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	<title>Zahnnews &#187; Kinder und Zähne</title>
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	<description>Ein Blog rund um die Zahngesundheit.</description>
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		<title>Schutz vor Karies bei Kindern</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 20:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder und Zähne]]></category>

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		<description><![CDATA[Mütter können schon vor der Geburt etwas dafür tun, dass ihr Kind später keine Karies bekommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mütter können schon vor der Geburt etwas dafür tun, dass ihr Kind später keine <a href="http://www.karies-ratgeber.de">Karies</a> bekommt.</p>
<p><span id="more-303"></span></p>
<p>Schwangere sollten eigene kariöse Zähne behandeln lassen, um Karieskeime in ihrem Mund zu verringern, rät Norbert Krämer vom Universitätsklinikum der TU Dresden. Denn durch Küsse und die gemeinsame Benutzung von Besteck könnten die Keime leicht auf das Neugeborene übertragen werden. Das Kauen von Xylit-Kaugummis, auch während der Stillzeit, verringert die Karieskeime. Außerdem sollten sich Mütter über eine zahngesunde Ernährung von Babys informieren. Laut dem Deutschen Grünen Kreuz sind in den vergangenen 20 Jahren die Fälle von Milchzahnkaries bei Zwei- bis Dreijährigen nicht zurückgegangen, wie Experten zunächst erwartet hatten. Sie sind ähnlich häufig wie früher.</p>
<p class="quelle">Quelle: fdg</p>
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		<title>Neue Honorarordnung gefährdet zahnmedizinische Versorgung von Kindern</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 11:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder und Zähne]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer gemeinsamen Initiative haben der Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA), die Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGK) und der Bundesverband der Kinderzahnärzte darauf aufmerksam gemacht, dass die niedrige RLV die zahnmedizinische Versorgung von Kindern bedroht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer gemeinsamen Initiative haben der Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA), die Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGK) und der Bundesverband der Kinderzahnärzte darauf aufmerksam gemacht, dass die niedrige RLV die zahnmedizinische Versorgung von Kindern bedroht.<span id="more-115"></span> „Bundesweit stehen die Kinderzahnärzte mittlerweile vor dem Problem, Anästhesisten zu finden, die in der Lage sind, für die seit 1. Januar 2009 geltenden Regelleistungsvolumina von 29 bis 49 Euro pro Einsatz die notwendigen zahnärztlichen Vollnarkosen ambulant durchzuführen“, berichtet die Verbände in ihrer Stellungnahme.</p>
<p>Die Befürchtung, dass Kleinkinder mit schweren kariösen Gebisszerstörungen und erblichen Zahnkrankheiten, aber auch extrem ängstliche Kinder bis zu zwölf Jahren sowie Behinderte mit Beginn des neuen Jahres nicht mehr qualitativ gut ambulant versorgt werden können, habe sich damit bestätigt. Die Verbände appellieren „an die Verantwortlichen im Gesundheitssystem, die Versorgung der jüngsten Zahnpatienten wieder sicherzustellen“.</p>
<p>Ohne Anästhesie sei eine Gebisssanierung bei möglichst geringer Belastung des kleinen Patienten nicht möglich. Bis zu 15 Prozent der deutschen Kleinkinder litten an schweren Zahnproblemen, die oftmals ohne ambulante Narkosen nicht behoben werden könnten. Betroffen seien rund 70.000 Kinder pro Geburtsjahrgang. „Wir werden schon bald keine Eingriffe bei kleinen Kindern mehr in unseren Praxen vornehmen können“, beklagte die Präsidentin des Bundesverbandes der Kinderzahnärzte, Drs. Johanna Kant.</p>
