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	<title>Zahnnews &#187; Prophylaxe</title>
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	<description>Ein Blog rund um die Zahngesundheit.</description>
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		<title>Karies geht zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuere Untersuchungen zeigen erfreuliche, aber auch ungünstige Entwicklungen im Bereich der Zahngesundheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Karieserkrankungen ist in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich zurückgegangen. Vor allem Vorsorgemaßnahmen im Kinder- und Jugendbereich haben Wirkung gezeigt, aber auch Prophylaxeangebote der Zahnarztpraxen werden besser angenommen.<span id="more-1703"></span></p>
<p>Ungüstig ist die Entwicklung im Bereich der nicht-kariösen Zahnschäden durch ungünstige Ernährungsgewohnheiten, Schädigung durch Säuren und Erosion infolge falscher Mundhygiene.</p>
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		<title>Weihnachtsmarkt in der Bahnhofstraße</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Implantate]]></category>
		<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>

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		<description><![CDATA[Während der Adventszeit ist die Bahnhofstraße an den Adventssamstagen wegen des Lichtenrader Weihnachtsmarktes gesperrt. Sie erreichen uns am besten über die Mellener Straße.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Adventszeit ist die Bahnhofstraße an den Adventssamstagen wegen des Lichtenrader Weihnachtsmarktes gesperrt. Sie erreichen uns am besten über die Mellener Straße.</p>
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		<title>Jeder dritte geht nicht zur Vorsorge</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 10:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder dritte Bundesbürger geht nicht zur jährlichen Vorsorge zum Zahnarzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder dritte Bundesbürger geht nicht zur jährlichen Vorsorge zum Zahnarzt. <span id="more-1423"></span>«30 Prozent aller Menschen in Deutschland besuchen keinen Zahnarzt. Da wird man nachhelfen müssen», sagte der Vizechef der Barmer GEK, Rolf-Ulrich Schlenker, bei der Vorstellung des Barmer-Zahnreports am 5. April 2011 in Berlin. Für den Zahnreport hat das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung (ISEG) die Daten von acht Millionen Versicherten der Barmer (und GEK) aus dem Jahre 2009 ausgewertet und auf Deutschland hochgerechnet.</p>
<p>Der Studienautor Thomas Schäfer sagte: «Junge Männer in der Altersgruppe der 20- bis 25-Jährigen sind besonders zahnarztscheu.» Nur 55 Prozent dieser Gruppe war im Jahr 2009 einmal beim Zahnarzt. Bei den Frauen in diesem Alter waren es immerhin 67 Prozent.</p>
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		<title>Weißmacher-Zahnpasten im Test</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 09:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Stiftung Warentest sollte man nicht zu viel von Weißmacher-Zahnpasten erwarten, wie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Test“ berichtet wird. „Strahlend weiße Zähne&#8221; sind im besten Fall nur bis zur ursprünglichen Zahnfarbe möglich. Darüber hinaus haben die Zahnpasten keine aufhellende Funktion. Insbesondere die Markhersteller glänzen hier nur mit übertriebener Darstellung in der Werbung. Verfärbungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Stiftung Warentest sollte man nicht zu viel von Weißmacher-Zahnpasten erwarten, wie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Test“ berichtet wird.<span id="more-1411"></span></p>
<p>„Strahlend weiße Zähne&#8221; sind im besten Fall nur bis zur ursprünglichen Zahnfarbe möglich. Darüber hinaus haben die Zahnpasten keine aufhellende Funktion. Insbesondere die Markhersteller glänzen hier nur mit übertriebener Darstellung in der Werbung.</p>
