Wirtschaftsberatung Ernst &amp; Young am Dienstag in Berlin mit.<span id="more-301"></span></p>
<p>Dabei gebe es Hinweise für Zwei-Klassen-Medizin: Während nur 31 Prozent der Privatversicherten nachlassende Qualität beklagen, tun dies 43 Prozent der gesetzlich Versicherten. Unterm Strich bewerten zwar 85 Prozent die Versorgung positiv &#8211; jeder Vierte ist sogar sehr zufrieden. Doch Patienten fühlen sich oft zu wenig betreut und zu häufig Apparaten sowie langen Wartezeiten ausgesetzt. 2000 Menschen wurden repräsentativ befragt. In Brandenburg, Bremen und Hessen klagen sogar 50 Prozent oder mehr über Verschlechterungen. Kassenpatienten fühlen sich vor allem bei der Wartezeit deutlich benachteiligt. So beklagen 52 Prozent der gesetzlich Versicherten, sie müssten bei Fachärzten zu lang warten &#8211; dagegen sind 70 Prozent der Privatversicherten zufrieden. Qualität, Diagnostik, Ausstattung und Freundlichkeit schätzen jeweils zwischen 85 und 94 Prozent der Kassen- und Privatpatienten als eher gut oder gut ein. Auch mehr als vier Fünftel der Kassenpatienten zeigten sich zufrieden. Ostdeutsche sind allerdings unzufriedener als Westdeutsche mit der Versorgung. Das Bundesgesundheitsministerium wertete die Ergebnisse als positiv. «Es ist ein gutes Zeichen, dass die Versicherten mitten in einer Wirtschaftskrise der solidarischen Krankenversicherung positive Noten geben», sagte Sprecher Klaus Vater. «Wo es noch Defizite gibt &#8211; etwa in Gebieten mit Unterversorgung – muss die Selbstverwaltung alle Möglichkeiten nutzen, um Besserungen zu erzielen.» Als überraschend werteten die Experten das relativ schlechte Ansehen hochtechnisierter Universitätskliniken. So vertrauen nur 70 Prozent Ärzten dieser Häuser, 78 Prozent Ärzten an Allgemeinkliniken, 89 den Fachärzten &#8211; und 93 Prozent ihrem Hausarzt. «Letztlich stehen Krankenhäuser für anonyme Hochleistungsmedizin», sagte der Gesundheitsexperte Nils Söhnle. Die Unternehmensberater empfahlen den Kliniken im Wettbewerb, stärker auf Betreuung zu setzen. Patienten müssten das Gefühl bekommen, umsorgt zu werden. Die von Ministerin Ulla Schmidt (SPD) betriebene Stärkung der Stellung des Hausarztes begrüßten die Experten, da diese Allgemeinmediziner als Vertrauensperson angesehen würden.</p>
<p><span class="quelle">Quelle: Zahn online</span></p>
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		<title>Rauchverbot reduziert drastisch Herzinfarkte</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 15:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein generelles Rauchverbot an Arbeitsplätzen und öffentlichen Orten reduziert drastisch die Herzinfarktrate. In einer neuen Studie ging in den ersten 18 Monaten die Rate der Klinikeinlieferungen wegen Herzinfarktes um 27 Prozent zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein generelles Rauchverbot an Arbeitsplätzen und öffentlichen Orten reduziert drastisch die Herzinfarktrate. In einer neuen Studie ging in den ersten 18 Monaten die Rate der Klinikeinlieferungen wegen Herzinfarktes um 27 Prozent zurück. <span id="more-124"></span></p>
<p>In den folgenden 18 Monaten ergab sich ein Rückgang um weitere 19 Prozent. Ermittelt wurde dies anhand der Daten aus Krankenhäusern in der US-Stadt El Pueblo in Colorado (Morbidity and Mortality Weekly Report 57, 2009, 1373). Die Autoren der Studie um Dr. Robert N. Alsever hatten die Raten der Klinikbehandlungen wegen Herzinfarktes pro 100 000 Personenjahre errechnet. </p>
<p class="quelle">Quelle: Ärzte Zeitung</p>
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		<title>Gravierende Mängel bei Zahnersatzbehandlung im Ausland</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 11:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[eine aktuelle Studie des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) Rheinland-Pfalz zeigt: Zahnersatz, der 2006/2007 im (Nicht-EU-)Ausland eingegliedert wurde, entsprach häufig nicht den Richtlinien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eine aktuelle Studie des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) Rheinland-Pfalz zeigt: Zahnersatz, der 2006/2007 im (Nicht-EU-)Ausland eingegliedert wurde, entsprach häufig nicht den Richtlinien.<span id="more-117"></span></p>
<p>Demnach wies jede 3. Versorgung teils schwere Mängel auf. Zwei Dritteln der betroffenen Patienten empfahl der MDK sogar eine vollständige Neuversorgung. Die Studie wurde jüngst von Dr. Christine Baulig in der Deutschen Zahnärztlichen Zeitschrift Nr. 7/2008 dargestellt.</p>
<p class="quelle">Quelle: <a href="http://kuratorium-perfekter-zahnersatz.de">kuratorium-perfekter-zahnersatz.de</a></p>
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		<title>Weiche Knochen dank Softdrinks</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 11:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jugendliche, die ihren Durst häufig mit Softdrinks löschen, haben im Schnitt weniger mineralhaltige und damit weniger stabile Knochen. Das zeigte eine Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE), das der Universität Bonn angegliedert ist. Worauf dieser Effekt zurückzuführen ist, ist noch nicht vollständig geklärt. Die Konsequenz könnte aber im Erwachsenen-Alter eine erhöhte Osteoporose-Gefahr sein. In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jugendliche, die ihren Durst häufig mit Softdrinks löschen, haben im Schnitt weniger mineralhaltige und damit weniger stabile Knochen. Das zeigte eine Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE), das der Universität Bonn angegliedert ist.<span id="more-109"></span></p>
<p>Worauf dieser Effekt zurückzuführen ist, ist noch nicht vollständig geklärt. Die Konsequenz könnte aber im Erwachsenen-Alter eine erhöhte Osteoporose-Gefahr sein. In der Studie erfassten die Forscher seit 1985 die <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-kinderbehandlung-ernaehrung.php">Ernährungsgewohnheiten von Kindern</a> und Jugendlichen. Bei einer Vielzahl von Teilnehmern hatte man zudem computertomographisch den Knochenmineralgehalt gemessen. Diese Daten haben die FKE-Wissenschaftler nun erstmalig in Bezug zum Softdrink-Konsum gesetzt.</p>
<p class="quelle">Quelle: ZM Ausgabe 51-52/08</p>
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		<title>Nicht jede Reparatur sinnvoll</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 11:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wann sollte man Zahnersatz reparieren? Diese Frage stellen sich viele Patienten nach 10, 15 oder 20 Jahren. Generell sind Reparaturen von Zahnersatz möglich. Aber nicht jede Reparatur ist auch sinnvoll. Jedes Material verschleißt nach langjähriger Belastung. Zumal Zahnersatz Tag für Tag hohen Kaubelastungen ausgesetzt ist. Werden Füllungen oder Kronen porös sind das Materialermüdungen, die es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann sollte man <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-zahnersatz-meisterlabor.php">Zahnersatz reparieren</a>? Diese Frage stellen sich viele Patienten nach 10, 15 oder 20 Jahren. Generell sind Reparaturen von Zahnersatz möglich. Aber nicht jede Reparatur ist auch sinnvoll.<span id="more-103"></span></p>
<p>Jedes Material verschleißt nach langjähriger Belastung. Zumal Zahnersatz Tag für Tag hohen Kaubelastungen ausgesetzt ist. Werden Füllungen oder Kronen porös sind das Materialermüdungen, die es erforderlich machen, den Zahnersatz zu ersetzen. Gleiches gilt für Probleme mit der Statik. Wenn Zahnersatz durch eine fehlerhafte Stellung die Nachbarzähne gefährdet sollte er erneuert werden.</p>
<p>Auch wenn eine Reparatur, auf den ersten Blick günstiger erscheint, lohnt sie sich langfristig oft nicht. Denn: ein neuer Zahnersatz hält länger als ein runderneuerter. Im Lauf der Jahre wird neuer Zahnersatz rentabel.</p>
<p class="quelle">Quelle: fdg</p>
