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	<title>Zahnnews &#187; Implantate</title>
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	<description>Ein Blog rund um die Zahngesundheit.</description>
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		<title>FVDZ-Newsletter vom 28. November 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Implantate]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Gesellschaft für Implantologie: „Zahnimplantate wären viel häufiger möglich“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Gesellschaft für Implantologie: „Zahnimplantate wären viel häufiger möglich“<span id="more-1685"></span></p>
<p>Viel mehr Menschen in Deutschland könnten nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) mit Zahnimplantaten versorgt werden. Nur eine von 19 Zahnlücken werde aktuell mit einer künstlichen Zahnwurzel behandelt, sagte DGI-Präsident Hendrik Terheyden am Freitag beim Internationalen Kongress der Gesellschaft in Dresden.</p>
<p>Dabei könnte jede Zahnlücke mit einem Implantat versorgt werden. Fast alle Gegenanzeigen wie Diabetes oder Rauchen gälten inzwischen als überholt. Viele Patienten würden vor den hohen, privat zu tragenden Kosten zurückschrecken, räumte Terheyden ein. Er betonte aber zugleich, dass ein heute eingesetztes Implantat lebenslang halte. Zudem zeige die steigende Zahl der Abschlüsse von Zahnzusatzversicherungen, dass den Menschen eine hochwertige Versorgung wichtig sei. Die Zahl der abgeschlossenen Versicherungen liege derzeit bei 14 Millionen. (<a href="http://www.zaend.de/">Zänd</a>)</p>
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		<title>Weihnachtsmarkt in der Bahnhofstraße</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus unserer Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Implantate]]></category>
		<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>

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		<description><![CDATA[Während der Adventszeit ist die Bahnhofstraße an den Adventssamstagen wegen des Lichtenrader Weihnachtsmarktes gesperrt. Sie erreichen uns am besten über die Mellener Straße.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Adventszeit ist die Bahnhofstraße an den Adventssamstagen wegen des Lichtenrader Weihnachtsmarktes gesperrt. Sie erreichen uns am besten über die Mellener Straße.</p>
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		<title>Strom tötet Mund-Bakterien ab</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Implantate]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, in dem mit Hilfe von Strom Bakterien abgetötet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei etwa jedem zehnten Patienten kommt es bei der Implantatversorgung zu Komplikationen wie etwa Periimplantitis. Züricher Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, in dem mit Hilfe von Strom Bakterien abgetötet werden, die am Implantat Infektionen verursachen können.</p>
<p>Eine Laborstudie hat gezeigt, dass eine 15-minütige Stromzufuhr von weniger als 10 Milliampere bereits 99% der Bakterien am Implantat abtöten kann.</p>
<p><a href="http://www.dental-tribune.com/articles/content/id/4596/scope/news/region/germany" target="_blank">http://www.dental-tribune.com/articles/content/id/4596/scope/news/region/germany</a></p>
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		<title>Dentale Volumentomographie &#8211; neueste 3D-Röntgentechnologie</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 09:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dmenthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[BIZ Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Implantate]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz ohne Kontrastmittel und bei geringerer Strahlenbelastung als bei der herkömmlichen Computertomographie (CT) bietet die neue Dentale Volumentomographie (DVT) ein Höchstmaß an Sicherheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-dentale-volumentomographie.php"><img title="3D-Röntgen-DVT-Zahnarzt" src="http://www.zahnnews.de/wp-content/uploads/2011/01/3D-Röntgen-DVT-Zahnarzt.jpg" alt="3D-Röntgen-DVT-Zahnarzt" width="215" height="134" /></a></p>