<p>Nach Angaben der Oldenburger Zahnärztin wird es für sie und ihre Kollegen, die zahnerhaltend arbeiten, zunehmend schwieriger, Termine zur <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-kinderbehandlung.php">Behandlung in Vollnarkose</a> für ihre kleinen Patienten zu bekommen. „Wenn die Anästhesisten nicht fair honoriert werden und bei jeder Narkose draufzahlen müssen, werden die Termine knapp“, sagte die BuKiZ-Präsidentin. Bereits jetzt gebe es lange Wartelisten. Da nütze es wenig, wenn die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) nun mit Disziplinarmaßnahmen versuchten, Anästhesisten zu zwingen, ein Dumpinghonorar für sich, ihr Personal sowie sämtliche Material- und Betriebskosten hinzunehmen. Das könne auf Dauer nur zu Schließungen von Anästhesiepraxen oder zur Verlagerung ihrer Tätigkeitsschwerpunkte führen. „Das ist keine Lösung“, kritisierte Kant.</p>
<p>Auch die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) unterstützt die Forderung der Verbände: „Die Vergütung der Narkoseleistungen bei zahnärztlichen Eingriffen bei kleinen Kindern und bei Menschen mit Behinderungen muss angemessen sein. Daher muss der Beschluss des Bewertungsausschusses nach § 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V zur Einführung von Regelleistungsvolumina für die Abrechnung von Narkosen bei zahnärztlichen Eingriffen nach Kapitel 5 EBM, der mit Wirkung zum 01. Januar 2009 gefasst wurde, rückgängig gemacht werden“, heißt es in einer BZÄK-Stellungnahme.</p>
<p>Die zahnärztliche Behandlung dieses Patientenklientels sei in der GKV, dem deutlich erhöhten zeitlichen, personellen, räumlichen und apparativen Aufwand entsprechend, besser zu honorieren, und zwar außerhalb von Budget und Degression. Die Budgetierung für die <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-kinderbehandlung.php">Zahnbehandlung von Kindern</a> und von Menschen mit Behinderungen sei aufzuheben. „Ein Ausweg könnten Sondervereinbarungen zwischen den ambulant tätigen Anästhesisten und den Krankenkassen sein oder die gleiche Vergütung wie bei Narkosen zu anderen ambulanten Eingriffen/Operationen.“</p>
<p class="quelle">Quelle: zänd</p>
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		<title>Schon Kinderzähne leiden unter Knirschen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 11:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder und Zähne]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon mit etwa zehn Monaten beginnt ungefähr die Hälfte aller Babys, mit den Zähnen zu knirschen. Dies ist ganz natürlich, denn die nach und nach einwachsenden Milchzähne müssen sich aufeinander „einschleifen“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mit etwa zehn Monaten beginnt ungefähr die Hälfte aller Babys, mit den Zähnen zu knirschen. Dies ist ganz natürlich, denn die nach und nach einwachsenden Milchzähne müssen sich aufeinander „einschleifen“. Erst mit steigendem Alter wird dieser Reflex zur verstärkten Belastung für das kindliche Gebiss. <span id="more-113"></span></p>
<p>Immer häufiger lassen sich bei Kindern im Alter von fünf Jahren Milchzahnschäden durch Zähneknirschen feststellen. Und bei jedem zweiten 12-Jährigen finden sich bereits Veränderungen im Mundraum, die auf bedenklich erhöhte Muskelbewegungen hindeuten. Zähnepressen und Zähneknirschen passieren hauptsächlich in der Nacht und sind ein Spiegel des Stresses, dem heute bereits die Kleinen im Alltag ausgesetzt sind. An den Problemen beißen sie sich dann im wahrsten Sinne des Wortes fest. Die Ursache für Knirschen beseitigen heißt, den Belastungsdruck von den Kindern weg zu nehmen und ihnen aktive Entspannungsmöglichkeiten anzubieten.</p>