<p>Verfärbungen durch Pigmente aus Nahrungs- und Genussmitteln konnten alle untersuchten Produkte „gut“ bis „sehr gut“ entfernen. Dabei ist die Anwendung für gesunde Zähne unbedenklich. Nur bei freiliegenden Zahnhälsen können aufgrund des hohen Abriebs Probleme auftreten.</p>
<p>Testsieger aufgrund des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses ist die „Dentalux Seidenweiss Plus“ von Lidl für 0,55 Euro pro 100 ml.</p>
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		<title>Klassifikation von Bleachingmitteln gefordert</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/prophylaxe/klassifikation-von-bleachingmitteln-gefordert/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 11:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die American Dental Association (ADA) warnt vor Bleaching, das nicht durch zahnmedizinisch geschultes Personal vorgenommen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die American Dental Association (ADA) hat eine Anfrage an die Behörde U.S. Food and Drug Administration (FDA) gestellt, in der die Klassifizierung von Bleachingchemikalien gefordert wird.<span id="more-842"></span></p>
<p>Als Grund wurde die Qualität von Bleachingprodukten genannt, die oft ohne Konsultation oder Untersuchung eines Zahnarztes angewendet werden. Die Vereinigung warnt, dass die Applikation von chemisch basierten Bleachingmitteln Zähnen, Zahnfleisch und weiteres Gewebe im Mund schaden könne. Die ADA hob in einer Pressemitteilung hervor, dass einige US-Staaten die Applikation von Bleachingprodukten durch Personen, die nicht zahnmedizinisch geschult sind, verhindern.</p>
<p>„Die enorme Expansion von Produkten, die Konsumenten direkt zur Verfügung stehen und die Applikation von Produkten an Orten wie Einkaufszentren, Kreuzfahrtschiffen und Salons ist beunruhigend, da Konsumenten wenig oder keine Garantie bezüglich der Sicherheit der Produktbestandteile, Dosis oder professioneller Qualifikation der Personen, die in nicht zahnärztlichen Bereichen arbeiten, haben“, schrieben ADA-Präsident Dr. Ron Tankersley und Executive Director Dr. Kathleen O&#8217;Loughlin in einem Brief an die FDA-Behörde. Weiter betonten die ADA-Vertreter: „Die Applikation von Bleachingmitteln ist nicht risikofrei und kann nicht für alle dunklen oder verfärbten Zähnen verwendet werden.“</p>
<p>Die Non-Profit-Organisation ADA ist der größte Dentalverband der USA und feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen.</p>
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		<title>Gefährlicher Abrieb der Zähne</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/prophylaxe/gefahrlicher-abrieb-der-zahne-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 10:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>

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		<description><![CDATA[Experten empfehlen einen RDA-Wert um 30 für eine zuverlässige Reinigung bei gleichzeitiger Schonung des Zahnschmelzes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Per Verordnung müssen Hersteller auf Zahncremetuben auflisten, welche Substanzen ihre Produkte enthalten. Freiwillig ist dagegen die Angabe des RDA-Wertes &#8211; eine nützliche Information, wenn man sie zu lesen weiß.<span id="more-478"></span></p>
<p>RDA steht für &#8220;Radioactive Dentin Abrasion&#8221; und bildet das Maß für die abreibende Wirkung einer Zahncreme. Denn neben der Entfernung von Verfärbungen und Belägen kann es beim Zähneputzen auch zu einem Abrieb (=Abrasion) des Dentins kommen. Dentin ist die relativ weiche, knochenartige Hauptsubstanz des Zahns. Natürlich sind das pro Bürsteneinsatz verschwindend geringe Mengen, aber da die Menschen heute ihre natürlichen Zähne immer länger behalten, kann sich dieser Abrieb über Jahrzehnte summieren und zu einem ernsthaften Problem werden. Dies betrifft vor allem Zahnhälse, die durch einen Rückgang des Zahnfleisches freigelegt und besonders empfindlich werden.</p>