<p>Ganz ohne Kontrastmittel und bei geringerer Strahlenbelastung als bei der herkömmlichen Computertomographie (CT) bietet die neue Dentale Volumentomographie (DVT) ein Höchstmaß an Sicherheit. Durch die hervorragende Bildqualität und extrem hohe Auflösung können Implantate exakt positioniert werden. Aber auch bei der Aufbereitung eines Wurzelkanals oder bei unklaren Schmerzen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich unterstützt diese neueste Röntgentechnologie die Diagnose und Behandlung. Bei Fragen sprechen Sie uns an! Ihr Behandlerteam des Berliner Implantatzentrums informiert Sie gerne.</p>
<p>» <a href="http://berliner-implantatzentrum.de/dentale-volumentomographie.html">Dentale Volumentomographie (DVT) im Berliner Implantatzentrum</a></p>
</div>
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		<title>Gefahr durch günstige Implantate</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 13:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Implantate]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland nahezu eine Million Ersatzzähne eingesetzt. Daran wollen viele profitieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Billig ist nicht immer besser: Für Implantate gibt es einen großen Markt. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland nahezu eine Million Ersatzzähne eingesetzt. Daran wollen viele profitieren. Denn Implantate sind teuer, und damit auch einer der Wachstumsfaktoren der deutschen Dentalindustrie.<span id="more-471"></span></p>
<p>Die Bundeszahnärztekammer gibt zu bedenken, dass manche Implantat-Hersteller mit sogenannten Billig-Angeboten um Patienten und Zahnärzte werben, obwohl notwendige Langzeiterfahrungen und zuverlässige Studien noch fehlen. Die Folge ist ein mögliches Risiko im Mund. Prof. Günter Dhom, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI), kritisiert, dass &#8220;sich ungeübte Implantologen und Implantatsysteme ohne anerkannte Qualitätsprüfung verbünden und aus Marktinteressen die Qualität der Implantologie gefährden&#8221;. Die offensive Werbung mit immer neuen Modellen ist für Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, ein Problem: &#8220;Die Patienten kommen damit in die Praxen. Doch die Werbung verschweigt oft, dass solche Neuheiten noch nicht langfristig erforscht und somit nicht abgesichert sind.&#8221; Grundsätzlich sind Implantate eine bewährte Methode für Zahnersatzkonstruktionen. Neuerungen können sich dabei als gut erweisen, doch das entscheidet sich trotz Forschung und regelgerechter Zulassung stets erst im Mund des Patienten. Denn langfristige Bewertungen eines Implantat-Systems sind erst nach fünf oder zehn Jahren möglich. Zudem gibt es verschiedenste Systeme und Verbindungselemente zwischen Implantat und Aufbau (Krone oder Prothese, sogenannte Suprakonstruktion). Nicht alle passen zusammen. Und wenn Billig-Anbieter nach kurzer Zeit wieder vom Markt verschwinden, kann bei späteren Komplikationen nötiger Ersatz nicht mehr passend vorhanden sein. Ohne eine umfassende implantologische Ausbildung und ständige Fortbildung, so die DGI, können Zahnärzte den Markt nicht überblicken. Und sie brauchen Souveränität, die Versprechungen der Industrie kritisch zu prüfen. Günter Dhom meint: &#8220;Die Patienten wollen Implantate, und sie wollen gute Behandlungserfolge. Nicht immer ist dies die richtige Lösung.&#8221;</p>
<p><span class="quelle">Quelle: Westdeutsche Zeitung</span></p>