<p>Leichte Formen des Knirschens nutzen zunächst die Eckzähne, stärkere Ausprägungen dann alle Frontzähne und im Laufe der Zeit auch die Backenzähne ab. Weitere Folgen können eintreten, z.B. Kopfschmerzen, chronische Zahnschmerzen, lockere Zähne, dauerhafte Schäden am ganzen Kausystem. Gehen Kinder regelmäßig zur zahnärztlichen Kontrolle, werden dort die ersten Anzeichen von Zähneknirschen bemerkt. Eltern sollten jedoch auch beobachten, ob ihr Nachwuchs im Schlaf die Zähne zusammenpresst. Zur Schonung von Zähnen und Kiefergelenk empfehlen Experten das Einschleifen der Zähne und eine <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-kiefergelenkbehandlung-knirscherschiene.php">&#8220;Knirscherschiene&#8221;</a>. Ob das notwendig ist, muss der Zahnarzt im Einzelfall feststellen. Die Schiene wird aus metallverstärktem Kunststoff angefertigt und über Nacht wie eine Schutzkappe auf die Zähne gestülpt.</p>
<p class="quelle">Quelle: Informationskreis Mundhygiene und Ernährungsverhalten (IME), 05.01.2009</p>
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		<title>Spiegel: Spaltung von Arm und Reich am Gebiss ablesbar</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 14:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder und Zähne]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Kinder aus sozial schwachen Familien leiden an Zahnfäule. Und das, obwohl die Quote von kariösen Zähnen pro Kind immer weiter gesunken sei, berichtet der „Spiegel“. Die Zahnfäuleverteilung sei ein Indikator für die Spaltung der Gesellschaft. 60 Prozent aller Schäden konzentrierten sich laut einer Studie der Zahnärztekammer auf nur noch zehn Prozent der Kinder. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Kinder aus sozial schwachen Familien leiden an Zahnfäule. Und das, obwohl die Quote von kariösen Zähnen pro Kind immer weiter gesunken sei, berichtet der „Spiegel“. <span id="more-69"></span></p>
<p>Die Zahnfäuleverteilung sei ein Indikator für die Spaltung der Gesellschaft. 60 Prozent aller Schäden konzentrierten sich laut einer Studie der Zahnärztekammer auf nur noch zehn Prozent der Kinder. Christian Richter vom Zahnärztlichen Dienst Neukölln in Berlin sehe bei seinen Besuchen in Schulklassen immer öfter Kinder mit tadellosem Gebiss, schreibt das Magazin. </p>
<p>Doch gleichzeitig begegneten ihm auch immer öfter Kinder, für deren Gebisse jede Hilfe zu spät komme. Schwarze Stumpen und Kieferschäden, wo nur noch gezogen werden kann. Diese Erfahrung machten Zahnärzte überall in der Republik, berichtet das Magazin weiter. Fast immer handle es sich um Kinder aus der Unterschicht. Die KZBV melde, eine deutliche Kariespolarisation. Viele Kinder hätten wenig Karies, wenige hingegen viel Karies. Bei dem abgehängten Prekariat der Zahnversorgung handle es sich um ein gesellschaftliches Problem. </p>
<p>Auch das Robert Koch Institut komme zu dem Schluss, sozial benachteiligte Schichten trügen ein höheres Kariesrisiko als die Durchschnittsbevölkerung. Es habe sich eine Zweiklassengesellschaft der Zahnversorgung herausgebildet, schreibt der „Spiegel“. Auch den höheren Ausgaben der Kassen für Prävention zum Trotz. Laut Statistik der Zahnärztekammer hatten zwölfjährige Kinder 1989 noch im Schnitt 3,9 kariöse Zähne im Mund. Bis 1997 sie dieser Wert auf 1,7 gesunken, bis 2006 sogar auf 0,7. Dies sei ein international stolzes Resultat. </p>
<p>Demgegenüber habe jedoch die Schieflage bei der Verteilung zugenommen. Seien 1997 noch gut 60 Prozent aller kariösen Zähne bei 20 Prozent der Kinder aufgetreten, hatten 2005 nur noch zehn Prozent der Kinder diesen Anteil der Schäden. „Ein Viertel der Eltern geht mit den Kindern einfach nicht zum Zahnarzt“, klagt Schulzahnarzt Richter. „Da können wir nichts machen. </p>
<p class="quelle">zänd</p>