<p>Deshalb sollte man ausschließlich Zahncremes mit niedrigem RDA-Wert verwenden, denn je niedriger der Wert, desto geringer der Abrieb. Die meisten handelsüblichen Zahncremes liegen mit einem RDA-Wert um 70 im Bereich eines mittleren Abriebs, als stark abrasiv werten Zahnmediziner Produkte mit einem Wert über 100 und raten von deren Verwendung dringend ab. Einige Zahnweißzahncremes setzen zur Entfernung von Verfärbungen sogar auf RDA-Werte von bis zu 150.</p>
<p>Ein gewisser Abrieb ist allerdings notwendig, um Ablagerungen zu entfernen. Durch eine ausgewogene Rezeptur kann die Abrasion einer Zahncreme verringert werden, ohne damit eine große Einbuße des Reinigungspotentials hervorzurufen.</p>
<p><strong>Prophylaxeexperten empfehlen, Produkte mit einem RDA-Wert um 30</strong>. Diese entfernen Beläge und Verfärbungen genauso zuverlässig wie Produkte mit höherer Abrasivität, schonen aber die Zahnsubstanz und leisten auch auf diesem Wege einen wichtigen Beitrag für eine lang anhaltende Zahngesundheit.</p>
<p class="quelle">Quelle: fdg</p>
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		<title>Gesund küssen dank professioneller Zahnreinigung</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/gesund-kussen-dank-professioneller-zahnreinigung/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2007 09:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist Küssen die schönste Nebensache der Welt. Aber nur dann, wenn sich die zwei Verliebten auch in einem einig sind: Der Pflege ihrer Zähne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist Küssen die schönste Nebensache der Welt. Aber nur dann, wenn sich die zwei Verliebten auch in einem einig sind: Der Pflege ihrer Zähne.<span id="more-33"></span></p>
<p>Nichts kann das innige Kusserlebnis mehr trüben als ungeputzte, verfärbte Zähne und unangenehmer Mundgeruch. Zum Internationalen Tag des Kusses am 6. Juli weist Dr. Karl-Heinz Sundmacher, Bundesvorsitzender des Freien Verbandes, in Berlin darauf hin, dass die Zahnarztpraxis die wichtigste Anlaufstelle für Mundhygiene ist. „Ich empfehle meinen Patienten mindestens einmal im Jahr, eine <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-prophylaxe-zahnreinigung.php">professionelle Zahnreinigung</a> durchführen zu lassen. Kombiniert mit einer guten Zahnpflege zu Hause haben Mundgeruch und Co. dann keine Chance“, so Sundmacher.</p>
<p>Bei der professionellen Zahnreinigung entfernt die Prophylaxe-Assistentin Verfärbungen und bakterielle Beläge. Sie reinigt die Zahnzwischenräume mit speziellen Instrumenten und &#8211; so erforderlich &#8211; werden danach die Zähne zur Kariesprophylaxe und gegen Überempfindlichkeit versiegelt. Dass beim Küssen auch Bakterien und Keime übertragen werden können, ist bekannt. Unklar ist, wie groß das Risiko für die Übertragung von Karies und Parodontitis ist. Dazu rät Sundmacher: „Wenn Sie regelmäßig zum Zahnarzt gehen und Ihre Zähne pflegen, sind Sie auf der sicheren Seite. Dann steht gesunden und angenehmen Küssen nichts mehr im Wege.“</p>
<p class="quelle">Quelle: (fvdz)</p>
<p class="quelle">Weitere Informationen zum Thema Zahnpflege:<span style="color: #ff0000;"> <a href="http://www.paradisi.de/Beauty_und_Pflege/Zahnpflege/">Ratgeber für gesunde Zähne<br />
 </a></span></p>