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		<title>Das Tastgefühl bei Implantaten</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/implantate/das-tastgefuhl-bei-implantaten/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 08:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Implantate]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Forscher haben die taktile Sensibilität zwischen Einzelzahnimplantaten und gegenüberlegenden natürlichen Zähnen mit der Perzeption okkludierender Zahnpaare verglichen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(BSMO) Deutsche Forscher haben die taktile Sensibilität zwischen Einzelzahnimplantaten und gegenüberlegenden natürlichen Zähnen mit der Perzeption okkludierender Zahnpaare verglichen. Die Ergebnisse waren nahezu identisch. Die Implantatversorgung bei Zahnverlust, als Möglichkeit der Wiederherstellung der Kaufunktionen, kommt einer &#8220;restitutio ad integrum&#8221; schon sehr nahe.<span id="more-39"></span></p>
<p>Die Frage jedoch, ob ein Implantat innerhalb des Stomatognaten Systems ähnliche taktile Eigenschaften besitzt, und osseoperzeptive Schutzmechanismen erfüllt wie ein natürlicher Zahn, wie etwa bei Aufbiss auf einen Fremdkörper, ist wissenschaftlich noch weitgehend ungeklärt. Eine Studie der Universität Bonn verglich die taktile Sensibilität zwischen Einzelzahnimplantaten und gegenüberliegenden natürlichen Zähnen mit der Perzeption okkludierender Zahnpaare. Es wurden 62 Probanden mit 22 Einzelzahnimplantaten im anterioren und 40 im posterioren Mundbereich untersucht. Es handelte sich um 14 ITI Bonefit ® Implantate (Straumann GmbH, Freiburg, Germany) mit sandgestrahlten und säuregeätzen (SLA) Oberflächen, 32 mit TPS-Oberflächen und 16 MK II Branemark-Implantate (Nobel Biocare AB, Göteborg, Schweden) mit maschinierter Topographie. Die Testpersonen wurden gebeten, in aufrechter Haltung bei geschlossenen Augen auf schmale Kupferfolienstrips von 3 mm Größe und unterschiedlicher Stärke (5-200 µm) zu beißen. Es folgten 320 randomisierte Untersuchungsabläufe, unter anderem mit 40 Placebofolien, währenddessen die Testpersonen danach befragt wurden, ob sie die Kupferfolie als Fremdkörper zwischen ihren Zähnen identifizieren konnten, oder nicht. Die taktile Sensibilität wurde definiert als 50%-Schwellenwert von korrekten Ja/Nein-Antworten anhand der Weibull-Verteilung. Berücksichtigt hat man bei der Untersuchung weiterhin die Position, Geometrie, Oberflächenbeschaffenheit und Funktionsperiode der <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-implantate.php">Implantate</a>. Die Ergebnisse der interokklusalen Perzeption differidifferierten deutlicher in der Probandengruppe, als zwischen Implantaten und natürlichen Zähnen innerhalb des gleichen Individuums [Implantat/natürlicher Zahn: 16,7+/-11,3 µm (0,6-53,1 µm); natürlicher Zahn/natürlicher Zahn: 14,3+/-10,6 µm (0,5-68,2 µm)]. Die intraindividuellen Unterschiede ergaben einen Durchschnittswert von 2,4+/- 9,4 µm. Die statistische Berechnung zeigte, dass die aktive taktile Sensibilität von Einzelzahnimplantaten, sowohl im anterioren als auch posterioren Bereich, in Kombination mit natürlichen okkludierenden Zähnen, ähnlich derer zwischen natürlichen Zahnpaaren ist (Doppel t-Test, Equivalenzgrenze +/- 8 µm, p&lt;0,001). Demzufolge gilt die Eingliederung von Implantaten innerhalb des Stomatognaten Systems unter taktilen Gesichtspunkten als unproblematisch, so die Autoren.</p>
<p class="quelle">Quelle: N. Enkling et al.: Tactile sensibility of single-tooth implants and natural teeth. Clin. Oral Impl. Res. 2007; 18: 231-236</p>
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		<title>Trotz Begleiterkrankungen erfolgreich implantieren</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/implantate/trotz-begleiterkrankungen-erfolgreich-implantieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 11:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Implantate]]></category>