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		<title>Schlechter Atem steht in Verbindung mit Bakterien, die Magengeschwüre und -krebs verursachen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 10:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen aktueller Forschungen in Japan wurden Bakterien, die Magengeschwüre und -krebs verursachen, im Mund von einigen Menschen mit schlechtem Atem entdeckt, obwohl diese keine Anzeichen von Magenerkrankungen aufwiesen. Die Studie wurde durchgeführt von Dr. Nao Suzuki vom Fukuoka Dental College in Fukuoka/Japan und seinen Kollegen. Sie wurde in der Dezember-Ausgabe des „Journal of Medical [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen aktueller Forschungen in Japan wurden Bakterien, die Magengeschwüre und -krebs verursachen, im Mund von einigen Menschen mit schlechtem Atem entdeckt, obwohl diese keine Anzeichen von Magenerkrankungen aufwiesen. Die Studie wurde durchgeführt von Dr. Nao Suzuki vom Fukuoka Dental College in Fukuoka/Japan und seinen Kollegen. Sie wurde in der Dezember-Ausgabe des „Journal of Medical Microbiology“ veröffentlicht. <span id="more-92"></span></p>
<p>Forscher entdeckten kürzlich, dass die Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori eine mögliche Ursache für Magengeschwüre und Magenkrebs darstellt. Diese Bakterien tragen über 90 Prozent der Bevölkerung in den Entwicklungsländern und 20 bis 80 Prozent der Menschen der westlichen Welt in sich. Im Mund des Menschen leben über 600 verschiedene Arten von Bakterien, wovon einige auch Erkrankungen verursachen können. Neuere Forschungen weisen darauf hin, dass der Mund ein geeignetes Sammelbecken für Helicobacter pylori ist. Dies gilt besonders bei bestehenden parodontalen Erkrankungen, die als Ursache für <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-mundgeruchbehandlung-weg-zum-frischen-atem.php">Halitosis</a> und schlechten Atem bekannt sind.</p>
<p>Suzuki erklärte, dass schlechter Atem und Halitosis bei Menschen verbreitet vorkommen. Meist liegen die Ursachen bei Zahnfleischerkrankungen, Ablagerungen auf der Zunge, mangelnder Mundhygiene und schlecht befestigten Füllungen, in denen sich Bakterien einnisten. „Bakterien erzeugen flüchtige Verbindungen, welche unangenehm riechen. Dazu gehören Hydrogensulfid, Methylmercaptan und Dimethylsulfid. Ärzte messen häufig die Werte dieser Verbindungen, um das Problem zu diagnostizieren. Gastrointestinale Erkrankungen werden im Allgemeinen ebenfalls als Verursacher von Halitosis angesehen“, sagte Suzuki.</p>
<p>Suzuki und seine Kollegen beschlossen, die Verbreitung von Helicobacter pylori im Mund von Menschen mit schlechtem Atem zu untersuchen. „Kürzlich haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Helicobacter pylori im Mund leben kann“, sagte Suzuki und fügte hinzu: „Wir wollten untersuchen, ob die Bakterien schlechten Atem verursachen können. Also testeten wir Patienten, die Probleme mit Halitosis hatten, auf das Vorhandensein von Helicobacter pylori.“</p>
<p>Für die Studie untersuchten die Forscher die DNA des Speichels von 326 Japanern; 251 hatten zu diesem Zeitpunkt schlechten Atem oder Halitosis, die anderen 75 nicht. Keiner von ihnen zeigte Anzeichen von Magenerkrankungen. Sie fanden Helicobacter pylori und andere Bakterien, die mit parodontalen Erkrankungen einhergehen, einschließlich Porphyromonas gingivitis, Treponema denticola und Prevotella intermedia.</p>
<p>Die Forscher zogen den Rückschluss, dass das Vorhandensein von Helicobacter pylori bei fast 16 Prozent der Teilnehmer mit Parodontitis folgendes bedeutet: „Fortschreitende Vertiefung der Zahnfleischtaschen und Entzündungen können die Besiedelung dieser Spezies begünstigen. Die Infektion mit Helicobacter pylori könnte indirekt mit oral-pathologischer Halitosis verbunden sein, die als Folge von Parodontitis auftritt.“</p>
<p>„Obwohl das Vorhandensein von Helicobacter pylori im Mund nicht direkt den schlechten Atem verursacht, steht es in Verbindung mit parodontalen Erkrankungen, welche schlechten Atem verursachen“, sagte Suzuki. Das Team würde sich nun Folgendem zuwenden: „Die Verbindung zwischen Helicobacter pylori im Mund und im Magen. Wir hoffen schon bald herauszufinden, welche Rolle der Mund bei der Übertragung von Helicobacter pylori in Hinsicht auf Mageninfektionen spielt.“</p>
<p class="quelle">Quelle: &#8220;Detection of Helicobacter pylori DNA in the saliva of patients complaining of halitosis.&#8221;<br />
Nao Suzuki, Masahiro Yoneda, Toru Naito, Tomoyuki Iwamoto, Yousuke Masuo, Kazuhiko Yamada, Kazuhiro Hisama, Ichizo Okada, and Takao Hirofuji.<br />
J. Med. Microbiol, Dec 2008; 57: 1553 &#8211; 1559.<br />
DOI: 10.1099/jmm.0.2008/003715-0</p>
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		<title>Neuer Kassen-Spitzenverband muss Personal aufstocken</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 14:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutlich mehr Geld als geplant braucht der im Juli gestartete Spitzenverband der bundesweit 207 gesetzlichen Krankenkassen. Neue Aufgaben erfordern mehr Mitarbeiter. 2009 soll der Haushalt 48,5 Millionen Euro betragen. Als Gründe führte ein Sprecher des GKV-Spitzenverbandes nochmals erweiterte Zuständigkeiten sowie einen höheren Personalbedarf zur Erfüllung der bereits übertragenen Aufgaben an. In einigen Bereichen reiche die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutlich mehr Geld als geplant braucht der im Juli gestartete Spitzenverband der bundesweit 207 gesetzlichen Krankenkassen. Neue Aufgaben erfordern mehr Mitarbeiter. <span id="more-81"></span></p>
<p>2009 soll der Haushalt 48,5 Millionen Euro betragen. Als Gründe führte ein Sprecher des GKV-Spitzenverbandes nochmals erweiterte Zuständigkeiten sowie einen höheren Personalbedarf zur Erfüllung der bereits übertragenen Aufgaben an. In einigen Bereichen reiche die Personaldecke nicht aus, für die neuen Aufgaben müssten weitere Mitarbeiter eingestellt werden. </p>
<p>So soll der Personalbestand im kommenden Jahr von 145 auf 190 Stellen steigen. Anfang des Jahres waren die Verantwortlichen beim Spitzenverband noch von einem Haushalt von knapp 27 Millionen Euro ausgegangen. Aktuell geht man nun davon aus, dass 2008 insgesamt knapp 38 Millionen Euro benötigt werden, 2009 dann bereits 48,5 Millionen Euro. Im Vergleich mit dem neuen Haushaltsansatz für 2008 wäre das ein Anstieg um 28 Prozent. Nächste Woche soll der 41-köpfige Verwaltungsrat den Haushalt 2009 beschließen. </p>
<p>Beim GKV-Spitzenverband führt man die Entwicklung auch auf die bisher fehlenden Erfahrungen mit dem Aufbau eines kassenartenübergreifenden Verbandes zurück. Er hat zum 1. Juli die gesetzlichen Aufgaben der bisherigen Spitzenverbände der Kassenarten, etwa des AOK-Bundesverbandes, übernommen (wir berichteten). Hierzu gehört auch die Interessenvertretung aller Kassen im Gemeinsamen Bundesausschuss. </p>
<p class="quelle">Ärzte Zeitung</p>
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		<title>Spurensuche: Zahn identifiziert Kopernikus</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 14:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Zahn und zwei Haare brachten es ans Tageslicht: Im polnischen Frombork (Frauenburg) gefundene menschliche Überreste stammen mit großer Wahrscheinlichkeit vom Astronomen Nikolaus Kopernikus (1473-1543). Das bestätigte eine DNA-Analyse. Die Analyse wurde von polnischen und schwedischen Wissenschaftlern in Auftrag gegeben. &#8220;Die Wahrscheinlichkeit beträgt 97 Prozent&#8221;, sagte der polnische Archäologe Jerzy Gassowski, der die Überreste entdeckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zahn und zwei Haare brachten es ans Tageslicht: Im polnischen Frombork (Frauenburg) gefundene menschliche Überreste stammen mit großer Wahrscheinlichkeit vom Astronomen Nikolaus Kopernikus (1473-1543). <span id="more-79"></span></p>
<p>Das bestätigte eine DNA-Analyse. Die Analyse wurde von polnischen und schwedischen Wissenschaftlern in Auftrag gegeben. &#8220;Die Wahrscheinlichkeit beträgt 97 Prozent&#8221;, sagte der polnische Archäologe Jerzy Gassowski, der die Überreste entdeckt hatte, der Zeitung &#8220;Gazeta Wyborcza&#8221;. Die Expertise wurde möglich, weil die Wissenschaftler dem Gen-Labor neben einem Zahn aus dem Grab in Frombork auch zwei Haare aus einem Buch zur Verfügung gestellt hatten. Das Buch des Astronomen Johannes Stöffler wiederum wurde Kopernikus schon in den 70er Jahren durch einen Brief zugeordnet, der sich in dem Werk befand. Gassowski hatte gleichzeitig versucht, noch lebende Ahnen von Kopernikus zu finden &#8211; die Spur seiner Nachfahren verliert sich aber im 18. Jahrhundert. Die Suche nach dem Grab von Kopernikus in Frombork dauerte Jahrzehnte. Erst 2005 stießen Archäologen auf Knochen in einem Seitenaltar des Doms, nachdem sie in Archiven einen Hinweis auf diesen Ort gefunden hatten. Polnische Internetportale zeigen bereits Zeichnungen, wie Kopernikus&#8217; Kopf dem in dem Grab gefunden Schädel nach ausgesehen haben könnte. </p>