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		<title>Männer sind Zahnbürstentauschmuffel</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/prophylaxe/manner-sind-zahnburstentauschmuffel/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2007 12:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein strahlendes Lächeln ist Deutschands Frauen offenbar wesentlich wichtiger als den Männern. Eine aktuelle GfK-Umfrage im  Auftrag der &#8220;Apotheken Umschau&#8221; fand heraus, dass die weiblichen Bundesbürger in der Zahnpflege deutlich gründlicher sind: Rund 86% gaben an, ihre Zahnbürste mindestens alle zwei bis drei Monate zu wechseln. Bei den Männern sind dies lediglich 76%. Etwa 36% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein strahlendes Lächeln ist Deutschands Frauen offenbar wesentlich wichtiger als den Männern.<span id="more-29"></span></p>
<p>Eine aktuelle GfK-Umfrage im  Auftrag der &#8220;Apotheken Umschau&#8221; fand heraus, dass die weiblichen Bundesbürger in der Zahnpflege deutlich gründlicher sind: Rund 86% gaben an, ihre Zahnbürste mindestens alle zwei bis drei Monate zu wechseln. Bei den Männern sind dies lediglich 76%. Etwa 36% der Frauen tauschen ihre Zahnbürste sogar einmal im Monat gegen eine neue aus. Bei den Männern sind dies nur 30%.</p>
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		<title>Gefährlicher Abrieb der Zähne</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 16:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Per Verordnung müssen Hersteller auf Zahncremetuben auflisten, welche Substanzen ihre Produkte enthalten. Freiwillig ist dagegen die Angabe des RDA-Wertes &#8211; eine nützliche Information, wenn man sie zu lesen weiß. RDA steht für &#8220;Radioaktive Dentin Abrasion&#8221; und bildet das Maß für die abreibende Wirkung einer Zahncreme. Denn neben der Entfernung von Verfärbungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Per Verordnung müssen Hersteller auf Zahncremetuben auflisten, welche Substanzen ihre Produkte enthalten. Freiwillig ist dagegen die Angabe des RDA-Wertes &#8211; eine nützliche Information, wenn man sie zu lesen weiß.<span id="more-19"></span></p>
<p>RDA steht für &#8220;Radioaktive Dentin Abrasion&#8221; und bildet das Maß für die abreibende Wirkung einer Zahncreme. Denn neben der Entfernung von Verfärbungen und Belägen kann es beim Zähneputzen auch zu einem Abrieb (=Abrasion) des Dentins kommen. Dentin ist die relativ weiche, knochenartige Hauptsubstanz des Zahns. Natürlich sind das pro Bürsteneinsatz verschwindend geringe Mengen, aber da die Menschen heute ihre natürlichen Zähne immer länger behalten, kann sich dieser Abrieb über Jahrzehnte summieren und zu einem ernsthaften Problem werden. Dies betrifft vor allem Zahnhälse, die durch einen Rückgang des Zahnfleisches freigelegt und besonders empfindlich werden.</p>
<p>Deshalb sollte man ausschließlich Zahncremes mit niedrigem RDA-Wert verwenden, denn je niedriger der Wert, desto geringer der Abrieb. Die meisten handelsüblichen Zahncremes liegen mit einem RDA-Wert um 70 im Bereich eines mittleren Abriebs, als stark abrasiv werten Zahnmediziner Produkte mit einem Wert über 100 und raten von deren Verwendung dringend ab. Einige Zahnweißzahncremes setzen zur Entfernung von Verfärbungen sogar auf RDA-Werte von bis zu 150.</p>
<p>Ein gewisser Abrieb ist allerdings notwendig, um Ablagerungen zu entfernen. Durch eine ausgewogene Rezeptur kann die Abrasion einer Zahncreme verringert werden, ohne damit eine große Einbuße des Reinigungspotentials hervorzurufen.</p>
<p>Prophylaxeexperten empfehlen, Produkte mit einem RDA-Wert um 30. Diese entfernen Beläge und Verfärbungen genauso zuverlässig wie Produkte mit höherer Abrasivität, schonen aber die Zahnsubstanz und leisten auch auf diesem Wege einen wichtigen Beitrag für eine lang anhaltende Zahngesundheit.</p>
<p class="quelle">Quelle: fdg</p>
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		<title>Jeder Vierte putzt nur einmal täglich Zähne</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 12:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>