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		<description><![CDATA[Osteoporose oder Diabetes stellen keine Kontra- indikationen für Zahnimplantate dar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(BSMO) Osteoporose oder Diabetes stellen keine Kontraindikationen für <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-implantate-kuenstliche-wurzeln.php">Zahnimplantate</a> dar. Diese Ansicht vertrat Prof. Henning Schliephake, Göttingen, auf dem 20. Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Implantologie Anfang Mai 2007 in München.<span id="more-32"></span></p>
<p>Das Risiko einer Implantation bei Risikopatienten mit Osteoporose oder Diabetes sei heute kalkulierbar, so Schliephake. Die Beurteilung der Knochenqualität im Kiefer ist häufig nicht allein aufgrund der Bestimmung der Knochendichte in den Extremitäten möglich. Dies sei meist erst beim direkten Eingriff möglich. „Wir wissen aber, unter welchen Umständen wir bei Patientinnen und Patienten mit Osteoporose heute implantieren können. Wenn wir chirurgisch anders vorgehen, das Implantatlager anders aufbereiten, auf die schlechtere Knochenstruktur Rücksicht nehmen und den strukturschwachen Knochen verdichten, kann dies die Prognose deutlich verbessern”, führt Schliephake weiter aus.</p>
<p>Auch bei Diabetikern könne eine ähnlich hohe Therapiesicherheit erzielt werden wie bei Patienten ohne diese Begleiterkrankung. Um die in verschiedenen klinischen Studien belegten hohen Verlustraten binnen fünf Jahren möglichst gering zu halten, rät Schliephake zu einer perioperativen Antibiotikabehandlung. „Werden die Diabetiker entsprechend behandelt, sind die Resultate genau so gut wie bei Gesunden”, betont Schliephake.</p>
<p class="quelle">Quelle: Nach Informationen des 20. Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Implantologie in München</p>
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		<title>Bei Rauchern und Diabetikern ist der Erfolg endodontischer Maßnahmen und Implantationen gefährdet</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/implantate/bei-rauchern-und-diabetikern-ist-der-erfolg-endodontischer-massnahmen-und-implantationen-gefahrdet/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 13:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Implantate]]></category>
		<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Rauchern und Diabetikern ist der Erfolg von endodontischen Maßnahmen aber auch Implantationen gefährdet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(BSMO) Bei Rauchern und Diabetikern ist der Erfolg von endodontischen Maßnahmen aber auch Implantationen gefährdet. Die ergab ein Vergleich der Erfolgschancen beider Behandlungsmethoden.<span id="more-26"></span></p>
<p>Zahnverlust wird in den meisten Fällen durch Karies oder <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-parodontosebehandlung-ursachen-parodontitis.php">Parodontitis</a> bedingt. Für beide Diagnosen gibt es gängige Behandlungsmethoden. Ein Erfolg kann jedoch nicht immer garantiert werden. Je nach Situation ist abzuwägen, inwiefern eine Behandlung sinnvoll ist oder ob der Zahn extrahiert werden muss. Dann kann eine Implantation indiziert sein. Auch diese birgt Erfolgsrisiken in sich.</p>
<p>In einer Studie der Universität Minnesota, Minneapolis, USA, wurden Erfolgschancen von Einzelzahnimplantaten mit Erfolgschancen endodontischer Behandlungen untersucht und verglichen. Zu diesem Zweck wurden 196 Einzelzahnimplantate aus den Jahren 1993 &#8211; 2002 bei 171 Patienten betrachtet. Die Patienten sollten über 18 Jahre alt sein und der chirurgische Eingriff sowie die Rekonstruktion sollten an der Universität Minnesota erfolgt sein. Es wurden sowohl zweizeitige Versorgungen als auch einzeitige Versorgungen einbezogen.</p>
<p>In der Endodontiegruppe lag das Mindestalter der Patienten ebenfalls bei 18 Jahren. Neben einer nichtchirurgischen Wurzelkanalbehandlung war eine konsequente postendodontische Versorgung ein Einschlusskriterium. Als erfolgreich wurde die Implantation definiert, wenn die Versorgung im genannten Zeitraum keine klinischen und keine prothetischen Defizite aufwies. Eine endodontische Behandlung war erfolgreich, wenn radiologisch keine pathologischen Veränderungen auftraten und klinische Beschwerdefreiheit gegeben war.</p>