<p class="quelle">Zahn online</p>
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		<title>Quecksilberfreisetzung nach Mobiltelefonnutzung?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 14:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Studie einer iranischen Universität hat festgestellt, dass die elektromagnetischen Strahlen von Mobiltelefonen dazu führen können, dass sich Quecksilber in Zahnfüllungen löst und freisetzt. Die Studie, durchgeführt von der Shiraz University of Medical Sciences, berechnete bei 14 Studenten den Anteil an Quecksilber im Urin nach Nutzung eines Mobiltelefons. Die Studie sagt: Die Mikrowellenstrahlen, die von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie einer iranischen Universität hat festgestellt, dass die elektromagnetischen Strahlen von Mobiltelefonen dazu führen können, dass sich Quecksilber in Zahnfüllungen löst und freisetzt. <span id="more-76"></span></p>
<p>Die Studie, durchgeführt von der Shiraz University of Medical Sciences, berechnete bei 14 Studenten den Anteil an Quecksilber im Urin nach Nutzung eines Mobiltelefons. Die Studie sagt: Die Mikrowellenstrahlen, die von Mobiltelefonen emittiert werden, haben signifikante Auswirkungen auf die Freisetzung von Quecksilber. Der Grund warum dies passiert, scheinen die Dichtungssysteme zur Abschirmung der Strahlen zu sein, die dem Sealer der Zahnfüllungen ähnlich sind. Weitere Untersuchen seien notwendig, schreiben die Autoren, um festzustellen, ob die Quecksilberfreisetzung andere Ursachen hat. </p>
<p class="quelle">Zahn online</p>
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		<title>Medizinstudenten zieht es ins Ausland</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 14:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbar ist Deutschland nur für eine Minderheit der Medizinstudenten die erste Wahl als zukünftiger Wohnsitz. Ein Forscherteam der Ruhr-Universität Bochum hat 4000 angehende Ärzte in einer Online-Befragung zur Zufriedenheit mit ihrem Studium und zu ihren Zukunftsplänen befragt. Medizinstudenten aus ganz Deutschland nahmen teil, darunter etwa 1300 der Ruhr-Uni, von denen rund 172 im Modellstudiengang Medizin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar ist Deutschland nur für eine Minderheit der Medizinstudenten die erste Wahl als zukünftiger Wohnsitz. Ein Forscherteam der Ruhr-Universität Bochum hat 4000 angehende Ärzte in einer Online-Befragung zur Zufriedenheit mit ihrem Studium und zu ihren Zukunftsplänen befragt.<span id="more-71"></span></p>
<p>Medizinstudenten aus ganz Deutschland nahmen teil, darunter etwa 1300 der Ruhr-Uni, von denen rund 172 im Modellstudiengang Medizin eingeschrieben sind. Das Ergebnis: 72,2 Prozent der Befragten können sich vorstellen, nach dem Abschluss ins Ausland zu gehen. Als besonders abschreckend nannten sie die ungünstigen Arbeitszeiten, die Budgetierung und die schlechte Vergütung ärztlicher Leistungen in Deutschland. </p>
<p>77 Prozent der Befragten befürchten negative Auswirkungen des Gesundheitssystems auf die eigene Berufs- und Lebensplanung. Eine berufliche Perspektive sehen die Studenten vor allem in Skandinavien, der Schweiz, England, Österreich, den USA und Australien. Nur knapp ein Fünftel der Befragten plant, sich in Deutschland als Arzt niederzulassen. Auch der Beruf des Hausarztes ist nur noch für wenige eine Option: Nur 17 Prozent wollen diesen Beruf ergreifen. </p>
<p>Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) schlug Stipendien gegen den Ärztemangel, besonders in ländlichen Gebieten, vor. Der Osnabrücker Zeitung sagte sie kürzlich: &#8220;Wenn ich Ministerpräsident eines Landes wäre, würde ich Stipendien vergeben.&#8221; Das Land solle das Studium finanzieren und der Stipendiat sich im Gegenzug bereiterklären, auch als angestellter Arzt für fünf oder sechs Jahre an einem unterversorgten Ort zu arbeiten. &#8220;Ich bin überzeugt, 80 Prozent dieser Mediziner bleiben&#8221;, sagte Schmidt. </p>
<p>Ab 2010 sehe außerdem eine neue Gebührenordnung höhere Honorare für Ärzte vor, die in unterversorgten Gebieten arbeiten. Die Leiterin der Studie, die Medizin-Ökonomin Dorothea Osenberg, nannte die Ergebnisse der Studie &#8220;erschreckend&#8221;. Sie sehe die Patientenversorgung in Deutschland gefährdet. Die Studie zeige allerdings auch, dass eine praxisbezogene Lehre Berufswünsche und Ziele positiv beeinflussen könne. So gaben rund zwölf Prozent der Studenten in Regelstudiengängen an, die fachlichen Anforderungen an Ärzte als Problem zu sehen. Unter den Teilnehmern im Modellstudiengang waren es hingegen nur zwei Prozent. </p>
<p class="quelle">Zeit</p>
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		<title>Ärzte-Nachwuchs flüchtet ins Ausland</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/arzte-nachwuchs-fluchtet-ins-ausland/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 14:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/?p=65</guid>
		<description><![CDATA[Deutschland ist für junge Mediziner offenbar uninteressant geworden. Einer bisher unveröffentlichten Studie zufolge wollen 70 Prozent der Absolventen im Ausland arbeiten. Deutschland droht ein Exodus frisch ausgebildeter Mediziner. 70 Prozent der Medizinstudenten wollen nach Abschluss ihrer Ausbildung ins Ausland gehen. Das geht aus einer bislang unveröffentlichten Studie der Ruhr-Universität Bochum hervor, die dem Magazin FOCUS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist für junge Mediziner offenbar uninteressant geworden. Einer bisher unveröffentlichten Studie zufolge wollen 70 Prozent der Absolventen im Ausland arbeiten. <span id="more-65"></span></p>
<p>Deutschland droht ein Exodus frisch ausgebildeter Mediziner. 70 Prozent der Medizinstudenten wollen nach Abschluss ihrer Ausbildung ins Ausland gehen. Das geht aus einer bislang unveröffentlichten Studie der Ruhr-Universität Bochum hervor, die dem Magazin FOCUS vorliegt. Die Abteilung für Allgemeinmedizin hat für ihre Untersuchung 4000 Medizinstudenten in ganz Deutschland nach deren Zukunftsplänen befragt. Die Medizin-Ökonomin Dorothea Osenberg hatte die Studie geleitet und bezeichnete die Ergebnisse als „erschreckend“. Sie sieht die Patientenversorgung in Deutschland gefährdet. Die Studierenden nannten als wichtigste Gründe für ihre Abwanderungswünsche die Arbeitszeiten, die Budgetierung der Leistungen sowie die Vergütung. Nur 22 Prozent der Befragten wollen sich als Ärzte niederlassen. Ein fast ebenso hoher Anteil schließt dies aus. Dagegen können sich 38 Prozent eine patientenferne Tätigkeit vorstellen. Wenig beliebt ist der Beruf des Hausarztes. Laut Studie wollen nur 17 Prozent der Medizinstudenten diese Richtung einschlagen.</p>
<p class="quelle">fdg</p>
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		<title>Patientenakten: Attraktives Geschäft</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 14:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als sehr attraktiv gilt das Geschäft mit elektronischen Patientenakten. Derzeit setzen Anbieter in Europa damit rund 350 Mio. Euro um, so die Marktforscher von Frost &#038; Sullivan. Bis 2013 könnten es rund 1,15 Mrd. Euro werden. Bis Patientenakten Teil der geplanten elektronischen Gesundheitskarte werden, dürften Jahre vergehen. Im Gesundheitsministerium prognostiziert man solche &#8220;Mehrwertanwendungen&#8221; erst für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als sehr attraktiv gilt das Geschäft mit elektronischen Patientenakten. Derzeit setzen Anbieter in Europa damit rund 350 Mio. Euro um, so die Marktforscher von Frost &#038; Sullivan. <span id="more-63"></span></p>
<p>Bis 2013 könnten es rund 1,15 Mrd. Euro werden. Bis Patientenakten Teil der geplanten elektronischen Gesundheitskarte werden, dürften Jahre vergehen. Im Gesundheitsministerium prognostiziert man solche &#8220;Mehrwertanwendungen&#8221; erst für 2020. Derzeit laufen etliche Tests mit elektronischen Patientenakten, getrieben vor allem von Krankenkassen und IT-Herstellern. Die Barmer Krankenkasse kooperiert etwa mit dem Unternehmen Intercomponentware, einige Betriebskrankenkassen mit Careon, die private Klinikkette Rhön mit Siemens und die Firma Compugroup testet ein Aktenmodell in Rheinland-Pfalz. Alle Unternehmen hoffen, ihren Standard durchzusetzen. Weltweit sind elektronische Patientenakten bereits im Einsatz. Sowohl Google als auch Microsoft haben bereits entsprechende Portale gestartet. Erst gestern kündigte einer der größten US-Krankenversicherer, Aetna, an, für elektronische Akten mit Microsoft zu kooperieren. </p>
