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	<title>Zahnnews &#187; Parodontitis</title>
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	<description>Ein Blog rund um die Zahngesundheit.</description>
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		<title>Parodontitis erhöht Frühgeburtsrisiko</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 12:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>

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		<description><![CDATA[US-Forscher stießen in einer Langzeitstudie auf einen Zusammenhang zwischen Parodontitis und Frühgeburt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwangere Frauen mit unbehandelten Zahnfleischentzündungen haben dreimal häufiger Frühgeburten als Frauen mit guter Zahngesundheit.<span id="more-1215"></span></p>
<p>Das Risiko betrage eins zu vier, veröffentlichten US-amerikanische Forscher jetzt auf der Jahrestagung der „American Association for Dental Research&#8221; in Washington. Den Zusammenhang hatte ein Forscherteam der Universität Pennsylvania in einer Vergleichsstudie mit rund 1.000 schwangeren Frauen festgestellt, die sich bei Untersuchungsbeginn in der sechsten bis 20. Schwangerschaftswoche befanden.</p>
<p>Bei 872 Frauen diagnostizierten die Arzte eine gute Zahngesundheit, bei 160 Frauen eine Parodontitis. Bei ihnen entfernten sie harte Ablagerungen aus Zahnfleischtaschen und reinigten die Oberflächen angegriffener Zahnwurzeln. Nach der Behandlung teilten die Wissenschaftler die Gruppe der Parodontitis-Patientinnen in zwei Untergruppen: In Frauen, deren Leiden nach dem Eingriff abklang, und solche, die auch nach der Therapie nicht vollständig beschwerdefrei waren.</p>
<p>Die Forscher stellten ein deutlich höheres Risiko für Frühgeburten für die Parodontitis-Patientinnen fest: Von diesen brachten 23,4% ihr Baby noch vor Ende der 35. Schwangerschaftswoche zur Welt. Unter den beschwerdefreien Schwangeren lag die Frühgeburtenrate hingegen nur bei 7,2%. Die Wissenschaftler erkannten zudem, dass eine rechtzeitige zahnmedizinische Behandlung das Frühgeburtenrisiko für bereits schwangere Frauen abmildern kann. Von insge samt 49 erfolgreich therapierten Patientinnen hatten lediglich vier eine frühe Geburt, von den verbleibenden 111 nicht völlig geheilten Frauen dagegen 69.</p>
<p>Aufgrund der hormonellen Veränderungen könnte es in einer Schwangerschaft häufiger zu Zahnfleischentzündungen kommen, sagen die Experten. Ein erstes Anzeichen sei, dass das Zahnfleisch empfindlich ist und leichter blutet.</p>
<p class="quelle">Quelle: British Dental Health Foundation</p>
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		<title>Zusammenhang zwischen Magnesium im Blut und Zahnfleischentzündungen untersucht</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>

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		<description><![CDATA[ Untersuchungen zeigten, dass bei ausreichend hoher Magnesium-Konzentration im Blut weniger Entzündungen des Zahnfleischs auftreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der seit 1908 durch die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde vergebene Preis zu Ehren des Pioniers der Zahnheilkunde, Professor Willoughby Dayton Miller (1853-1907), geht in diesem Jahr an eine Greifswalder Forschergruppe.<span id="more-832"></span></p>
<p>Anlässlich des Deutschen Zahnärzte-Tages in München wurde der Preis Anfang November im Herkulessaal der altehrwürdigen Münchner Residenz an die Arbeitsgruppe der Greifswalder Zahnklinik mit dem Pharmakologen Prof. Peter Meisel und den Zahnmedizinern Dr. Careen Springmann und Prof. Thomas Kocher übergeben. Die Wissenschaftler aus der Universitätszahnklinik Greifswald überzeugten die Gutachterkommission mit ihren Forschungsergebnissen zu Beziehungen zwischen dem Versorgungsgrad der Bevölkerung mit Magnesium und der Zahngesundheit.</p>