<p>Die Patienten wurden nach Rauchern und nach eventuell vorhandenem <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-parodontosebehandlung-diabetes-und-parodontitis.php">Diabetes</a> kategorisiert. Es konnte sowohl bei der Implantation als auch bei der <a class="extern-link" href="http://www.zahnarzt-berlin.de/zahnarzt-berlin-wurzelkanalbehandlung.php">Endodontie</a> ein höheres Risiko bei Rauchern (statistisch signifikant) und bei Diabetespatienten (statistisch aber nicht signifikant) für ein Scheitern der Versorgung festgestellt werden. Endodontische Behandlungen wurden prognostisch riskanter, wenn eine periradikuläre Parodontitis vorlag, überfüllt wurde oder postendodontisch ein Stift appliziert wurde.</p>
<p class="quelle">Quelle: Doyle, S. L. et al.: Factors Affecting Outcomes for Single-Tooth Implants and Endodontic Restorations. J Endod (2007); 33: 399-402</p>
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		<title>Zahnimplantate als Medikamentenspender</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 13:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Implantate]]></category>

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		<description><![CDATA[(BSMO) Dass jemand vergisst, sein Medikament einzunehmen oder in einer falschen Dosierung verwendet, könnte in Zukunft der Vergangenheit angehören, sagen die Forscher eines EU-Konsortiums. Sie entwickeln eine Zahnprothese, die automatisch, kontinuierlich und genau nach Bedarf Arzneimittel freisetzen kann und somit lästige permanente Medikamenteneinnahmen per Hand überflüssig macht. &#8220;Intellidrug&#8221; &#8211; so heißt die neue Zahnprothese &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(BSMO) Dass jemand vergisst, sein Medikament einzunehmen oder in einer falschen Dosierung verwendet, könnte in Zukunft der Vergangenheit angehören, sagen die Forscher eines EU-Konsortiums. Sie entwickeln eine Zahnprothese, die automatisch, kontinuierlich und genau nach Bedarf Arzneimittel freisetzen kann und somit lästige permanente Medikamenteneinnahmen per Hand überflüssig macht.<span id="more-24"></span></p>
<p>&#8220;Intellidrug&#8221; &#8211; so heißt die neue Zahnprothese &#8211; beinhaltet ein spezielles Reservoir, in dem das Arzneimittel in Tablettenform bereitgehalten wird. Das &#8220;Gerät&#8221; ist klein genug, dass es in zwei künstliche Backenzähne passt. Es ist gut zugänglich und damit auch gut nachfüllbar. Nach Angaben der Forscher könnte die Neuentwicklung besonders Patienten zugutekommen, die an chronischen Krankheiten wie Diabetes oder Bluthochdruck leiden und deshalb auch nächtliche Medikamentendosen benötigen.</p>
<p>&#8220;Bei bestimmten Krankheiten ist es notwendig, dass ein konstanter Medikamentenspiegel im Blut aufrechterhalten wird&#8221;, sagte Dr. Thomas Velten vom Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) in Deutschland, eine der 15 europäischen Forschungseinrichtungen, die am Projekt beteiligt sind. &#8220;Mit diesem System können wir die Freisetzung der Dosis, die eingenommen werden muss, zeitlich gut steuern &#8211; gerade auch nachts, wenn der Patient schläft.&#8221;</p>
<p>Die Medikamentendosis könne zudem leicht den individuellen Bedürfnissen des Patienten angepasst werden, je nach spezifischem Krankheitsbild, Alter und Geschlecht. Wie funktioniert die Abgabe des Medikaments? Speichel aus dem Mundraum gelangt über eine Membran in das Reservoir und löst dort Teile des sich in fester Form befindlichen Wirkstoffs auf. Über ein elektronisch gesteuertes Ventil wird zu bestimmten Zeiten und in genau definierter Menge gelöster Wirkstoff in den Mundraum freisetzt und dann vom Körper aufgenommen.</p>