<p class="quelle">DFZ</p>
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		<title>Hintergrund: Patientenakten im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 14:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teile von Patientenakten aus mehreren deutschen Krankenhäusern, die dem Unternehmen DMI in Münster zur digitalen Archivierung anvertraut worden waren, sind vorübergehend im Internet zu lesen gewesen. &#8220;Wir haben dies sofort gestoppt&#8221;, sagt DMI-Geschäftsführer Reinhold Schmelter. Im Internet seien sechs Seiten aus fünf verschiedenen Patientenakten von Krankenhäusern in Karlsruhe, Offenbach und Hofgeismar &#8220;mehrere Stunden abrufbar&#8221; gewesen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teile von Patientenakten aus mehreren deutschen Krankenhäusern, die dem Unternehmen DMI in Münster zur digitalen Archivierung anvertraut worden waren, sind vorübergehend im Internet zu lesen gewesen. &#8220;Wir haben dies sofort gestoppt&#8221;, sagt DMI-Geschäftsführer Reinhold Schmelter. <span id="more-61"></span><br />
Im Internet seien sechs Seiten aus fünf verschiedenen Patientenakten von Krankenhäusern in Karlsruhe, Offenbach und Hofgeismar &#8220;mehrere Stunden abrufbar&#8221; gewesen. Dadurch sei seiner Firma &#8220;ein großer Vertrauensschaden&#8221; entstanden, beklagt der DMI-Geschäftsführer. </p>
<p>Hinter dem jüngsten Skandal um die Veröffentlichung von vertraulichen Patientenakten im Internet steckt offenbar ein mit kriminellen Mitteln geführter Konkurrenzkampf unter Archivierungsunternehmen. Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft Leipzig ein Strafermittlungsverfahren wegen Geheimnisverrats und Hausfriedensbruch eingeleitet, wie deren Sprecher Gerald Beigel am Mittwoch bestätigte. Auslöser für die Ermittlungen ist eine Strafanzeige des in Münster ansässigen Dienstleistungsunternehmens DMI. Die Anzeige richtet sich gegen den Mitgesellschafter einer Leipziger Konkurrenzfirma. Dem Konkurrenten sei es dabei nicht etwa um die Enthüllung von Missständen gegangen, sondern darum, die Firma DMI &#8220;in Misskredit zu bringen&#8221;, behauptet Schmelter. </p>
<p>Das Unternehmen DMI ist einer der Marktführer in Deutschland bei der Digitalisierung und Entsorgung vertraulicher Akten. Laut Schmelter zählen zum Kundenstamm des Unternehmens derzeit bundesweit 450 Krankenhäuser, bei denen pro Jahr etwa vier Millionen Patientenakten zur Digitalisierung und Entsorgung anfielen. Für den Branchenverband der Archivierungsunternehmen FMI (Fachverband für multimediale Informationsverarbeitung) ist die Auslagerung vertraulicher Akten &#8220;datenschutzrechtlich höchst bedenklich&#8221;. Die Branchennorm verlange, dass geheime Originaldokumente in besonders gesicherten Räumen aufbewahrt werden müssten, erklärt FMI-Geschäftsführer Achim Carius. &#8220;Der verantwortungslose Umgang mit vertraulichen medizinischen Daten ist ein Skandal.&#8221;  </p>
<p class="quelle">DFZ</p>
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		<title>Schwere Mängel bei ausländischem Zahnersatz</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 14:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) Rheinland-Pfalz bereits 2004 Untersuchungen von Patienten mit ausländischen ZE-Versorgungen angestellt hatte, gibt es eine neue Studie des MDK, die sich auf Versorgungen aus den Jahren 2006 und 2007 bezieht. Und wieder ist das Fazit niederschmetternd und ernüchternd zugleich. Um Kosten zu spaen setzen vielerorts Patienten auf die ZE-Versorgung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) Rheinland-Pfalz bereits 2004 Untersuchungen von Patienten mit ausländischen ZE-Versorgungen angestellt hatte, gibt es eine neue Studie des MDK, die sich auf Versorgungen aus den Jahren 2006 und 2007 bezieht. Und wieder ist das Fazit niederschmetternd und ernüchternd zugleich.<span id="more-87"></span></p>
<p>Um Kosten zu spaen setzen vielerorts Patienten auf die ZE-Versorgung im Ausland. Dass es dabei zu schweren Mängeln kommen kann, zeigt einmal mehr die Studie des MDK, die unlängst von Dr. Christiane Baulig, Koordinatorin des Fachgebiets Zahnmedizin vom MDK Rheinland-Pfalz in der Geuschen Zahnärztlichen Zeitschrift &#8211; DZZ &#8211; Nr. 7, 2008 vorgestellt wurde.</p>
<p>Die Studie des MDK mit dem Institut für medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) der Uni Mainz rügt besonders, dass viele ZE-Versorgungen aus dem (nicht-EU) Ausland nicht nach den in der GKV geltenden Prothetik-Richtlinien (insbesondere Abschluss notwendiger Vorbehandlungen) eingegliedert wurden. So wies jede dritte Versorgung teils schwere Mängel auf.</p>
<p>Fast die Hälfte der Versorgungen waren nach den strengen deutschen Regeln als mangelhaft anzusehen. mit der Konsequenz, dass Nachbesserungen empfohlen werden mussten. In 20 Prozent der untersuchten Fälle kam der MDK nicht umhin, eine vollständige Neuversorgung anzuraten.</p>
<p>&#8220;Wir müssen unseren Patienten klarmachen, dass sich aus der Behandlung im Ausland klare Konsequenzen ergeben&#8221;, so der KZV-Vorstandsvorsitzende Jörg-Peter Husemann. &#8220;Die Risiken trägt vorwiegend der Patient selbst, denn weder die in Deutschland praktizierenden Zahnärzte noch die gesetzliche Krankenkasse können bei ausländischem Zahnersatz für Nachbesserungen oder Neuanfertigungen zwingend in Anspruch genommen werden, von Notfällen einmal abgesehen.&#8221;</p>
<p class="quelle">MBZ 10/2008</p>
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		<title>Studie: Zahnärzte haben die geringste Wartezeit</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 14:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt ist es schwarz auf weiß nachzulesen: Einer Umfrage von TNS Healthcare im Auftrag des BKK Bundesverbandes zufolge weisen Zahnärzte die niedrigste Wartezeit auf. Im Durchschnitt warteten die GKV-Versicherten 29 Minuten beim Arzt (PKV-Versicherte 22 Minuten). Diese Wartezeiten differieren allerdings bei den Arztgruppen: Spitzenreiter sind die Zahnärzte mit 14 Minuten für alle Befragten, gefolgt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es schwarz auf weiß nachzulesen: Einer Umfrage von TNS Healthcare im Auftrag des BKK Bundesverbandes zufolge weisen Zahnärzte die niedrigste Wartezeit auf. <span id="more-74"></span></p>
<p>Im Durchschnitt warteten die GKV-Versicherten 29 Minuten beim Arzt (PKV-Versicherte 22 Minuten). Diese Wartezeiten differieren allerdings bei den Arztgruppen: Spitzenreiter sind die Zahnärzte mit 14 Minuten für alle Befragten, gefolgt von den Gynäkologen (24 Minuten). Die längsten Wartezeiten weisen die Chirurgen auf (42 Minuten), gefolgt von den Orthopäden (37 Minuten) und den Urologen (36 Minuten). Befragt wurden 6.013 Bundesbürger ab 14 Jahren zum Thema &#8220;Arztbesuche/Wartezeiten&#8221;. Die Ergebnisse beruhen auf 15 detaillierten Fragen, wobei sowohl die Wartezeiten der Patienten beim Arztbesuch als auch die Wartezeiten auf Termine ermittelt wurden.</p>
<p>Die Ergebnisse im Internet: <a href="http://www.bkk.de">www.bkk.de</a></p>
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		<title>Online-Medikamente oft gefälscht oder minderwertig</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 13:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie versprechen echte Schnäppchen beim Medikamentenkauf. Doch was Versandhändler im Internet anbieten, ist meistens von minderer Qualität. In den Tabletten, Tropfen und Salben ist nicht immer das enthalten, was der Kunde erwartet. Das Web wird zunehmend zum Umschlagsplatz für gefälschte Medikamente. Dies hat jetzt eine Untersuchung der European Alliance for Access to Safe Medicines (EAASM) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie versprechen echte Schnäppchen beim Medikamentenkauf. Doch was Versandhändler im Internet anbieten, ist meistens von minderer Qualität.<span id="more-57"></span></p>