<p>Durch Untersuchungen anhand der großen Greifswalder Bevölkerungsstudie SHIP (Study of Health of Pomerania) mit über 4.000 Probanden konnten die Greifswalder Wissenschaftler aufzeigen, dass bei ausreichend hoher Magnesium-Konzentration im Blut weniger Entzündungen des Zahnfleischs auftreten und damit einhergehend ein verbesserter Erhalt der Zähne zu verzeichnen ist. Auch die altersbedingte Zunahme der Parodontitis (Entzündungen des Zahnhalteapparates) und der Zahnverlust über eine fünf Jahre dauernde Nachuntersuchungszeit verliefen bei ausreichender Magnesiumzufuhr wesentlich langsamer. &#8220;Nach den Ergebnissen dieser Studie sind insbesondere Diabetiker und junge Frauen von einer Unterversorgung mit Magnesium betroffen&#8221;, erklärten die Preisträger um Prof. Peter Meisel in München. &#8220;Die gute Nachricht dabei ist, dass dunkle Schokolade reichlich Magnesium enthält und darüber hinaus auch Inhaltsstoffe mit günstigen Wirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem.&#8221;</p>
<p>Der Deutsche MILLER-Preis wird vom Vorstand der DGZMK jährlich zur Würdigung der besten wissenschaftlichen Arbeit auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde ausgelobt. Er stellt die höchste Auszeichnung einer wissenschaftlichen Leistung durch die renommierte medizinische Fachgesellschaft der Zahnmediziner dar und ist zurzeit mit 10.000 Euro dotiert. Allein die Leistung und Bedeutung für die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde sind die entscheidenden Kriterien für die Vergabe des Preises. Die drei Wissenschaftler wollen das Preisgeld nutzen, um ihre Forschungen weiterführen zu können.</p>
<p class="quelle">Quelle: Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, 19.11.2009</p>
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		<title>Parodontitis-Impfung keine Alternative</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 08:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Parodontitis-Impfung ist noch keine Alternative zur klassischen Vorsorge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder macht sie Schlagzeilen: die „Impfung gegen Parodontitis“. Gemeint ist damit eine Therapie mit sogenannten Autovakzinen, die allerdings nicht zur Vorbeugung, sondern zur Behandlung der Zahnbetterkrankung eingesetzt wird.<span id="more-750"></span></p>
<p>Das Prinzip: Dem Betroffenen wird entzündetes Gewebe entnommen, der oder die verantwortlichen Erreger werden künstlich vermehrt, abgetötet und dem Patienten dann wie ein Impfstoff wieder verabreicht. Auf diese Weise soll das Immunsystem auf den entsprechenden Keim aufmerksam gemacht werden, so dass es beginnt, ihn mit körpereigenen Waffen zu bekämpfen.</p>
<p>Wunder sollte man sich davon allerdings &#8211; zumindest noch – nicht versprechen, dämpft Rüdiger Butz, Zahnarzt aus Moers und Mitglied im Vorstand der Bundeszahnärztekammer, eine zu große Erwartungshaltung. „Es sind noch viele klinische Erfahrungen nötig, um die Chancen und Risiken der Methode abschätzen zu können“, betont er.</p>
<p>Persönlich setzt er eher auf Vorbeugung als auf Therapie: „Vor jeder Erkrankung des Zahnbetts steht immer eine Zahnfleischentzündung“, unterstreicht er. Erst wenn diese mehr als zwei bis drei Wochen unbehandelt besteht, können sich an den betroffenen Stellen die sogenannten beweglichen Keime ansiedeln, die dann das Problem verschärfen und auch das Ziel der Autovakzine sind. „Wird die Zahnfleischentzündung aber rechtzeitig behandelt, etwa mit einer professionellen Zahnreinigung, greift sie gar nicht erst auf den Zahnhalteapparat über &#8211; und dann ist natürlich auch keine Behandlung mit einer solchen Impfung erforderlich“, stellt Butz klar.</p>