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		<description><![CDATA[Lediglich knapp Dreiviertel der Deutschen bürsten zweimal täglich &#8211; wie vom Zahnarzt empfohlen. Kinder putzen eher häufiger als Erwachsene. Ein Viertel der Bundesbürger beschränkt sich darauf, jeden Tag nur einmal die Zähne zu putzen. Das hat die aktuelle Vierte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS IV) ergeben. Die Betreffenden haben somit noch ein Defizit aufzuholen. Denn die Wissenschaftler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lediglich knapp Dreiviertel der Deutschen bürsten zweimal täglich &#8211; wie vom Zahnarzt empfohlen. Kinder putzen eher häufiger als Erwachsene. Ein Viertel der Bundesbürger beschränkt sich darauf, jeden Tag nur einmal die Zähne zu putzen. Das hat die aktuelle Vierte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS IV) ergeben.<span id="more-15"></span></p>
<p>Die Betreffenden haben somit noch ein Defizit aufzuholen. Denn die Wissenschaftler, die diese Untersuchung durchgeführt haben, haben in ihrem Ergebnisbericht die Kriterien für „gute Mundhygiene“ wie folgt definiert: „Mindestens zweimal täglich Zähneputzen und das jeweils nach einer Mahlzeit bzw. vor dem Zubettgehen sowie mit mindestens zwei Minuten Putzdauer.“</p>
<p>Dabei ist die Putztechnik mindestens genau so wichtig wie die Putzhäufigkeit und die Putzzeit: Schon die Kinder lernen die von Experten empfohlene K.A.I. – Technik. Nach dieser Systematik werden erst die Kauflächen, dann die Außen- und zuletzt die Innenflächen der Zähne gereinigt – erst in der oberen, dann in der unteren Zahnreihe. In der Gruppe der Kinder war es übrigens mit 74,2 Prozent der höchste Anteil unter den insgesamt während der Studie befragten ca. 2900 Personen, die sich laut Ergebnis zweimal am Tag ihre Zähne putzten. Den geringsten Anteil an solchem Zahn schützenden Verhalten zeigten hingegen die Senioren.</p>
<p>Die Autoren der Untersuchung konnten andererseits feststellen, dass die Deutschen in Sachen Zahnpflege hoch motiviert sind: Über zwei Drittel der Befragten waren davon überzeugt, dass man mit guter Mundhygiene eine Menge tun könne, um seine Mundgesundheit zu erhalten.</p>
<p class="quelle">Quelle: zahn-online.de</p>
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		<title>Mundgeruch &#8211; ein weit verbreitetes Problem</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 14:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>

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		<description><![CDATA[(BSMO) Die häufigste Ursache für Halitose ist eine bakterielle Besiedelung des Zungenrückens. Behandeln lässt sich die Halitose mechanisch und chemisch. Fast 2,5% der Erwachsenen leiden Studienergebnissen zufolge an einer Halitose mit zum Teil sozial einschneidenden Folgen. Sie entsteht in den meisten Fällen in der Mundhöhle, seltener in der Nase oder in den Tonsillen. Daneben können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(BSMO) Die häufigste Ursache für Halitose ist eine bakterielle Besiedelung des Zungenrückens. Behandeln lässt sich die Halitose mechanisch und chemisch.<span id="more-13"></span></p>
<p>Fast 2,5% der Erwachsenen leiden Studienergebnissen zufolge an einer Halitose mit zum Teil sozial einschneidenden Folgen. Sie entsteht in den meisten Fällen in der Mundhöhle, seltener in der Nase oder in den Tonsillen. Daneben können systemische Erkrankungen, wie Lungeninfektionen oder Krebs, mit Mundgeruch einhergehen.</p>