<p>In den Tabletten, Tropfen und Salben ist nicht immer das enthalten, was der Kunde erwartet. Das Web wird zunehmend zum Umschlagsplatz für gefälschte Medikamente. Dies hat jetzt eine Untersuchung der European Alliance for Access to Safe Medicines (EAASM) belegt. Hierbei handelt es sich um eine unabhängige Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, auf die Risiken von gefälschten Arzneimitteln aufmerksam zu machen. Der Report hat gezeigt, dass über 60 Prozent der über das Internet bestellten Medikamente gefälscht oder minderwertig sind. Für den Laien sind die oft wirkungslosen oder aufgrund unsicherer Inhaltsstoffe gar gefährlichen Präparate nicht zu erkennen. Auch ist es schwierig, die Internet-Auftritte von Gaunern als solche wahrzunehmen, weil sie den Verkaufs-Portalen seriöser Online-Händler täuschend ähnlich sehen.</p>
<p>Die EAASM hat neben &#8220;Klassikern&#8221; wie Viagra &amp; Co. auch Präparate über das Internet bestellt und untersucht, die bei ernsten Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, der Lunge oder bei psychischen Krankheiten zum Einsatz kommen. Arzneimittel ohne oder mit zu geringem Wirkstoffgehalt können bei lebensbedrohlichen Erkrankungen so zur tödlichen Gefahr werden. Darüber hinaus kritisieren die Experten, dass sämtliche Medikamente &#8211; auch die verschreibungspflichtigen &#8211; ausgeliefert wurden, ohne dass ein Rezept vorgelegt werden musste. Dies ist nicht nur illegal, sondern ist auch als eine ernste Bedrohung für die Patienten zu werten.</p>
<p class="quelle">Quelle: yahoo.de</p>
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		<title>Bei Behandlungen im Ausland sind 45 Prozent der Zahnersatzversorgungen nicht regelkonform und mängelbehaftet</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 13:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) Rheinland-Pfalz kommt im Rahmen seiner Gutachten für die gesetzlichen Krankenkassen zu dem Ergebnis, dass 45 Prozent der in den Jahren 2006 und 2007 im Zuge einer Behandlung im Ausland gefertigten Zahnersatzversorgungen nicht richtlinienkonform und mängelbehaftet waren. In der aktuellen Ausgabe der Deutschen Zahnärztlichen Zeitschrift berichtet die Referentin für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) Rheinland-Pfalz kommt im Rahmen seiner Gutachten für die gesetzlichen Krankenkassen zu dem Ergebnis, dass 45 Prozent der in den Jahren 2006 und 2007 im Zuge einer Behandlung im Ausland gefertigten Zahnersatzversorgungen nicht richtlinienkonform und mängelbehaftet waren. <span id="more-51"></span></p>
<p>In der aktuellen Ausgabe der Deutschen Zahnärztlichen Zeitschrift berichtet die Referentin für das Fachgebiet Zahnmedizin, Dr. Christine Baulig, dass vor allem relativ einfach gestaltete Versorgungen, insbesondere herausnehmbarer Zahnersatz, mängelfrei waren. &#8220;Bei den Nachuntersuchungen durch die Gutachter des MDK Rheinland-Pfalz war ein Drittel der angefertigten Zahnersatzversorgungen mängelbehaftet, bei zwei Drittel davon wurde eine vollständige Neuanfertigung empfohlen&#8221;, schreibt Baulig.</p>
<p>Auch wenn sich die Qualität im Vergleich zur ersten umfassenden Untersuchung des MDK aus dem Jahr 2004 verbessert hat, ist das Ergebnis keine Empfehlung für Auslandszahnersatz. &#8220;Betrachtet man jedoch beide Kriterien zusammen, also Richtlinienkonformität und Mängelfreiheit, so entsprechen nur 55 % der Versorgungen diesen beiden Kriterien&#8221;, so Expertin Dr. Christine Baulig. Eine Konformitätserklärung lag in keinem der begutachteten Fälle vor &#8211; auch die Art der prothetischen Versorgung war in den wenigsten Fällen anhand der Rechnung nachvollziehbar.</p>
<p>Darüber hinaus müsse in der Diskussion um Auslandszahnersatz generell berücksichtigt werden, welche Kosten den Patienten bei einer Behandlung im Ausland entstehen und wer im Mängelfall für die notwendigen Nachbesserungen aufkommt. &#8220;Deutsche Zahnärzte können eine Nachbesserung von Mängeln an &#8220;ausländischem Zahnersatz&#8221; ablehnen, so lange es sich nicht um Notfallsituationen handelt. Auch die Gesetzliche Krankenversicherung ist nicht prinzipiell verpflichtet, Mängelkorrekturen zu bezahlen. Letztendlich trägt also der Versicherte das Risiko der Zahnersatzversorgung im Ausland selbst&#8221;, gibt Baulig zu bedenken. Die Ergebnisse der Studie wurden noch nicht umfassend publiziert.</p>
<p class="quelle">fdg</p>
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		<title>Smoothies verursachen Zahnerosion</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 13:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hip und gesund, aber für die Zähne Gift: Die neumodischen Smoothies werben mit dem hohen Frucht—und Vitamingehalt, wirken sich auf die Zähne aber ähnlich schädlich aus wie Limonade: Eine der führenden britischen Zahnärztegesellschaften hat kritisiert, dass Fruchtsmoothies nicht so gesund sind wie es auf den ersten Blick scheint. Smoothies scheinen zwar durch den Fruchtgehalt sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hip und gesund, aber für die Zähne Gift: Die neumodischen Smoothies werben mit dem hohen Frucht—und Vitamingehalt, wirken sich auf die Zähne aber ähnlich schädlich aus wie Limonade: Eine der führenden britischen Zahnärztegesellschaften hat kritisiert, dass Fruchtsmoothies nicht so gesund sind wie es auf den ersten Blick scheint. <span id="more-48"></span></p>
<p>Smoothies scheinen zwar durch den Fruchtgehalt sehr gesund zu sein. Doch der hohe Anteil an Zucker und Säure können zu vielen Schäden an den Zähnen führen. Diese Aussagen werden gestützt durch Ergebnisse der National Dental Survey 2008, ausgeführt die British Dental Health Foundation und Oral B, die ergab, dass mehr als 30% der Leute meinten, Smoothies seien gesund für die Zähne. Aber: Schlückchennweise genossen, setzen Smoothies die Zähne einer anhaltenden Säureattacke aus. Ständiges Trinken dieser Drinks kann den schützenden Zahnschmelz erodieren lassen und Ursache für Schmerzen und Empfindlichkeiten sein. Es kann ebenso zur Zerstörung der Zähne führen. Dies ist ein spezielles Risiko für Kinder. Eltern versorgen ihre Kinder mit Fruchtsmoothies und denken, dass sie ihnen etwas gutes antun. Besser sei es, die Smoothies nur zu den Mahlzeiten anzubieten. Oder gleich nach dem traditionellen englischen Motto zu verfahren: &#8220;An apple a day keeps the doctor away&#8221;.</p>
<p class="quelle">zahn-online.de</p>
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		<title>Parodontitis erhöht das Risiko koronarer Herzkrankheiten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 13:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Entzündung des Zahnbettes (Parodontitis) erhöht das Risiko für eine koronare Herzkrankheit. Das haben amerikanische und englische Wissenschaftler jetzt in einer Studie mit rund 1 200 Männern bestätigt, deren Ergebnisse im Fachmagazin &#8220;Circulation&#8221; veröffentlicht worden sind. Bei den unter 60-Jährigen waren Studienteilnehmer mit Parodontitis mehr als doppelt so häufig von der Herzerkrankung betroffen als die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-parodontosebehandlung-ursachen-parodontitis.php">Entzündung des Zahnbettes</a> (Parodontitis) erhöht das Risiko für eine koronare Herzkrankheit. Das haben amerikanische und englische Wissenschaftler jetzt in einer Studie mit rund 1 200 Männern bestätigt, deren Ergebnisse im Fachmagazin &#8220;Circulation&#8221; veröffentlicht worden sind.<span id="more-47"></span><br />