<p>Das Reservoir ist dazu mit zwei Sensoren ausgestattet. Der erste, der &#8220;Füll-Niveau-Sensor&#8221;, misst die Konzentration des Medikaments im Reservoir und warnt den Patienten, wenn die Konzentration des Medikaments unter ein bestimmtes Level fällt und er nachfüllen muss. Der zweite Sensor zeigt an, wie viel Lösung abgegeben wurde. Eine Fernbedienung erlaubt dem Arzt, die Medikamentendosis gegebenenfalls neu anzupassen. Ein gefülltes Reservoir kann den Medikamentenbedarf des Patienten bis zu einigen Wochen decken. Mit Hilfe des neuen Zahnimplantats könnte Geld eingespart werden, denn immer noch entstehen hohe Folgekosten für das Gesundheitswesen aufgrund inkorrekten Medikamentengebrauchs.</p>
<p>Sollten weitere Tests beim Menschen erfolgreich verlaufen, könnte der in den menschlichen Kiefer integrierbare Medikamentenspender bereits 2010 auf den Markt kommen.</p>
<p class="quelle">Quelle: Nach Informationen von BBC News und der Fraunhofer Gesellschaft</p>
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		<title>Parodontitis: Krankheitsschwere erlaubt Aussage über Herz-Kreislauf-Erkrankungen</title>
		<link>http://www.zahnnews.de/zahnmedizin/implantate/parodontitis-krankheitsschwere-erlaubt-aussage-uber-herz-kreislauf-erkrankungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Aug 2006 13:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Implantate]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfleischerkrankungen]]></category>

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		<description><![CDATA[(BSMO) Die Schwere einer bestehenden Parodontitis und die Zahl der verbleibenden Zähne können einen Hinweis auf das Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen geben, wie schwedische Forscher zeigen konnten. In den letzten 15 Jahren mehrten sich die Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen oraler Gesundheit und kardiovaskulären Erkrankungen. Eine schwedische Arbeitsgruppe hat nun untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(BSMO) Die Schwere einer bestehenden Parodontitis und die Zahl der verbleibenden Zähne können einen Hinweis auf das Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen geben, wie schwedische Forscher zeigen konnten.<span id="more-7"></span></p>
<p>In den letzten 15 Jahren mehrten sich die Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen oraler Gesundheit und kardiovaskulären Erkrankungen. Eine schwedische Arbeitsgruppe hat nun untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen der Schwere einer Parodontitis bzw. der Anzahl der verbleibenden Zähne und dem Auftreten von Herzinfarkten bzw. Bluthochdruck gibt. An der Studie nahmen insgesamt 4.254 Patienten teil. Der Schweregrad der Parodontitis wurde anhand des Knochenverlustes um jeden Zahn, dem Blutungs-Index (Bleeding on Probing) und Furkationsgrad bestimmt. Die Schwere einer Parodontitis war signifikant mit dem Risiko für Bluthochdruck assoziiert. Die Prävalenz betrug 16% (p<0,0005). Die Anzahl der Taschen korrelierte mit dem Risiko für Bluthochdruck (p<0,0001). Lediglich bei den 40- bis 60-Jährigen gab es auch einen Zusammenhang mit dem Infarktrisiko. Die Zahl der verbleibenden Zähne war hingegen mit dem Myokardinfarktrisiko assoziiert (p<0,03) wirkte sich aber nicht auf das Hochdruckrisiko aus. Die Daten zeigen einmal mehr die Verknüpfung von oraler Gesundheit und kardiovaskulären Erkrankungen.</p>
<p class="quelle">Quelle: Holmlund A. et al.: Severity of Periodontal Disease and Number of Remaining Teeth Are Related to the Prevalence of Myocardial Infarction and Hypertension in a Study Based on 4,254 Subjects. J Periodontol. 2006, 77(7):1173-1178.</p>