<p>Ursache für den schlechten Atem sind in erster Linie so genannte flüchtige Schwefelverbindungen (VSC), die von anaeroben Bakterien gebildet werden. Sie siedeln sich besonders auf dem Zungenrücken, aber auch in Zahnzwischenräumen oder subgingivalen Bereichen an. Für die Diagnose ist vor allem ein feines Näschen gefragt; das Geruchsergebnis wird mit Hilfe der Rosenberg-Skala beurteilt. Bei manchen Betroffenen tritt der Mundgeruch nicht beim Ausatmen, sondern nur beim Reden auf. Dann kann lautes Zählen oder ein Sprechen von „Ha, Ha“ beim Ausatmen die Halitose zu Tage bringen. Weiterhin stehen Verfahren wie Sulfid-Monitore oder Zinkoxid-Sensoren zur Verfügung, daneben können die nasale Endoskopie oder die flexible Laryngoskopie eingesetzt werden.</p>
<p>Zum Nachweis der Bakterien bieten sich Kulturen, besonders aber die Polymeraseketten-Reaktion an. Das A und O der Therapie ist eine gute orale Hygiene, was insbesondere den Gebrauch von Zahnseide oder anderen Instrumenten zur Reinigung der Zahnzwischenräume einschließt. Mit Hilfe mechanischer Verfahren kann die Zahl VSC produzierender Bakterien gesenkt werden, dazu zählen Zungenbürsten, -schaber und Kaugummi. Weiterhin sollte der Wasserhaushalt ausgewogen sein, kann doch ein trockener Mund zur Bildung einer Halitose beitragen. Spülen und Gurgeln mit effektiven Mundwässern sind weitere Maßnahmen. Antimikrobielle Substanzen, appliziert über Mundspülungen, Zahnpasten oder Pastillen, oder auch Ernährungsumstellungen können zudem Abhilfe schaffen.</p>
<p>Künftig könnten neue Techniken zur Feststellung von flüchtigen organischen Substanzen wie VSC eine größere Rolle bei der Diagnose spielen. In der Halitose-Therapie könnten Ultraschall- oder Laser-Methoden in den Vordergrund rücken.</p>
<p class="quelle">Quelle: Krespi YP et al.: The relationship between oral malodor and volatile sulfur compound-producing bacteria. Otolaryngol Head Neck Surg 2006; 135: 671-676</p>
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		<title>Eltern putzen Zähne ihrer Kleinkinder zu kurz</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/prophylaxe/eltern-putzen-zahne-ihrer-kleinkinder-zu-kurz/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 14:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>

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		<description><![CDATA[Englische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Mütter die Zähne ihrer Kleinkinder zu kurz putzen. Die durchschnittliche Putzdauer für die Frontzähne beträgt zehn Sekunden, für die Seitenzähne 13 Sekunden. Die übrige Zeit vergeht mit anderen Aktivitäten wie Ausspülen, Kauen auf der Zahnbürste und Sonstigem. Das ist das Ergebnis einer Pilotstudie, bei der Eltern gebeten wurden, über einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Englische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Mütter die Zähne ihrer Kleinkinder zu kurz putzen. Die durchschnittliche Putzdauer für die Frontzähne beträgt zehn Sekunden, für die Seitenzähne 13 Sekunden. Die übrige Zeit vergeht mit anderen Aktivitäten wie Ausspülen, Kauen auf der Zahnbürste und Sonstigem.<span id="more-9"></span><br />
Das ist das Ergebnis einer Pilotstudie, bei der Eltern gebeten wurden, über einen Zeitraum von 24 Stunden jedes Zähneputzen bei ihrem Kleinkind vom jeweiligen anderen Elternteil mit einer Videokamera filmen zu lassen. 89 Prozent der Eltern putzten den durchschnittlich 2,5 Jahre alten Kindern die Zähne zweimal täglich. Hauptsächlich wurden die Zähne von der Mutter geputzt. Die meisten Eltern beurteilten die Zahnpflege bei ihren Kindern als sehr effektiv und als nicht verbesserungsbedürftig. Die Untersucher waren überrascht, hatten sie doch eine gründlichere Zahnpflege durch die Eltern angenommen. Das Ziel sollte sein, die Kleinkinderzähne zweimal täglich drei Minuten lang mit System zu putzen. Die Gewohnheiten hinsichtlich des Zähneputzens entwickeln sich in den ersten Lebensjahren eines Kindes. Daher werden die Eltern in fast alle Gruppenprophylaxe-Programme mit einbezogen. Möglicherweise in noch nicht ausreichendem Maße.</p>
<p class="quelle">(Quelle: FVDZ)</p>
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