Bei den unter 60-Jährigen waren Studienteilnehmer mit Parodontitis mehr als doppelt so häufig von der Herzerkrankung betroffen als die Zahngesunden. Die Entzündung des Zahnhalteapparates ist auch die häufigste Ursache für einen verfrühten Verlust der Zähne. Im Verlauf der Erkrankung vermehren sich die Bakterien in der Mundhöhle, sammeln sich in den Zahnfleischtaschen und greifen Zahnfleisch und Zähne an. Ohne Behandlung lockern sich diese immer mehr und fallen schließlich aus. Um den negativen Folgen der Erkrankung vorzubeugen, sollten die Zähne regelmäßig geputzt werden, um die krankheitsauslösenden Beläge gründlich zu entfernen. Bei der Mundhygiene sind zusätzlich Zahnseide und sogenannte Interdentalbürsten für die Zahnzwischenräume zu verwenden. Ein Risikofaktor für eine Parodontitis ist das Rauchen. Wer den Glimmstängel meidet, tut nicht nur der Lunge, sondern auch den Zähnen etwas Gutes. Kommt es dennoch zu einer Entzündung, kann der Zahnarzt eine Behandlung durchführen. Dabei wird eine <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-prophylaxe-zahnreinigung.php">professionelle Zahnreinigung</a> vorgenommen. Zudem werden die Zahnfleischtaschen gesäubert, was entweder mechanisch oder per Ultraschall geschieht. Häufig wird dabei das Zahnfleisch mit einem Skalpell vom Zahn gelöst und nach der Reinigung der Taschen wieder angenäht. In diesem Fall ist die Einnahme von Antibiotika nötig, um Infektionen zu vermeiden. Eine Alternative ist eine zahnmedizinische Laserbehandlung. &#8220;Der Laser entfernt das kranke, entzündete Gewebe und tötet zudem alle Keime ab&#8221;, erläutert der Parodontologe Dr. Sven Hotz, Oberarzt der Klinik am Schloss in Sigmaringen. Die Zahnfleischtaschen werden so von den Keimen befreit und die Entzündung kann nicht weiter voranschreiten. Dabei entfällt ein chirurgischer Eingriff meist ganz. Da die Wundflächen nach der Behandlung zudem schnell abheilen, kann auch auf die Gabe von Antibiotika verzichtet werden. Allerdings wird die Parodontitis-Behandlung mit dem Laser noch nicht überall in Deutschland angeboten (www.klinik-am-schloss.de).</p>
<p class="quelle">Quelle: yahoo.de</p>
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		</item>
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		<title>Blei in Vollkeramik und in Legierungen aus China</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 11:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Berufung auf die American Dental Association (ADA) berichtete die Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e.V. über bleihaltige Verbindungen in Vollkeramik und in Legierungen aus China, die in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) im Februar festgestellt worden sind. Nach Schätzungen der Food and Drug Administration (FDA) sowie des Centers for Disease Control and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Berufung auf die American Dental Association (ADA) berichtete die Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e.V. über bleihaltige Verbindungen in Vollkeramik und in Legierungen aus China, die in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) im Februar festgestellt worden sind.</p>
<p><span id="more-46"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Nach Schätzungen der Food and Drug Administration (FDA) sowie des Centers for Disease Control and Prevention kommen 15 bis 20 Prozent des Zahnersatzes in den USA aus ausländischen Dentallaboren, darunter China. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Nach Bekanntwerden entsprechender Fälle wurden Patienten über Medien aufgerufen, sich mit ihrem Zahnarzt in Verbindung zu setzen und abzuklären, ob ihr Zahnersatz in China gefertigt wurde.</span></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rauchstopp für gesündere Zähne und Krebsrisiko-Reduktion</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/rauchstopp-fur-gesundere-zahne-und-krebsrisiko-reduktion/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 16:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.zahnnews.de/vermischtes/rauchstopp-fur-gesundere-zahne-und-krebsrisiko-reduktion/</guid>
		<description><![CDATA[Ein Rauchstopp verzögert den Abbau des zahnfixierenden Knochens und verringert die Tiefe der Zahnfleischtaschen. Eine schwere Parodontalerkrankung betrifft in Deutschland etwa 20 Prozent der erwachsenen Bevölkerung. Mehr als 70 Prozent der Zahnarztpatienten mit der chronisch verlaufenden Erkrankung sind Raucher. Sie haben gegenüber Nichtrauchern ein etwa fünf- bis sechsfach höheres Risiko für diese Erkrankung. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Rauchstopp verzögert den Abbau des zahnfixierenden Knochens und verringert die Tiefe der Zahnfleischtaschen. Eine schwere Parodontalerkrankung betrifft in Deutschland etwa 20 Prozent der erwachsenen Bevölkerung. <span id="more-45"></span></p>
<p>Mehr als 70 Prozent der Zahnarztpatienten mit der chronisch verlaufenden Erkrankung sind Raucher. Sie haben gegenüber Nichtrauchern ein etwa fünf- bis sechsfach höheres Risiko für diese Erkrankung. Es ist umso höher, je mehr und je länger geraucht wird: Starke Raucher, die über 20 Jahre lang mehr als 20 Zigaretten pro Tag rauchen, haben sogar ein 20-fach höheres Erkrankungsrisiko. </p>
<p>Ein Rauchstopp verbessert die Mundgesundheit und reduziert zudem das Risiko für Mundhöhlen-, Rachen- und Speiseröhrenkrebs bereits innerhalb weniger Jahre. Bis zu 90 Prozent der Tumoren der Organe, die mit dem Tabakrauch direkt in Kontakt kommen, wie Mundhöhle, Kehlkopf, Speiseröhre und Lunge, werden durch das Rauchen verursacht. Ein Anreiz zum Rauchstopp bietet die Aktion &#8220;Rauchfrei 2008 &#8211; 10.000 Euro zu gewinnen&#8221;, bei der Raucher und Raucherinnen gewinnen können, nicht nur mehr Gesundheit, sondern auch einen Geldpreis. </p>
<p>Die Anmeldung muss bis zum 1. Mai 2008 erfolgen: im Internet unter www.rauchfrei2008.de oder per Teilnahmekarte. Die Flyer liegen bundesweit in Apotheken und bei Krankenkassen aus. Auch Nichtraucher können teilnehmen und gewinnen, wenn sie einen Raucher zum Rauchstopp motivieren und dabei unterstützen. Insgesamt werden 10.000 Euro verlost. Informationen und Anmeldung: www.rauchfrei2008.de </p>
<p class="quelle">zahn-online.de</p>
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		<title>Mundgeruch ist stark verbreitet</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 10:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zahnmedizinische Befragungen zeigen: Mundgeruch ist viel verbreiteter als angenommen &#8211; etwa ein Drittel bis sogar die Hälfte der Bevölkerung leidet gelegentlich unter Halitosis, jeder Zwanzigste ist chronisch davon betroffen. Ursache sind in 85 bis 90% der Fälle Bakterien in der Mundhöhle und auf der Zunge. Was von Mitmenschen als übler Geruch wahrgenommen wird, sind die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahnmedizinische Befragungen zeigen: <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-mundgeruchbehandlung-weg-zum-frischen-atem.php">Mundgeruch</a> ist viel verbreiteter als angenommen &#8211; etwa ein Drittel bis sogar die Hälfte der Bevölkerung leidet gelegentlich unter Halitosis, jeder Zwanzigste ist chronisch davon betroffen. <span id="more-44"></span><br />
Ursache sind in 85 bis 90% der Fälle Bakterien in der Mundhöhle und auf der Zunge. Was von Mitmenschen als übler Geruch wahrgenommen wird, sind die flüchtigen Schwefelverbindungen (VSC), die aus Zersetzungsprozessen entstehen. Mundgeruch lässt sich in der Mehrzahl der Fälle durch sorgfältige Mundhygiene, durch mechanische Reinigung der Zunge und durch zahnärztliche Behandlung stoppen. Zu einer gründlichen Mundhygiene gehört natürlich auch eine gründliche Reinigung der Zähne und Zahnzwischenräume mit Zahnbürste, Interdentalbürstchen und Zahnpasta. Dringend empfohlen ist eine regelmäßige Reinigung der Zunge mit Zahnbürste oder speziellen Zungenbürstchen bzw. -schabern: Etwa 60% aller oralen Mikroorganismen befinden sich auf der Zunge! In 5 bis 8% der Fälle tritt Halitosis auch aus anderen Gründen auf, z. B. bei Verdauungsbeschwerden, bei einer Rachenentzündung oder bei Diabetes. Mundgeruch als Folge von Erkrankungen erfordert eine sorgfältige ärztliche Diagnose und Therapie. Eine erfolgreiche Behandlung von akuten Erkrankungen beseitigt in der Regel auch den Mundgeruch.</p>
<p class="quelle">Quelle: zahn-online.de</p>
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		<title>Kieferprobleme können Tinnitus verursachen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 08:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Fehlstellung des Kiefergelenks kann unangenehme Ohrgeräusche auslösen, darauf weisen Zahnmediziner der Uniklinik Bonn hin. In einem solchen Fall sei ein Tinnitus schnell zu heilen: mit Hilfe einer Kunststoffschiene, die den Fehlbiss korrigiert und das Kiefergelenk entlastet. Schon zwei bis vier Wochen nach der Behandlung spürten 75 Prozent der 22 Patienten eine Verbesserung der Symptome. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Fehlstellung des Kiefergelenks kann unangenehme Ohrgeräusche auslösen, darauf weisen Zahnmediziner der Uniklinik Bonn hin. In einem solchen Fall sei ein <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-kiefergelenkbehandlung-ohrgeraeusche.php">Tinnitus</a> schnell zu heilen: mit Hilfe einer <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-kiefergelenkbehandlung-knirscherschiene.php">Kunststoffschiene</a>, die den Fehlbiss korrigiert und das <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-kiefergelenkbehandlung-kiefergelenk-ueberblick.php">Kiefergelenk</a> entlastet. Schon zwei bis vier Wochen nach der Behandlung spürten 75 Prozent der 22 Patienten eine Verbesserung der Symptome. Bei jedem Dritten verstummten die Ohrgeräusche ganz.</p>