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		<title>Kinderzahnpasta nur für Milchzähne anwenden</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 12:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder und Zähne]]></category>

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		<description><![CDATA[Sobald die bleibenden Zähne kommen, sollten die Kinder sich auf Zahnpasta für Erwachsene umstellen. Kinderzahnpasta ist nur für Milchzähne geeignet, für die bleibenden Zähne enthält sie nicht genug Fluorid. Darauf verwies Prof. Elmar Hellwig vom Universitätsklinikum Freiburg auf der 13. Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde. Der Experte betonte, sobald die bleibenden Zähne bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sobald die bleibenden Zähne kommen, sollten die Kinder sich auf Zahnpasta für Erwachsene umstellen. Kinderzahnpasta ist nur für Milchzähne geeignet, für die bleibenden Zähne enthält sie nicht genug Fluorid.<span id="more-27"></span></p>
<p>Darauf verwies Prof. Elmar Hellwig vom Universitätsklinikum Freiburg auf der 13. Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde. Der Experte betonte, sobald die bleibenden Zähne bei den Kindern durchbrächen, müssten diese mit der Zahnpasta für Erwachsene geputzt werden, um eine ausreichende Versorgung der Zähne mit Fluorid zu gewährleisten.</p>
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		<title>Einfluss der zahnärztlichen Behandlung auf das Allgemeinbefinden</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 16:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder und Zähne]]></category>

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		<description><![CDATA[(BSMO) Die frühkindliche Karies wird in vielen Ländern bei Vorschulkindern kaum oder nur unzureichend behandelt. Dabei steigert die Behandlung kariöser Zähne bei Vorschulkindern deutlich das allgemeine Befinden und die Lebensqualität. Karies und die damit verbundene Keimexpositionen können zu vielen Krankheitsbildern führen und die Lebensqualität deutlich reduzieren. Wissenschaftler haben festgestellt, dass bei Behandlung der Läsionen, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(BSMO) Die frühkindliche Karies wird in vielen Ländern bei Vorschulkindern kaum oder nur unzureichend behandelt. Dabei steigert die Behandlung kariöser Zähne bei Vorschulkindern deutlich das allgemeine Befinden und die Lebensqualität.<span id="more-21"></span></p>
<p>Karies und die damit verbundene Keimexpositionen können zu vielen Krankheitsbildern führen und die Lebensqualität deutlich reduzieren. Wissenschaftler haben festgestellt, dass bei Behandlung der Läsionen, ein Gewichtszuwachs von 1 kg im Vergleich zur Kontrollgruppe auftritt. Durch die ständigen Beschwerden essen die Kinder erfahrungsgemäß weniger. Durch die kontinuierliche Freisetzung von Interleukin–1 (Entzündungsfaktor) wird zudem die Erythropoese gestört. Daraus kann sich leichter eine chronische Anämie entwickeln. Durch häufiges Erwachen aufgrund von Beschwerden werden weniger Glukosteroide produziert. Das bedeutet eine verminderte Produktion von Wachstumshormonen. Bei diesen Kindern ist auch das Lernverhalten eingeschränkt. Die soziale interaktive Fähigkeit ist insgesamt kleiner. Werden die Kinder umfassend einer zahnärztlichen Sanierung unterzogen, verbessert sich das Wachstum und die Gewichtszunahme signifikant. Die sozialen Fähigkeiten steigen zugleich mit einem Zuwachs an sozialer Akzeptanz. Das Ergebnis dieser Untersuchung unterstreicht eindeutig den Nutzen und die Notwendigkeit einer konsequenten zahnärztlichen Rehabilitation von Vorschulkindern.</p>
<p class="quelle">Quelle: Sheiham, A. et al.: Dental caries affects body weight, growth and quality of life in pre–school children. British Dental Journal (2006); Vol. 201; No. 10: 625–626</p>
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