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		<title>Rheuma-Risiko bei Parodontitis</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/parodontitis/rheuma-risiko-bei-parodontitis/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 14:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>

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		<description><![CDATA[Entzündungen des Zahnfleischs können stark zu Rheuma betragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entzündungen des Zahnfleischs können stark zu Rheuma betragen.<span id="more-728"></span>Eine <a href="http://www.ratgeber-parodontose.com/">Parodontitis-Behandlung</a> verringerte in einer Studie die Beschwerden von Menschen mit rheumatischer Arthritis deutschl. Sie linderte sowohl die Schmerzen, als auch die Zahl der geschwollenen Gelenke und die morgentliche Steifheit, berichtet Studienleiter Nabil Bissada von den Unikliniken Pittsburgh. Bakterielle Zahnfleicherkrankungen sind nicht nur ein Rheuma-Risiko, sie verschlimmern auch Herzleiden, Diabetes und können zu Frühgeburten führen.</p>
<p class="quelle">Quelle: „Journal of Periodontology“, Vol.80, S. 535-540</p>
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		<title>Parodontitis und Herzinfarkt: Zusammenhang genetisch belegbar</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/parodontitis/parodontitis-und-herzinfarkt-zusammenhang-genetisch-belegbar/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 18:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Zusammenhang zwischen aggressiver Parodontitis und Herzinfarkt ist bereits beobachtet worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zusammenhang zwischen aggressiver <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-parodontosebehandlung-ursachen-parodontitis.php">Parodontitis</a> und Herzinfarkt ist in der Vergangenheit bereits beobachtet worden. Wissenschaftler der Universitäten Kiel, Dresden, Amsterdam und Bonn konnten nun auch dieselben Genveränderungen auf Chromosom 9 nachweisen, wie sie in der neusten Ausgabe der Fachzeitschrift <em>PLoS Genetics</em> berichten.<span id="more-142"></span></p>
<p>Der Erstautor, Dr. Arne Schaefer, vom Institut für Klinische Molekularbiologie der Universität Kiel sieht eindeutige Übereinstimmungen in der genetischen Veranlagung: &#8220;Wir haben die aggressive Form der Parodontitis untersucht, eine in sehr jungem Alter einsetzende, sehr heftig verlaufende, entzündliche Krankheitsform der Parodontose. Die mit diesem Krankheitsbild assoziierte genetische Variante ist identisch mit der von Patienten, die unter einer Erkrankung der Herzkranzgefäße leiden und bereits einen Herzinfarkt erlebt hatten. &#8220;Da es anzunehmen ist, dass es einen ursächlichen Zusammenhang zwischen aggressiver Parodontitis und Herzinfarkt gibt, sei es an den Zahnärzten, die Parodontose ernst zu nehmen, frühzeitig zu diagnostizieren und zu behandeln. &#8220;Die aggressive Parodontitis hat sich immerhin als Vorbote einer Krankheit mit späterer möglicher Todesfolge erwiesen&#8221;, mahnt Schaefer. Darüber hinaus könne das Wissen über das Herzinfarktrisiko Patienten mit Parodontose bewegen, die Risikofaktoren einzudämmen und sich um präventive Maßnahmen zu kümmern.</p>
<p class="quelle">Quelle: Pressemeldung Uni Kiel</p>
<p class="quelle"><a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-parodontosebehandlung-parodontitis-test.php">Parodontitis-Test &#8211; Ist Ihr Zahnfleisch gesund?</a></p>