<p class="quelle">Quelle: ap</p>
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		<title>Karies verstärkt Neurodermitis</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 08:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bakterien im Mund können auch bei anderen Erkrankungen eine Rolle spielen: Japanische Forscher fanden nun einen Zusammenhang zwischen Karies und der Hauterkrankung Neurodermitis. Bei hartnäckiger Neurodermitis &#8211; einer stark juckenden Hauterkrankung &#8211; kann sich der Gang zum Zahnarzt lohnen: Karies und andere Infektionen im Mundbereich verstärken die Entzündung der Haut. Das berichtet nun ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bakterien im Mund können auch bei anderen Erkrankungen eine Rolle spielen: Japanische Forscher fanden nun einen Zusammenhang zwischen Karies und der Hauterkrankung Neurodermitis.<span id="more-37"></span></p>
<p>Bei hartnäckiger Neurodermitis &#8211; einer stark juckenden Hauterkrankung &#8211; kann sich der Gang zum Zahnarzt lohnen: Karies und andere Infektionen im Mundbereich verstärken die Entzündung der Haut. Das berichtet nun ein japanisches Forscherteam um Ken Igawa im Fachmagazin International Journal of Dermatology (2007, 46: 376-379). In ihrer Studie fanden die Wissenschaftler bei etwa jedem Dritten von 43 schweren Neurodermitis-Patienten eine krankhafte Veränderung des Gewebes in der Mundhöhle. Wurde diese gezielt behandelt, besserte sich auch die Entzündung der Haut &#8211; und zwar deutlich stärker als die normale Therapie bei zahngesunden Personen mit Neurodermitis.</p>
<p class="quelle">Quelle: www.medical-tribune.de</p>
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		<title>Rugby-Spieler lebte drei Monate mit Zahn in der Stirn</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 08:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der australische Rugby-Spieler Ben Czislowski verspürte einen beißenden Schmerz in seiner Stirn – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn in der Klinik, die er aufsuchte, sah er ungläubig mit an, wie der Arzt einen Zahn aus seiner Stirn holte. Czislowski war vor drei Monaten bei einem Spiel brutal mit einem Gegner zusammengestoßen. Er hatte eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der australische Rugby-Spieler Ben Czislowski verspürte einen beißenden Schmerz in seiner Stirn – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn in der Klinik, die er aufsuchte, sah er ungläubig mit an, wie der Arzt einen Zahn aus seiner Stirn holte.<span id="more-35"></span></p>
<p>Czislowski war vor drei Monaten bei einem Spiel brutal mit einem Gegner zusammengestoßen. Er hatte eine Wunde an der Stirn, die damals genäht wurde. Die Ärzte übersahen aber den Zahn des Gegners, der tief in seinem Kopf saß. &#8220;Jetzt kann ich drüber lachen, aber der Arzt hat mir gesagt, dass das eine gefährliche Angelegenheit war, weil Bakterien auf Zähnen sitzen&#8221;, sagte Czislowski. Der Zahn liege jetzt auf seinem Nachttisch. Entweder sind australische Rugby-Spieler besonders rabiat oder ihre Zähne sitzen besonders locker: Vor drei Jahren musste sich ein anderer Spieler, Shane Millard, einen gegnerischen Zahn aus dem Kopf operieren lassen. 2001 verlor Jamie Ainscough fast seinen Arm, nachdem ein tief im Fleisch sitzender Zahn dort eine schwere Infektion verursacht hatte.</p>
<p class="quelle">Quelle: dpa</p>
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		<title>Gesund küssen dank professioneller Zahnreinigung</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2007 09:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist Küssen die schönste Nebensache der Welt. Aber nur dann, wenn sich die zwei Verliebten auch in einem einig sind: Der Pflege ihrer Zähne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist Küssen die schönste Nebensache der Welt. Aber nur dann, wenn sich die zwei Verliebten auch in einem einig sind: Der Pflege ihrer Zähne.<span id="more-33"></span></p>
<p>Nichts kann das innige Kusserlebnis mehr trüben als ungeputzte, verfärbte Zähne und unangenehmer Mundgeruch. Zum Internationalen Tag des Kusses am 6. Juli weist Dr. Karl-Heinz Sundmacher, Bundesvorsitzender des Freien Verbandes, in Berlin darauf hin, dass die Zahnarztpraxis die wichtigste Anlaufstelle für Mundhygiene ist. „Ich empfehle meinen Patienten mindestens einmal im Jahr, eine <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-prophylaxe-zahnreinigung.php">professionelle Zahnreinigung</a> durchführen zu lassen. Kombiniert mit einer guten Zahnpflege zu Hause haben Mundgeruch und Co. dann keine Chance“, so Sundmacher.</p>
<p>Bei der professionellen Zahnreinigung entfernt die Prophylaxe-Assistentin Verfärbungen und bakterielle Beläge. Sie reinigt die Zahnzwischenräume mit speziellen Instrumenten und &#8211; so erforderlich &#8211; werden danach die Zähne zur Kariesprophylaxe und gegen Überempfindlichkeit versiegelt. Dass beim Küssen auch Bakterien und Keime übertragen werden können, ist bekannt. Unklar ist, wie groß das Risiko für die Übertragung von Karies und Parodontitis ist. Dazu rät Sundmacher: „Wenn Sie regelmäßig zum Zahnarzt gehen und Ihre Zähne pflegen, sind Sie auf der sicheren Seite. Dann steht gesunden und angenehmen Küssen nichts mehr im Wege.“</p>
<p class="quelle">Quelle: (fvdz)</p>
<p class="quelle">Weitere Informationen zum Thema Zahnpflege:<span style="color: #ff0000;"> <a href="http://www.paradisi.de/Beauty_und_Pflege/Zahnpflege/">Ratgeber für gesunde Zähne<br />
 </a></span></p>
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		<title>Schlüsseldienst kostet mehr als Hausbesuch des Arztes</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 11:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wenn ein Schlüsseldienst für die Anfahrt besser bezahlt wird als ein Arzt für einen Hausbesuch bei einem kranken Patienten und wenn eine künstliche Beatmung mit Herzmassage weniger kostet als die Programmradreparatur an der Waschmaschine, dann stimmt etwas nicht.“ Das erklärte der Vorsitzende des Vorstands der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Köhler, in Berlin. Ärzte bekämen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wenn ein Schlüsseldienst für die Anfahrt besser bezahlt wird als ein Arzt für einen Hausbesuch bei einem kranken Patienten und wenn eine künstliche Beatmung mit Herzmassage weniger kostet als die Programmradreparatur an der Waschmaschine, dann stimmt etwas nicht.“ <span id="more-31"></span></p>
<p>Das erklärte der Vorsitzende des Vorstands der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Köhler, in Berlin. Ärzte bekämen im Vergleich zur freien Wirtschaft „oft absurd wenig Geld für ihre Leistungen.“ Köhler sagte, 30 Prozent der Leistungen, die niedergelassene Ärzte in der gesetzlichen Krankenversicherung erbrächten, würden derzeit nicht bezahlt. Er wolle darauf hin arbeiten, dass sich die Situation mit der nächsten Honorarreform bessere. 2008 soll eine Pauschalen-Gebührenordnung und 2009 eine Gebührenordnung in Euro kommen. Die niedergelassenen Ärzte werden ab 2009 dann nicht mehr Punkte abrechnen, sondern Preise in Euro und Cent.</p>
<p class="quelle">Quelle: zahn-online.de</p>
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		<title>Rauchen macht Zähne krank</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 13:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Köpfe rauchen in deutschen Redaktionen und Amtsstuben in Sachen Rauchverbot. Ein Aspekt wird allerdings wenig beachtet. Wer weiß schon, dass Rauchen zu Zahnschmerzen und sogar Zahnverlust führen kann? Der Konsum von Zigaretten &#38; Co. bedroht nicht nur die Schönheit der Zähne. Er schädigt auch die Zahngesundheit und das Zahnfleisch. Das Risiko des Zahnverlustes ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Köpfe rauchen in deutschen Redaktionen und Amtsstuben in Sachen Rauchverbot. Ein Aspekt wird allerdings wenig beachtet. Wer weiß schon, dass Rauchen zu Zahnschmerzen und sogar Zahnverlust führen kann?<span id="more-22"></span></p>