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		<title>Implantatgetragener Zahnersatz erfreut sich großer Akzeptanz</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2005 15:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Implantate]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kanadische Studie bestätigt, dass implantatgetragene Deckprothesen zur Versorgung des zahnlosen Unterkiefers in der Regel von Patienten gut angenommen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kanadische Studie bestätigt, dass implantatgetragene Deckprothesen zur Versorgung des zahnlosen Unterkiefers in der Regel von Patienten gut angenommen werden.<span id="more-3"></span></p>
<p>Der Therapieerfolg war hierbei unabhängig von der Art der Verankerungselemente und dem Vorhandensein einer gegossenen Metallbasis. Zahnlose Kiefer können durch Implantate in Verbindung mit herausnehmbaren Deckprothesen funktionell und ästhetisch ansprechend versorgt werden, wobei aufwändige Nachsorge und häufige Reparaturen als Nachteile dieses Konzeptes genannt werden müssen. Eine Studie der University of British Columbia, Vancouver untersuchte jetzt die Zufriedenheit zahnloser Patienten mit kombinieren implantatprothetischen Versorgungen in einer prospektiven Studie.</p>
<p>100 Patienten, die zuvor bereits konventionelle Totalprothesen getragen hatten, nahmen an der Studie teil. Nach Abschluss der Voruntersuchungen wurden zwei Implantate im anterioren Bereich der Mandibula gesetzt und nach Einheilung Deckprothesen angefertigt. Die Sekundärkonstruktion war entweder über Kugelknopfanker oder Stege an den Implantaten verankert. In einigen Fällen wurden die Sättel durch gegossene Metallbasen verstärkt. Die Patienten dokumentierten anschließend ihre Zufriedenheit mit der Versorgung (1 Monat, 1 Jahr, 2 Jahre nach Eingliederung) auf visuellen Analogskalen. Die statistische Auswertung erfolgte mittels ANOVA.</p>
<p>Insgesamt war die Zufriedenheit der Patienten mit der neuen Versorgung deutlich höher als mit der vorherigen Totalprothese. Die Akzeptanz war hierbei unabhängig von der Art der Verbindungselemente und Vorhandensein einer Metallbasis. In der Gruppe mit Kugelknopfanker mussten häufiger Reparaturen durchgeführt werden. Ausbesserungen und Modifikationen wurden meist im ersten Jahr nach Eingliederung notwendig. Insgesamt kann also durch implantatgetragenen kombinierten Zahnersatz eine in hohem Maße durch Patienten akzeptierte Versorgung des zahnlosen Unterkiefers erreicht werden, so das Resümee der Autoren.</p>
<p class="quelle">Quelle: MacEntee, M et al.: A clinical trial of patient satisfaction and prosthodontic needs with ball and bar attachments for implant-retained complete overdentures: Three-year results. J Prosthet Dent 2005; 93: 28-37</p>
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		<title>Implantologie: Hervorragende Akzeptanz auf Patientenseite</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2004 14:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Implantate]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer dänischen Studie zur Akzeptanz implantatprothetischer Versorgungen wurde die Zufriedenheit der Patienten bei Sofortimplantation ebenso positiv beurteilt wie bei der konventionellen verzögerten Implantation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer dänischen Studie zur Akzeptanz implantatprothetischer Versorgungen wurde die Zufriedenheit der Patienten bei Sofortimplantation ebenso positiv beurteilt wie bei der konventionellen verzögerten Implantation.<span id="more-4"></span></p>
<p>Funktionelle und ästhetische Aspekte der Implantatversorgung sind bereits in einigen Studien untersucht worden. Über die subjektive Akzeptanz der Patienten bezüglich des Endergebnisses sind hingegen noch relativ wenige Studien durchgeführt worden. Ein Projekt der Universität Arhus verglich jetzt die patientenbezogene Erfolgsrate implantatprothetischer Versorgungen nach unmittelbarer und verzögerter Implantation. 