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		<title>Rauchen verursacht Parodontitis</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/zahnfleischerkrankungen/rauchen-verursacht-parodontitis/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 08:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfleischerkrankungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Bei Rauchern ist das Risiko, an einer schweren Parodontitis zu erkranken, deutlich höher als bei Nichtrauchern. Mindestens jeder vierte Raucher ist betroffen. Und die Wahrscheinlichkeit für Mundhöhlenkrebs steigt ebenfalls.“ Darauf wies der Vorsitzende der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Dr. Jürgen Fedderwitz hin. Wie negativ sich Tabakkonsum auf Zahnfleisch und Zahnhalteapparat auswirkt, belegen die Ergebnisse der jüngsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Bei Rauchern ist das Risiko, an einer schweren <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-parodontosebehandlung-ursachen-parodontitis.php">Parodontitis</a> zu erkranken, deutlich höher als bei Nichtrauchern. Mindestens jeder vierte Raucher ist betroffen. Und die Wahrscheinlichkeit für Mundhöhlenkrebs steigt ebenfalls.“ Darauf wies der Vorsitzende der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Dr. Jürgen Fedderwitz hin.<span id="more-38"></span></p>
<p>Wie negativ sich Tabakkonsum auf Zahnfleisch und Zahnhalteapparat auswirkt, belegen die Ergebnisse der jüngsten Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS IV) des Institutes der Deutschen Zahnärzte. Danach leiden 27,1 Prozent der Raucher im Alter von 35 bis 44 Jahren an einer schweren Parodontitis, und Rauchen ist der größte Risikofaktor für die Entstehung der Krankheit. Der KZBV-Vorsitzende weiter: „Rauchen verschlechtert die Durchblutung im Mundraum. Die Leute paffen sich damit regelrecht das Zahnfleisch kaputt. Es wird anfälliger für chronische Entzündungen, die den Kieferknochen schädigen und irgendwann zum Zahnverlust führen können, wenn sie nicht behandelt werden. Besonders tückisch dabei ist, dass Rauchen das Zahnfleischbluten als typisches Warnsymptom der Erkrankung unterdrückt, der Betroffene also lange Zeit gar nichts merkt.“ Die Daten der Krebsregister würden zudem zeigen, dass Raucher bis zu sechsmal häufiger an Tumoren im Mund- und Rachenraum erkranken als Nichtraucher. Für Fedderwitz ein Grund mehr für den regelmäßigen Zahnarztbesuch: „Mundhöhlenkrebs wird oft erst bei zahnärztlichen Kontrolluntersuchungen entdeckt. Für den halbjährlichen Kontrollcheck beim Zahnarzt zahlen gesetzlich Krankenversicherte keine Praxisgebühr. Raucher sind Risikopatienten und sollten diesen Check auch als Krebsfrüherkennungsuntersuchung ernst nehmen. Noch besser ist es natürlich, das Rauchen aufzugeben und trotzdem alle sechs Monate nachsehen zu lassen.“ Die Bundeszahnärztekammer plant, gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) einen entsprechenden Leitfaden für Zahnärzte zum Thema &#8220;Mundgesundheit und Tabak&#8221; herauszugeben.</p>
<p class="quelle">Quelle: KZBV</p>
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		<title>Bei Rauchern und Diabetikern ist der Erfolg endodontischer Maßnahmen und Implantationen gefährdet</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 13:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Implantate]]></category>
		<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Rauchern und Diabetikern ist der Erfolg von endodontischen Maßnahmen aber auch Implantationen gefährdet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(BSMO) Bei Rauchern und Diabetikern ist der Erfolg von endodontischen Maßnahmen aber auch Implantationen gefährdet. Die ergab ein Vergleich der Erfolgschancen beider Behandlungsmethoden.<span id="more-26"></span></p>
<p>Zahnverlust wird in den meisten Fällen durch Karies oder <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-parodontosebehandlung-ursachen-parodontitis.php">Parodontitis</a> bedingt. Für beide Diagnosen gibt es gängige Behandlungsmethoden. Ein Erfolg kann jedoch nicht immer garantiert werden. Je nach Situation ist abzuwägen, inwiefern eine Behandlung sinnvoll ist oder ob der Zahn extrahiert werden muss. Dann kann eine Implantation indiziert sein. Auch diese birgt Erfolgsrisiken in sich.</p>