<p>Der Konsum von Zigaretten &amp; Co. bedroht nicht nur die Schönheit der Zähne. Er schädigt auch die Zahngesundheit und das Zahnfleisch. Das Risiko des Zahnverlustes ist für Raucher eindeutig höher als für Nichtraucher. Zähne können aufgrund von <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-parodontosebehandlung-ursachen-parodontitis.php">Zahnbetterkrankungen</a> (Parodontitis) verloren gehen. Raucher leiden häufiger an Parodontitis als diejenigen, die auf Glimmstängel verzichten. Außerdem heilen Zahnbett-Entzündungen meist langsamer aus als bei Nichtrauchern. Frühwarnsymptome wie Zahnfleischbluten treten beim Raucher seltener auf. Eine Parodontitis wird daher leicht unterschätzt oder zu spät erkannt. Raucher sollten daher Zähne und Zahnfleisch ganz besonders gut pflegen und regelmäßig kontrollieren lassen. Am besten ist es allerdings, mit dem Rauchen aufzuhören. Unterstützung finden Patienten auch in Zahnarztpraxen.</p>
<p class="quelle">Quelle: zahn-online.de</p>
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		<title>Ich schütze meinen Mund – auch beim Sport</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 15:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis zu 35 Prozent aller Kinder und Jugendlichen erleiden Zahnunfälle im bleibenden Gebiss, bis zum 50. Lebensjahr ist jeder Zweite betroffen. Vermehrte Freizeitaktivitäten, aggressiveres Verhalten im Sport und die beschriebenen unfallträchtigen Trendsportarten tragen dazu bei. Dabei wissen die Wenigsten, was zu tun ist, wenn der Ernstfall eintritt. proDente informiert die Presse in seinem aktuellen Dossier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zu 35 Prozent aller Kinder und Jugendlichen erleiden Zahnunfälle im bleibenden Gebiss, bis zum 50. Lebensjahr ist jeder Zweite betroffen.<span id="more-17"></span></p>
<p>Vermehrte Freizeitaktivitäten, aggressiveres Verhalten im Sport und die beschriebenen unfallträchtigen Trendsportarten tragen dazu bei. Dabei wissen die Wenigsten, was zu tun ist, wenn der Ernstfall eintritt. proDente informiert die Presse in seinem aktuellen Dossier über Erste-Hilfe-Maßnahmen bei einem Zahnunfall und die verschiedenen Versorgungsformen je nach Beschädigungsgrad des Zahnes. Außerdem wird der individuell angefertigte Mundschutz als professionelle Möglichkeit sich zu schützen, vorgestellt. Dass Presse-Dossier geht wie jeden Monat bundesweit rund 500 Redaktionen zu.</p>
<p class="quelle">Quelle: proDente e.V.</p>
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		<title>Übergewicht im Jugendalter erhöht Kariesrisiko</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 13:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher aus Mainz weisen eine Korrelation von Mundgesundheit und Body Mass Index bei Grundschülern nach. Kinder, die bereits im Grundschulalter stark übergewichtig sind, haben häufiger Karies als Kinder ohne Gewichtsprobleme. Übergewicht und Adipositas gelten als Risikofaktoren für eine ganze Reihe von Allgemeinerkrankungen. Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz, untersuchten im Rahmen von zahnärztlichen gruppenprophylaktischen Maßnahmen bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher aus Mainz weisen eine Korrelation von Mundgesundheit und Body Mass Index bei Grundschülern nach. Kinder, die bereits im Grundschulalter stark übergewichtig sind, haben häufiger Karies als Kinder ohne Gewichtsprobleme.<span id="more-11"></span></p>
<p>Übergewicht und Adipositas gelten als Risikofaktoren für eine ganze Reihe von Allgemeinerkrankungen. Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz, untersuchten im Rahmen von zahnärztlichen gruppenprophylaktischen Maßnahmen bei insgesamt 1942 Grundschülern im Alter zwischen sechs und zehn Jahren die Mundgesundheit und Kariesprävalenz. Dazu wurde der Zahnstatus und DF-T- und df-t-Werte erhoben. Diese Daten korrelierten sie mit dem BMI der Kinder. Nach Auswertung der Daten ergab sich ein deutlicher Zusammenhang zwischen Gewichtsklassen und Kariesprävalenz: Schüler mit einem niedrigen BMI litten signifikant seltener unter Karies als Kinder mit einem erhöhten BMI. Untergewichtige Kinder (n=129) hatten den höchsten Anteil naturgesunder Zähne (49,6%), während nur 36,4% der adipösen Kinder (n=129) ein kariesfreies Gebiss hatten. Normalgewichtige Kinder (n=1.487) hatten in 46,9% der Fälle, übergewichtige Kinder (n=202) zu 39,1% der Fälle eine kariesfreie Dentition. Die Prävalenzen von Übergewicht und Adipositas waren geschlechtsunabhängig. Diese Ergebnisse unterstreichen die gesundheitspolitische Herausforderung der Prävention von Übergewicht im Kindesalter, betonen die Autoren.</p>
<p class="quelle">B. Azrak et al.: Kariesprävalenz und Gewichtszustand von 638 Vorschulkindern mit zahnärztlichen Sanierungsbedarf. DZZ 61, 564-567 (2006)</p>
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		<title>Gesundheitstipps abfragen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 09:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vorschau.zahnnews.de/vermischtes/gesundheitstipps-abfragen/</guid>
		<description><![CDATA[Neutrale Gesundheitsempfehlung für die ganze Welt liefert das reisemedizinische Zentrum desn Bernhard-Nocht-Insitituts für Tropenmedizin in Hamburg. Hinweise zu allen Ländern gibt es online kostenlos. Eine telefonische Hotline kann für 1,80 Euro pro Minute angerufen werden. Daneben gibt es persönliche ärztliche Reiseberatung für 14,80 Euro. Link: www.gesundesreisen.de Quelle: fdg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neutrale Gesundheitsempfehlung für die ganze Welt liefert das reisemedizinische Zentrum desn Bernhard-Nocht-Insitituts für Tropenmedizin in Hamburg. Hinweise zu allen Ländern gibt es online kostenlos. Eine telefonische Hotline kann für 1,80 Euro pro Minute angerufen werden. Daneben gibt es persönliche ärztliche Reiseberatung für 14,80 Euro.</p>
<p>Link: <a class="ext" href="http://www.gesundesreisen.de">www.gesundesreisen.de</a></p>
<p class="quelle">Quelle: fdg</p>
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		<item>
		<title>Apothekennotdienst für das Handy</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/apothekennotdienst-fur-das-handy/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jan 2007 09:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vorschau.zahnnews.de/vermischtes/apothekennotdienst-fur-das-handy/</guid>
		<description><![CDATA[Samstagnacht, starke Schmerzen und keine Tabletten mehr im Haus&#8230; Welche Apotheke in meiner Nähe hat Notdienst? Das kann man jetzt auch per SMS erfahren. Aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen Apotheker und Apothekerinnen, bietet den bundesdeutschen Apothekennotdienst zum Abrufen über das Handy an. Verfügbar sind die Adresse und die Telefonnummer der aktuellen Notdienst-Apotheken in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstagnacht, starke Schmerzen und keine Tabletten mehr im Haus&#8230; Welche Apotheke in meiner Nähe hat Notdienst? Das kann man jetzt auch per SMS erfahren.<span id="more-10"></span></p>
<p>Aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen Apotheker und Apothekerinnen, bietet den bundesdeutschen Apothekennotdienst zum Abrufen über das Handy an. Verfügbar sind die Adresse und die Telefonnummer der aktuellen Notdienst-Apotheken in der Nähe. Das standortbezogene Angebot steht in den Mobilfunknetzen von T-Mobile, O2, Vodafone und E-Plus zur Verfügung.</p>
<p>So wird der Service genutzt &#8211; egal ob unterwegs oder von zu Hause aus:</p>
<ul>
<li>Eine SMS mit dem Kennwort &#8220;Apo&#8221; an die zentrale Servicenummer 82872 schicken.</li>
<li>Der Standort wird automatisch über das Mobilfunknetz ermittelt.</li>
<li>Eine Antwort-SMS nennt zwei Notdienst-Apotheken in der Nähe. Zusätzlich wird eine ungefähre</li>
<li>Entfernungsangabe vom Standort zu den Apotheken angezeigt.</li>
</ul>
<p>Jede Anfrage kostet 99 Cent. Dieser Dienst folgt den datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Vor der Standortbestimmung gibt der Kunde explizit sein Einverständnis für die Feststellung seines Standortes im Rahmen der Apotheken-Notdienst-Suche.</p>
<p class="quelle">Quelle: fdg</p>
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