41 Personen, die mit Einzelzahnimplantaten der Frontzahn- oder Prämolarenregion versorgt wurden, nahmen an der Studie teil. 23 Implantate wurden 10 Tage nach Extraktion eingesetzt, weitere 23 nach 3-monatiger Heilphase. Wenn notwendig, erfolgte ein Knochenaufbau mit körpereigenem Ersatzmaterial. Das Abutment wurde 3 Monate nach Implantation eingebracht, die definitive Versorgung in Form metallkeramischer Einzelkronen nach weiteren 4 bis 6 Wochen. Die Beurteilung der Patienten wurde auf Fragebögen mittels visueller Analogskalen (VAS) festgehalten, auf denen die Zufriedenheit in Werten von 1 bis 100 ausgedrückt wurde. 90% der Befragten beurteilten den subjektiven Eindruck ihrer Versorgung mit einem Wert von 88 oder höher auf der VAS. Dabei war die Zufriedenheit mit dem äußeren Erscheinungsbild in der Gruppe der Sofortimplantate signifikant höher. Die Gesamtbehandlung wurde hingegen in der verzögerten Gruppe positiver beurteilt. Diese Differenzen lassen sich laut der Autoren durch Unterschiede in Behandlungsdauer und Verteilung der Implantat-Loci erklären. Insgesamt waren die Patienten in hohem Maße mit ihrer Versorgung zufrieden, unabhängig vom jeweiligen Behandlungskonzept.</p>
<p class="quelle">Quelle: Schropp, L et al.: Patient experience of, and satisfaction with, delayed-immediate vs. delayed single-tooth implant placement. Clin Oral Impl Res 15, 2004; 498-503</p>
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		<title>Implantate steigern das Lebensgefühl</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2004 10:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Implantate]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wert von Implantaten zur Steigerung des Lebensgefühls wird hier weiter untermauert. Eine irische Langzeituntersuchung an 103 Personen sollte den Einfluss einer Implantatbehandlung auf das psychosoziale Wohlbefinden von Patienten klären, die Probleme beim Tragen von Vollprothesen hatten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wert von Implantaten zur Steigerung des Lebensgefühls wird hier weiter untermauert. Eine irische Langzeituntersuchung an 103 Personen sollte den Einfluss einer Implantatbehandlung auf das psychosoziale Wohlbefinden von Patienten klären, die Probleme beim Tragen von Vollprothesen hatten.<span id="more-5"></span></p>
<p>Es wurden vier Gruppen gebildet: eine Implantatgruppe, deren Personen in einem Kiefer zahnlos waren und Implantate zur Abstützung eines Ersatzes wünschten und erhielten; eine weitere in einem Kiefer zahnlose Gruppe, die Implantate wollte, aber konventionelle Prothesen erhielt, eine Personengruppe, die nur den Ersatz der konventionellen Prothesen wünschte, sowie eine Kontrollgruppe bezahnter Personen. Vor und nach der Behandlung wurden Daten mit Hilfe eines Oral Health Impact Profile, allgemeiner Gesundheitswerte und einer Bewertungsskala zur Prothesenzufriedenheit erhoben. Personen mit dem Wunsch nach Implantaten äußerten eine erheblich stärkere Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität durch Zahnverlust als diejenigen, die konventionelle Prothesen verlangten.</p>
<p>Nach der Behandlung berichteten Patienten, die Implantat getragenen Ersatz erhielten, über eine erheblich größere Zufriedenheit und Lebensqualität als die, die konventionelle Prothesen wollten und erhielten. Die Patienten, die anfangs Implantate wollten, aber dann konventionellen Ersatz erhielten, äußerten sich nur wenig zufriedener als vorher und spürten nur eine mäßige Verbesserung ihrer Lebensqualität. Keiner der Prothesenträger empfand seine Lebensqualität als gleichwertig mit der bezahnter Personen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> eine erfolgreiche Implantation mit geeigneter prothetischer Versorgung führte stets zu einer erheblich gesteigerten Lebensqualität.</p>
<p class="quelle">Quelle: Dentora, Ausgabe 15, » Allen, P.F., McMillan, A.S.: A longitudinal study of quality of life outcomes in older adults requesting implant prostheses and complete removable dentures. Clin Oral Implants Res 14, 173-179 (2003)</p>
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