<p>In einer Studie der Universität Minnesota, Minneapolis, USA, wurden Erfolgschancen von Einzelzahnimplantaten mit Erfolgschancen endodontischer Behandlungen untersucht und verglichen. Zu diesem Zweck wurden 196 Einzelzahnimplantate aus den Jahren 1993 &#8211; 2002 bei 171 Patienten betrachtet. Die Patienten sollten über 18 Jahre alt sein und der chirurgische Eingriff sowie die Rekonstruktion sollten an der Universität Minnesota erfolgt sein. Es wurden sowohl zweizeitige Versorgungen als auch einzeitige Versorgungen einbezogen.</p>
<p>In der Endodontiegruppe lag das Mindestalter der Patienten ebenfalls bei 18 Jahren. Neben einer nichtchirurgischen Wurzelkanalbehandlung war eine konsequente postendodontische Versorgung ein Einschlusskriterium. Als erfolgreich wurde die Implantation definiert, wenn die Versorgung im genannten Zeitraum keine klinischen und keine prothetischen Defizite aufwies. Eine endodontische Behandlung war erfolgreich, wenn radiologisch keine pathologischen Veränderungen auftraten und klinische Beschwerdefreiheit gegeben war.</p>
<p>Die Patienten wurden nach Rauchern und nach eventuell vorhandenem <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-parodontosebehandlung-diabetes-und-parodontitis.php">Diabetes</a> kategorisiert. Es konnte sowohl bei der Implantation als auch bei der <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-wurzelkanalbehandlung.php">Endodontie</a> ein höheres Risiko bei Rauchern (statistisch signifikant) und bei Diabetespatienten (statistisch aber nicht signifikant) für ein Scheitern der Versorgung festgestellt werden. Endodontische Behandlungen wurden prognostisch riskanter, wenn eine periradikuläre Parodontitis vorlag, überfüllt wurde oder postendodontisch ein Stift appliziert wurde.</p>
<p class="quelle">Quelle: Doyle, S. L. et al.: Factors Affecting Outcomes for Single-Tooth Implants and Endodontic Restorations. J Endod (2007); 33: 399-402</p>
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		<title>Rauchen macht Zähne krank</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/vermischtes/rauchen-macht-zahne-krank/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 13:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Köpfe rauchen in deutschen Redaktionen und Amtsstuben in Sachen Rauchverbot. Ein Aspekt wird allerdings wenig beachtet. Wer weiß schon, dass Rauchen zu Zahnschmerzen und sogar Zahnverlust führen kann? Der Konsum von Zigaretten &#38; Co. bedroht nicht nur die Schönheit der Zähne. Er schädigt auch die Zahngesundheit und das Zahnfleisch. Das Risiko des Zahnverlustes ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Köpfe rauchen in deutschen Redaktionen und Amtsstuben in Sachen Rauchverbot. Ein Aspekt wird allerdings wenig beachtet. Wer weiß schon, dass Rauchen zu Zahnschmerzen und sogar Zahnverlust führen kann?<span id="more-22"></span></p>
<p>Der Konsum von Zigaretten &amp; Co. bedroht nicht nur die Schönheit der Zähne. Er schädigt auch die Zahngesundheit und das Zahnfleisch. Das Risiko des Zahnverlustes ist für Raucher eindeutig höher als für Nichtraucher. Zähne können aufgrund von <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-parodontosebehandlung-ursachen-parodontitis.php">Zahnbetterkrankungen</a> (Parodontitis) verloren gehen. Raucher leiden häufiger an Parodontitis als diejenigen, die auf Glimmstängel verzichten. Außerdem heilen Zahnbett-Entzündungen meist langsamer aus als bei Nichtrauchern. Frühwarnsymptome wie Zahnfleischbluten treten beim Raucher seltener auf. Eine Parodontitis wird daher leicht unterschätzt oder zu spät erkannt. Raucher sollten daher Zähne und Zahnfleisch ganz besonders gut pflegen und regelmäßig kontrollieren lassen. Am besten ist es allerdings, mit dem Rauchen aufzuhören. Unterstützung finden Patienten auch in Zahnarztpraxen.</p>
<p class="quelle">Quelle: zahn-online.de</p>
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